Das Tartarus-Projekt

Gerd Schilddorfer

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Beschreibung

Sind Sie sicher, dass die Fliege an der Wand tatsächlich ein lebender Organismus ist? Oder eine Mini-Drohne, die Ihnen auf Schritt und Tritt folgen kann, die Sie beobachtet und einen Strom von intimen Bildern und persönlichen Informationen in eine Cloud schickt?
Daten, die Sie erpressbar machen, berechenbar, ausgeliefert all jenen, die darauf Zugriff haben. Doch es kann noch schlimmer kommen ...
Eine feuchtfröhliche Party im Nobelvorort Grünwald bei München endet in einem Horrorszenario – der Gastgeber, ein erfolgreicher Unternehmer, wird an die Heizung gekettet, verstümmelt, ermordet und angezündet. Michael Landorff, Journalist und Autor, der zu seiner eigenen Überraschung auf der illustren Einladungsliste stand, beginnt auf eigene Faust Nachforschungen anzustellen. Dabei trifft er auf Alexandra Buschmann, eine professionelle Pokerspielerin, die ebenfalls eingeladen war, obwohl sie den Hausherrn nicht einmal kannte. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg, die Hintergründe des grausamen Todes zu erforschen – und geraten dabei immer tiefer in ein Netz aus Geheimdiensten, Wirtschaftsinteressen und politischem Kalkül. Schon bald laufen sie um ihr Leben. Denn es geht um eine weltweite Bedrohung von ungeahntem Ausmass – das Tartarus-Projekt

Gerd Schilddorfer, freier Journalist und Fotograf, begann seine Karriere als Chefreporter bei Dr. Hugo Portisch (TV-Serie „Österreich II“). Er ist Reisender und Weltenbummler und begeisterter Motorradfahrer. Lebt und arbeitet in Deutschland, sein Herz hängt aber auch noch immer an seiner Geburtsstadt Wien. Gemeinsam mit Davis Weiss schrieb er die Bestseller „Ewig“, „Narr“ und „Teufel“, die tausende Leser begeisterte. Seit 2014 erschien die erfolgreiche Thriller-Reihe rund um den Piloten „John Finch“. Historische Bezüge, Geheimdienste und Verrat und Hochspannung – das sind die Zutaten, die Schilddorfer brillant in seinen Büchern mixt.  

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 16.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8000-9001-3
Verlag Carl Ueberreuter Verlag
Maße (L/B/H) 21.1/12.8/3.5 cm
Gewicht 412 g
Auflage 1. Auflage

Kundenbewertungen

Durchschnitt
55 Bewertungen
Übersicht
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Hammer Story ! so könnte es sich niemand besser ausdenken !
von einer Kundin/einem Kunden aus Petersberg am 17.04.2021

mir hat der aufbau der ganzen Story sehr zugesagt . Kernthema inteligente Waffendrohnen Drohnen aller Art. die Handlungsstränge über die ganze Welt verstreut, sämtliche N...- Dienste involviert, fand ich klasse. und ein Abtrünniger aus dem BND. Interessant muß ich schon sagen. ein minuspunkt gibt es allerdings die tötun... mir hat der aufbau der ganzen Story sehr zugesagt . Kernthema inteligente Waffendrohnen Drohnen aller Art. die Handlungsstränge über die ganze Welt verstreut, sämtliche N...- Dienste involviert, fand ich klasse. und ein Abtrünniger aus dem BND. Interessant muß ich schon sagen. ein minuspunkt gibt es allerdings die tötungsarten waren mir etwas zu grausam kauf Euch dieses Buch ich war begeistert hat der Gerd wieder gut geschrieben

