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Es war einmal ein blauer Planet

Roman

François Lelord

(19)
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Beschreibung


Endlich: ein neuer Roman des grossen Bestsellerautors (»Hectors Reise«)

Der junge Robin ist überwältigt, als er aus seiner Raumkapsel steigt. Der warme Sand unter seinen Füssen, der sanfte Wind und das Farbenspiel des Meers sind so viel besser als jede noch so perfekte virtuelle Realität. Er ist auf der Erde, diesem fernen blauen Planeten, den er bislang nur aus Filmen und Erzählungen kannte. Doch seine Mission ist keine leichte: Können die Menschen auf ihren Heimatplaneten zurückkehren, obwohl sie einst dafür gesorgt hatten, dass er unbewohnbar wurde? Wie sollen sie leben, damit Glück für alle möglich ist? Und zählt Liebe noch?

Eine inspirierende Entdeckergeschichte, was wir in Zukunft brauchen, um glücklich zu sein.

Ungekürzte Lesung mit Nico Holonics, Bernadette Heerwagen

1 MP3-CD, 7h 51min

François Lelord, geboren 1953, studierte Medizin und Psychologie in Frankreich und Kalifornien. Eines Tages schloss er seine Praxis in Paris, um zu reisen und für sich und seinen Leserinnen und Lesern Antworten auf die wirklich grossen Fragen des Lebens zu finden. »Hectors Reise« und die folgenden sieben Romane um den Psychiater Hector und seine Suche nach dem Glück eroberten ein Millionenpublikum. François Lelord lebt mit seiner Familie in Paris.

Nico Holonics, geboren 1983 in Leipzig, absolvierte sein Schauspielstudium an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Von 2007 bis 2010 war er am Münchner Volkstheater, ab 2010 an den Münchner Kammerspielen engagiert. Seit 2012 ist er Ensemblemitglied am Schauspiel Frankfurt. Für seine darstellerischen Leistungen wurde er mit dem Bayerischen Kunstförderpreis 2010 ausgezeichnet.

Bernadette Heerwagen, geboren 1977 in Bonn, absolvierte ihre Ausbildung bei Film Breakthrough in München. Seit 2014 spielt sie in der vom ZDF in Kooperation mit dem ORF produzierten Krimi-Reihe »München Mord« die Rolle der Kriminalkommissarin Angelika Flierl. Für ihre Darstellung in »Der Schandfleck« wurde sie im Jahr 2000 sowohl mit dem Bayerischen als auch mit dem Österreichischen Filmpreis »Romy« ausgezeichnet. Zudem erhielt sie für ihre Arbeit in »Grüsse aus Kaschmir« (2005) und »An die Grenze« (2008) jeweils den Grimme-Preis als »Beste Darstellerin«.

Produktdetails

Medium MP3-CD
Sprecher Nico Holonics, Bernadette Heerwagen
Spieldauer 471 Minuten
Erscheinungsdatum 10.08.2020
Verlag Der Hörverlag
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Originaltitel La Dernière Île
Übersetzer Ralf Pannowitsch
Sprache Deutsch
EAN 9783844539721

Kundenbewertungen

Durchschnitt
19 Bewertungen
Übersicht
7
7
4
0
1

Worin besteht Menschlichkeit
von einer Kundin/einem Kunden am 25.09.2020
Bewertet: gebundene Ausgabe

Robin lebt auf einem fernen Planeten, da vor langer Zeit die Lebensmöglichkeiten auf der Erde verschwanden. Auf dem Planeten leben sie recht sorglos. Eine künstliche Intelligenz gibt Ratschläge und Leben entsteht künstlich. Aber die Menschen wollen eines Tages zurück zur Erde. Als die erste Mission aus Kriegern zur Erde nicht me... Robin lebt auf einem fernen Planeten, da vor langer Zeit die Lebensmöglichkeiten auf der Erde verschwanden. Auf dem Planeten leben sie recht sorglos. Eine künstliche Intelligenz gibt Ratschläge und Leben entsteht künstlich. Aber die Menschen wollen eines Tages zurück zur Erde. Als die erste Mission aus Kriegern zur Erde nicht mehr mit dem Planeten in Kontakt steht, wird ein neuer Plan ausgeführt. Nun soll Robin alleine auf die Erde und nach möglichem Leben und den Kriegern suchen. Auf der Erde trifft er auf ein friedliches und nur der Liebe die Endes Volk. Sie leben von Früchten und arbeiten kaum. Alle leben gleichberechtigt. Die Bevölkerung wird trotzdem konstant gehalten, um die Nahrungsmittel nicht zu viel auszubeuten. Auf einer Reise zu einer entfernten Insel lernt er eine neue Lebensgemeinschaft kennen. Dort gibt es Krieger und Arbeiter. Dort sind auch die Entsandten des Planeten als Sklaven. Und sie wollen sich sehr vermehren um mehr Krieger zu bekommen und andere Inseln zu überfallen. Der Autor Lelord lasst uns Leser durch Robins Erlebnisse die verschiedenen Lebensformen betrachten. Welche der Gemeinschaften kann die Erde retten? Wie können die Menschen das Glück finden? Die Fragen werden nicht offen gestellt und wir bekommen auch keine Antworten. Daneben bekommen wir Einblick in das künstliche Leben, wenn wir die Erde weiter vernichten. Ich hätte mir mehr Handlung gewünscht. Irgendwie war es dann nicht sehr spannend .

