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Inspektor Takeda und die stille Schuld

Kriminalroman

Inspektor Takeda ermittelt Band 5

Henrik Siebold

(12)
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Beschreibung

Feuer in der Nacht.

Beim Brand einer Hamburger Seniorenresidenz sterben acht Bewohner. Alles deutet auf Brandstiftung hin, so dass Inspektor Ken Takeda und Claudia Harms die Ermittlungen aufnehmen. Eine verdächtige Heimleiterin, sich seltsam verhaltende Angehörige - viele der Befragten machen sich verdächtig. Dann stossen Takeda und Harms auf ein deutsch-japanisches Joint Venture, das einen neuartigen Pflegeroboter erprobt. Bald müssen die Ermittler eine Frage stellen, die ihnen selbst geradezu aberwitzig erscheint: Kann ein Roboter einen Mord begehen?
Der neue Fall des ungewöhnlichsten und charismatischsten Helden im deutschen Kriminalroman

"Henrik Siebold gelingt es, einen spannenden Krimi einerseits, fesselnde Einblicke andererseits in die Kultur der Japaner zu schreiben." Lübecker Nachrichten

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.02.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783841225757
Verlag Aufbau
Dateigröße 2457 KB
Verkaufsrang 180

Weitere Bände von Inspektor Takeda ermittelt

Buchhändler-Empfehlungen

Hamburg, Tod und KI

Phoebe Schärer Koch, Buchhandlung 5400 Baden

Eine teure Hamburger Seniorenresidenz brennt und acht Bewohner sterben. Es ist schon bald klar, dass Brandstiftung die Ursache für die Katastrophe ist. Die Ermittlungen des Duos führen in die feine Gesellschaft und zu einem Unternehmen, das einen Pflegeroboter entwickelt hat: Lisa. Lisa kann sehr viel, unterstützt alte, auch demente Menschen im Alltag und ist - im Gegensatz zu menschlichen Pflegerinnen - immer geduldig. Ist es möglich, dass die geduldige Lisa in die Brandstiftung verwickelt ist? Es ist nicht mein erster Krimi des Ermittlerduos Ken Takeda und Claudia Harms. Doch so richtig warm werde ich mit den beiden nicht. Vielleicht liegt es an der spröden Hamburger Art, dass mir der Klappentext immer mehr zusagt, als später das Buch.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
7
4
1
0
0

Guter Krimi
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 06.03.2021

Die Geschichte hat mir grundsätzlich sehr gut gefallen, jedoch hätte für meinen Geschmack die Technik-Passagen zu den Robotern kürzer sein können.

Etwas Besonderes
von J. Kaiser am 23.02.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Klapptext: Beim Brand einer Hamburger Seniorenresidenz sterben acht Bewohner. Alles deutet auf Brandstiftung hin, so dass Inspektor Takeda und Claudia Harms die Ermittlungen aufnehmen. Eine verdächtige Heimleiterin, überforderte Pflegekräfte, sich seltsam verhaltende Angehörige. Viele der Befragten machen sich verdächtig. Dann s... Klapptext: Beim Brand einer Hamburger Seniorenresidenz sterben acht Bewohner. Alles deutet auf Brandstiftung hin, so dass Inspektor Takeda und Claudia Harms die Ermittlungen aufnehmen. Eine verdächtige Heimleiterin, überforderte Pflegekräfte, sich seltsam verhaltende Angehörige. Viele der Befragten machen sich verdächtig. Dann stossen Takeda und Harms auf ein deutsch-japanisches Joint Venture, das einen neuartigen Pflegeroboter erprobt. Bald müssen die Ermittler eine Frage stellen, die ihnen aberwitzig erscheint. Fazit: Nach ihrem Urlaub sind die beiden Ermittler Ken Takeda und Claudia Harms zurück an ihrem Arbeitsort. Claudia beendet die Beziehung, da sie daran zweifelt. Die beiden werden zu einem Brand in einer Senioren-Residenz gerufen. Bei einem Brand starben acht Personen. Eine Person konnte noch eine Aussage machen. Feststeht, dass Brandbeschleuniger benutzt wurde. Bei einem Brand in einem Privathaus kommt ein Ehepaar um. Die Gemeinsamkeit ist, dass auch da Brandbeschleuniger benutzt wurde. In beiden Fällen war der Pflegeroboter LISA im Einsatz. Der Fall nimmt nun eine neue Wendung. Ich empfehle dieses Buch ganz besonders.

Bezaubernde Lisa
von Fredhel am 22.02.2021

Die spröde, beziehungsuntaugliche Claudia Harms und der tiefgründige Japaner Ken Takeda sind schon ein seltsames, aber auch ein sich perfekt ergänzendes Team bei der Hamburger Mordkommission. Mehrere Brandstiftungen in Altenwohnungen mit vielen Toten entpuppen sich als Mordanschläge. Immer ist ein neuartiger Pflegeroboter am Ort... Die spröde, beziehungsuntaugliche Claudia Harms und der tiefgründige Japaner Ken Takeda sind schon ein seltsames, aber auch ein sich perfekt ergänzendes Team bei der Hamburger Mordkommission. Mehrere Brandstiftungen in Altenwohnungen mit vielen Toten entpuppen sich als Mordanschläge. Immer ist ein neuartiger Pflegeroboter am Ort. Diese Lisa genannte Maschine ist raffiniert konstruiert, erweckt durch gezielt designtes Kindchenschema schnell Sympathien und ist bei den alten Menschen sehr beliebt, nicht nur, weil sie in den Alltagsdingen die perfekte Hilfe ist, sondern auch, weil sie wie eine gute Freundin aufgenommen wird. Ist vielleicht ein Konstruktionsfehler der Grund für die Brände, oder steckt eventuell das Pflegepersonal dahinter, das sich gegen die Wegrationalisierung von Arbeitsplätzen wehren will? Keine leichte Aufgabe für das Duo, das momentan vor dem Aus seiner Liebesbeziehung steht. Eine Liebe, die in jeder Folge andere Formen annimmt und nie langweilig wird. Ken ist wie immer hinter der coolen Fassade sehr emotional und schreit seinen Schmerz mit dem Saxofon hinaus in die Welt. Seine Arbeit wird nicht negativ von den Gefühlen beeinflusst. Sehr interessant ist die Szene, als er auf die japanische Geschäftsleitung der Roboterfirma trifft und genau weiß, wie er den Hebel ansetzen muss, um an Informationen zu kommen. Überhaupt gibt Takeda den Hamburg-Krimis aus der Feder von Henrik Siebold das gewisse Extra, denn seine japanische Herkunft und seine Denkweise sind mit nichts zu vergleichen. Claudia kann eigentlich auch nur an seiner Seite zu ihrer Höchstform auflaufen, denn gerne rennt sie mit dem Kopf durch die Wand und ist keinen Argumenten zugänglich. Das Ende lässt hoffen, dass es für die beiden doch noch einen gemeinsamen Weg gibt. Also warten wir mal gespannt auf Band 6.


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