Corona

Erzählung

Martin Meyer

(2)
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Beschreibung

Seit die Seuche alles in ihrem Bann hält, darf Matteo seine Wohnung nicht mehr verlassen. Vom Fenster aus beobachtet er eine prachtvoll blühende Magnolie, ansonsten ist das Leben in der kleinen Stadt beinahe zum Erliegen gekommen. Gäbe es nicht die Nichte, die sich um ihn kümmert, und eine Nachbarin, die Blumen und Wein vor seine Tür stellt, wäre er ganz auf sich allein gestellt – seine Frau ist vor wenigen Jahren gestorben. Um die unerhörte Zeit der Pandemie zu meistern, schmiedet Matteo einen Überlebensplan. Sechs Bücher, die vom Alten Testament bis in die Gegenwart führen und sich mit Seuchen beschäftigen, verschaffen ihm Einsichten über das Leben, das ihm am Ende kostbarer erscheinen wird als je zuvor.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Erscheinungsdatum 16.06.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-0369-5837-8
Verlag Kein & Aber
Maße (L/B/H) 19/11.8/2.5 cm
Gewicht 240 g
Auflage 2. Neuausg.
Verkaufsrang 24851

Kundenbewertungen

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Überraschende Erzählung
von Katrin aus Winterthur am 29.10.2020

In Zeiten einer Pandemie und der Angst vor sozialer Distanz erzählt Martin Meyer ganz einfühlsam wie wichtig Bücher sein können wie sie einem helfen gewisse Dinge zu betrachten und zu überstehen. Ich wollte aufgrund des Titels dieses Buch gar nicht lesen ,doch ich wurde überrascht und finde es ganz herzerwärmend und berührend.

Nein Danke
von einer Kundin/einem Kunden aus Fribourg am 20.10.2020

Konnte das Buch nicht beenden. Absolut langfädig und selbstverliebt, die Hauptperson (Matteo) ist dermassen schlecht geschrieben, dass ich mir tatsächlich gewünscht hatte, dass er am Ende des Buches sterben würde, um dem ganzen Gefasel wenigstens etwas Tiefe zu geben. Spoiler: er hat nicht mal selber Corona, sondern hatte n... Konnte das Buch nicht beenden. Absolut langfädig und selbstverliebt, die Hauptperson (Matteo) ist dermassen schlecht geschrieben, dass ich mir tatsächlich gewünscht hatte, dass er am Ende des Buches sterben würde, um dem ganzen Gefasel wenigstens etwas Tiefe zu geben. Spoiler: er hat nicht mal selber Corona, sondern hatte nur gedacht, er hätte es (ich hab bis zum Ende durchgeblättert, denn "durchlesen" ging, wie gesagt, nicht). Zeit und Geld ist besser investiert, indem man eines oder zwei der zitierten Werke im Original liest.

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