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Die alten Obstsorten

Von Ananasrenette bis Zitronenbirne. Geschichten, Rezepte und Anbautipps

Sofia Blind

(2)
Buch (gebundene Ausgabe)
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Beschreibung

Seidenhemdchen‹ und ›Schweizerhose‹, ›Forellenbirne‹ und ›Weinapfel‹ – die Namen alter Obstsorten sind ebenso vielfältig und ausgefallen wie ihr Aussehen und ihr Geschmack, ebenso poetisch wie die vielen Geschichten, die sich um sie ranken: von der Birne, die zweimal per Schiff nach Amerika reiste. Von der Kirsche, für die Friedrich der Grosse einen halben Monatslohn zahlte. Von dem Apfel, der Newton zu seiner Gravitationstheorie inspirierte.
Über fünfzig heimische alte Obstsorten werden in diesem Band anhand von historischen Illustrationen und unterhaltsamen Texten ausführlich, mehr als hundert weitere kurz vorgestellt: Äpfel und Birnen, Kirschen und Pflaumen, Aprikosen und Pfirsiche, Beeren und Nüsse – darunter Klassiker wie ›Gravensteiner‹ oder ›Schattenmorelle‹, Raritäten wie der ›Weisse Winterkalvill‹ und aussergewöhnliche Arten wie Maulbeere, Quitte oder Mispel. Tipps zu Anbau und Sortenauswahl sowie Rezepte regionaler Spezialitäten ergänzen die Sortenporträts. Eine kurze Einführung beschreibt die wechselhafte Geschichte der alten Sorten, die Wiederentdeckung ihrer einmaligen Aromen und die immense ökologische Bedeutung, die ihnen heute zukommt.

»Eine Fülle unterhaltsamer und lehrreicher Geschichten rund um zig alte Obstsorten kann man von [Sofia Blind] schriftlich bekommen, Hausmacher-Rezepte […] inklusive.«
Susanne Leimstoll, DER TAGESPIEGEL

»Zu diesen Geschichten über die alten Obstsorten enthält der Band noch historische Abbildungen dieser Früchte – es ist wirklich ein Augenschmaus.«
Thomas Böhm, RADIO EINS

»Sofia Blind hat mithilfe unterhaltsamer Anekdoten über alte Obstsorten ein Plädoyer für den Erhalt von Artenvielfalt verfasst.«
Sissy Rabl, Die PRESSE

»Ein wirklich schönes Buch [...], das Obstbauern anspricht wie jeden Verbraucher. [...] Das Buch macht auf attraktive und lesenswerte Art und Weise Lust darauf, einen Beitrag zum Erhalt dieser unserer Geschichte zu leisten.«
Dr. Annette Urbanietz, OBSTBAU FACHMAGAZIN

»Ein interessantes Buch für Pomologinnen und Hobby-Gärtner […] aber auch verständlich für Einsteigerinnen und Einsteiger. Ein schönes Buch auch zum Verschenken oder für die eigene Sammlung.«
Stefanie Weigelmeier, GINKGO-BLATT

»Lesefutter und Augenschmaus«
Oliver Jahn, ARCHITECTURAL DIGEST

»Als ich Ihre Geschichten gelesen hab und dann auch noch diese herrlichen zahlreichen Abbildungen der alten Obstsorten gesehen hab, dachte ich: man das möchte ich doch mal essen.«
Thomas Böhm, RBB RADIO EINS LITERATURAGENTEN

»In über fünfzig Porträts heimischer alter Obstsorten beweist ihre Spurensuche, wie viele Geschichten in diesen Sorten stecken und dass es sich lohnt, sie zu retten oder wiederzuentdecken.«
Elke Schröder, NEUE OSNABRÜCKER ZEITUNG

»[Mit] unterhaltsamen Geschichten über teils vergessene Sorten von Äpfeln, Birnen, Beeren, Kirschen, Pflaumen und selteneren Obstarten. […] Ein besonderer Augenschmaus sind die Abbildungen, die alle von der Staatsbibliothek zu Berlin stammen.«
GOSLARSCHE ZEITUNG

»Rundum ein gelungener Band«
John Micellli, DER SONNTAG/DOPPELPUNKT

»Wer selbst alte Obstsorten in seinem Garten beherbergt, findet im vorliegenden Band wichtige Merkmale dazu und viele Anregungen zum Wert der alten Obstsorten!«
Herbert Pardatscher-Bestle, BÜCHERRUNDSCHAU

