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Die Bibliothekarin von Auschwitz

Roman nach einer wahren Geschichte

Antonio Iturbe

(25)
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Beschreibung


Ein Ort des Schreckens. Acht Bücher, die alles ändern.

Im alles verschlingenden Morast des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau hat der Blockälteste Fredy Hirsch heimlich eine Schule aufgebaut. Ihr wertvollster Besitz sind acht alte, zerfallene Bücher. Fredy ernennt die 14-jährige Dita zur Bibliothekarin, sie soll die verbotenen Bände künftig verstecken und schützen. Dita, die schon früher Trost in Büchern gefunden hat, kümmert sich mit äusserster Hingabe um „ihre“ kleine Bibliothek. Und die Bücher geben zurück: Sie schenken Licht, wo nur noch Dunkelheit zu sein scheint, und bieten einen Anker, wo der Schmerz zu übermannen droht. Die Bücher begleiten Dita und die anderen Häftlinge durch die Zeiten der grössten Verzweiflung, bis wieder ein neuer Hoffnungsschimmer zu erkennen ist.

Eine ergreifende Auschwitz-Geschichte über die Magie der Bücher, erzählt nach einer wahren Begebenheit.

»Ein vielschichtiges, rührendes und bewegendes Buch, das jedem ins Gewissen reden wird. Eine grossartige Entdeckung.« Sergio Vila-Sanjuán

»Ein mitreissendes und ergreifendes Werk« El Cultural

»Ein unvergesslicher, herzzerreissender Roman« Publishers Weekly

»Mit viel Fingerspitzengefühl, aber gnadenloser Ehrlichkeit erzählt Antonio Iturbe die Geschichte über das Familienlager und deren Insassen.« belletristik-couch.de

»Bedrückend und beeindruckend.«

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 464
Erscheinungsdatum 31.08.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86612-470-7
Verlag Pendo
Maße (L/B/H) 21.8/14.3/4.5 cm
Gewicht 639 g
Originaltitel La bibliotecaria de Auschwitz
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Karin Will
Verkaufsrang 6899

Buchhändler-Empfehlungen

Ein Roman über die Magie der Bücher - die selbst in den dunkelsten Zeiten ein wenig Licht zu spenden vermag.

Nathalie H., Buchhandlung Pfäffikon

// «Die Bibliothekarin von Auschwitz» ist eine Geschichte voller bewegender Schicksale - eindrücklich, aufwühlend, schonungslos – und gleichzeitig durchzogen von einer nahezu unzerstörbaren Flamme der Hoffnung. Es sind Seiten voller Leid, Schrecken und Mut. Im Kontrast zur Grausamkeit der Tatsachen steht jedoch der wirklich schöne, packende Erzählstil des Autors. Man spürt förmlich, wie er selbst in den Geschehnissen versunken ist und mitgelitten, mitgekämpft oder selten auch mal mitgelacht hat. Ditas Leben war voller Wünsche, die sie bis zum Schluss nie aufgab - voller Sehnsucht und beeindruckendem Optimismus. Aber das Buch beschäftigt sich auch mit Fragen, die leider bis heute unbeantwortet sind. // Eine geheime Bibliothek. Lehrpersonen, die als lebendige Bücher Klassen unterrichten. Was für eine wunderbare, mutige Idee, diese Schule aufrecht zu erhalten – in einem so düsteren und gefährlichen Abschnitt des Lebens. Mich persönlich erschüttern Geschichten aus der Zeit des Holocausts immer wieder von Neuem, obwohl ich schon einige gelesen habe. Und auch wenn bereits eine Vielzahl ähnlicher Romane existiert, musste auch Ditas Geschichte und die ihrer Wegbegleiter unbedingt erzählt werden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
25 Bewertungen
Übersicht
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Sehr verstörend
von einer Kundin/einem Kunden aus Müllheim am 12.04.2021

