Das Einmaleins des Glücks

Roman

Insel-Taschenbücher Band 4827

Katherine Collette

(9)
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Beschreibung

Germaine kann von Zahlen, Wahrscheinlichkeiten und Sudoku nicht genug kriegen. Davon versteht sie was - ein bisschen nerdig ist sie ja schon. Und nun nimmt ausgerechnet sie einen Job im sozialen Bereich an: Bei der Seniorenberatung ihrer Heimatstadt soll sie alten Menschen mit Rat und Tat zur Seite stehen - was ihr mehr schlecht als recht gelingt. Als das örtliche Seniorenheim von der Schliessung bedroht ist, ist es an Germaine, die Hiobsbotschaft zu überbringen. Doch als sie die Bewohnerinnen persönlich kennenlernt, öffnen diese ihr die Augen für eine Welt ausserhalb von Statistiken und Zahlen, und zum ersten Mal in ihrem Leben lässt Germaine ihr Herz sprechen ...

Katherine Collette hat mit Das Einmaleins des Glücks einen witzigen, unterhaltsamen und warmherzigen Roman zum Wohlfühlen geschrieben - mit einer liebenswerten Protagonistin, die uns zeigt, was im Leben wirklich zählt.

Katherine Collette ist Autorin und arbeitet als Umweltingenieurin. Sie lebt mit ihrem Mann und zwei Kindern in Melbourne. Das Einmaleins des Glücks ist ihr erster Roman.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 18.01.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783458766650
Verlag Insel Verlag
Originaltitel The Helpline
Dateigröße 2667 KB
Übersetzer Annette Hahn

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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0
3
5
0

Weder Charme noch Witz und schon gar kein Tiefgang
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 22.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Meinung Der Klappentext machte mich neugierig. Germaine, die auf Zahlen fixiert ist und sich im Umgang mit Menschen schwer tut, landet ausgerechnet in der Seniorenberatung. Ja, Germaine analysiert alles und jeden und ist im zwischenmenschlichen Bereich ziemlich zurückgeblieben. Sie hat Schwierigkeiten andere Menschen richt... Meinung Der Klappentext machte mich neugierig. Germaine, die auf Zahlen fixiert ist und sich im Umgang mit Menschen schwer tut, landet ausgerechnet in der Seniorenberatung. Ja, Germaine analysiert alles und jeden und ist im zwischenmenschlichen Bereich ziemlich zurückgeblieben. Sie hat Schwierigkeiten andere Menschen richtig einzuschätzen und deren Verhalten zu deuten. Da ist die Welt der Zahlen natürlich viel berechenbarer. Leider ist es auch alles, was ich über Germaine sagen kann, denn die Hauptfigur dümpelt oberflächlich vor sich hin. Emotionslos, ohne jegliche Empathie dargestellt, blieb sie mir fremd. Ebenso erging es mir mit der gesamten Geschichte. Der Roman wurde relativ lieblos herunter geschrieben, so mein Eindruck. Die Autorin hat sich wenig Mühe gegeben, den Charakteren Tiefgang zu verleihen oder sie wenigstens sympathisch wirken zu lassen. Je weiter ich las, desto langweiliger wurde mir. Dabei gab es einige Ansätze, um die Erzählung spannender zu gestalten und intensiver zu werden, doch leider blieb es beim Ansatz. Auch der Schreibstil an sich konnte mich nicht überzeugen. Besonders nervig sind die Abbildungen, die irgendetwas verdeutlichen sollen, was sie jedoch nicht tun. Sie sind überflüssig. Der Roman hätte durchaus Potential gehabt, denn die Idee dahinter hätte sicher spannender erzählt werden können, doch leider wurde da auf ganzer Linie alles verschenkt. Fazit Der Roman hat mich gelangweilt. Die Geschichte, die blassen Charakteren, der Schreibstil. Nichts davon wird mir im Gedächtnis bleiben. Die Idee an sich hätte so viel Potential gehabt, um spannend und humorvoll zu sein, mit einer kleinen Portion von Tragik. Für alle, die eine anspruchslose Sommerlektüre suchen, ist der Roman einigermaßen okay.

