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Das Alles-verwenden-Kochbuch

Meine pflanzenbasierte Zero-Waste-Küche

Andrea Sokol

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Beschreibung

Clever kochen vereint Zero Waste und Meal Prep: Denn wer gut haushaltet, muss nichts wegschmeissen, plant voraus und isst dabei auch noch echt gesund. Wir alle kennen es: Bei Job, Familie und Co. bleibt die Kochlust oft auf der Strecke. Es wird zu Fertigessen aus dem Supermarkt gegriffen und die Gesundheit wird vernachlässigt. Dabei kann alles so einfach sein!

Die Ernährungsberaterin Andrea Sokol, bekannt durch ihren Youtube-Kanal „Oh Lala & So Lala“, weiss, wie ausgewogene, abwechslungsreiche und pflanzenbasierte Ernährung funktioniert. Alles, was man benötigt sind schlaue, nachhaltige Einkaufstipps, gesunde Grundzutaten und einfache, schnelle Rezepte.

Was Oma schon wusste, macht Andrea sich zunutze: Hirse, Linsen, Grünkohl und Co. sind absolute Geheimwaffen, wenn es um eine gesunde Ernährung geht. Denn Grünkohl versorgt uns mit reichlich Vitamin C, E und K und wandert in einen frischen Salat und in den frischen Buchweizenbratlingen steckt eine Menge Magnesium und Kalium: Über 20 Lebensmittel liefern alle wichtigen Nährstoffe und das Beste ist, nichts Essbares wandert in die Tonne! Das ist nachhaltiges Kochen!

Andrea Sokol ist ein wahres Multitalent: Sie ist Ernährungsberaterin, Fernsehmoderatorin, Business-Coach, Bloggerin und ganz nebenbei schmeisst sie noch ihren beliebten Youtube-Kanal „OH LALA & SO LALA“. Ihre Herzensthemen sind Nachhaltigkeit und eine pflanzenbasierte, gesunde Ernährungsweise. Sie ist gelernte Schauspielerin, studierte Politikwissenschaften an der Hochschule für Politik in München und liess sich in Pflanzenheilkunde ausbilden. Sie lebt in München.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 02.10.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-96584-074-4
Verlag ZS Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 24.6/19.5/2.5 cm
Gewicht 802 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 21785

Kundenbewertungen

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Zero Waste
von CW am 13.10.2020

Das Kochbuch wartet mit tollen Fotos und Ideen zur Verwertung von eigentlichem "Abfall" auf. Nicht jedem wird alles liegen, aber vieles kann man mal ausprobieren. Einige Tipps setzte ich bereits um, aber vieles war mir neu. Es gibt z.B. Rezepte für die Schalen von Aubergine, Süßkartoffeln oder Bananen. Das Bananenbrot war richti... Das Kochbuch wartet mit tollen Fotos und Ideen zur Verwertung von eigentlichem "Abfall" auf. Nicht jedem wird alles liegen, aber vieles kann man mal ausprobieren. Einige Tipps setzte ich bereits um, aber vieles war mir neu. Es gibt z.B. Rezepte für die Schalen von Aubergine, Süßkartoffeln oder Bananen. Das Bananenbrot war richtig lecker, so dass ich sicher noch mehr Rezepte ausprobieren werde. Die Rezepte sind vegan, aber mit etwas Phantasie lassen die sich auch gut abwandeln. Wird es etwas komplizierter sind Schritt-für-Schritt Anleitungen dabei. So bleibt das Ganze übersichtlich. Den Abschnitt zum Grünkohl hätte ich jetzt nicht gebraucht, aber jeder hat eben seine eigenen Vorlieben. Besonders gut gefallen haben mir zum Einstieg die Tipps zum Lagern und Meal Prep. Zu ein paar Zutaten hätte ich mir eine Erklärung gewünscht, ich wusste z.B. nicht was ein Noriblatt ist.

