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Die Rabentochter

Psychothriller

Karen Dionne

(26)
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Beschreibung

Fünfzehn Jahre ist es her, dass die damals 11-jährige Rachel Cunningham ihre Mutter erschoss. Ein tragischer Unfall – so ihre Erinnerung. Seither lebt Rachel freiwillig in einer psychiatrischen Klinik, ohne ihre Schuldgefühle je überwunden zu haben. Doch Trevor Lehto, ein Bekannter und angehender Journalist, möchte für eine Reportage mehr über den damaligen Fall herausfinden. Auch in Rachel erwacht der Wunsch, sich endlich der ganzen Wahrheit zu stellen. Wild entschlossen verlässt sie die Klinik und fährt zu ihrer Tante Charlotte und ihrer Schwester Diana, die im Elternhaus von Rachel und Diana leben, einem herrschaftlichen Jagdhaus. Damit begibt sich Rachel jedoch in höchste Gefahr, denn die beiden hüten ein tödliches Geheimnis ...

Karen Dionne hat in jungen Jahren mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter ein alternatives Leben in einer Hütte auf der Upper Peninsula geführt. Ihre Erfahrungen in der Wildnis von Michigan inspirierten sie zu ihrem Psychothriller-Debüt und grossen Bestseller »Die Moortochter«, dem mit »Die Rabentochter« wieder ein packender Psychothriller folgt. Heute lebt Karen Dionne mit ihrem Mann in einem Vorort von Detroit, wo sie an weiteren Spannungsromanen schreibt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 16.11.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-48934-3
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 20.5/13.5/3.8 cm
Gewicht 450 g
Originaltitel The Wicked Sister
Übersetzer Andreas Jäger
Verkaufsrang 553

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
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Packender und richtig guter Thriller!
von einer Kundin/einem Kunden am 30.11.2020

Das tolle und mystische Buchcover allein ist schon ein Blickfang und der Klappentext verspricht einen richtig guten und fesselnden Thriller. Die mittlerweile 26 jährige Rachel lebt seit 15 Jahren freiwillig in einer psychiatrischen Klinik, da sie glaubt, als 11jährige ihre Eltern getötet zu haben und sie daher diese selbstauf... Das tolle und mystische Buchcover allein ist schon ein Blickfang und der Klappentext verspricht einen richtig guten und fesselnden Thriller. Die mittlerweile 26 jährige Rachel lebt seit 15 Jahren freiwillig in einer psychiatrischen Klinik, da sie glaubt, als 11jährige ihre Eltern getötet zu haben und sie daher diese selbstauferlegte Strafe verdient. Erst ein angehender Journalist und der Blick in damalige-bis dahin unbekannte-Unterlagen, stellt ihre ganze Welt auf den Kopf und Rachel beginnt sich zu fragen, was damals genau geschehen ist und ob sie die Tat vielleicht gar nicht begangen hat. Und sie beschließt, dorthin zurückzugehen, wo alles angefangen hat. Dieser Ausgangspunkt hat mich gleich gefesselt und ich konnte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen! Ich fand den Schreibstil unglaublich gut, sehr klar und geradeheraus, flüssig und packend. Die Geschichte wird abwechselnd aus Rachels Sicht und aus der Sicht von Rachels Mutter Jenny erzählt, was in meinen Augen das Tempo und die Spannung noch steigert. Schon bald tun sich Abgründe und Tragödien auf, die ich so nicht gleich erwartet hätte und die mich schockiert haben. Das alte Jagdhaus im Wald, in dem Rachel und ihre Schwester Diana zusammen mit ihren Eltern, die Wildbiologen waren, und ihrer Tante Charlotte aufgewachsen sind und das einsam im Wald liegt, konnte ich mir bildlich sehr gut vorstellen und Rachels Liebe zur Natur, zum Wald und zu den Tieren habe ich regelrecht gespürt und war absolut greifbar. Und auch ihren –ich nenne es mal-eigenen Draht zu den Tieren, zu den Raben war für mich seltsamerweise nicht sonderbar, sondern völlig selbstverständlich. Einfach authentisch. Eine besondere Liebe verbindet Rachel mit den Bären und die Schilderungen auch die der Bärenforschung von Rachel Mutter Jenny, waren für mich nie zuviel, sehr interessant und einfach nur toll. Obwohl ich auch schon geahnt habe, wohin das Ganze führt, ist das Ende doch noch eine Überraschung! Das Buch hat mir wirklich super gefallen und ich empfehle diesen großartigen, atmosphärisch dichten, packenden und zum Nachdenken anregenden Thriller sehr gerne weiter!