Action ohne Basis
von einer Kundin/einem Kunden am 29.12.2020

Michael Landorff ist Journalist und Autor aus München. Seine Freude am Schreiben wird lediglich durch die schwachen Abverkäufe und unbefriedigenden Umsätze seiner Bücher getrübt. Auf einer Party der Münchner Schickeria ausgerichtet von dem erfolgreichen Geschäftsmann Gregory Winter, bei der der Autor sich mehr als fehl am Platz ... Michael Landorff ist Journalist und Autor aus München. Seine Freude am Schreiben wird lediglich durch die schwachen Abverkäufe und unbefriedigenden Umsätze seiner Bücher getrübt. Auf einer Party der Münchner Schickeria ausgerichtet von dem erfolgreichen Geschäftsmann Gregory Winter, bei der der Autor sich mehr als fehl am Platz fühlt, klagt er seiner Freundin Melissa sein Leid. Kurzerhand entscheidet diese, mit ihrer Marketing-Agentur von nun an die Vermarktung von Michael und seinem neuen Buch zu übernehmen - inklusive neuem Pseudonym, neuer Vita und neuer Garderobe. Die nächsten Tage sind geprägt vom Aufbau einer neuen Persona, mit Shopping, Recherche und pressewirksamen Veranstaltungen, um Aufmerksamkeit für die neugeborene Autoren-Persönlichkeit und ihr bald erscheinendes Buch zu generieren. Doch kurz darauf wird eine der Besprechungen von Michael und Melissa von einem Kommissar unterbrochen: Beide sollen als Zeugen aussagen, denn auf der Party, auf der die beiden ihren Deal beschlossen haben, ist anschließend der Gastgeber zu Tode gekommen: Mord. Von nun an überschlagen sich die Ereignisse, denn Michael hat plötzlich nicht nur den perfekten Stoff für sein nächstes Meisterwerk, sondern findet sich plötzlich in einem internationalen Netz aus Geheimdiensten, Auftragskillern und Kriminellen wieder. Zwischen Schießereien, Anschlägen und anonymen Hinweisen versucht er, den Mord an Gregory Winter aufzuklären, ohne dabei selbst in das Fadenkreuz seiner Killer zu geraten. Der Thriller startet langatmig und es dauert fast 100 Seiten, bis man tatsächlich von einem Thriller sprechen kann. Bis dahin begleiten wir den glücklosen Autor in seinem Alltag, von Party zu Party, zum Einkaufen, zu Meetings und auf seinen Gedankengängen. Doch dann nimmt das Erzähltempo rasant zu, wir lernen neue Personen kennen und bekommen Einblicke in die dunklen Machenschaften des Mordopfers. Im letzten Drittel galoppiert dem Leser die Geschichte dann scheinbar davon, immer mehr Geheimdienste kommen zum Zug, es geht plötzlich um weltweite Verwicklungen, vom Mossad bis zur nordkoreanischen Regierung ist plöztlich alles was Rang und Namen hat mehr oder weniger involviert. Und mittendrin unser Münchner Autor, der eigentlich nur auf Publicity für sein neues Buch gehofft hatte - hier wirkt alles etwas überzogen. Leider werden hier immer weniger Seiten in Spannungsaufbau und Hintergründe investiert, und immer mehr in blutige Attentate und Auftragskiller, die aus dem Nichts auftauchen. Alles in allem konnte mich der Thriller "Das Tartarus-Projekt" leider nicht überzeugen. Der langsame Auftakt und das rasante letzte Drittel harmonieren nicht wirklich, und ergänzen einander nicht optimal. Gerd Schilddorfer versucht zwar, mit intelligenten Kampfsystemen ein kontroverses Thema aufzugreifen, bleibt dabei aber zu sehr an der Oberfläche. Die Erzählung aus der Perspektive der Mossad-Agentin kommt nicht aus den Kinderschuhen heraus und kann die Geschichte so weder um Dramatik noch um weitere Informationen bereichern. Hier wäre eindeutig noch Luft nach oben gewesen!

Sehr spannend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Weilrod am 12.12.2020

Das Buch war teilweise zäh zum lesen, aber dennoch empfehlenswert. Was mich ein wenig gestört hat, waren die teilweise sehr kurzen Kapitel und der dauernde Ortswechsel. Das könnte aber auch Absicht sein. Für Pendler in öffentlichen Verkehrsmittel daher sehr gut. Letztlich habe ich mich aber daran gewöhnt und fa... Das Buch war teilweise zäh zum lesen, aber dennoch empfehlenswert. Was mich ein wenig gestört hat, waren die teilweise sehr kurzen Kapitel und der dauernde Ortswechsel. Das könnte aber auch Absicht sein. Für Pendler in öffentlichen Verkehrsmittel daher sehr gut. Letztlich habe ich mich aber daran gewöhnt und fand das Buch sehr gut. Gegen Ende hin wollte ich das Buch nicht mehr zur Seite legen! Und der Bezug zum aktuellen Zeitgeschehen finde ich sehr gut!!!!! Ich kann mir vorstellen, mehr Bücher von diesem Autor zu lesen! Insgesamt vergebe ich für dieses Buch 5 Sterne, da die meist sehr kurzen Kapitel auch ein großer Vorteil sind. Man kann das Buch dadurch sehr leicht nach kurzem auch wieder zur Seite legen, wenn etwas anderes zu tun ist. Auch, wenn mich das anfangs gestört hat und mir Schwierigkeiten machte, mich in das Buch reinzufinden.


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