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Der Ursprung von (fast) allem

New Scientist, Graham Lawton

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Beschreibung

Die Geschichte des Universums - Vom Big Bang bis zur Eroberung des Weltraums

Der Urknall steht am Beginn von allem, was wir kennen. Danach ging die Party erst richtig los, mit der Bildung unendlich vieler Planeten. Einer davon ist unsere Erde, die Leben in einer enormen Bandbreite begünstigte. In den letzten Momenten auf der geologischen Zeitskala erschien endlich der Mensch auf der Bildfläche. Und damit war noch lange nicht Schluss!
Die kosmische Geschichte ist eine Geschichte voller Ursprünge, denn ständig beginnt etwas Neues! Dieses locker erzählte Sachbuch fördert Unbekanntes und Skurriles zutage über den Ursprung von weltbewegenden und ganz prosaischen Dingen: von Schwarzen Löchern über die QWERTY-Tastatur bis zur Herkunft von Bauchnabelfusseln.

- Kompakter Überblick: Big Bang und die Entstehung seltsamer Materie, der Beginn des irdischen Lebens und die Evolution des Menschen
- Kontinente und Ozeane, launisches Wetter und Dinosaurier: die aufregende Geschichte des Planeten Erde
- Origineller Blick auf die Menschheitsgeschichte: Woraus bestand die erste gegarte Mahlzeit, wie klang das erste Lied und wer kam auf die Idee mit dem Toilettenpapier?
- Was die Zivilisation uns gebracht hat: vom Leben in der Stadt über die Zähmung der Elemente bis zum Konsum von Alkohol
- das Konzept der Null, die Antibabypille und Flugmaschinen: coole Erfindungen, die die Welt veränderten

Wie alles begann: die Wissenschaft klärt auf – und macht Spass!

Es war ein weiter Weg von den Schöpfungsmythen, die Professor Stephen Hawking in seinem Vorwort anspricht, zu gesicherten Erkenntnissen. Die Wissenschaft liefert Antworten auf (fast) alles - selbst auf Fragen, die Sie sich noch nie gestellt haben. Eine einzigartige Entdeckungsreise durch unser Universum - humorvoll und wissenschaftlich fundiert!

Graham Lawton ist Biochemiker und absolvierte zusätzlich noch ein Studium der Wissenschaftskommunikation am Imperial College in London. Für das Wissenschafts- und Technologiemagazin New Scientist schreibt er Kolumnen zu den Themen Umwelt und Biomedizin.

New Scientist, gegründet 1956, stellt Fragen über das Leben, das Universum und die Bedeutung des Menschseins. Die Auswirkungen von Forschung und Technik auf die Gesellschaft bilden einen weiteren Themenblock.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 300
Erscheinungsdatum 24.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-99055-025-0
Verlag Terra Mater Books
Maße (L/B/H) 22/15.4/2.9 cm
Gewicht 562 g
Auflage 1
Verkaufsrang 33651

Kundenbewertungen

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Fragen und Antworten
von Sikal am 28.11.2020

Was es mit dem Urknall auf sich hat, brauche ich hier nicht zu erklären, denn dasas lernen wir ja bereits in der Schule – was aber hat die Erfindung des „Post-Its“ mit dem Urknall zu tun? Viele Dinge des täglichen Lebens, über die man sich kaum Gedanken macht, hängen von fundamentalen Gegebenheiten unserer Erde ab. Wir wi... Was es mit dem Urknall auf sich hat, brauche ich hier nicht zu erklären, denn dasas lernen wir ja bereits in der Schule – was aber hat die Erfindung des „Post-Its“ mit dem Urknall zu tun? Viele Dinge des täglichen Lebens, über die man sich kaum Gedanken macht, hängen von fundamentalen Gegebenheiten unserer Erde ab. Wir wissen woher die Gravitation kommt, wir wissen, dass Fleming (nein – nicht der Erfinder von James Bond, der andere Fleming) das Penizillin entdeckt hat. Aber stimmt das überhaupt? Hat das Penizillin nicht doch ein Mann namens Florey entdeckt? Und wissen wir wirklich Bescheid über die Gravitation? Dieses Buch erweitert unseren Horizont in vielen Bereichen des täglichen Lebens und gibt uns einen Einblick auf Banalitäten, die uns selbstverständlich erscheinen, jedoch, eine faszinierende Entwicklungsgeschichte hinter sich haben. Zu diesen Dingen gehört auch unsere Sprache… Wie sich diese kleinen und großen Dinge zusammenfügen und wie der Verlauf vom Urknall bis heute in Bezug auf manchen Alltagsgegenstand seinen Weg genommen hat, stellt dieses Buch dar. Wenngleich nicht alle Beiträge wirklich verifizierbar sind. Spannend und humorvoll aber immer mit dem Prädikat der Wissenschaftlichkeit erfährt der Leser einiges über die Welt, in der wir leben – aber auch über sich selbst. Die Frage „Woher komme ich?“ (oder zumindest die Flusen in meinem Bauchnabel) scheinen nach der Lektüre dieses Buches beinahe lückenlos geklärt zu sein. 4 Sterne

