Der innere Gegenspieler

Wie man ihn findet und überwindet

Uwe Böschemeyer

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Beschreibung

Der innere Gegenspieler. Wie man ihn findet und überwindet.
So können wir uns von negativen Gedanken befreien, unser Leben ändern und Zufriedenheit finden

Wir kennen ihn als den »inneren Schweinehund«, der unsere Selbstdisziplin aushebelt und uns statt zum Sport auf die gemütliche Couch schickt. Dieser Gegenspieler, der tief in unserem Innern sitzt, hindert uns am Handeln. Als geheimer Feind in unserem Kopf hemmt er unsere positive persönliche Entwicklung. Er macht uns mutlos und raubt uns Energie.

Doch es liegt an uns, ob wir unserem inneren Gegenspieler die Oberhand lassen. In diesem Buch zeigt Uwe Böschemeyer, dass wir keineswegs unserer inneren Zerrissenheit ausgeliefert sind. Denn nicht das Schicksal oder die Genetik bestimmen unseren Lebensweg. Wir können selbst aktiv werden und unser Leben in die Hand nehmen.

Der innere Gegenspieler: Was er ist, was er tut, woher er kommt – und wie wir ihn überwinden
Effektive Hilfe mit Tipps aus der Persönlichkeitslehre des Enneagramms und den therapeutischen Ansätzen von Viktor Frankl
Muster erkennen, Veränderung bewirken und Lebensqualität steigern: So nutzen wir die konstruktive Kraft des »Verbündeten«

Raus aus der Opferrolle und glücklich werden: Wir bestimmen den Verlauf unseres Lebensweges selbst
Warum tun wir Menschen sehr oft genau das, was wir nicht wollen? Grund dafür ist unser innerer Gegenspieler. Uwe Böschemeyer gibt viele praktische Tipps und Anregungen, wie wir ihn erkennen und seiner Macht Grenzen setzen können.
Dieser Ratgeber basiert auf seiner langjährigen Erfahrung als Theologe und Psychotherapeut. Uwe Böschemeyer macht Mut, über Schulweisheiten hinauszublicken und uns wieder auf das Wesentliche zu besinnen: Dankbarkeit, Selbstliebe und Zuversicht.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 13.10.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7110-0264-8
Verlag Ecowin
Maße (L/B/H) 21.9/15.6/2.2 cm
Gewicht 392 g
Auflage 1
Verkaufsrang 63338

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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1
0

Tschüss negativ denken!
von einer Kundin/einem Kunden am 06.04.2021

Wer kennt das denn nicht? Im Hirn sitzt ein kleines Teufelchen das einem immer wieder das Negative einredet sodass das positive Denken untergeht. Böschemeyer zeigt wie wir durch beides zu einer Lösung kommen und uns nicht davon unterkriegen lassen wir selbst zu sein. Ein gutes Buch für jeden der mit seinem inneren Schweinehund k... Wer kennt das denn nicht? Im Hirn sitzt ein kleines Teufelchen das einem immer wieder das Negative einredet sodass das positive Denken untergeht. Böschemeyer zeigt wie wir durch beides zu einer Lösung kommen und uns nicht davon unterkriegen lassen wir selbst zu sein. Ein gutes Buch für jeden der mit seinem inneren Schweinehund kämpft. :)

Das Buch hat mich leider etwas enttäuscht zurückgelassen
von Buchstabenfestival am 28.11.2020

