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Cursed – Die Hoffnung liegt hinter der Dunkelheit

Die Hoffnung liegt hinter der Dunkelheit

Jennifer L. Armentrout

(54)
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Beschreibung

Sterben ist ätzend – das weiss die 17-jährige Ember McWilliams aus eigener Erfahrung. Nach einem verhängnisvollen Autounfall hat ihre kleine Schwester sie dank einer übersinnlichen Gabe von den Toten zurückgeholt. Eigentlich nicht schlecht, nur dass seither alles, was Ember berührt, stirbt. Sie hält sich gewissenhaft an ihre Regel, nichts Lebendiges zu berühren – Jungs eingeschlossen. Doch als Hayden Cromwell an ihrer Schule auftaucht und behauptet, Ember könne ihren Fluch mit seiner Hilfe kontrollieren, weckt er ihr Interesse. Ember würde alles dafür tun, wieder andere Menschen berühren zu können. Sie möchte die Hand ihrer kleinen Schwester halten. Und sie muss zugeben, dass sie auch gerne Hayden küssen würde.

Ungewöhnliche Gaben und spannende Action – der packende Einzelroman von Jennifer L. Armentrout!

»Den Schreibstil finde ich abgöttisch gut! Er ist spannend, leidenschaftlich und herzzerreissend. Eine grandiose Mischung!«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 05.10.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-70589-9
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 20.5/13.7/4.5 cm
Gewicht 596 g
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Michaela Link
Verkaufsrang 32189

Kundenbewertungen

Durchschnitt
54 Bewertungen
Übersicht
16
16
18
4
0

von einer Kundin/einem Kunden am 22.02.2021
Bewertet: anderes Format

Konnte mich leider nicht so ganz überzeugen. Wirklich nett für zwischendurch, auch eine abwechslungsreiche Handlung, aber irgendwie fehlt es an manchen Stellen an der gewissen Tiefe.

Leider nichts für mich.
von Wuschel aus Nußloch am 07.02.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Vorab möchte ich erwähnen, dass ich einige Beispiele für mein Missfallen des Buches eingefügt habe. Wer also sehr empfindlich mit Spoiler ist, sollte hier auf das Lesen verzichten. Da ich keine Situationen im Ganzen wiedergebe und auch keine, meines Erachtens, Story relevanten Dinge erwähne, können die weniger empfindlichen Lese... Vorab möchte ich erwähnen, dass ich einige Beispiele für mein Missfallen des Buches eingefügt habe. Wer also sehr empfindlich mit Spoiler ist, sollte hier auf das Lesen verzichten. Da ich keine Situationen im Ganzen wiedergebe und auch keine, meines Erachtens, Story relevanten Dinge erwähne, können die weniger empfindlichen Leser einfach weiter schmökern. Also, mir war klar, dass es in der Story sicher ein paar Herzchen, Liebe und Geschmachte geben wird, wirklich. Was mir aber nicht klar war, dass sie so unfassbar aufgesetzt wirkt. Also er muss schon mal nie groß was erzählen. Sie hingegen natürlich alles; was sie auch tut, zumindest nachdem sie sich 5 Minuten geziert hat, weil sie ihn ja nicht kennt. Selbstverständlich ist er auch der große Retter in der Not, während der Rest der armen Em nur böses wollen. Da Em aber ein so unglaublich guter Mensch ist, kann ihr das natürlich alles nichts anhaben. Ganz ehrlich? Mit so einem Verhalten erschafft man Monster, oder treibt andere in den Tot. Ich war so unfassbar wütend beim Lesen. Nicht nur weil es so ungerecht wirkte, sondern, weil alles so unglaubwürdig wirkte. Emotionslos. Da ja aber alles Ansichtssache ist, kann es ja gut möglich sein, dass diese Aspekte eine gute Geschichte heutzutage aus machen (Memo an mich: Auf Klassiker umsteigen) bzw. es einfach zu dem Stil der Autorin gehört. Mir haben diese Punkte eben nicht gefallen, weil es für mich absolut nicht glaubwürdig war. Was mich aber fast noch mehr nervte, waren die Widersprüche. Also im einen Moment hatte sie nackte Unterarme, an denen er sie fast berührte, aber etliche Seiten später hat er ihre Arme noch nie unbedeckt gesehen. Okay... Der "Vater" sagt, dass sie ihn manchmal wirklich zur Weißglut treibt - so oder ähnlich. Augenmerk liegt hier auf dem Wort "manchmal", denn ähm, sie lebten erst wenige Wochen zusammen und er kam schon einige Kapitel lang nicht mehr vor, redet aber als würden sie dies schon ewig tun und als wäre sie das ungezogenste Kind auf der Welt. Vermutlich regt mich dies besonders in Verbindung mit dem ersten Absatz auf, aber es war für mich eine absolut unpassende Aussage. Ich könnte jetzt nicht mal sagen, ob mich noch andere Dinge gestört haben, weil mich dieses Gefühl von Frust und Genervheit über viele Seiten begleitet haben. Warum ich das Buch schlussendlich beendet habe? Nun, ich wollte tatsächlich wissen was es nun mit all dem auf sich hat und wohin das Schicksal Em führt. Die Auflösung war zum einen etwas überraschend, zum anderen war es aber auch etwas vorhersehrbar. Ich fand es somit recht akzeptabel. Zudem war das Buch schnell weg gelesen. Während ich mich also noch über eine Stelle bei etwa 65% ärgerte, befand ich mich schon bei knapp über 80%. Ich glaube, dass dies auch einer dieser Gründe für meinen Groll an sich ist, denn ich finde die Idee so unglaublich gut und auch die Gaben sind einfach genial, nur deren Rollenverteilung bzw. wie das Puzzle zusammengesetzt wurde, war dann eben so gar nicht meins. Da ich leider keine anderen Bücher der Autorin kenne, kann ich nicht beurteilen, ob es vom Stil und der Art her den anderen Geschichte gleicht und somit eine Leseemfpehlung ist oder nicht, aber für mich war es eindeutig nichts. Nachdem mir jetzt zugetragen wurde, dass die Autorin auf dieses Drama-Liebes-Kitsch-Geschwurbel zu stehen scheint, werde ich persönlich auf jeden Fall keines ihrer Bücher mehr in die Hand nehmen. Fazit: Wer auf eine oberflächliche Liebesgeschichte mit ein wenig Übernatürlichem steht, der ist hier sicher gut bedient. Für mich waren es leider zu viele Widersprüche und vieles fühlte sich sehr konstruiert an.