»Von ›Herbstprinz‹ über ›Venusbrust‹ bis zur ›Forellenbirne‹ hat sie Sofia Blind in ›Die alten Obstsorten‹ gesammelt, dazu viel Hintergrundwissen, Rezepte und sogar Anbautipps!«
Mara von Zitzewitz, VIVART

»Sofia Blinds ›Die alten Obstsorten – von Ananasrenette bis Zitronenbirne‹ aus dem Dumont Buchverlag ist ein Schatz für alle, die sich – wie ich – für alte Obstsorten und ihre wunderschönen, historischen Darstellungen interessieren.«
Daniela Uhrich, LADY-BLOG.DE

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 192
Erscheinungsdatum 13.10.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8321-9988-3
Verlag DUMONT Buchverlag
Maße (L/B/H) 23.6/17/2 cm
Gewicht 600 g
Abbildungen 55 farbige Abbildungen, farbige Illustrationen
Auflage 2. Auflage
Verkaufsrang 86890

Kundenbewertungen

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Schätze vergangener Zeiten
von einer Kundin/einem Kunden am 28.01.2021

In diesem Buch werden über 50 alte Obstsorten und weitere 100 Sorten ausführlich beschrieben. Woher kommen all diese Sorten, wann sind sie pflückreif und wie ist ihr Aroma. Äpfel einkaufen heißt oft sich mit süßen Supermarktäpfeln abzufinden. Alte Apfelsorten sind rar. Auf Wochenmärkten wird man manchmal noch fündig. Die Aromen,... In diesem Buch werden über 50 alte Obstsorten und weitere 100 Sorten ausführlich beschrieben. Woher kommen all diese Sorten, wann sind sie pflückreif und wie ist ihr Aroma. Äpfel einkaufen heißt oft sich mit süßen Supermarktäpfeln abzufinden. Alte Apfelsorten sind rar. Auf Wochenmärkten wird man manchmal noch fündig. Die Aromen, die sich auf der Zunge entfalten, sind oft völlig neu, köstlich und ein aufregendes Geschmackserlebnis. Entdecken sie in diesem, mit wunderschönen Illustrationen ausgestattetem Buch, Schätze einer vergangenen Zeit.

Altes Wissen, aber keineswegs veraltet - absolut lesenswert
von einer Kundin/einem Kunden aus Darmstadt am 03.01.2021

Sofia Blind hat mich mit der Idee des Buches gleich angesprochen, da ich finde, dass wir viel zu wenige alte Obstsorten heute noch anbauen und dadurch einiges an Vielfalt und Wissen verloren geht. Genau das hat sie im Buch wunderbar aufgegriffen, da verschiedenste Obstsorten vorgestellt werden, wodurch ich einiges gelernt hab... Sofia Blind hat mich mit der Idee des Buches gleich angesprochen, da ich finde, dass wir viel zu wenige alte Obstsorten heute noch anbauen und dadurch einiges an Vielfalt und Wissen verloren geht. Genau das hat sie im Buch wunderbar aufgegriffen, da verschiedenste Obstsorten vorgestellt werden, wodurch ich einiges gelernt habe. Dabei hat mich die Vielfalt des Inhaltes positiv überrascht. Jede Seite des Buches ist flüssig verfasst und ich habe das Buch daher sehr gerne gelesen, weil ich es - neben der Informationsvielfalt - auch sehr unterhaltsam fand, da die Autorin immer wieder Anekdoten präsentiert. Gerade diese Zitate, Gedichte, usw. bleiben gut im Gedächtnis und waren sehr abwechslungsreich. Auch die wunderschönen Zeichnungen zu den einzelnen Arten passt ideal, da sie etwas nostalgisch sind, aber keineswegs veraltet. Abgerundet wird das Buch durch die Rezepte, die durch einfaches Nachkochen und leckere Ergebnisse überzeugen. Ich finde es super, dass den Sorten im Buch so mehr Beachtung geschenkt wird und freue mich, wenn diese Theorie sich auch bald wieder in den Gärten wiederfinden würde. Mich hat das Buch überzeugt und erhält daher 5 von 5 Sternen.


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