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Nur noch ein bisschen Glück

Es ist der falsche Mann, die falsche Zeit, der falsche Ort. Warum nur fühlt es sich dann so richtig an?. Roman

Simona Ahrnstedt

(122)
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Beschreibung


Eine ungewöhnliche Liebesgeschichte über eine Frau auf der Suche nach sich selbst und einen magisch schönen Ort

Das Grossstadtmädchen Stella ist auf dem Land gestrandet – im idyllischen südschwedischen Städtchen Laholm. Innerhalb eines Tages hat sie ihren Job und ihre Wohnung verloren und herausgefunden, dass ihr Verlobter sie betrügt. Nachdem sie sich betrunken, die Augen ausgeheult und ihren Ex gestalkt hat, begreift sie, dass sie einen neuen Plan braucht. Im kleinen, roten Holzhaus, das einst ihren Grosseltern gehörte, will sie sich neu sortieren. Umgeben von verrückten Ziegen, schmollenden Teenies und einem attraktiven Biobauern, der überraschend gut küssen kann, gewöhnt sie sich schneller an das Leben auf dem Land, als ihr lieb ist. Denn eigentlich will sie nur eins: nach New York. Doch was, wenn das Leben andere Pläne hat?

Simona Ahrnstedt kam 1967 in Prag zur Welt und zog als Kind mit ihren Eltern nach Schweden. Sie ist Psychologin und Verhaltenstherapeutin. Ihre Romane stehen in Schweden regelmässig an der Spitze der Bestsellerliste. Sie wird die skandinavische Queen of Romance genannt. Sie ist die erste schwedische Liebesromanautorin, deren Romane ins Englische übersetzt und in den USA erscheinen werden. Simona Ahrnstedt lebt mit zwei Teenies in der Nähe von Stockholm.

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 448
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86493-150-5
Verlag Ullstein Paperback
Maße (L/B/H) 20.5/13.7/3.5 cm
Gewicht 400 g
Originaltitel Bara lite till
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Maike Barth
Verkaufsrang 1965

Kundenbewertungen

Durchschnitt
122 Bewertungen
Übersicht
51
38
29
4
0

Leichte Sommerlektüre
von Bambisusuu am 05.08.2020

Der Liebesroman "Nur noch ein bisschen Glück" ist perfekt für den Sommer. Der Schreibstil lässt sich leicht und locker lesen. Mit einer großen Portion Humor und Romantik schafft Simona Ahrnstedt einen nette Lektüre für Zwischendurch. Nur der Tiefgang ist nicht so groß, wie erhofft. Daher keine zu hohen Erwartungen haben. In d... Der Liebesroman "Nur noch ein bisschen Glück" ist perfekt für den Sommer. Der Schreibstil lässt sich leicht und locker lesen. Mit einer großen Portion Humor und Romantik schafft Simona Ahrnstedt einen nette Lektüre für Zwischendurch. Nur der Tiefgang ist nicht so groß, wie erhofft. Daher keine zu hohen Erwartungen haben. In der Geschichte geht es um Stella und Thor. Die Beiden sind absolut grundverschieden, was mich aber von Beginn an in den Bann gezogen. Stella ist eine schwedische Stadtfrau, die aufs Land reist. In Laholm möchte sie im Haus ihrer verstorbenen Großeltern mit ihrer Vergangenheit abschließen und einen Neuanfang wagen. Umgeben von idyllischer Kulisse, dem attraktiven Biobauern Thor und merkwürdigen Landbewohnern lebt sich Stella Stück für Stück auf dem Land ein. Dabei hatte sie doch große Pläne in New York... Die Szenen mit Stella hat man amüsant vor Augen. Ihre Eingewöhnung auf dem Land ist unterhaltsam. Ich konnte mich hier sehr gut in ihre Lage hineinversetzen. Mit der gewissen Leichtigkeit ist es ein Sommerroman genau nach meinem Geschmack. Stella und Thor schließt man schnell ins Herz. Zuerst scheinen die Beiden sehr abgeneigt voneinander zu sein, aber nach wenigen Kapitel knistert es auch hier gewaltig. Neben Thor und Stella erlebt man zudem viele Momente von anderen Charakteren. So ist unter anderem Stellas beste Freundin oft mit dabei und hat immer einen lustigen Spruch auf Lager. Ihre Art fand ich dadurch besonders authentisch. Außerdem lernt man auch Thors Tochter Juni ganz gut kennen, die sich mitten in der Pubertät befindet. Ihre rebellische Art wurde gelungen dargestellt. Mit der Zeit ist aber auch sie gegenüber Stella aufgetaut, was ich als Leser gerne verfolgt habe. Begeistert hat mich das Buch durch die überraschenden Wendungen. So konnte man besonders zum Schluss hin nicht alles auf Anhieb erahnen. Dennoch kam das Ende zu prompt. Stella kämpft auch mit eigenen Sorgen, die dann sehr schnell abgehandelt werden. Außerdem kommt es ständig zu Liebesszenen, die meiner Meinung nach oft zu ganz unpassenden Zeitpunkten kamen. Daher hätte ich mir an einer oder anderen Stelle mehr Tiefgang gewünscht!