Eine grausame und erschütternde Familiengeschichte.
von Susanne Probst aus Ulm am 30.11.2020

Der Psychothriller „Die Rabentochter“ von Karen Dionne spielt in der Upper Peninsula von Michigan, einer Halbinsel, die über riesige Waldgebiete verfügt. Die 26-jährige Rachel Cunningham, die die Wildnis der Upper Peninsula liebt, lebt sei 15 Jahren freiwillig und mit Schuldgefühlen in einer psychiatrischen Klinik. Sie ... Der Psychothriller „Die Rabentochter“ von Karen Dionne spielt in der Upper Peninsula von Michigan, einer Halbinsel, die über riesige Waldgebiete verfügt. Die 26-jährige Rachel Cunningham, die die Wildnis der Upper Peninsula liebt, lebt sei 15 Jahren freiwillig und mit Schuldgefühlen in einer psychiatrischen Klinik. Sie war bisher der festen Überzeugung, als 11-Jährige ihre Mutter getötet zu haben und psychisch krank zu sein, Eines Tages beginnt Trevor, der Bruder eines Mitpatienten und ein angehender Journalist, sich für ihren Fall zu interessieren, bittet Rachel um ein Interview und fängt an zu recherchieren. Rachel stutzt und wird neugierig, nachdem sie mit Hilfe von Trevor Einblick in die Polizeiakte bekommt. Berechtigte Zweifel am Tathergang erwachen und Fragen stellen sich. Sie verlässt die Klinik mit dem klaren Entschluss, sich der furchtbaren Vergangenheit zu stellen und die Wahrheit herauszufinden. Deshalb macht sie sich zusammen mit Trevor auf den Weg in ihr Elternhaus, ein herrschaftliches Jagdhaus, in dem inzwischen ihre Schwester Diana und ihre Tante Charlotte, zwei Verbündete, die ein Geheimnis hüten, wohnen. Rachel erinnert sich zunehmend und gerät mehr und mehr in Gefahr. Es gibt zwei Handlungsstränge, wobei der Roman aus zwei Perspektiven und auf zwei Zeitebenen erzählt wird: Die verstorbene Mutter Jenny berichtet von damals, die jüngere Tochter Rachel von heute. Wir erfahren von Rachels Aufwachsen bei ihren liebevollen Eltern im abgeschiedenen und stattlichen Jagdhaus der Großeltern. Rachel und ihre ältere Schwester scheinen sich gut verstanden zu haben. Die Mädchen spielten miteinander und genossen den Freiraum und die Freiheit in der Natur. Ihre Tante lebte bei ihnen. Die Autorin hat glaubwürdige Charaktere entwickelt, die aufgrund ihrer Individualität und Komplexität nicht hölzern oder klischeehaft wirken und sie hat das Geschehen in idyllischer Natur angesiedelt, die sie anschaulich und bildhaft beschreibt. „Die Rabentochter“ ist ein sehr atmosphärisches und beklemmendes Buch, in dem die unheimliche Stimmung, die subtile Bedrohung und das unterschwellige Böse durchgehend spürbar sind. Ob Rachels jahrelange Überzeugung der Wahrheit entsprach und wer der Täter ist, lässt sich bald erahnen, aber das mindert die Spannung nicht im Geringsten, denn es geht viel mehr um Motive und Tatumstände. Karen Dionne hat mit „Rabentochter“ einen ziemlich schlüssigen, aber nicht 100%-ig glaubhaften Psychothriller geschrieben, der spannende Unterhaltung und einen fulminanten Showdown liefert. Da die Geschichte nicht ganz stimmig und der Schluss etwas übereilt ist, kann ich keine fünf Sterne vergeben, aber vier Sterne bedeuten immer noch, dass es ein sehr guter und lesenswerter Roman ist.

Pure Spannung
von einer Kundin/einem Kunden aus Langenhagen am 30.11.2020

Rachel lebt mit ihren Eltern und ihrer älteren Schwester Diana mitten im Wald in einem herrschaftlichen Haus, das ihr Großvater erbaut hat. Es ist ein schönes Leben so mitten in der Natur. Inzwischen ist Rachel 26 Jahre und lebt seit fünfzehn Jahren freiwillig in einer geschlossenen psychiatrischen Klinik, denn sie ist der Mei... Rachel lebt mit ihren Eltern und ihrer älteren Schwester Diana mitten im Wald in einem herrschaftlichen Haus, das ihr Großvater erbaut hat. Es ist ein schönes Leben so mitten in der Natur. Inzwischen ist Rachel 26 Jahre und lebt seit fünfzehn Jahren freiwillig in einer geschlossenen psychiatrischen Klinik, denn sie ist der Meinung, ihre Mutter erschossen zu haben. Als der Journalist Trevor mit Rachel ein Interview führen möchte, gibt er ihr den Polizeibericht zu lesen und sie beginnt zu zweifeln. Hat sie wirklich ihre Mutter umgebracht ? Dieser Psychothriller von Karen Dionne wechselt zwischen Gegenwart und Vergangenheit und ist von der ersten bis zur letzten Zeile spannend.


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