Was wollte der Autor sagen?
von Flying Bookworm am 19.09.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

INHALT In diesem Buch geht es um den jungen Robin der auf dem Mars aufgewachsen ist. Die Erde kennt er nur aus der virtuellen Realität, denn als die Erde unbewohnbar wurde, floh eine Gruppe Menschen ins Weltall um das Überleben ihrer Spezies zu sichern. Dort entwickelten sie sich weiter und hatten dennoch nur einen Traum: irgen... INHALT In diesem Buch geht es um den jungen Robin der auf dem Mars aufgewachsen ist. Die Erde kennt er nur aus der virtuellen Realität, denn als die Erde unbewohnbar wurde, floh eine Gruppe Menschen ins Weltall um das Überleben ihrer Spezies zu sichern. Dort entwickelten sie sich weiter und hatten dennoch nur einen Traum: irgendwann zurück auf die Erde zu kehren. Robin soll nun auf den früheren Heimatplaneten fliegen und herausfinden ob dieser wieder für Menschen bewohnbar ist. Doch warum wird gerade er, dessen Sozialstatus so niedrig ist, auf diese Mission geschickt? Robins Exfreundin Yu zweifelt an den Beweggründen seiner Auserwählung und deckt ein Geheimnis auf. MEINE MEINUNG Mir hat das Buch so gar nicht gefallen. Grund dafür war das ich das Gefühl hatte ich würde ein Buch lesen das sich nicht entscheiden kann in welchem Genre es spielt. Der recht simple Schreibstil und die eintönigen Charaktere erinnerten mich an ein Kinderbuch, doch dazu passten die Ereignisse nicht die Elemente aus Science Fiction, Thriller, Liebes Roman und Philosophie enthielten. Dazu kommt das die meisten potentiell interessanten Handlungen kaum ausgeführt wurden und die Geschichte an sich komplett oberflächlich blieb. Mehr noch hatte ich das Gefühl als wäre die ganze Geschichte ein einziges Durcheinander, das keinem roten Faden folgt. Auch wenn es sich grundsätzlich um eine Dystopie handelt, konnte ich mich nicht mit dem Gedanken anfreunden das die Menschen auf dem Mars so hochentwickelt sind, das diese sogar in Petri Schalen herangezüchtet werden, während gleichzeitig alles Leben auf der Erde zurück in einen Neandertaler Ähnlichen Zustand zurück fällt. Auch habe ich nicht verstanden warum Robin versucht herauszufinden wie es möglich ist das alle Menschen Glücklich sind. Was hatte das mit der Haupthandlung zu tun? Vielleicht habe ich einfach nicht verstanden was der Autor den Lesern mit diesem Buch sagen wollte. Ich war die meisten Zeit eigentlich einfach nur verwirrt weil ich nicht wusste auf was die Geschichte hinaus wollte.

Ein interessantes Gedankenspiel mit sehr abrupten Ende
von LebetausendLeben am 14.09.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

„Es war einmal ein blauer Planet“ von Lelord ist ein kurzweiliger Roman, der zum Nachdenken anregen soll – was könnte mit unserer Erde und dem Leben auf unserem Planeten passieren, wenn wir weiterhin die Umwelt zerstören, Ressourcen aufbrauchen und uns bekriegen? Ist die Künstliche Intelligenz irgendwann so weit, dass sie uns da... „Es war einmal ein blauer Planet“ von Lelord ist ein kurzweiliger Roman, der zum Nachdenken anregen soll – was könnte mit unserer Erde und dem Leben auf unserem Planeten passieren, wenn wir weiterhin die Umwelt zerstören, Ressourcen aufbrauchen und uns bekriegen? Ist die Künstliche Intelligenz irgendwann so weit, dass sie uns das Leben erleichtert oder uns in unserer kreativen Entwicklung doch stark einschränkt? Was hat die Erde zu bieten, was wir nicht auch auf dem Mars haben könnten? Und wie könnte das neue Leben auf dem blauen Planeten aussehen, wenn wir tatsächlich den zerstörerischen „Reset“-Button betätigen? All diesen Fragen geht der Roman auf den Grund ohne zu wissenschaftlich oder philosophisch zu werden. Vielmehr hat der Autor die Hauptfigur Robin, ein einfaches Neutrum ohne große Fähigkeiten, so gekonnt in Szene gesetzt, dass der Leser all den o.g. Fragen ganz ohne große Bemühungen auf den Grund geht. Nicht selten habe ich während des Lesens inne gehalten und darüber nachgedacht, wie wertvoll, wunderbar und schützenswert das Leben auf unserem Planeten ist. Besonders gut geglückt fand ich dabei auch die Einbindung von Robins Aufzeichnungen zum Thema „Glück“, die in engem Zusammenhang mit dem Leben auf der Erde stehen. Leider haben mir einige „brutale“ Szenen (Vergewaltigung, Gewalt) im Hauptteil nicht wirklich zugesagt, da sie das Stimmungsbild stark verzerrt und getrübt haben. Auch die Auflösung bzw. der Schlussteil wirkten sehr „abrupt“ umgesetzt und haben mich daher nicht gepackt oder überzeugt. Insgesamt gebe ich diesem Buch 3/5 Punkten, da ich die Botschaft des Buches sehr wichtig finde und auch ein erfreuliches Lesevergnügen erlebt habe – wenngleich mir der Schlussteil nicht so zugesagt hat.


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