Die großen und kleinen Fragen
von Igelmanu66 aus Mülheim am 11.10.2020

»Wenn das Leben Ihnen manchmal öde und langweilig vorkommt, dann denken Sie einmal an die Bewohner der Erde vor 1,7 bis 0,7 Milliarden Jahren. Diese unermesslich lange Zeitspanne war so ereignislos, dass einige Biologen sie die „Langweilige Milliarde“ nennen.« Woher kommen wir und warum sind wir hier? Fragen, die sich die mei... »Wenn das Leben Ihnen manchmal öde und langweilig vorkommt, dann denken Sie einmal an die Bewohner der Erde vor 1,7 bis 0,7 Milliarden Jahren. Diese unermesslich lange Zeitspanne war so ereignislos, dass einige Biologen sie die „Langweilige Milliarde“ nennen.« Woher kommen wir und warum sind wir hier? Fragen, die sich die meisten Menschen irgendwann mehr oder weniger intensiv stellen. In frühen Zeiten gab es oft nur Antworten aus dem Bereich der Mythen oder Religion, mit wissenschaftlichen Fortschritten stiegen die Möglichkeiten zu fundierten Erkenntnissen. Die Autoren des Buchs bemühen sich hier auf Grundlage aktueller Erkenntnisse und Studien aus jüngerer Zeit um Antworten. Der Aufbau des Buchs ist logisch strukturiert. Am Anfang steht der Anfang: Wie entstand das Universum, wie unser Planet. Wie entwickelte sich das Leben, wie unsere Zivilisation? Die großen Fragen werden durch unterhaltsame kleinere ergänzt. Da befasst sich zum Beispiel im Kapitel Leben ein Punkt mit den bekannten Flusen im Bauchnabel oder da wird im Kapitel Zivilisation die weltbewegende Frage nach dem Erfinder des Klopapiers gestellt. Daran erkennt man den gelungenen Informationsmix, der mit dazu beiträgt, dass die Lektüre nicht trocken wird. Sehr interessant auch die Kapitel zu Wissen und Erfindungen. Es gibt also reichlich Informationswert, der meist verständlich und in einem angenehmen Stil vermittelt wird. Illustrationen gibt es nur sehr wenige, ein paar mehr hätten mir als anschauliche Ergänzung gut gefallen. Kleine Abzüge gibt es leider für das Lektorat, das hauptsächlich am Anfang und gegen Ende nicht immer gut gearbeitet hat. Es gibt einige Tippfehler, die meist nur kurz den Lesefluss bremsen, aber unter Umständen glaubt ein Leser, der sich noch nicht intensiv mit der Thematik befasst hat, tatsächlich, dass die Dinosaurier erst vor 5 Mio. Jahren ausgestorben sind. Auch über eine mögliche Widersprüchlichkeit oder unglückliche Erklärung bin ich gestolpert. Wenn auf Seite 28 zu lesen ist, dass acht Sonnenmassen für die Bildung einer Supernova, die ein schwarzes Loch hervorrufen kann, erforderlich sind, dann stutze ich, wenn auf Seite 43 steht, dass Sterne mit mehr als der doppelten Sonnenmasse dazu bestimmt sind, ein schwarzes Loch zu werden. Fazit: Die großen und diverse kleine Fragen werden unterhaltsam und informativ aufgearbeitet. Kleine Abstriche fürs Lektorat.

Wo kommt das eigentlich her?
von annlu am 02.10.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Der Urknall steht am Anfang von allem. Doch wie ging es weiter? Im Buch werden nicht das Entstehen des Universums, der Erde und des Lebens beleuchtet, sondern auch ein Blick auf die Geschichte des Menschen geworfen, auf seinen Weg in die Zivilisation, das Erringen von immer mehr Wissen und den Erfindungen, die aus diesem hervorg... Der Urknall steht am Anfang von allem. Doch wie ging es weiter? Im Buch werden nicht das Entstehen des Universums, der Erde und des Lebens beleuchtet, sondern auch ein Blick auf die Geschichte des Menschen geworfen, auf seinen Weg in die Zivilisation, das Erringen von immer mehr Wissen und den Erfindungen, die aus diesem hervorgingen. Graham Lawton und seine Kollegen vom New Scientist vereinen in diesem Buch Fragen nach dem Ursprung vieler Dinge/Erscheinungen. Dazu gibt es kurze Beiträge (die sich über ein oder wenige Kapitel erstrecken), die mit einer Frage eingeleitet werden. Chronologisch werden sie zu sechs Großthemen zusammengefasst: Das Universum, Unser Planet, Leben, Zivilisation, Wissen und Erfindungen. So beginnt alles mit dem Urknall. Die ersten beiden Kapitel sind naturgemäß von der Physik geprägt. Beim Thema Leben mischt die Biologie und die Evolution mit. Weiter geht es mit Geschichte und Technologie. Die Entstehung des Universums, der Erde und des Lebens zeigt sich als Zusammenfassung der Ereignisse. In Bezug auf die Zivilisation, mehr noch aber im Teil um das Wissen und die Erfindungen, wird rasch deutlich, dass eine Auswahl an Themen getroffen werden musste. Dabei kommen solche vor, die ich durch den jeweiligen Titel bereits erwartet hatte, aber auch einige, die auf den ersten Blick humorvoll und nicht ganz ernst gemeint wirken (z.B. Warum brauchen wir so viel Zeug, oder die Frage nach der Erfindung des Klopapiers). Hier wie im ganzen Buch wird sachlich an die Beantwortung herangegangen und die großen Fragen ebenso wie die scheinbar unwichtigen mit einem interessanten Hintergrund versehen. Ich fand die Auswahl der Themen gelungen, das chronologische Herangehen ansprechend. Zwei kleinere Kritikpunkte waren für mich einmal die Tatsache, dass ich recht viel von dem was hier beantwortet wurde bereits wusste. Gestört hat mich im Teil um das Leben und die Zivilisation aber auch, dass öfters die Überlegenheit des Menschen den Tieren gegenüber hervorgehoben wird. Bei manchen Betrachtungen konnte ich dieser Aussage nicht zustimmen. Fazit: Ein Großteil des Buches hat mir gut gefallen, da es kurz und übersichtlich sehr viele Themen anspricht.


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