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Es war einmal in Italien

Roman

Luca Di Fulvio

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Beschreibung

Ein Waisenjunge, der mit seiner Kamera den Blick auf die Welt verändern will. Ein Zirkusmädchen, das für die Politik brennt. Eine Gräfin, die anderen die Freiheit schenkt. Drei Menschen, die das Schicksal im Jahr 1870 nach Rom führt, das pulsierende Herzstück Italiens auf dem Weg zum Nationalstaat. Inmitten dieser Stadt der Verheissungen kreuzen sich ihre Wege, und ihre Träume scheinen wie durch ein magisches Band miteinander verwoben. Doch das schillernde Rom stellt die drei vor ungeahnte Herausforderungen. Als eines Tages ein dramatisches Ereignis die Ewige Stadt erschüttert, drohen sie alles zu verlieren, was ihnen kostbar ist ...


Luca Di Fulvio, geb. 1957, lebt und arbeitet als freier Schriftsteller in Rom. Bevor er sich dem Schreiben widmete, studierte er Dramaturgie bei Andrea Camilleri an der Accademia Nazionale d’Arte Drammatica Silvio D’Amico. Seine Vorgängerromane standen auf den ersten Plätzen der Spiegel-Bestsellerliste.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 720
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 12.10.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-18343-2
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 21.6/14.2/4.5 cm
Gewicht 566 g
Auflage 1. Auflage 2020
Übersetzer Elisa Harnischmacher
Verkaufsrang 364

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 28.10.2020
Bewertet: anderes Format

Auch der neuste Di Fulvio zieht den Leser sofort in seinen Bann. Im historischen Rom kämpfen Patrioten aus den verschiedensten Schichten um ein freies Italien, ohne Besatzer, mit Rom als Hauptstadt. Tauchen Sie ein, Sie werden es lieben!

von einer Kundin/einem Kunden am 27.10.2020
Bewertet: anderes Format

Eine sehr gut inszenierte, historische Geschichte und sehr realitätsnah aufgebaut. Man hat ab der ersten Seite das Gefühl, direkt in Italien zu stehen. Wieder einmal konnte Luca Di Flavio auf ganzer Linie überzeugen

Für Fans von Luca Di Fulvio ein klares Muss!
von Lia48 am 26.10.2020

INHALT: Italien, 1870: Die Kinder und Jugendlichen im Waisenhaus sind mager und verwahrlost, statt mit Namen, werden sie mit Nummern angesprochen. Der 16-jährige Pietro kann sein Glück kaum fassen, als ausgerechnet er von einer Gräfin adoptiert wird. Denn die meisten wollen lieber kräftige Kinder, die sie bei der Feldarbeit ein... INHALT: Italien, 1870: Die Kinder und Jugendlichen im Waisenhaus sind mager und verwahrlost, statt mit Namen, werden sie mit Nummern angesprochen. Der 16-jährige Pietro kann sein Glück kaum fassen, als ausgerechnet er von einer Gräfin adoptiert wird. Denn die meisten wollen lieber kräftige Kinder, die sie bei der Feldarbeit einsetzen können. Pietro fällt es schwer, sich an die neue Umgebung und an das gute Benehmen zu gewöhnen. Doch schon kurz darauf befindet er sich gemeinsam mit der Contessa auf der Flucht in den Kirchenstaat Rom. Und schneller als gedacht landen beide in großen Schwierigkeiten… Die 15-jährige Marta ist, seit sie denken kann, mit dem Zirkus Callari unterwegs durch Italien. Doch sie fühlt sich nicht so recht zugehörig und entdeckt auch kein großes Talent, mit dem sie bei der Arbeit im Zirkus Callari etwas beisteuern könnte. Als sie erfährt, woher sie eigentlich stammt, steigt ihr politisches Interesse an der bevorstehenden Revolution: Rom soll statt weiterhin zur Kirche zu gehören, endlich zum Herzstück Italiens werden! MEINUNG: Dies ist eins der wenigen Bücher, das mich bereits ab der ersten Seite gepackt hat. Wie soll man auch kein Mitgefühl aufbringen, wenn ein armer, verwahrloster Waisenjunge, der bisher noch nie eine Familie hatte, plötzlich eines Tages von einer Gräfin adoptiert wird!? Wieder einmal beschreibt Luca Di Fulvio alles sehr bildlich, sodass vor meinen Augen vom Anfang bis zum Ende ein eindrucksvoller Film ablief. Die Handlung empfand ich überwiegend als packend und trotz der über 700 Seiten, gab es für mich kaum Längen. Durch die unterschiedlichen Figuren wirkt die Geschichte sehr lebendig. Besonders die Entwicklung von Pietro hat mir gut gefallen. Insgesamt steht vor allem das politische Geschehen im Vordergrund. Daneben begegnet man zudem Themen wie Armut und Liebe und schnuppert ein bisschen Zirkus-Atmosphäre. Erstaunlich fand ich, wie harmonisch es dem Autor hier gelingt, die einzelnen Handlungsstränge zu einer runden Geschichte zu verweben. Von Luca Di Fulvio kannte ich bereits zwei Bücher. „Das Kind, das nachts die Sonne fand“ war großartig! Lediglich die Szenen mit detailreich beschriebener (sexueller) Gewalt und vulgärer Sprache hätten da meinetwegen nicht sein müssen. Bei „Als das Leben unsere Träume fand“ war mir das leider definitiv zu viel – weniger wäre hier mehr gewesen. In „Es war einmal in Italien“ hat der Autor zum Glück wieder weniger davon Gebrauch gemacht, was mich wirklich sehr gefreut hat! Es gibt zwar auch hier ein paar wenige solcher Stellen, aber diese lassen sich auch flüchtig überfliegen. Mein einziger kleiner Kritikpunkt ist diesmal, dass ich am Anfang das Denken und Handeln von Pietro und Marta als nicht ganz altersentsprechend empfunden habe (ein Problem, welches ich als gelernte Erzieherin bei Kinderperspektiven leider häufiger habe). Doch zum Glück hat sich dieser Eindruck nicht lange gehalten und ich konnte die Figuren gespannt durch das Buch begleiten. FAZIT: Für mich war dies ein spannendes Leseerlebnis, welches mich nach Rom auf die Straßen, zu Revolutionären, und in den Zirkus Callari geführt hat. Das Buch empfehle ich gerne weiter – für Fans von Luca Di Fulvio ein klares Muss! 4,5/5 Sterne!


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