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Toskanisches Vermächtnis

Kriminalroman

Insel-Taschenbücher Band 4828

Camilla Trinchieri

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Beschreibung

Nico Doyle zieht nach dem Tod seiner Frau in deren italienische Heimat, in ein kleines Dorf im Herzen der Toskana. In den idyllischen Weinbergen des Chianti will er, ein Ex-Cop des NYPD, noch einmal ganz neu anfangen. Er hilft im Ristorante seiner Verwandten, wo er sich bei Pasta, Pizza und regionalem Wein von der Einsamkeit abzulenken versucht.
Eines Morgens findet er unweit seines Hauses eine Leiche in den Hügeln - und der zuständige Kommissar Salvatore Perillo spannt Nico sofort in die Ermittlungen ein, denn das Opfer ist ebenfalls Amerikaner. Bald stellt sich heraus, dass der Tote kein Unbekannter in der malerischen Region ist. Unter all den Verdächtigen, seine eigenen Verwandten eingeschlossen, muss Nico auch das letzte Geheimnis des Dorfes aufdecken, um die Wahrheit herauszufinden.
Camilla Trinchieri hat mit Toskanisches Vermächtnis einen packenden Krimi geschrieben, der die Schönheit der Toskana, die italienische Lebensart und einen hochspannenden Mordfall in sich vereint.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 350 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.02.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783458767268
Verlag Insel Verlag
Originaltitel Murder in Chianti
Dateigröße 2509 KB
Übersetzer Sabine Hedinger
Verkaufsrang 21172

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
13 Bewertungen
Übersicht
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Wohltuend und anregend wie ein Glas Chianti
von einer Kundin/einem Kunden aus Villingen-Schwenningen am 11.04.2021
Bewertet: Taschenbuch

Der Amerikaner und ehemalige Polizist Nico Doyle zieht nach dem Tod seiner Frau zu deren Verwandtschaft in ein kleines toskanisches Dorf. Da liegt es nahe, dass der örtliche Polizeichef den erfahrenen Kollegen um Hilfe bittet, als eine Leiche gefunden wird, die vermutlich aus Amerika kommt. Doyle zeigt sich zuerst wenig begeiste... Der Amerikaner und ehemalige Polizist Nico Doyle zieht nach dem Tod seiner Frau zu deren Verwandtschaft in ein kleines toskanisches Dorf. Da liegt es nahe, dass der örtliche Polizeichef den erfahrenen Kollegen um Hilfe bittet, als eine Leiche gefunden wird, die vermutlich aus Amerika kommt. Doyle zeigt sich zuerst wenig begeistert. Doch als seine eigene Familie anscheinend einen wichtigen Beitrag zur Aufklärung des Verbrechens leisten kann, nimmt er sich des Falles an. Was mir von Anfang an an diesem Krimi gefallen hat, war die bedächtige Erzählweise. Die Autorin schildert ausführlich das Dorfleben, beschreibt die einzelnen Bewohner und widmet sich auch den leiblichen Genüssen. Zu meinem Leidwesen verrät sie aber kein einziges Rezept. Ich hatte den Eindruck, die Autorin malt ein Bild mit Worten, in das ich eintauchen konnte. Die Idylle bekommt einen empfindlichen Riss, als die Leiche gefunden wird. Zuerst scheint niemand den Toten zu kennen. Erst als die Identität des Opfers feststeht, brechen einzelne Dorfbewohner ihr Schweigen und enthüllen eine Tragödie aus der Vergangenheit. Jeder , auch Doyles Familie, scheint dadurch plötzlich ein Motiv zu haben. Mir hat der Krimi sehr gut gefallen, dessen Charme die beschauliche Erzählweise ausmacht. Wer rasante Erzählweise, blutige Details und taffe Ermittler liebt, wird deshalb mit diesem Buch nicht glücklich. Ich dagegen mochte das Abtauchen in das dörfliche Leben, die manchmal etwas skurrilen Bewohner und die manchen Umweg gehenden Ermittlungen, die schließlich zur Lösung des packenden Falls führen.

von einer Kundin/einem Kunden am 30.03.2021
Bewertet: anderes Format

Für alle Leser von Bruno Chef de Police ist dies ein empfehlenswerter Krimi aus der Toskana. Hier wird zwar gemordet, aber auch gut und gerne italienisch gegessen und gefeiert. Der Krimi ist spannend und weckt zugleich Erinnerungen an vergangene Urlaube in der Toskana. .

