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Trotzdem

Ferdinand von Schirach, Alexander Kluge

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Beschreibung

Das Corona-Virus hat uns an eine Zeitenwende gebracht. Beides ist jetzt möglich, das Strahlende und das Schreckliche.

Ist der aktuelle Shutdown unserer Gesellschaft auch ein Shutdown unserer Grundrechte? Ferdinand von Schirach und Alexander Kluge gehen der Frage nach, was die Corona-Pandemie für unsere Gesellschaftsordnung und unsere bürgerliche Freiheit bedeutet.

„Niemand hätte sich vor zwei Monaten vorstellen können, dass wir diesen Ausnahmezustand erleben. Es wird heute von manchen behauptet, das sei die Zeit der Exekutive. Aber das ist falsch. Wir leben in Demokratien, wir haben eine Gewaltenteilung. Noch immer muss das Parlament entscheiden, und daran darf sich auch nichts ändern. Noch scheint unsere Demokratie nicht gefährdet. Aber die Dinge können kippen. Autoritäre Strukturen können sich verfestigen, die Menschen gewöhnen sich daran. Erosionen sind langsame Abtragungen, keine plötzlichen Ereignisse.“

Alexander Kluge, geboren 1932 in Halberstadt, Jurist, Filmemacher und Schriftsteller. Er lebt in München. Seine letzten Bücher: »Kongs grosse Stunde. Chronik des Zusammenhangs« und - mit Georg Baselitz - »Weltverändernder Zorn. Nachricht von den Gegenfüsslern«.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 80
Erscheinungsdatum 11.05.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-630-87658-0
Verlag Luchterhand
Maße (L/B/H) 16.2/10.9/1.5 cm
Gewicht 109 g
Verkaufsrang 65

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
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6
4
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von einer Kundin/einem Kunden am 01.07.2020
Bewertet: anderes Format

Kluger kleiner Gesprächsband zweier gebildeter Juristen, die über geschichtliche Exkurse der Frage nachgehen, welche Folgen die Pandemie für unsere Gesellschaft und unsere Freiheit haben kann. Deutungsmächtig und hintergründig!

Ein bisschen am Thema vorbei
von einer Kundin/einem Kunden am 27.06.2020
Bewertet: eBook (ePUB)

Als ich von diesem Buch erfuhr, war ich misstrauisch: wollte ich ein Buch im Bestseller-Regal haben, das möglicherweise dazu aufruft, sich gegen die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Risikos aufzulehnen. Das passiert hier weniger als befürchtet. Dafür gibt es eine Menge lehrreicher Ausflüge in die Geschichte der Politik und de... Als ich von diesem Buch erfuhr, war ich misstrauisch: wollte ich ein Buch im Bestseller-Regal haben, das möglicherweise dazu aufruft, sich gegen die Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Risikos aufzulehnen. Das passiert hier weniger als befürchtet. Dafür gibt es eine Menge lehrreicher Ausflüge in die Geschichte der Politik und der Philosophie - ohne dass das so viel Einfluss auf die Aussagen des Buchs hätte. So wirkt das Buch nicht so informativ in Bezug auf die Debatte, sondern eher wie ein "Schaut, was wir so alles wissen" - sicherlich mehr als ich, aber trotzdem erschließt sich mir der Nutzen von "Trotzdem" nicht.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.06.2020
Bewertet: anderes Format

Am 30. März 2020, 19 Tage nachdem die WHO die Ausbreitung eines neuartigen Coronavirus zu einer Pandemie erklärt hätte, führten Alexander Kluge und Ferdinand von Schirach zwei Gespräche über einen Instant-Messaging-Dienst. Dies ist der Protokoll des Gesprächs. Faszinierend

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