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Inspektor Takeda und die stille Schuld

Kriminalroman

Inspektor Takeda ermittelt Band 5

Henrik Siebold

(27)
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Beschreibung

Feuer in der Nacht.

Beim Brand einer Hamburger Seniorenresidenz sterben acht Bewohner. Alles deutet auf Brandstiftung hin, so dass Inspektor Ken Takeda und Claudia Harms die Ermittlungen aufnehmen. Eine verdächtige Heimleiterin, sich seltsam verhaltende Angehörige – viele der Befragten machen sich verdächtig. Dann stossen Takeda und Harms auf ein deutsch-japanisches Joint Venture, das einen neuartigen Pflegeroboter erprobt. Bald müssen die Ermittler eine Frage stellen, die ihnen selbst geradezu aberwitzig erscheint: Kann ein Roboter einen Mord begehen?
Der neue Fall des ungewöhnlichsten und charismatischsten Helden im deutschen Kriminalroman

„Henrik Siebold gelingt es, einen spannenden Krimi einerseits, fesselnde Einblicke andererseits in die Kultur der Japaner zu schreiben.“ Lübecker Nachrichten

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 366
Erscheinungsdatum 15.02.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7466-3718-1
Verlag Aufbau TB
Maße (L/B/H) 19/11.4/3 cm
Gewicht 1 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 7779

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Hamburg, Tod und KI

Phoebe Schärer Koch, Buchhandlung 5400 Baden

Eine teure Hamburger Seniorenresidenz brennt und acht Bewohner sterben. Es ist schon bald klar, dass Brandstiftung die Ursache für die Katastrophe ist. Die Ermittlungen des Duos führen in die feine Gesellschaft und zu einem Unternehmen, das einen Pflegeroboter entwickelt hat: Lisa. Lisa kann sehr viel, unterstützt alte, auch demente Menschen im Alltag und ist - im Gegensatz zu menschlichen Pflegerinnen - immer geduldig. Ist es möglich, dass die geduldige Lisa in die Brandstiftung verwickelt ist? Es ist nicht mein erster Krimi des Ermittlerduos Ken Takeda und Claudia Harms. Doch so richtig warm werde ich mit den beiden nicht. Vielleicht liegt es an der spröden Hamburger Art, dass mir der Klappentext immer mehr zusagt, als später das Buch.

Kundenbewertungen

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Ein Roboter als Mörder ?
von einer Kundin/einem Kunden aus Villingen-Schwenningen am 10.04.2021

In einem Altenheim für reiche Bewohner bricht ein verheerendes Feuer aus und fordert mehrere Opfer unter den Bewohnern. Da es Brandstiftung war, ermitteln die Inspektoren Claudia Harms und Ken Takeda. Die Suche nach dem Motiv und damit nach dem Täter gestaltet sich schwierig. Als erneut bei einem Brand ein betagtes Ehepaar ums L... In einem Altenheim für reiche Bewohner bricht ein verheerendes Feuer aus und fordert mehrere Opfer unter den Bewohnern. Da es Brandstiftung war, ermitteln die Inspektoren Claudia Harms und Ken Takeda. Die Suche nach dem Motiv und damit nach dem Täter gestaltet sich schwierig. Als erneut bei einem Brand ein betagtes Ehepaar ums Leben kommt, fällt das Augenmerk auf einen Pflegeroboter, der an beiden Tatorten im Einsatz war. Sollte der Roboter vernichtet werden, weil er Arbeitsplätze gefährdet oder sollte seine Täterschaft verschleiert werden ? Die Spur führt zu einem deutsch- japanischen Joint Venture. Dies ist bereits der 5. Band der Reihe um die beiden Ermittler. Obwohl ich die Vorgängerbände nicht kenne, hatte ich keine Probleme, mich in der Handlung zurechtzufinden. Zwar wird ein Beziehungsproblem zwischen Claudia und Ken geschildert , doch es dominiert nicht die Ermittlungen. Sowohl Takeda als auch Harms waren mir jeder auf seine Art sympathisch und beide ergänzen sich perfekt. Gut gefallen hat mir, dass immer wieder japanische Besonderheiten und Unterschiede zur deutschen Kultur thematisiert werden. Und das geschieht so ganz nebenbei und ohne zu werten. Die Krimihandlung ist packend. Der Gedanke, ein Roboter könnte der Mörder sein, war verstörend. Als unrealistisch habe ich es nicht empfunden. Da es sich um einen Pflegeroboter handelt, ergibt sich zwangsläufig auch eine interessante Diskussion zur Situation in der Pflege. Besonders gut gefallen hat mir eine Szene, in der Claudia in der Anarcho-Szene ermittelt. Die fand ich sehr amüsant. Die beiden Ermittler müssen einige Irrwege gehen, bevor sie die richtige Spur finden. Die Aufklärung des Falles habe ich eher als tragisch empfunden und die Genugtuung, den Täter gefast zu haben, wollte sich nicht so recht einstellen. Dennoch ein absolut lesenswerter Krimi, der packend erzählt ist und auch durch seine ruhigen und eher melancholischen Momente überzeugt.