Gemächlicher Krimi mit viel Flair
von einer Kundin/einem Kunden aus Osnabrück am 28.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

SusanDs avatar SusanD vor 2 Minuten Nico Doyle ist vom Dienst bei der NYPD suspendiert und zieht nach dem Tod seiner Frau auf einen alten Hof in der Toskana, wo er ein recht abgeschiedenes Leben führt, unterbrochen von seiner Hilfe im Restaurant der Familie seiner Frau. Als er eines Morgens Schüsse hört, führt ihn ein streu... SusanDs avatar SusanD vor 2 Minuten Nico Doyle ist vom Dienst bei der NYPD suspendiert und zieht nach dem Tod seiner Frau auf einen alten Hof in der Toskana, wo er ein recht abgeschiedenes Leben führt, unterbrochen von seiner Hilfe im Restaurant der Familie seiner Frau. Als er eines Morgens Schüsse hört, führt ihn ein streunender Hund zu einem Toten mit goldenen Schuhen, dem das Gesicht weggeschossen wurde. Und schnell besitzt Nico sowohl einen Hund als findet er sich auch wieder mitten in den Ermittlungen des Falles, die möglicherweise auch seine Familie betreffen,.... Camilla Trinchieri führt uns Mitten in die Toskana, in das Weinanbaugebiet des Chiantis. Dabei schildert sich die wohltuende Landschaft, die Bewohner und das vorzügliche Essen sowie den ausgezeichneten Wein auf wunderbar authentische Art und Weise, so dass ich mich beim Lesen wie im Urlaub gefühlt habe. Die Handlung des Kriminalromans ist eher ungewöhnlich, steht zwar der Krimi im Mittelpunkt, so ist die Ermittlung doch eher gemächlich und wird immer vom Genuss begleitet. Wer auf schnelle, actionreiche und blutrünstige Unterhaltung setzt, für den ist dieses Buch sicher nichts. Trotzdem empfand ich diesen atmosphärischen Krimi als überaus unterhaltsam und durchaus spannend bis hin zu der einigermaßen überraschenden Löung am Ende, bei der alle losen Fäden zusammengeführt wurden und, wie könnte es anders sein, mit einem großen Fest gefeiert wurde. Die Figuren sind mit großer Liebe zum Detail und absolut mehrdimensional gezeichnet, mit Ecken und Kanten, und ich habe alle direkt vor mir gesehen: den verschlossenen, etwas eigenbrötlerischen Nico, der wider Willen in die Ermittlungen hineingezogen wird, den etwas überforderten, aber sich bemühenden Kommissar Perelli, der weiß, wie er Hilfe bekommt, den eifrigen und schnell verliebten Daniele, den seltsamen Gogol, die überarbeitete Tilde und vor allem OneWag, den tierischen Begleiter, sowie viele viele mehr. Durch sie erwacht die Geschichte zum Leben, das berührt und entführt - und kennen wir nicht alle diese Persönlichkeiten? Wenn auch der eigentlich Ort Gravigny fiktiv sein mag (?), so kenne ich viele der angesprochenen Orte und fühlte mich sofort zurückversetzt in wunderschöne Urlaube. Bei den geschilderten Gerichten lief mir oftmals das Wasser im Munde zusammen - es fehlten eigentlich nur noch die Rezepte am Schluss! Zusammengefasst ein sehr athmosphärischer Krimi mit Wohlfühlgarabtie, den ich gerne weiterempfehle! Ich freue mich schon auf den nächsten Teil, der sicher bald auch auf Deutsch veröffentlicht wird.

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