Schöne Inspiration
von einer Kundin/einem Kunden aus Celle am 10.10.2020

Gerade heutzutage probiert man möglichst wenig Abfall zu produzieren und das nicht nur außerhalb der Küche. Ich probiere schon viel zu verwenden, bin aber immer wieder auf Ideensuche. Die Autorin erklärt zuerst einiges. Das finde ich gerade für jemanden, der sich vorher noch nie damit beschäftigt habe sehr praktisch. Eini... Gerade heutzutage probiert man möglichst wenig Abfall zu produzieren und das nicht nur außerhalb der Küche. Ich probiere schon viel zu verwenden, bin aber immer wieder auf Ideensuche. Die Autorin erklärt zuerst einiges. Das finde ich gerade für jemanden, der sich vorher noch nie damit beschäftigt habe sehr praktisch. Einige Rezepte kannte ich schon. Vielen war neu. Allerdings werde ich nicht alle Rezepte testen. Die Ideen für Kohlrabiblätter werde ich mit Sicherheit probieren, einige andere Rezepte sprechen mich dann aber doch gar nicht an. Bei den Rezepten ist die Zubereitungszeit und die Personenanzahl angegeben. Es wäre schön gewesen, wenn auch noch die Nährwerte abgedruckt wären. Immer wieder sind Hinweise der Autorin zu finden. Das etwas als Meal Prep geeignet ist z.B. Insgesamt hat mir das Buch gefallen, aber ich werde nicht alle Rezepte testen und manches konnte mich auch nicht überzeugen. Der Ansatz und die Idee sind aber wirklich gut. Ich vergebe 4 von 5 Sternen.

Kochen ohne Abfall - Geschmackssache
von katikatharinenhof am 02.10.2020

Andrea Sokol springt mir ihrem neuen Kochbuch auf den gerade fahrenden Trendzug auf, in dem man mit möglichst wenig Abfall kocht und leckere Gerichte zaubert. In ihrer Einleitung geht sie auch darauf ein, warum Zero Waste das Non-Plus-Ultra beim Kochen ist, denn es schont nicht nur Ressourcen sondern es stärkt auch das Immun... Andrea Sokol springt mir ihrem neuen Kochbuch auf den gerade fahrenden Trendzug auf, in dem man mit möglichst wenig Abfall kocht und leckere Gerichte zaubert. In ihrer Einleitung geht sie auch darauf ein, warum Zero Waste das Non-Plus-Ultra beim Kochen ist, denn es schont nicht nur Ressourcen sondern es stärkt auch das Immunsystem. Die Rezepte bieten ein Vielfalt von Leckereien aus der pflanzlichen Küche, sind leicht nachzukochen und auch schmackhaft. Aber ich ertappe mich wirklich immer wieder dabei, dass ich die Stirn kraus ziehe, wenn ich tatsächlich alles an Zutaten verwenden soll, was ich vielleicht vorher als Abfall in den Komposter geworfen hätte. Optisch sind die Gerichte schon mal echte Hingucker, denn die Fotos im Buch setzen die Kochergebnisse schön in Szene. Die Zubereitung ist recht einfach, denn die Zutatenliste ist übersichtlich gegliedert und einfache, leicht verständliche Texte sind auch für Kochanfänger gut umsetzbar. Manche Sachen lasse ich mir ja noch gefallen, wenn zum Bespiel aus Grünkohlstrünken eine Suppe gekocht, aus Kohlrabischalen ein Gemüsefond reduziert wird oder Kürbiskerne als Nascherei gelten. Aber bei einem Tee aus Maishaaren schaue nicht nur ich, sondern auch der Rest der Familie skeptisch aus. Die Idee, mit den vorhandenen Zutaten aus der Natur wirklich ohne Abfall zu kochen, ist sicherlich gut und wird viele Anhänger finden, aber ich ich für meinen Teil habe beschlossen, dass ich nicht jeden Trend mitmachen muss.


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