Ich bin bei diesem Buch hin- und hergerissen. Es gab ein paar wenige Passagen, die ich gut fand. Bei diesen Abschnitten konnte ich ein paar Fakten und Anregungen für mich gewinnen. Jedoch waren es zu wenige, um begeistert zu sein und von diesem Buch zu schwärmen. Denn die vielen anderen Abschnitte konnten mich nicht erreiche... Ich bin bei diesem Buch hin- und hergerissen. Es gab ein paar wenige Passagen, die ich gut fand. Bei diesen Abschnitten konnte ich ein paar Fakten und Anregungen für mich gewinnen. Jedoch waren es zu wenige, um begeistert zu sein und von diesem Buch zu schwärmen. Denn die vielen anderen Abschnitte konnten mich nicht erreichen. Sie waren mir zu trocken und zu distanziert. Ich fühlte mich nicht abgeholt und mitgenommen. Ich hatte das Gefühl, der Autor hat das Buch für sich geschrieben und wollte seine Theorien und Ansätze einfach mal niederschreiben. Die LeserInnen standen dabei nicht im Mittelpunkt, was ich jedoch bei einem Sachbuch mit diesem Thema erwartet hätte. Die Theorien und therapeutischen Ansätze mögen gut sein, aber die LeserInnen sind in der Regel keine ausgebildeten Therapeuten, die diese Theorien sinnvoll umsetzen können. Für einen Laien waren die sogenannten Tipps und Anregungen zu theoretisch und dadurch leider nicht wirklich greif- und umsetzbar.

ich konnte mit der Personifikation des inneren Konflikts wenig anfangen
von annlu am 21.11.2020

„Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust“ (Goethes Faust) Wer kennt ihn nicht, den inneren Gegenspieler – der negative Part in uns, der an uns zweifeln lässt, der uns Dinge ausreden will und der sich gegen uns wendet? Psychotherapeut Uwe Böschemeyer geht der Frage nach, mit welchen Strategien man ihn überwinden kann. Gru... „Zwei Seelen wohnen ach in meiner Brust“ (Goethes Faust) Wer kennt ihn nicht, den inneren Gegenspieler – der negative Part in uns, der an uns zweifeln lässt, der uns Dinge ausreden will und der sich gegen uns wendet? Psychotherapeut Uwe Böschemeyer geht der Frage nach, mit welchen Strategien man ihn überwinden kann. Grundsätzlich kann ich den Ansatz, dass jeder in sich Gegenparts hat, die jegliche Entscheidung aus unterschiedlichen Winkeln betrachten, nachvollziehen. Auch, dass es Phasen im Leben gibt, in denen die negative Seite überwiegt. Gerade in solchen Phasen braucht es Hilfe. Den therapeutischen Ansatz zu verschriftlichen und darzustellen, war das, was ich mir vom Buch erwartet habe. Gleich schon zu Beginn (bei der Beschreibung des Gegenspielers und des Verbündeten) bin ich an die Grenzen dessen gestoßen, was ich mir Vorstellen kann. Nicht nur habe ich so einige Probleme mit der Namensgebung auch die Personifizierung unseres inneren Zwist ging mir zu weit. Ich kann mir weder meine Zweifel noch meine positive Seite bildlich als Gestalt vorstellen, die wirklich zu mir spricht. Und der Autor lässt den Gegenspieler sehr oft sprechen. Er dringt in die Ausführungen ein und bringt seine Gedanken und Abwertungen ein. Auch der therapeutische Ansatz, mit dem der Autor arbeitet, war für mich schwer vorstellbar. Die Wertimagination wurde von ihm anscheinend in einem anderen Buch genauer vorgestellt. Mir fehlten hier eindeutig das Vorwissen und eine genauere Erklärung. Die Wertimaginationen, die hier als Beispiele aufgeführt wurden, kamen mir wie eine Gedanken-/Traumreise vor, die man wohl erlebt haben muss, um sie so recht glauben/verstehen zu können. Im letzten (und ausführlichsten) Teil des Buches stellt der Autor siebzehn Werte/Veränderungen vor, die in der heutigen Zeit helfen sollen, den Gegenspieler in seine Schranken zu weisen. Viele der Werte erachte auch ich als wertvoll – allerdings konnte ich mit den Ausführungen dazu wieder wenig anfangen. Fazit: Das Buch hat mich nicht angesprochen – sei es, weil mir das Vorwissen fehlt oder weil ich mich auf bestimmte Vorstellungen nicht einlassen wollte. Ich hoffe es kommt bei denen, die hier konkrete Hilfe finden wollen, besser an.


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