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Monica Hesse

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Beschreibung


Nach dem Krieg und vor dem Nichts: Ein jüdisches Mädchen sucht seinen Bruder

Frühjahr 1945: Das KZ Gross-Rosen ist befreit, und die Soldaten behaupten, der Krieg sei vorbei. Aber für die 18-jährige Zofia Lederman fühlt es sich nicht so an. Ihr ganzes Leben ist in Scherben zerfallen: Vor drei Jahren waren ihr Bruder Abek und sie die Einzigen aus ihrer Familie, die an der Rampe nach rechts geschickt wurden, weg von den Gaskammern von Auschwitz-Birkenau. Alle anderen – ihre Eltern, ihre Grossmutter, ihre Tante Maja – mussten nach links gehen. Das Einzige, was Zofia noch am Leben hält, ist die Suche nach ihrem Bruder. Aber wie soll sie ihn in dem Meer von Vermissten finden? Und was, wenn er nicht mehr lebt?

»Hesse gelingt es, auch Jugendliche zum Lesen zu motivieren, die sich für geschichtliche wie auch politische Themen zunächst nicht interessieren.«

Monica Hesse stammt aus Illinois, ist Schriftstellerin und ausserdem Journalistin bei der Washington Post. Sie lebt mit ihrem Mann und einem verrückten Hund in Washington. »Das Mädchen im blauen Mantel«, ihr erster Roman, der auf Deutsch erschien, stand auf der New-York-Times-Bestsellerliste und erhielt zahlreiche Preise, darunter den renommierten Edgar Award in der Kategorie »Junge Erwachsene«, und wurde von der Jugendjury für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2019 nominiert..
Cornelia Stoll, geboren 1953, ist als Übersetzerin, Englischlehrerin und als Buchhändlerin ausgebildet. Sie war in allen drei Berufen tätig und übersetzt seit 1988 hauptsächlich englische Kinder- und Jugendliteratur, darunter Bücher von Zizou Corder, Monica Hesse, Erin Hunter, Beth Kephart, Gary Paulsen und Philip Pullman. Sie lebt in Tübingen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 448
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 12.10.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-570-16602-4
Verlag Cbj
Maße (L/B/H) 21.3/14.7/4 cm
Gewicht 614 g
Originaltitel They went left
Übersetzer Cornelia Stoll

Kundenbewertungen

Durchschnitt
2 Bewertungen
Übersicht
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2
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von einer Kundin/einem Kunden am 21.10.2020
Bewertet: anderes Format

Zofia begibt sich auf die Suche nach ihrem Bruder, der im 2. Weltkrieg verloren gegangen ist. Ein spannendes Buch über die Nachkriegszeit.

Sie mussten nach links gehen
von einer Kundin/einem Kunden aus Köln am 17.10.2020

Rezension: Vielen Dank an das Bloggerportal und an den cbj Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext. Diese Bewertung fällt mir ehrlich gesagt nicht leicht. Vom Klappentext, der Thematik und dem Cover ang... Rezension: Vielen Dank an das Bloggerportal und an den cbj Verlag für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars. Dies beeinflusst nicht meine Bewertung. Um den Inhalt nicht vorweg zu nehmen, verweise ich auf den Klappentext. Diese Bewertung fällt mir ehrlich gesagt nicht leicht. Vom Klappentext, der Thematik und dem Cover angelockt, stürzte ich mich mit Vorfreude in das Buch. Der Einstieg gelang mir leider nicht so gut, da ich den Schreibstil zwar als tiefgründig aber zwischenzeitlich als zu wirr empfunden habe. Einige Male musste ich Absätze von vorne lesen, da es vorkam das während des Erzählflusses, Dialoge und auch dazwischen Gedankengänge eingefügt wurden. Mich hat das leider sehr durcheinander gebracht. Gut gefallen hat mir die Gliederung, die Autorin teilt das Buch in 2 Hauptteile und lässt die Kapitel in Form von A-Z sehr schön ineinander greifen. Im Verlauf erfährt der Leser was es mit dieser Gliederung auf sich hat. Hauptprotagonistin Zofia lässt mich zwiegespalten zurück, durch ihr Trauma welches durch Schicksalsschläge zurückgeblieben ist, erscheint Zofia oft sehr unnahbar und nicht zugänglich, was natürlich sehr verständlich ist, wir alle kennen die schrecklichen Dinge die im zweiten Weltkrieg geschehen sind, deshalb kann ich es nur schwer beschreiben, ich konnte ihre Handlungen und Gedankengänge zwar nachvollziehen, aber ich mochte Zofia einfach nicht. Josef kristallisierte sich für mich relativ schnell als der „beste“ Charakter dieser Geschichte heraus. Nebencharaktere wurden fließend und authentisch eingebracht. Ich habe sehr viele historische Romane aus dieser Zeit gelesen und bei allem schrecklichen, vermisste ich hier irgendetwas, oft wirkte das Geschriebene auf mich wie „abgestumpft“. Mein Fazit: Mich konnte die Geschichte leider nicht ganz überzeugen, ich fühlte mich während des gesamten Lesens schlecht und oft zog mich das Buch runter. Auch hier betone ich noch einmal, dass ich damit nicht sagen möchte, das Buch sei schlecht sondern das es für mich nicht passend war.


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