In diesem Buch geht es um die Bibliothekarin Dita, die sich um richtige Bücher und um lebendige Bücher kümmert. es geht aber nicht nur um Dita und ihre Erlebnisse in Auschwitz, sondern auch um die Menschen, die zum gleichen Zeitpunkt mit ihr in Auschwitz waren. Ich finde dieses Buch sehr berührend geschrieben und die Menschen... In diesem Buch geht es um die Bibliothekarin Dita, die sich um richtige Bücher und um lebendige Bücher kümmert. es geht aber nicht nur um Dita und ihre Erlebnisse in Auschwitz, sondern auch um die Menschen, die zum gleichen Zeitpunkt mit ihr in Auschwitz waren. Ich finde dieses Buch sehr berührend geschrieben und die Menschen, die in diesem Buch auftauchen wachsen einem ans Herz. Die Geschichten, die beschrieben sind, sind so ungeheuerlich, dass ich das Buch nicht am Stück lesen konnte. Es macht mich immer wieder sprachlos, zu was Menschen fähig sind. Gegen Ende werden die Gräuel in aller Deutlichkeit geschrieben, was mir dann schon fast Zuviel und zu deutlich ist. Es übersteigt meine Vorstellungskraft, wie sich die Menschen in den Lagern gefühlt haben müssen und dass viele Menschen dennoch nicht an all dem zerbrochen sind. Umso schöner finde ich, die Geschichte nach den Lagern, in der von den Überlebenden erzählt wird und was aus ihnen geworden ist. Dita Adlerova/Kraus ist eine sehr beeindruckende Frau. Das Buch hat aus meiner Sicht 4,5 Sterne verdient, was ich hier nicht anklicken kann. Den halben Punkt Abzug gebe ich, weil mir gegen Schluß der Lagerzeit, die Situation zu heftig beschrieben ist. Einerseits finde ich es gut, dass es so deutlich dasteht, aber vermutlich ist es aufgrund der wahren Gegebenheit so schrecklich, all das zu lesen. Trotzdem bin ich froh, das Buch gelesen zu haben.

Was Bücher in einer schrecklichen Zeit bedeuten können
von einer Kundin/einem Kunden aus Belm am 07.01.2021

In diesem Roman, nach einer wahren Begebenheit geht es um die 14jährige Dita und ihr Leben im Konzentationslager Ausschwitz-Birkenau. Sie bewohnt dort zusammen mit anderen Kindern und Jugendlichen einen eigenen Block. Dort hat der Blockälteste Freddy Hirsch eine Schule aufgebaut mit einigen geheimen Büchern. Dita ist für diese z... In diesem Roman, nach einer wahren Begebenheit geht es um die 14jährige Dita und ihr Leben im Konzentationslager Ausschwitz-Birkenau. Sie bewohnt dort zusammen mit anderen Kindern und Jugendlichen einen eigenen Block. Dort hat der Blockälteste Freddy Hirsch eine Schule aufgebaut mit einigen geheimen Büchern. Dita ist für diese zuständig, eine Aufgabe, die viele Gefahren birgt! Schon allein, da dies ein Buch nach einer wahren Begebenheit ist, macht es sehr ergreifend und rührend! Man fängt als Leser an das Buch zu lesen, und findet sich sofort in einer fürchterlichen Situation wieder. Die Kinder haben gerade Unterricht und die ganzen Bücher befinden sich im Raum. Dann tauchen KZ-Aufseher auf und die Bücher müssen schnell verschwinden! Ich habe als Leser hier den Atem angehalten und hatte so Angst um die kleine Dita! Aber wenn man dann hinterher liest wie viel diese paar Bücher den Menschen im Block bedeutet haben, als man gelesen hat, dass diese Bücher wie Schätze behandelt werden und welchen Wert und auch ein Stück Freiheit sie für die Insassen dargestellt haben, kann man verstehen warum Dita das Zittern und die Angst für die Bücher auf sich nimmt. Bücher sind hier wunderbare Trostspender in einer Welt, in der alles verloren scheint, in der das Leid erdrückend scheint, sie sind die Seelentröster. Man fragt sich als Leser vielleicht auch ein Stückweit, warum diese Kinder überhaupt "noch" unterrichtet werden. Aber für diese war das alles ein Stück Normalität in einer von grauen und Angst zerfressenen Welt. Der Autor beschreibt solche einzelnen Situationen sehr anschaulich, stellenweise wirkt der Schreibstil aber auch distanziert. Der Tod und der Schrecken des Konzentrationslagers sind immer spürbar, es hängt wie ein Nebel über dem Buch. Auch ist das Buch nichts für schwache Nerven, da die Tötungen teilweise auch detailiert geschildert werden, dies ist sicher nicht für jeden etwas. Trotz allem ist das Buch aber keineswegs hoffnungslos, denn es gibt im Buch immer wieder Wärme, Zusammenhalt und Trost. Fazit: Ein Buch das einen sehr bewegt, gerade weil alles auf einer wahren Begebenheit beruht. Wer wirklich einmal über das Leben in so einem KZ lesen möchte ist hier auf jeden Fall richtig. Freud und Leid liegen auch im KZ manchmal nah beieinander. Keine leichte Kost, aber es lohnt sich!

