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Wildflower Summer - In deinen Armen (Ungekürzte Lesung)

(ungekürzte Lesung)

Wildflower-Summer-Reihe Band 1

Kelly Moran

(35)
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Beschreibung

Ein Himmel, der unendlich erscheint, Berge, deren schneebedeckte Spitzen in der Sonne glitzern, Wildblumen, die sich im Wind wiegen. Dieser Anblick erwartet Nate Roldan, als er die Wildflower-Ranch erreicht. Im selben Moment wird ihm klar, dass er nicht hierhergehört. Mit seinem Motorrad und seinen Tattoos sticht er an diesem schönen, friedlichen Ort heraus wie ein hässlicher Ölfleck. Nur scheint das Olivia Cattenach nicht zu stören. Ihretwegen ist Nate hier. Er hat ihrem sterbenden Bruder geschworen, auf sie aufzupassen. Doch diese Aufgabe droht ihn zu zerreissen. Denn er begehrt sie vom ersten Moment an mit einer Intensität, die ihn erschreckt. Und er verschweigt ihr etwas, das sie zerstören könnte ...

Produktdetails

Abo-Fähigkeit Ja
Medium MP3
Sprecher Juli Holler
Spieldauer 632 Minuten
Erscheinungsdatum 19.05.2020
Verlag Argon
Format & Qualität MP3, 632 Minuten, 421.59 MB
Fassung ungekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783732453580

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
35 Bewertungen
Übersicht
18
10
4
3
0

von einer Kundin/einem Kunden am 30.06.2020
Bewertet: anderes Format

Ein Buch wie man es von Kelly Moran kennt: romantisch, intensiv und mit einem beißendem Humor und einem wahnsinnig schönem Setting. Wunderbar für gemütliche Abende in denen man abtauchen will :)

Eine Liebesgeschichte mit ihren Höhen und Tiefen !
von Bookslinesmagic am 30.06.2020
Bewertet: Paperback