Kann künstliche Intelligenz morden?
von Buchwurm05 am 05.04.2021

Inhalt: Nach einem verheerenden Brand in einer Hamburger Seniorenresidenz mit acht Toten, werden Inspektor Takeda und seine Kollegin Claudia Harms mit den Ermittlungen beauftragt. Schon an der Brandstelle wird klar: es handelt sich um Brandstiftung. Aber wer hat was gegen die alten Leute? Könnte es tatsächlich jemand vom Pers... Inhalt: Nach einem verheerenden Brand in einer Hamburger Seniorenresidenz mit acht Toten, werden Inspektor Takeda und seine Kollegin Claudia Harms mit den Ermittlungen beauftragt. Schon an der Brandstelle wird klar: es handelt sich um Brandstiftung. Aber wer hat was gegen die alten Leute? Könnte es tatsächlich jemand vom Personal gewesen sein, wie Brandermittler Runge vermutet? Bei ihren Befragungen stoßen Takeda und Claudia auf eine Firma, die in Deutschland Pflegeroboter testet. Genau so einer war auch in der Residenz im Einsatz. Schon bald müssen sich die beiden Ermittler fragen: kann ein Roboter Mord begehen? Dann kommt es zu einem weiteren Brand.... Leseeindruck: "Inspektor Takeda und die stille Schuld" ist der bereits 5. Band einer Reihe mit Inspektor Takeda. Ich kenne die Vorgänger nicht. Hatte aber keinerlei Schwierigkeiten damit. Wichtiges wird kurz umrissen. So konnte auch ich mir ein Bild über die beiden Hauptprotagonisten machen. Den Schreibstil habe ich als ruhig und unaufgeregt empfunden. Von der ersten Zeile an hatte ich das Gefühl, die japanische Gelassenheit zu spüren. Auch wenn es ziemlich melancholisch beginnt und sich das immer wieder einmal im Buch fortsetzt. Was aber mit dem Privaten von Takeda zu tun hat. Allerdings liegt das nicht im Fokus, sondern die Ermittlungen. Diese waren anders als üblich. Gemeinsam und doch getrennt. Dabei aber sehr effektiv. Trotz der unterschiedlichen Charaktereigenschaften von Takeda und Claudia sehr harmonisch. Die Dialoge der Figuren im Krimi haben mich an manchen Stellen zum Schmunzeln gebracht und authentisch gewirkt. Zudem gab es immer mal wieder eine kleine Spitze zur Deutschen oder Japanischen Mentalität. Auch hat der Autor einige Themen kritisch angesprochen. Was mir gut gefallen hat. Lediglich ein paar Ausführungen zur künstlichen Intelligenz waren mir gerade in der Mitte des Buches etwas zu viel. Das hätte ich mir etwas straffer gewünscht. Lange habe ich gerätselt wer denn nun den Brand gelegt hat. Ideen verworfen, um sie etwas später wieder hervor zu holen. Den Zusammenhang in diesem Ausmaß hatte ich allerdings nicht erwartet und konnte mich überraschen. Auch wenn es am Ende noch einmal richtig spannend wurde, ist sich der Autor mit seinem Stil am Ende treu geblieben und hat alles unaufgeregt aufgelöst. Fazit: "Inspektor Takeda und die stille Schuld" konnte mich überzeugen. Gerade weil der Krimi etwas ruhiger als im Genre üblich daher kommt. Gesellschaftskritische Themen werden angesprochen und gut in der fiktiven Geschichte verwoben. Mit mir hat die Reihe einen neuen Fan gewonnen. Gerne empfehle ich diesen Kriminalroman weiter.

Brandstifter oder verrückter Roboter? Takeda und Harms ermitteln wieder
von einer Kundin/einem Kunden aus Hamburg am 30.03.2021

Dies ist der 5. Band aus der Takeda-Reihe von Autor Hendrik Siebold. Auch dieses Mal ermitteln Ken Takeda (der Austausch-Polizist aus Japan) und Claudia Harms wieder gemeinsam. Zunächst werden sie zu einem Großbrand in einer Seniorenresidenz gerufen, was zunächst wie eine simple Brandstiftung aussieht, zeigt sich schon bald als ... Dies ist der 5. Band aus der Takeda-Reihe von Autor Hendrik Siebold. Auch dieses Mal ermitteln Ken Takeda (der Austausch-Polizist aus Japan) und Claudia Harms wieder gemeinsam. Zunächst werden sie zu einem Großbrand in einer Seniorenresidenz gerufen, was zunächst wie eine simple Brandstiftung aussieht, zeigt sich schon bald als sehr komplexer Fall. Immer mehr Verdächtige tauchen auf, wer von ihnen verschweigt was und warum? Diese und weitere Fragen stellen sich den beiden Ermittlern. Es wird auch nicht einfacher als noch zwei weitere Brände entstehen und dadurch noch drei weitere Senioren sterben. Immer wieder taucht der Pflegeroboter Lisa auf und rückt ins Visier der Polizei, aber auch die ein oder andere Pflegekraft wie auch Angehörige von den betroffenen Senioren benehmen sich merkwürdig. Claudia und Ken haben alle Hände voll zu tun, dem Täter auf die Schliche zu kommen. Außerdem mischen sich auch noch ein paar private Probleme dazwischen, was das Ganze auch nicht leichter macht. Der Autor schreibt mit viel Spannung, so dass man als Leser jede Menge Rätselstoff hat, es wird nie langweilig oder vorhersehbar. Bis zum Schluss fibert man mit Takeda und Harms mit. Außerdem sind die eingestreuten Details über die japanische Kultur und das Leben auch sehr interessant und unterhaltsam, wodurch man immer noch mehr von dem charmanten, japanischen Polizisten und seinem Heimatland erfahren möchte. Mir gefallen sowohl solche kleinen Geschichten abseits des eigentlichen Falls, als auch der Lokalkolorit der versprüht wird und der Bezug zu aktuellen Ereignissen und Themen.


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