Hält nicht, was der Klappentext verspricht und ist weder lustig noch hat es Tiefgang. Die Charakterentwicklung aber ist erstaunlich!
von einer Kundin/einem Kunden aus Velbert am 21.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Germaine sucht einen neuen Job und wird in der Seniorenberatung angenommen. Sie liebt Sudokus und Wahrscheinlichkeiten und ist ein strikt rationaler Mensch. Doch an ihr liegt es nun, ob das Seniorenzentrum abgerissen wird oder nicht. Durch den Klappentext erwartet man einen Roman, der herzlich und die Protagonistin witzig ist... Germaine sucht einen neuen Job und wird in der Seniorenberatung angenommen. Sie liebt Sudokus und Wahrscheinlichkeiten und ist ein strikt rationaler Mensch. Doch an ihr liegt es nun, ob das Seniorenzentrum abgerissen wird oder nicht. Durch den Klappentext erwartet man einen Roman, der herzlich und die Protagonistin witzig ist, sodass man ausschalten und das Buch einfach genießen kann. Genau diese Einstellung war das Problem, denn Germaine ist meiner Meinung nach nicht witzig und auch nicht komisch, sondern einfach nur anders. In ihrem Kopf sind nur Zahlen und Grafiken und den Kontakt zu Menschen sucht sie nur, wenn es nicht anders geht. Sie denkt nur an sich und ihre Karriere, der ganze Rest ist schon beinahe irrelevant. Die einzige Person, die für sie eine Bedeutung hat, ist der Sudoku Weltmeister Alan und die Bürgermeisterin, die ihr eine Beförderung verschaffen kann. Durch ihre Naivität, die schon beinahe an Arroganz grenzt, drückt sie viele Sachen, die andere Menschen als normal sehen, anders aus, was eventuell witzig gemeint ist. Eben dadurch, dass sie alles in Fakten sieht und wenig bis keine soziale Kompetenz hat, sollte die humorvolle Atmosphäre entstehen. Aber es war oft peinlich und nicht witzig, da es zu bemüht war und der Charakter nicht der Typ für eine humorvolle Protagonistin ist. Mit der Zeit aber wird sie erträglicher, da sie eine bewundernswerte Charakterentwicklung durchläuft. Als Seniorenberaterin lernt sie das Seniorenheim näher kennen, dazu kommt, dass sie einen Sonderauftrag dafür hat. Mit der Zeit merkt sie, wie wichtig ihr das Seniorenzentrum geworden ist und auch mit den Menschen freundet sie sich an. Vor allem mit ihrer Nachbarin, die ihr immer zur Seite steht. Als dann die Drohung kommt, dass das Zentrum abgerissen wird, muss sie sich entscheiden, ob sie für sich und ihre Karriere ist oder aber für die anderen arbeitet und nicht nur an den eigenen Vorteil denkt. Der Weg bis dahin war lang und beschwerlich, teilweise auch amüsant, da ihre Welt tatsächlich nur aus Fakten besteht, aber am Ende muss sie sich beweisen. Für wen oder was sie sich entscheidet werde ich nicht sagen, aber wer bis dahin durchgehalten hat, wird das Ende mögen. Dadurch, dass es ein Alltagsroman ist und das Problem anspricht, dass die Regierung (oder ein kleiner Teil davon) die höchste Macht hat, genauso wie einflussreiche Menschen mit Geld, ist er ziemlich aktuell und man kann ihn auf viele Situationen übertragen. So wurde das Thema auch detailliert beschrieben und wären es andere Personen gewesen, auch richtig gut geworden. Neben Germaine spielen auch andere eine wichtige Nebenrolle. Zum einen die Bürgermeisterin, die weiß, wie sie mit Germaine umgehen muss und was sie lockt. Ihr halst sie die Aufträge auf, die wahrscheinlich kein anderer machen möchte und die manchmal rechtlich nicht ganz rein sind. Auch diese ist nur auf ihren eigenen Vorteil aus, macht es aber voll mit Intrigen. Am Anfang mochte ich sie sehr gern und ich sah sie als gute Freundin Germaines, aber mit der Zeit wurde sie unsympathischer. Genau das selbe ist mit Don, zu dem sich die Protagonistin hingezogen fühlt. Ich habe nie ganz verstanden, warum sie ihn vergöttert, denn er ist ein mickriges Insekt mit Persönlichkeitsproblemen. Die beiden passen nicht zueinander und das hat Germaine auch gemerkt. Die anderen aber, wie Jack, Celia, Jin-Jin, habe ich im Laufe des Romans besser kennengelernt, genau wie Germaine und habe dann doch Sympathie zu ihnen entwickelt. Sie sind alle voll in Ordnung und geben dem Romane seine Natürlichkeit. Insgesamt ein interessanter und detaillierter Roman, aber wenn die Protagonistin schon nicht gelungen ist und der Roman nicht witzig ist, obwohl er es sein sollte, wird es schwierig, das Buch mit Genuss zu lesen!

