Gut Greifenau - Silberstreif

Roman

Die Gut-Greifenau-Reihe Band 5

Hanna Caspian

(112)
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Beschreibung

Der fünfte Band der erfolgreichen Familiensaga von Bestseller-Autorin Hanna Caspian, dem deutschen Downton Abbey.

Herbst 1923. Deutschland befindet sich auf dem Höhepunkt der Hyperinflation. Das Geld verliert stündlich seinen Wert, Existenzen werden vernichtet, die Menschen sind verzweifelt. Auch an den Bewohnern von Gut Greifenau geht die Wirtschaftskrise nicht spurlos vorbei. Doch dann kommt ausgerechnet die Inflation Konstantin zu Hilfe, und er kann das bedrohte Familiengut retten. Als Konstantins geliebte Frau Rebecca ein Mädchen zur Welt bringt, scheint das Glück vollkommen. Doch immer noch schwelt in Rebecca die Angst vor Konstantins hinterhältigem Bruder Nikolaus, und auch das Gutspersonal taumelt von einer Krise in die andere. Währenddessen scheint Katharina endlich ihren Traum vom Medizinstudium verwirklichen zu können.
Opulent, brillant recherchiert und fesselnd geschrieben - Hanna Caspian entführt im fünften Band ihrer Familiensaga ihre unzähligen Leser erneut auf das Gut Greifenau in Hinterpommern - diesmal in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts.

Band 1: "Gut Greifenau. Abendglanz"
Band 2: "Gut Greifenau. Nachtfeuer"
Band 3: "Gut Greifenau. Morgenröte"
Band 4: "Gut Greifenau. Goldsturm"

Produktdetails

Verkaufsrang 1576
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 01.11.2020
Verlag Droemer Knaur Verlag
Seitenzahl 560 (Printausgabe)
Dateigröße 1674 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783426457412

Weitere Bände von Die Gut-Greifenau-Reihe

Kundenbewertungen

Durchschnitt
112 Bewertungen
Übersicht
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Hanna Caspian macht Geschichte greifbar und lebendig!
von einer Kundin/einem Kunden aus Struxdorf am 26.05.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meine Lieblingsreihe „Gut Greifenau“ (Silberstreif, Band 5) hat mich sehr bewegt: „Und dass sie überhaupt noch eine Lehrerin bekamen, war schon etwas Besonderes. Im letzten Oktober hatte die Regierung das Lehrerinnenzölibat wieder eingeführt. Viele verheiratete Frauen waren entlassen worden, um ihren arbeitslosen männlichen Koll... Meine Lieblingsreihe „Gut Greifenau“ (Silberstreif, Band 5) hat mich sehr bewegt: „Und dass sie überhaupt noch eine Lehrerin bekamen, war schon etwas Besonderes. Im letzten Oktober hatte die Regierung das Lehrerinnenzölibat wieder eingeführt. Viele verheiratete Frauen waren entlassen worden, um ihren arbeitslosen männlichen Kollegen Platz zu machen. Und nicht nur das. Zusätzlich wurden die Frauen verprellt durch die neu eingeführte Ledigensteuer, einen zehnprozentigen Steueraufschlag, den sie zu entrichten hatten, obwohl sie ohnehin schon weniger verdienten als die männlichen Kollegen.“ Diese Buchreihe spricht die enorme Belastung von Frauen in dieser Welt an, die leider auch heute oft noch existiert. Sie macht aufmerksam, auch das zu schätzen, was starke Frauen in den letzten Jahrhunderten bereits erreicht haben und mit welchen großen Opfern dieser Einsatz verbunden war. In vielen Ländern auf der Welt gibt es heute noch, knapp 100 Jahre nach der Zeit der Greifenau Romane, Ungerechtigkeit zwischen den Geschlechtern. Oft lebt es sich als Frau gefährlich, vor allem, wenn sie sich politisch oder gesellschaftlich engagiert. Hanna Caspian versteht es, durch eine großartige Recherche und einen ansprechenden Schreibstil, mich und viele andere Menschen in ihren Geschichten an einer Reise in die Vergangenheit teilzunehmen. Ich lerne jeden Tag dazu, wenn ich in ihren Büchern lese.

Eine tolle Familiengeschichte
von Gundi aus Giessen am 31.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich habe leider die anderen teile nicht gelesen. Trotzdem konnte ich mich direkt in das Buch vertiefen und es mit Spannung gelesen. Da der Schreibstil flüssig und angenehm zu lesen ist kommt man gut in die Geschichte rein . Am Anfang des Buches ist eine Übersicht der einzelnen Personen die im Buch mitspielen . Das macht es ... Ich habe leider die anderen teile nicht gelesen. Trotzdem konnte ich mich direkt in das Buch vertiefen und es mit Spannung gelesen. Da der Schreibstil flüssig und angenehm zu lesen ist kommt man gut in die Geschichte rein . Am Anfang des Buches ist eine Übersicht der einzelnen Personen die im Buch mitspielen . Das macht es etwas leichter auf alle Charaktere einzugehen. Hoffentlich gibt es eine Fortsetzung denn mir hat es Spaß gemacht dieses Buchzu lesen. Die Handlung die in den Jahren um 1920 spielen sind heute nur schwer vorstellbar und man kann so am Leben in dieser Zeit indirekt teilnehmen und mitfühlen . Das Leben geht auch hier nicht an der Wirtschaftskrise vorbei. Hier kommt die Inflation zu Hilfe . Rebecca bekommt eine Tochter. Aber trotzdem scheint sie nicht so richtig glücklich zu sein. Fesselnd geschrieben und macht Lust auf mehr.

Eine spannende Familiengeschichte
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 24.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Welche tolle Bücher man nicht alles entdecken kann, wenn die eigenen Bücher durchgelesen sind und man sich aus Versehen bei den Büchern der jüngeren Schwester bedient. Vorliegend handelt es sich nun schon um den 5. Band über das Gut Greifenau und der Familie von Auwitz-Aarhayn geschrieben von Hanna Caspian. Der Roman beg... Welche tolle Bücher man nicht alles entdecken kann, wenn die eigenen Bücher durchgelesen sind und man sich aus Versehen bei den Büchern der jüngeren Schwester bedient. Vorliegend handelt es sich nun schon um den 5. Band über das Gut Greifenau und der Familie von Auwitz-Aarhayn geschrieben von Hanna Caspian. Der Roman beginnt im Herbst des Jahres 1923, die Hyperinflation, die Wirtschaftskrise und die Weimarer Republik nach Ende des 1. Weltkrieges geben den Rahmen der Geschichte vor. Die Verhältnisse der Menschen insbesondere in den Städten sind schlecht. Auf Gut Greifenau versuchen sie sich ein weiteres Standbein mit der Vermietung an Sommergäste aufzubauen, während Katharina ihr Medizinstudium, entgegen der Wünsche der Familie, aufnehmen möchte. Die Machenschaften der NSDAP werfen bereits Ihre Schatten und dunklen Pläne voraus. Zum Ende des Romans befindet sich der Leser im Jahr 1928 und hat bereits eine gute Zeit der goldenen Zwanziger durchlebt.


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