Gemischte Gefühle
von Nina aus München am 05.08.2020

Stella, eine echte Großstadtfrau, wird komplett aus ihrer Bahn geworfen als sie erfährt, dass ihr Verlobter sie betrügt. Kurzerhand entschließt sie nach Laholm zu reisen. Dort wo ihre Großeltern gelebt haben und ihr ein Häuschen hinterließen. In Laholm trifft sie Thor und ihr Gefühlsleben wird noch mehr durcheinander geworfen. E... Stella, eine echte Großstadtfrau, wird komplett aus ihrer Bahn geworfen als sie erfährt, dass ihr Verlobter sie betrügt. Kurzerhand entschließt sie nach Laholm zu reisen. Dort wo ihre Großeltern gelebt haben und ihr ein Häuschen hinterließen. In Laholm trifft sie Thor und ihr Gefühlsleben wird noch mehr durcheinander geworfen. Eigentlich will sie ja ihr Leben auf die Reihe bringen und nicht noch mehr Chaos. Aber für die Liebe lohnt es sich doch zu kämpfen, oder? Anfangs hat mir das Buch sehr gut gefallen. Die Charaktere sind schön umschrieben, man erhält einen Eindruck von der Idylle Laholm´s und die gewisse Spannung ist auch vorhanden. Zu den Charakteren: Stella ist selbstsicher und zielstrebig, trotz ihrer negativen Erfahrungen lässt sie sich nicht unterkriegen und hält eisern an ihrem Traum fest die Ausbildung in New York zu bekommen. Anders als erwartet lebt sie sich schnell und das Landleben ein und genießt es sogar von Tag zu Tag mehr. Natürlich hat auch Thor etwas damit zu tun. Thor ist ein liebevoller und sympathischer Charakter. Er gibt sich wirklich viel Mühe seinen Hof und die Rolle als Vater zu erfüllen. Man wünscht sich aber durchgehen, dass er öfter und eindringlicher das Gespräch mit seinen Teenager-Kindern sucht. Schließlich haben sie einige Probleme, die unausgesprochen im Raums schweben. Maud ist eine Frau mit der ich so gar nichts anfangen konnte. Sie ist schwanger und von A-Z nur am Jammern. Ja, eine Schwangerschaft ist nicht nur schön und unglaublich anstrengend für den Körper und auch die Seele. Ja, man muss in sehr vielen Bereichen Einschränkungen akzeptieren. Ja, die Schwangerschaft zieht sich in die Länge und nervt auch. Aber sie ist auch in anderen Abschnitten schnippisch und negativ. Als Stella sich eine neue Friseur schneiden lässt oder zum Landleben allgemein. Einfach nicht mein Fall. Erik und seine Familie sind einfach nur schrecklich. Ich glaube mehr muss man dazu nicht sagen. Die Sexszenen waren für meinen Geschmack zu häufig in der Geschichte. Ich habe kein Problem damit, wenn es erotische Szenen im Buch gibt. Allerdings hatte man den Eindruck es komme alle paar Seiten dazu. Leider hat sich ab etwa Mitte des Buches die ganze Geschichte stark und die Länge gezogen. Völlig unnötig, meiner Meinung nach. Ich hätte es wesentlich besser gefunden, wenn die Ereignisse zusammengefasst werden und das Buch insgesamt 200 Seiten weniger hat. Denn im Endeffekt hat es sich zwischendrin manchmal so angefühlt als würde man mit Ach und Krach versuchen die Story zu strecken. Das hat es zwischendrin wirklich langweilig wirken lassen, obwohl im Rückblick viel passiert. Für mich hat die Geschichte somit ab Mitte des Buches stark nachgelassen und obwohl immer wieder Spannungsmomente auftauchten konnte es mich nicht mehr abholen. Anmerkung zum Schluss: Im Buch wird Stella als dunkelhäutig beschrieben. Wieso zeigt das Cover eine hellhäutige Frau?

Gefühlvoll. Authentisch. Herzenswarm.
von SasaRay am 04.08.2020

Leseerlebnis: Das Buch startet in mit Stellas Ankunft in Laholm. Sie befindet sich vom Schicksal geprügelt am Tiefpunkt ihres Leben und dieses wird so gut dokumentiert, dass ich mich ihr direkt verbunden gefühlt habe. Auch ich bin von der Stadt aufs Land gezogen und konnte mich daher sehr gut in Stellas Gefühlswelt versetzen. ... Leseerlebnis: Das Buch startet in mit Stellas Ankunft in Laholm. Sie befindet sich vom Schicksal geprügelt am Tiefpunkt ihres Leben und dieses wird so gut dokumentiert, dass ich mich ihr direkt verbunden gefühlt habe. Auch ich bin von der Stadt aufs Land gezogen und konnte mich daher sehr gut in Stellas Gefühlswelt versetzen. Stella ist so unglaublich gut beschrieben, dass man wirklich das Gefühl hat sie zu kennen. Thor ist ein absoluter Traummann und alles was sich eine Frau nur wünschen kann, die ihren Fokus nicht auf Materielles legt. Ich muss zugeben, ich habe mich ein bisschen in ihm verlesen. Die Nebencharaktere sind gut gewählt und entsprechend vertieft. Der Schreibstil von Simona Ahrnstedt ist angenehm flüssig, warmherzig und sehr bildhaft. Mein einziger Kritikpunkt: In diesem Buch wird immer wieder der Feminismus groß geschrieben und manchmal wirkt es schon beinahe dogmatisch. Fazit: Eine traumhaft schöner Ausflug ins schwedische Hinterland untermalt von einem Mix aus Liebesgeschichte und Selbstfindung. Eine herzenswarme und authentische Sommerlektüre.


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