Schritte im Dunkeln

Lesung mit Bodo Primus (1 mp3-CD)

Georgette Heyer

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Beschreibung

Als die Geschwister Peter, Celia und Margaret gewarnt werden, dass es in dem ehemaligen Klostergebäude Priory, das sie geerbt haben, spuken soll, halten sie das Gerede zuerst für Aberglauben. Doch schon in der ersten Nacht werden sie von einem unheimlichen Stöhnen geweckt – und bald darauf geschieht auch noch ein Mord … Ein Muss für Fans von Georgette Heyer und klassischen englischen Krimis.

Lesung mit Bodo Primus
1 mp3-CD | ca. 8 h 42 min

Georgette Heyer ist durch ihr reiches Detailwissen über die Regency-Zeit bekannt geworden. Ihre Historienromane haben sich millionenfach verkauft und als Klassiker etabliert. Mit 17 Jahren schrieb sie ihren ersten Roman »The Black Moth« (1921). Bis 1972 lassen sich 57 vielseitige Publikationen zählen. Die britische Autorin wurde 1902 in Wimbledon geboren und ist 1974 in London verstorben.

Bodo Primus, geboren 1938 in Berlin, ist als Sprecher von zahlreichen Lesungen, Hörspielen, Radioproduktionen sowie als Synchronsprecher bekannt. 2006 wurde er für Edgar Hilsenraths »Der Nazi & der Friseur« mit dem Deutschen Hörbuchpreis ausgezeichnet. Für DAV hat Bodo Primus u.a. »Ansturm gegen die Grenze« von Franz Kafka eingelesen

Produktdetails

Medium MP3-CD
Sprecher Bodo Primus
Spieldauer 522 Minuten
Erscheinungsdatum 21.08.2020
Verlag Der Audio Verlag
Hörtyp Lesung
Übersetzer Ilse Winger
Sprache Deutsch
EAN 9783742416414

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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von einer Kundin/einem Kunden am 19.10.2018
Bewertet: anderes Format

Ein Krimi, wie es ihn nur noch selten gibt. Klassische britische Kriminalunterhaltung, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten.

Das Spukhaus
von Bibliomarie aus Düsseldorf am 21.07.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Die Geschwister Celia, Margaret und Peter haben ein altes Landhaus geerbt. Die „Priory“ hat die besten Tage hinter sich, jahrzehntelang war das Haus unbewohnt. Aber seinem Charme sind sie sofort verfallen, lediglich Charles Malcolm, der Ehemann von Celia äußert Bedenken, als sie dort einziehen wollen. Das Haus hat im Dorf keinen... Die Geschwister Celia, Margaret und Peter haben ein altes Landhaus geerbt. Die „Priory“ hat die besten Tage hinter sich, jahrzehntelang war das Haus unbewohnt. Aber seinem Charme sind sie sofort verfallen, lediglich Charles Malcolm, der Ehemann von Celia äußert Bedenken, als sie dort einziehen wollen. Das Haus hat im Dorf keinen guten Ruf, es soll dort spuken, ein geheimnisvoller schwarzer Mönch wird immer mal wieder gesehen. Daran scheiterten auch alle Versuche, das Haus zu vermieten. Aber die Vier lassen sich von solchem Gerede nicht abschrecken, als moderne, aufgeklärte Menschen geben sie nichts auf den Aberglauben der Dörfler. Allerdings wird auch ihnen bald klar, dass es im Haus nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Sie hören Schritte, beobachten nachts im Park herumschleichende Gestalten. Als auch noch ein Bild von der Wand fällt und ein verstecktes Kämmerchen mit einem Skelett freigibt, wollen sie dem Geheimnis des Hauses auf die Spur kommen. Sie sind sich sicher, dass dahinter ganz reale Machenschaften stecken. Geheimnisvolle Fremde, ein liebenswert trotteliger Dorfbobby, eine schrecklich neugierige Pfarrersfrau, der unvermeidliche Kolonialoffizier im Ruhestand und ein jovialer Wirt runden das Ensemble ab. Die Geschwister samt Ehemann sind begierig auf das Abenteuer und wirkten auf mich ein wenig wie Enid Blytons Protagonisten im Erwachsenenalter . „Schritte im Dunkeln“ von Georgette Heyer kann man fast als den Urahn der englischen Landhauskrimis bezeichnen. 1932 zum ersten Mal erschienen, ist er nun neu aufgelegt worden. Aber ähnlich wie die ewig frischen Agatha Christies Krimis, ist der Krimi auch heute noch unterhaltsam. An den Sprachstil, der für unseren heutigen Sprachgebrauch manchmal etwas umständlich und auf wohltuende Weise altmodisch klingt, hat man sich schnell gewöhnt. Ich war sogar amüsiert, wenn es ganz selbstverständlich ist, dass man zum Telefonieren ins Postamt oder den örtlichen Pub geht, dass das heiße Wasser für ein Bad im Boiler erhitzt wird und grade mal für eine Person reicht oder dass das Fehlen einer Heizung nicht als Manko gilt. Die kleine Liebesgeschichte am Rande ist zeitgemäß sehr keusch. „Schritte im Dunkeln“ ist ein Krimi, der „very british“ und „very oldfashioned“ daherkommt und dabei sehr unterhaltsam ist.


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