Ein starkes Mädchen, dass mich fasziniert
von Stefanie W. aus Berlin am 30.12.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Meine Meinung Ich muss ehrlich gestehen, dass es mir sehr schwer fällt eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben. Nicht weil es ich es nicht gut fand, sondern weil es um eine Zeit geht die an Abscheulichkeit kaum zu überbieten ist. Und dennoch gab es Menschen in dieser Zeit, die die Hoffnung nicht verloren haben und das Best... Meine Meinung Ich muss ehrlich gestehen, dass es mir sehr schwer fällt eine Rezension zu diesem Buch zu schreiben. Nicht weil es ich es nicht gut fand, sondern weil es um eine Zeit geht die an Abscheulichkeit kaum zu überbieten ist. Und dennoch gab es Menschen in dieser Zeit, die die Hoffnung nicht verloren haben und das Beste aus dem grausamen dasein gemacht haben. Das Buch die Bibliothekarin von Auschwitz handelt von Dita, ein 14 jähriges Mädchen, dass nach Auschwitz-Birkenau deportiert wurde. Das Leben im Lager ist kaum erträglich. Zu Essen gibt es eine wässrige Suppe die den ganzen Tag reichen muss. Doch es gibt trotz dem unwürdigen Leben im Lager einen kleinen Lichtblick. Ein Stück normalität für die Kinder. Denn in Block 31 ist Fredy Hirsch, der eine geheime Schule für die Kinder des Lagers BIIb aufgebaut hat. Dita ist die Bibliothekarin in diesem Block, obwohl Bücher in Auschwitz verboten sind. Mich hat die Geschichte rund um Dita und ihr Leben im Lager und der kurze Einblick nach dem Lager sehr berührt. Wie stark kann ein Mensch sein, solch Grausamkeiten zu überstehen. Ihr Vater stirbt im Lager selbst und die Mutter kurz nach dem Befreiungschlag, als der Krieg endet. Dr. Mengele als Teufel in Menschengestalt jagte mir eiskalte Schauer über den Rücken. Ich fand die Schilderungen vom täglichen Leben und die permanente Angst zu sterben wirklich sehr schlimm. Ich kann mir nicht einmal vorstellen, wie schlimm das Leben sein muss wenn man unter solchen Umständen versucht zu überleben. Doch es erhebt sich ach der Widerstand. Meine Gefühle beim Lesen waren die reinste Achterbahn, von Traurigkeit über Abscheu bis hin zu elendem Mitleid und wirklich bösen Gedanken gegenüber den Hauptverantwortlichen und allen beteiligten die mitmachten ob sie wollten oder nicht. In Anbetracht dessen, dass man an der ganzen Sache nichts gutes finden kann, muss ich sagen, dass die Geschichte und wie sie geschrieben wurde sehr toll gemacht war. Ein Buch, dass man unbedingt lesen sollte. Auch das Nachwort zu diesem Buch hat mich Sprachlos gemacht. Aufgewühlt und sehr traurig und dennoch ein wenig froh, dass es MEnschen überlebt haben, die sich nicht die Hoffnung nehmen ließen, habe ich das Buch durchgelesen und beendet. Ein Buch das ich jeden nur an Herz legen kann. Antonio Iturbe hat mich mit der Geschichte in eine Zeit versetzt, die nie wieder aufleben darf. Und die niemals hätte geschehen dürfen. Mein Fazit Liebe zukünftigen Leserinnen und Leser. Wenn ihr darüber nachdenkt, ob euch das Buch zusagt oder nicht, dann möchte ich euch die Entscheidung abnehmen. Sagt ja. lest dieses Buch. Ihr werdet es nicht bereuen. Ihr werdet tief berührt sein und auch erstaunt. Auch wenn die Geschichte grausam ist, zeigt Euch Dita wie man dennoch stark sein kann und das Hoffnung irgendwann erhört wird.


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