Ein Roman, der leider wenig Eindruck macht
von Patricia am 18.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Das Cover: Das Cover ist bei weitem das Highlight dieses Buchs. Es ist wunderschön und stimmungsvoll. Mich hat es wirklich sehr angesprochen, jedoch vermittelt es einen komplett falschen Eindruck vom Buch. Ich hatte wirklich völlig andere Erwartungen und war schlussendlich umso mehr vom tatsächlichen Inhalt enttäuscht. Der ... Das Cover: Das Cover ist bei weitem das Highlight dieses Buchs. Es ist wunderschön und stimmungsvoll. Mich hat es wirklich sehr angesprochen, jedoch vermittelt es einen komplett falschen Eindruck vom Buch. Ich hatte wirklich völlig andere Erwartungen und war schlussendlich umso mehr vom tatsächlichen Inhalt enttäuscht. Der Schreibstil: Katherine Collette Schreibstil ist auf den Punkt gebracht und authentisch. Die Seiten sind nur so dahin geflogen, daher war das Buch schnell beendet. Die Autorin verzichtet auf jegliche Ausschweifungen und sie erzählt die Handlung in kurzen Sätzen, die trotzdem nicht simpel sind. Die Charaktere: Germaine ist die Protagonistin und die Handlung wird nur aus ihrem Blickwinkel erzählt. Sie ist ein sehr rationaler Mensch, die sich selbst alles mit Hilfe von Zahlen erklärt. Ein wenig hat sie mich an Sheldon von The Big Bang Theorie erinnert. Germaine hält sich ausnahmslos für die Größte, zeitgleich empfindet sie sehr wenig Empathie oder Verständnis für andere. Germaine lebt total in ihrer eigenen Welt. Sie kann sich nicht wirklich gut ausdrücken und es ist ihr auch egal, wie sie auf andere Mitmenschen wirkt. Es ist nicht so, dass sie arrogant ist, es ist eher so, dass sie von einem starken sozialen und emotionalen Defizit geprägt ist. Ich konnte mich gar nicht in sie hinein versetzen und habe überhaupt nicht mit ihr mitfühlen können, weil sie mir einfach zu emotionslos war. Zum Ende hin hat sich das minimal gebessert, aber sie ist kein Charakter, der mir in Erinnerung bleiben wird. Auch alle anderen Nebencharaktere sind eindimensional und flach. Leider bin ich mit keinem warm geworden, da alles gefühllos beschrieben wird. Die Handlung: Schon von der ersten Seite an wird man regelrecht in die Handlung hinein geworfen. Ich musste mir am Anfang selbst zusammen reimen, wer der jeweilige Charakter sein könnte und in welchem Verhältnis dieser zu Germaine steht. Vieles wird nicht explizit gesagt, sondern nur angedeutet, wobei ich mich dann oft selbst während der Handlung gefragt habe, ob ich die Andeutungen jetzt richtig verstanden habe, oder nicht. Die Handlung ist recht ereignislos und unspektakulär. Es gibt weder einen Spannungsbogen, noch ein Ereignis zu welchem ich hin gefiebert hätte. Das Fazit: Mich konnten leider die Handlung und die Charaktere nicht überzeugen. Auch der Sinn für Humor in diesem Buch war nicht meines. Nur aufgrund des wirklich guten Schreibstils der Autorin habe ich das Buch nicht abgebrochen, sondern es bis zum Ende gelesen. Ich vergebe zwei Sterne weil mir das Cover so gut gefällt, der Schreibstil gut ist und ich die Idee der Autorin kreativ finde, auch wenn leider die Umsetzung nicht geklappt hat.

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