Die Welt auf dem Teller

Inspirationen aus der Küche

Doris Dörrie

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Beschreibung

Knusprige Brotkrusten, Eier von glücklichen Hühnern, familiäres Miteinander bei spanischer Paella, Innehalten bei grünem Tee mit japanischen Reisbällchen und Kindheitserinnerungen an Melonen-Momente – wenn Doris Dörrie über das Essen schreibt, liest sich das, als umarme sie die Welt. Essen und Kochen sind für sie Inbegriff von Lebensfreude und Genuss, Grund zur Dankbarkeit und Eigenverantwortung und ein Weg zum besseren Verständnis unserer selbst und der Welt, die uns umgibt.
Mit Illustrationen von Zenji Funabashi.

Doris Dörrie, geboren in Hannover, studierte Theater und Schauspiel in Kalifornien und in New York, entschloss sich dann aber, lieber Regie zu führen. Parallel zu ihrer Filmarbeit (zuletzt der Spielfilm ›Kirschblüten und Dämonen‹) veröffentlicht sie Kurzgeschichten, Romane, ein Buch über das Schreiben und Kinderbücher. Sie leitet den Lehrstuhl ›Creative Writing‹ an der Filmhochschule München und gibt immer wieder Schreibworkshops. Sie lebt in München.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 26.08.2020
Verlag Diogenes
Seitenzahl 208
Maße (L/B/H) 18.8/12.4/2.5 cm
Gewicht 356 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-07051-4

Kundenbewertungen

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von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021

Mit viel Sprachwitz erzählt Doris Dörrie von exotischen Gaumenfreuden, die sie auf ihren Reisen rund um den Globus genießen durfte sowie von kulinarischen Kindheitserinnerungen. Wir erfahren wie es ihr als Kind gelungen ist den Knust, also das Endstück vom Brot, zu ergattern, welche Bedeutung salzige Pflaumen in Japan für sie ha... Mit viel Sprachwitz erzählt Doris Dörrie von exotischen Gaumenfreuden, die sie auf ihren Reisen rund um den Globus genießen durfte sowie von kulinarischen Kindheitserinnerungen. Wir erfahren wie es ihr als Kind gelungen ist den Knust, also das Endstück vom Brot, zu ergattern, welche Bedeutung salzige Pflaumen in Japan für sie haben und warum sie keine Tintenfische mehr essen mag. Und noch vieles mehr. Ob im Zug auf dem Weg zur Arbeit oder als kleine Bettlektüre, die kurzen Anekdoten haben mich bestens unterhalten und köstlich amüsiert. Sehr empfehlenswert!

Kleine Lesehäppchen für zwischendurch
von Sandra von Siebenthal aus Romanshorn am 09.05.2021

„Im Kindergarten hatte ich eine Freundin, die hiess Kohlrabi. Das kann doch nicht sein, sagte meine Mutter, die heisst bestimmt nicht Kohlrabi. Doch, doch, wütend bestand ich darauf: Sie heisst Kohlrabi..“ In ihrem Buch „Die Welt auf dem Teller“ nimmt uns Doris Dörrie mit auf eine Reise durch die Welt des Essens. Sie schr... „Im Kindergarten hatte ich eine Freundin, die hiess Kohlrabi. Das kann doch nicht sein, sagte meine Mutter, die heisst bestimmt nicht Kohlrabi. Doch, doch, wütend bestand ich darauf: Sie heisst Kohlrabi..“ In ihrem Buch „Die Welt auf dem Teller“ nimmt uns Doris Dörrie mit auf eine Reise durch die Welt des Essens. Sie schreibt über Brot, Erbsen und Schokolade, über Kohl, Hühnchen und Apfelsinen. „Es tut mir wirklich leid, wenn ich Ihnen immer wieder ein Lebensmittel vermiese. Ich kann nichts dafür. Eine Information ereilt mich – und prompt bereue ich, etwas aus Ignoranz so lange gegessen zu haben.“ In kurzen, meist drei bis vier Seiten langen Geschichten erfahren wir, was Doris Dörrie isst, wenn sie in Japan ist, dass sie Kaffee liebt, Grillen dafür weniger. Wir reisen mit ihr nach Neapel, um da die perfekte Pizza zu finden, lesen, an welches Essen sie denken muss, wenn sie an die USA denkt, und welches Essen sie mit Spanien verbindet. Wir lernen, dass Tintenfische intelligent sind, wer Hermann ist und was Essen mit Toleranz zu tun hat. Wer kennt sie nicht, die kulinarischen Kindheitserinnerungen? Bei wem wecken Nahrungsmittel nicht auch Erinnerungen an Erlebtes? Wer Doris Dörrie kennt, dem sind auch ihre Schreibübungen sicher bekannt (und eventuell ihr Buch „Leben, Schreiben, Atmen“ sowie das Handbuch dazu „Einladung zum Schreiben“). In einigen fordert sie ihre Leser auch auf, über Nahrungsmittel zu schreiben. Mit diesem Buch gibt sie uns nun Beispiele, wie solche Texte aussehen könnten. Zudem denkt man bei gewissen Nahrungsmitteln automatisch an persönliche Bezüge und Assoziationen. Die auf Farbe und Form reduzierten und klaren Illustrationen runden das Buch wunderbar ab. Wir haben auf unserem Leseteller ein Arrangement von kurzweiligen Lesehäppchen für den kleinen Lesehunger zwischendurch. Fazit: Ein kurzweiliges Buch für zwischendurch, ein anregendes Buch, um selber Papier und Bleistift zur Hand zu nehmen und eigene kulinarische Erinnerungen aufzuschreiben. Empfehlenswert.

von einer Kundin/einem Kunden am 08.10.2020
Bewertet: anderes Format

Doris Dörrie serviert in diesem liebevoll gestalteten Büchlein allerlei Kurzgeschichten zum Thema Essen und teilt dabei auch viele persönliche Momente. Mal amüsant, mal zum Nachdenken und immer ein Lesegenuss!


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