Interessant aber für meinen Geschmack zu oberflächlich
von Daisys Buch Reise am 27.01.2021

Ich hatte bisher noch nichts von Jennifer L. Armentrout gelesen aber schon einiges gehört. Die Autorin ist ja in vielen Genre unterwegs und vielschichtig aufgestellt, wie man so schön sagt. Von "Cursed" an sich hatte ich auch nicht so viel gehört, was meist leider kein gutes Zeichen ist, denn erfahrungsgemäß ist das Buch dann... Ich hatte bisher noch nichts von Jennifer L. Armentrout gelesen aber schon einiges gehört. Die Autorin ist ja in vielen Genre unterwegs und vielschichtig aufgestellt, wie man so schön sagt. Von "Cursed" an sich hatte ich auch nicht so viel gehört, was meist leider kein gutes Zeichen ist, denn erfahrungsgemäß ist das Buch dann weder gut noch schlecht genug um darüber zu sprechen. Also ein Roman, der irgendwie im Durchschnitt herum dümpelt. Und irgendwie kann ich diesen Eindruck nach dem Lesen nur bestätigen. Ich fand den Roman an sich nicht wirklich schlecht, die Idee dahinter ist wirklich toll und erinnert doch ein kleines bisschen an X-Man. Dennoch hat mir einfach der Funke gefehlt. Die Charaktere waren spannend aber vom Gefühlt her nicht wirklich richtig ausgearbeitet und fast schon flach. Die Story war interessant aber stellenweise einfach zu gehetzt um noch Spannung aufbauen zu können. Ich hatte recht schnell eine Vermutung wo die Reise hingeht, welche dann auch bestätigt wurde und leider mag ich vorhersehbare Romane nicht wirklich... (außer es geht um Romance, weil da ist es ja immer irgendwie klar, wo die Reise hin geht...) Es reihte sich ein Ereignis an das nächste und somit hat man mir als Leserin irgendwie gar nicht erst die Möglichkeit gegeben über manche Sachen nachzudenken, sie sacken zu lassen. Mir kam es so vor, als wolle man so viele Informationen wie möglich in dieses eine Buch packen, damit man ja alle Ideen auch wirklich verarbeiten kann. Außerdem hat das ganze keinen wirklich überdachten Eindruck gemacht. Teilweise wirkte es lediglich "hingeschrieben". Mir hat, wenn man so viel einfach der Feinschliff gefehlt. Es war kein schlechtes Buch aber eben auch keines, was ich absolut empfehlen kann, da gibt es im Bereich Fantasy/Jugenbuch einfach wesentlich bessere. Dennoch möchte ich gern mehr von Armentrout lesen und bin gespannt, wie mir die anderen Bücher zusagen.


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