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Das Buch eines Sommers

Werde, der du bist

Bas Kast

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Beschreibung

Im Sommer seines Lebens hat Nicolas einen Traum. Er will Schriftsteller werden wie sein Onkel. Dann kommt das Leben dazwischen und die Firma seines Vaters, Verantwortung, Termine und lauter Zwänge. Als sein Onkel stirbt, verliert Nicolas den einzigen Menschen, der an ihn geglaubt hat. Doch überraschend findet er am unwahrscheinlichsten Ort den Schlüssel, der ihm hilft, zu dem zu werden, der er wirklich ist.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 23.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-07150-4
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18.8/12.6/2.5 cm
Gewicht 270 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 456

Kundenbewertungen

Durchschnitt
91 Bewertungen
Übersicht
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Begegnung mit sich selbst
von Marianna T am 21.10.2020

Nicolas stellt in den mittleren Jahren fest, dass er in seinem Job unzufrieden ist. Trotz großer Träume Schriftsteller zu werden, ist er seinem Vater in der Pharmafirma nachgefolgt. Zudem kriselt es in seiner Ehe. Mit dem Tod seines geliebten Onkels beginnt er die Dinge infrage zu stellen. Nicolas ist eine sympathische Hauptf... Nicolas stellt in den mittleren Jahren fest, dass er in seinem Job unzufrieden ist. Trotz großer Träume Schriftsteller zu werden, ist er seinem Vater in der Pharmafirma nachgefolgt. Zudem kriselt es in seiner Ehe. Mit dem Tod seines geliebten Onkels beginnt er die Dinge infrage zu stellen. Nicolas ist eine sympathische Hauptfigur, die mit schlechten Entscheidungen lebt. Sicherlich können viele Lesende nachvollziehen, wie schwer es ist, unabhängig von den Erwartungen anderer Entscheidungen zu treffen. Mit dem Tod seines Onkels bekommt er die Chance, über den Alltag hinaus zu denken. Das ist nachvollziehbar. Das macht das Thema so real und nahbar. Die Entwicklung, die Nicolas macht ist dadurch umso interessanter. Die Geschichte ist schnell erzählt und sehr vorhersehbar. Es fehlt ihr an Tiefe. Zudem folgt sie dem üblichen Schema einer feel-good-Geschichte, bei der eine Hauptfigur über sich hinaus wächst. Ungewöhnlich, aber auch nicht übermäßig spannend ist das Fantasy-Element des geheimnisvollen Gesprächspartners. Die Geschichte liest sich gut, aber durch die fehlende Spannung eher in gemächlichem Tempo. Trotz geringer Seitenzahl zieht sich das Lesen in die Länge. Dies ist jedoch nicht nur schlecht. Die Geschichte enthält einige kluge Gedanken, die zu berühren vermögen. Neue Erkenntnisse sind es jedoch nicht. Trotzdem bleibt einem beim gemächlichen Lesen Zeit sich die ein oder anderen Gedanken darüber zu machen. Insgesamt eine berührende feel-good-Geschichte, nach dem üblichen Schema - sehr vorhersehbar. Spannung und Tiefe fehlt.

Was macht mich zu einem glücklichen Menschen?
von einer Kundin/einem Kunden am 21.10.2020

Der Autor Bas Kast erzählt auf bezaubernde leichte Weise die Geschichte von Nicolas, der eigentlich mal den Traum hatte Schriftsteller zu werden wie sein Onkel, dann jedoch die Firma seines verstorbenen Vaters übernahm, der sich mit der Forschung der Verhinderung von Altersleiden beschäftigt hatte. Nicolas ist täglich fast nur m... Der Autor Bas Kast erzählt auf bezaubernde leichte Weise die Geschichte von Nicolas, der eigentlich mal den Traum hatte Schriftsteller zu werden wie sein Onkel, dann jedoch die Firma seines verstorbenen Vaters übernahm, der sich mit der Forschung der Verhinderung von Altersleiden beschäftigt hatte. Nicolas ist täglich fast nur mit der Arbeit in der Firma beschäftigt und vernachlässtigt dabei seine Frau, seinen Sohn und seine eigenen Wünsche. Als sein Onkel stirbt, der ihm in Kindheit und Jugend stets wundervolle Ferien voller Geschichten, Gespräche und Erlebnisse geboten hat, fährt Nicolas an den Ort - der Villa seines Onkels zurück - in der er viele unbeschwerte Stunden verlebt hat. Ich konnte mir sehr gut vorstellen , wie in Nicolas dessen Erinnerungen hoch kommen und die Trauer, die spürt. Sehr gelungen fand ich auch die Darstellung seines Familienlebens, seiner Frau und seines Sohnes. In dem sie sich Geschichten erzählten, sie nachspielten und vorlasen, spürte ich die Chance auf ein zufriedenenes Leben. Die Unbeschwertheit, die Nicolas damals gespürt hatte, wurde nun durch Julian seinen Sohn, widergespiegelt. der jenseits von Pflichtbewusstsein das Leben genoss.Außerdem bekommt Nicolas neuen "Input", in dem er in Träumen Gespräche mit der Romanfigur seines Onkels führt. Alles in einem ein Roman, der mich eintauchen ließ in eine Mischung aus Wirklichkeit, Träumen und Märchen sowie mir außerdem aufzeigte, dass es in jedem Leben immer wieder Möglichkeiten gibt, dieses zu verändern.

Träume leben
von misery3103 am 21.10.2020

Nicolas liebt seinen Onkel, der als Schriftsteller ein tolles Leben führt. Auch Nicolas hat Träume, doch die Übernahme der Firma seines Vaters verändert alles. Plötzlich führt Nicolas genau das Leben, das er nie wollte. Als sein Onkel stirbt verbringt er zusammen mit Frau und Sohn einige Zeit in der Villa des Onkels. Und plötzli... Nicolas liebt seinen Onkel, der als Schriftsteller ein tolles Leben führt. Auch Nicolas hat Träume, doch die Übernahme der Firma seines Vaters verändert alles. Plötzlich führt Nicolas genau das Leben, das er nie wollte. Als sein Onkel stirbt verbringt er zusammen mit Frau und Sohn einige Zeit in der Villa des Onkels. Und plötzlich wird ihm klar, dass er sein Leben nicht besonders mag. Doch kann er es noch ändern? Bas Kast hat mit „Das Buch eines Sommers“ einen sehr philosophischen Blick auf das Leben geworfen. Die Frage, warum wir nicht so sind, wie wir eigentlich sein wollen, sondern uns mit einem Leben quälen, das uns nicht gefällt, zieht sich durch das Buch. Die Geschichte um Nicolas und seine Familie ist zuerst einmal die Geschichte eines Mannes, der mehr Zeit mit seiner Firma als mit seiner Familie verbringt. Obwohl er merkt, dass er nicht glücklich ist, will er das Familienerbe nicht zerstören. Erst durch den Tod des Onkels wird er wachgerüttelt. Das Buch liest sich gut und ist auch mit vielen weisen Lebensphilosophien gespickt. Den Mittelteil fand ich etwas langgezogen bis Nicolas endlich seine wahre Berufung annimmt und sein Leben neu gestaltet. Aber es gab viele schöne Momente, die die Familie in der Villa des Onkels erlebt. Das mochte ich. Trotzdem konnte mich das Buch nicht komplett überzeugen. Ich fand es ein bisschen zu sehr darauf bedacht, immer die richtigen Worte zu finden, um Menschen davon zu überzeugen, dass sie ihre Träume leben sollen. Ich vergebe 3 Sterne für eine schöne Geschichte, die aber zu vorhersehbar ist. Nett!


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