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Die Erben von Seydell - Die Schicksalsjahre

Roman - Die Gestüt-Saga 2

Die Gestüt-Saga Band 2

Sophie Martaler

(3)
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Beschreibung

1914: Nach einem erbitterten Streit mit seinem Bruder hat Alexander von Seydell seine Heimat verlassen und sich in Navarra eine neue Existenz aufgebaut. Als der erste Weltkrieg ausbricht, scheint ihn das nichts anzugehen, doch wegen einer Verwechslung muss er sich der französischen Armee anschliessen. Auch sein leiblicher Sohn Robert muss an die Front, wo seine Vaterlandstreue auf eine harte Probe gestellt wird. Und dann stehen sich Vater und Sohn als Feinde auf dem Schlachtfeld gegenüber. Zur gleichen Zeit kämpft Alexanders grosse Liebe Luise in der Lüneburger Heide um das Gestüt und das Glück ihrer Tochter …

Hinter Sophie Martaler verbirgt sich ein erfahrenes Autorenduo. Mit der Trilogie »Die Erben von Seydell« legen sie ihre erste, grosse Familiensaga vor.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 18.01.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-49140-7
Verlag Goldmann
Maße (L/B/H) 20.5/13.5/4.5 cm
Gewicht 622 g
Verkaufsrang 8477

Weitere Bände von Die Gestüt-Saga

Kundenbewertungen

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Gigantische Fortsetzung
von einer Kundin/einem Kunden aus Altdorf am 21.02.2021

​1914: Nach einem riesen Streit mit seinem Bruder, aufgrund dessen Alexander die Lüneburger Heide verlassen hat, konnte er sich in Spanien eine neue Existenz aufbauen. Der erste Weltkrieg bricht aus, doch wegen einer Verwechslung muss er sich der französichen Armee anschließen. Auch sein Sohn Robert muss an die Front und bald s... ​1914: Nach einem riesen Streit mit seinem Bruder, aufgrund dessen Alexander die Lüneburger Heide verlassen hat, konnte er sich in Spanien eine neue Existenz aufbauen. Der erste Weltkrieg bricht aus, doch wegen einer Verwechslung muss er sich der französichen Armee anschließen. Auch sein Sohn Robert muss an die Front und bald stehen sie sich als Feinde auf dem Schlachtfeld gegenüber. Auch Luise hat alle Hände voll zu tun, ihre Tochter ist schwerkrank und zudem versucht sie weiterhin das Gut Seydell zu retten, dem der Ruin droht ... Nachdem ich vom ersten Teil schon mehr als begeistert war, hatte ich natürlich sehr hohe Erwartungen an die Fortsetzung. Ich wurde auch nicht enttäuscht, der zweite Band steht dem ersten in nichts nach. Ich konnte sofort wieder in der Geschichte versinken und mich an alle Begebenheiten aus dem ersten Teil erinnern. Den Leser erwartet wieder atemberaubende Spannung. Sei es Luise, die zwar teilweise sehr berechnend und kalt wirkt, aber ohne ihr unermüdliches kämpfen gäbe es Gut Seydell wahrscheinlich schon lange nicht mehr. Auch Alexander, der eigentlich gar nicht in den Krieg müsste, oder Robert, der plötzlich als Feind seinem leiblichen Vater gegenübersteht konnten mich sehr berühren. Wir erfahren endlich Marthas Geheimnis und ich fand es einfach toll, wie ihr Mann Georg hier reagiert hat. Auch Alexanders Tochter Cristina war mir sehr sympathisch. Sie ist eine tolle und selbstbewusste junge Frau, die ganz zielstrebig ihren Weg geht. Alle Protagonisten sind unheimlich lebendig, ich war emotional sehr mit ihnen verbunden und habe mitgefiebert und mitgebangt. Der Schreibstil von Sophie Martaler ist so spannend und mitreißend, man merkt gar nicht, wie die Seiten dahinfliegen, ich konnte das Buch einfach nicht zur Seite legen und habe es am Wochenende verschlungen. Fazit: Auch für diese Meisterwerk vergebe ich sehr gerne 5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung. Da auch dieser Teil mit einem Cliffhänger endet, fiebere ich schon sehr Teil 3 entgegen, der glücklicherweise nicht mehr lange auf sich warten lässt.

Spannender, vielschichtiger zweiter Teil der Gestüt-Saga. Hat mir sehr gut gefallen!
von Kerstin1975 aus Crailsheim am 09.02.2021

Buchinhalt: Mittlerweise ist es 1914 und die nächste Generation steht schon in den Startlöchern – sowohl auf Gut Seydell in Deutschland als auch auf Los Pinos in Spanien. Dort hat Alexander seine liebe Not mit Tochter Cristina, die Hals über Kopf in einen jungen Anarchisten verliebt ist und gegen ihren Vater rebelliert. Als d... Buchinhalt: Mittlerweise ist es 1914 und die nächste Generation steht schon in den Startlöchern – sowohl auf Gut Seydell in Deutschland als auch auf Los Pinos in Spanien. Dort hat Alexander seine liebe Not mit Tochter Cristina, die Hals über Kopf in einen jungen Anarchisten verliebt ist und gegen ihren Vater rebelliert. Als der Erste Weltkrieg ausbricht, ist Alexander gerade geschäftlich in Frankreich, wird dort fälschlicherweise für einen Franzosen gehalten und in die Armee eingezogen. Auf dem Schlachtfeld stehen sich kurz darauf Vater und Sohn als Feinde gegenüber…. Persönlicher Eindruck: Nahtlos schließt der zweite Band der Gestüt-Saga an die Geschehnisse von Band 1 an, wobei der Schwerpunkt diesmal eindeutig in der Vergangenheit liegt. Sowohl auf Seydell als auch auf Los Pinos hat sich einiges verändert, beide Güter laufen gut und die jüngere Generation ist nun flügge. Während sich Alexander in Spanien eine eigene Existenz aufgebaut hat, brodelt es in Ludwigs Familie gewaltig – Ludwig enterbt Robert, nachdem er erfahren hat, dass dieser nicht von ihm sondern von seinem Bruder ist und schickt ihn auf eine Militärakademie. Die ist schließlich der Grundstein dafür, dass sich Vater und Sohn wenig später nach Beginn des Ersten Weltkrieges auf dem Schlachtfeld als Feinde gegenüber stehen. Dabei spielt ein zugegeben merkwürdiger Umstand eine Rolle, wonach Alexander für einen Franzosen gehalten und ins französische Heer eingezogen wird. Ob das hundertprozentig realistisch sein kann, vermag ich so nicht zu sagen – schließlich ist Französisch nicht seine Muttersprache und die Franzosen müssten das merken (schon allein wegen der militärischen Fachausdrücke und weil sich Alexander ohne weiteres in seiner Rolle als Offizier zurechtfindet), die Autorin schafft dadurch aber einen spannenden Wendepunkt in ihrer Geschichte. Ein Großteil des Romans beleuchtet die Wirren und Gräuel des Krieges, zahlreiche historisch belegte Ereignisse und Personen sind in die Handlung eingewoben und sorgen für ein fundiertes Grundgerüst. So werden zum Beispiel die Giftgasangriffe der Deutschen in Flandern und die Gefechte in Verdun näher beleuchtet. Mir hat dieser zweite Band eigentlich noch besser gefallen, als der erste. Selbstverständlich sollte man diesen Roman nicht für sich allein stehend lesen, alles baut aufeinander auf und geht gleich auf der ersten Seite nahtlos weiter. Ich hatte nie Probleme, mich unter all den vorkommenden Personen zurechtzufinden, auch die Landkarten in den Umschlagklappen bzw. im Buch dienen dem Verständnis und geben dem Leser das Gefühl, mittendrin zu sein. Die Dramatis personae sind authentisch und in ihren Handlungen nachvollziehbar angelegt, sympathisch und facettenreich. Der glaubhafte, flüssige Erzählstil nimmt den Leser sofort gefangen und man legt das Buch gar nicht wieder so leicht aus der Hand. Mein Fazit nach nunmehr zwei Bänden: eine tolle und vielschichtige Familiensaga, die ihresgleichen sucht – ich bin schon sehr gespannt auf den Abschlussband. Eine absolute Leseempfehlung für alle, die Familiengeschichten aus der jüngeren Vergangenheit und historische Romane im Allgemeinen zu schätzen wissen!

Eine gelungene Fortsetzung der Gestüt Saga
von einer Kundin/einem Kunden am 20.01.2021

1914, der erste Weltkrieg bricht aus. Alexander glaubt in Spanien davon nicht betroffen zu sein. Doch als er nach Frankreich reist, kommt es zu einer Verwechslung, durch die er für die französische Armee kämpfen muss. Sein leiblicher Sohn Robert ist auch an der Front und plötzlich stehen sich die beiden als Feinde gegenüber. ... 1914, der erste Weltkrieg bricht aus. Alexander glaubt in Spanien davon nicht betroffen zu sein. Doch als er nach Frankreich reist, kommt es zu einer Verwechslung, durch die er für die französische Armee kämpfen muss. Sein leiblicher Sohn Robert ist auch an der Front und plötzlich stehen sich die beiden als Feinde gegenüber. Alexanders große Liebe, Luise, die Frau seines Bruders, kämpft um das Glück ihrer schwer erkrankten Tochter Anna-Maria. Zusätzlich muss sich Luise um das Gestüt kümmern, da ihr trinksüchtiger Ehemann es in den Ruin wirtschaften würde. Endlich geht es weiter mit der Gestüt-Saga. Acht Jahre sind nun vergangen und die Hauptschauplätze wechseln wieder zwischen der Lüneburger Heide und Navarra. Es fiel mir sehr leicht wieder in die Geschichte hineinzufinden. Die wichtigsten Personen in diesem zweiten Band sind Luise und Alexander. Doch auch die Kinder, Cristina und Robert, nehmen einen wichtigen Teil in der Saga ein. Cristina ist die vierzehnjährige Tochter von Alexander. Sie ist aufmüpfig und Alexander hat es nicht leicht mit ihr. Robert dagegen muss an die Front. Viele Entscheidungen seiner Vorgesetzten konnte er nicht mit seinem Gewissen vereinbaren. Beide Kinder sind warmherzige Menschen, genau wie ihr Vater Alexander. Missverständnisse, Schicksalsschläge und Verluste sind Bestandteile dieses Romans. In diesem zweiten Teil steht der erste Weltkrieg im Mittelpunkt, womit die Pferdethemen etwas an den Rand der Geschichte rücken. Nebenbei geht es auch noch zum Ende des Romans im Jahre 1948 um Elisabeths und Javiers Erbe. Das Autorenduo konnte mich mit diesem zweiten Band wieder begeistern, auch wenn mir der erst Teil aufgrund der Inhalte ein wenig besser gefiel. Darüber hinaus werden historische Aspekte spannend und interessant mit der Handlung verknüpft. Ich hätte sehr gerne sofort den dritten Teil gelesen aber da muss ich mich leider noch etwas gedulden. 4,5/5 Sternen


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