*Eindruck:* Nachdem ich die „Redwood Reihe“ von Kelly Moran gelesen und geliebt habe, konnte ich es kaum abwarten endlich auch ihr neustes Buch zu lesen. Diesmal spielt die Geschichte nicht in besagtem „Redwood“, sondern auf der „Wildflower Ranch“ im friedlichen Örtchen Meadowlark. Dieses atemberaubende Setting wird nicht erst ... *Eindruck:* Nachdem ich die „Redwood Reihe“ von Kelly Moran gelesen und geliebt habe, konnte ich es kaum abwarten endlich auch ihr neustes Buch zu lesen. Diesmal spielt die Geschichte nicht in besagtem „Redwood“, sondern auf der „Wildflower Ranch“ im friedlichen Örtchen Meadowlark. Dieses atemberaubende Setting wird nicht erst im Laufe des Buches, sondern schon direkt im Cover aufgegriffen, das mir im übrigen unheimlich gut gefällt. Nicht nur die Holzoptik in der das Titelblatt gestaltet ist, auch die blumigen Details vermitteln ein Gefühl von Freiheit, Frühling und einer malerischen Landschaft. Man möchte sich bei dem Anblick direkt in eine Decke einkuscheln, einfach nur abtauchen und genießen ! Der Schreibstil von Kelly Moran ist nach wie vor unglaublich angenehm zu lesen. Sie schreibt flüssig, locker und wirklich authentisch, sodass ich nur so durch die Seiten geflogen bin. Ihre wundervollen Beschreibungen rund um das Setting und die Charaktere haben mich auf Anhieb in ihren Bann gezogen, denn Kelly Moran hat das Talent eine unglaubliche Atmosphäre zu schaffen, die man so schnell nicht mehr vergisst. Auch in „Wildflower Summer“ überzeugt die Autorin mit ihren bildhaften, idyllischen und detailgetreuen Landschaftsbeschreibungen, die den Leser fesseln und auf eine ganz besondere Reise nehmen. Diesmal fokussiert sich die Geschichte weniger auf den Wohlfühlfaktor, sondern auch auf intensive, tiefgründige und gefühlvolle Themen, was mir zunächst sehr gut gefällt. Erzählt ist die Geschichte, wie auch alle anderen Werke von Kelly Moran, aus der 3. Person, was mir im Normalfall nicht immer zusagt. In ihren Büchern komme ich aber super damit zurecht und somit ist mir auch der Einstieg in “Wildflower Summer“ problemlos gelungen. Auch in die jeweiligen Gedanken- und Gefühlswelten von Olivia und Nate konnte ich einen umfassenden Einblick bekommen und einiges über die Beiden erfahren. Zwar hatte ich mit Nate zu Beginn so meine Probleme und auch mit Olivia konnte ich nicht die gewünschte Bindung aufbauen, doch darauf werde ich später noch einmal näher eingehen. Olivia war mir auf Anhieb sympathisch. Man lernt sie als offene, herzliche und liebenswürdige Frau kennen, die schon in jungen Jahren einige Schicksalsschläge erleiden musste. Zudem ist sie eine unheimlich starke Persönlichkeit, die in keiner Situation ein Blatt vor den Mund nimmt und trotzdem alles für ihre Familie tun würde. Ihre einfühlsame und weiche Seite hat mir wahnsinnig gut gefallen und ich kann verstehen, das ihr das Glück anderer sehr am Herzen liegt. Trotz der tragischen Ereignisse, die sie durch gemacht hat, konnte ich keine intensive Beziehung zu ihr aufbauen, denn dafür ist sie mir einfach nicht greifbar genug. In ihrem Charakter fehlte mir das gewisse Etwas, das Tüpfelchen auf dem I und ich habe schlichtweg den engen Bezug zu ihr vermisst. Nate ist ein komplizierter Charakter, mit dessen Persönlichkeit man erst warm werden muss, um ihn richtig zu verstehen. Er hat ähnlich wie Olivia eine sehr schwere Vergangenheit und musste traumatisierende Ereignisse miterleben, die sein Leben bis heute noch prägen. So fällt es ihm schwer sich sowohl Olivia, als auch dem Leser gegenüber zu öffnen und er hegt eine Art “Selbsthass“ gegen sich. Dieses unsichere Verhalten bleibt leider bis zum Schluss und ich konnte keine großartige Entwicklung in ihm ausmachen. Klar, er hat im laufe der Geschichte etwas Selbstbewusstsein dazu gewonnen, doch er bleibt der klischeehafte, zurückhaltende Mann mit stark ausgeprägtem Beschützerinstinkt. Im Prinzip habe ich nichts gegen eine Portion Romantik und Klischees, doch die dominante Sorge um Olivia wirkte ein wenig zu gestellt und unrealistisch. Alles in allem konnte ich aber auch Nate gut leiden und die Thematik um seine Person hat mich nicht kalt gelassen. Er ist ein durchaus sympathischer, liebevoller und vertrauenswürdiger Mann, der mir aber nicht dauerhaft im Gedächtnis bleiben wird. Die Nebencharaktere der Geschichte mochte ich erstaunlicherweise unfassbar gerne. Sowohl Nakos, als auch Amy und insbesondere Tante DeeDee konnten mein Herz im Sturm erobern. Sie alle wurden toll in Nates und Olivias Leben integriert und hatten ihre eigene, kleine Rolle in deren Geschichte. Ich muss sagen, dass ich mich wirklich sehr auf die Fortsetzung rund um Nakos und Amy freue, da der Hintergrund, sowie das Thema des Buches schon etwas angedeutet wurde und mich unheimlich neugierig macht. Zudem hoffe ich, dass Tante DeeDee erneut eine Nebenrolle spielen wird, denn ihre Person lockert die Geschichte wundervoll auf und sorgt für Humor unter den etwas ernsteren Themen. Die Liebesgeschichte hat sich in meinen Augen um einiges zu schnell entwickelt. Zwar sind die angesprochenen Themen wirklich wichtig und ich würde mir wünschen, dass in Zukunft mehr Autoren über diese Motive schreiben, allerdings lag mir der Fokus zu stark auf erotischen Szenen, als auf emotionalen und tiefgründigen Momenten, die ich mir gewünscht hätte. Es gab durchaus wichtige und entscheidende Stellen, die aber leider zu schnell von unpassender Erotik und übertriebenen Dirty Talk unterbrochen wurden. Ich habe prinzipiell nichts gegen Erotik in Büchern, im Gegenteil, oftmals sind sie auch wichtig für die Entwicklung der Protagonisten, doch in diesem Fall war es mir einfach zu viel des Guten. Neben den kritischen Punkten gab es selbstverständlich auch Momente, die mich berührt haben und mitreißen konnten, doch hier überwiegt immer noch das dramatische Hin- und Her in der Beziehung. Ich hatte wirklich sehr hohe Erwartungen an die Geschichte, da mir Redwood Love mit seinen wundervollen Protagonisten, den humorvollen, als auch tiefgründigen Dialogen und dem atemberaubenden Setting unheimlich gut gefallen hat. „Wildflower Summer“ ist eine durchaus lesenswerte Geschichte, die mir ein paar angenehme Lesestunden beschert hat, allerdings konnte bei mir einerseits nicht der gewünschte Wohlfühlfaktor erzielt und andererseits nicht die erhofften Emotionen hervorgerufen werden. Das Thema der Geschichte ist wirklich wichtig und es sind auch potentiell tiefgründige Szenen vorhanden, die mir zudem noch unheimlich gut gefallen haben, doch der Erotikanteil ist mir einfach zu hoch. Außerdem wurde mein Lesefluss, trotz des grandiosen Schreibstils der Autorin, mehrmals aufgrund von Wortwiederholungen und Rechtschreibfehlern unterbrochen, was mich doch ziemlich gestört hat. Insgesamt gibt mir „Wildflower Summer“ nicht das gewohnte „Zuhause“ Gefühl wie „Redwood Love“, doch die idyllische Landschaft und die toll beschriebene Ranch konnten trotzdem etwas in mir bewegen !

Herzensbuch
von einer Kundin/einem Kunden aus Thüringen am 28.06.2020
Bewertet: Einband: Paperback

Mein bisheriges Jahreshighlight ist definitiv Wildflower Summer! Dieses Buch hat mich absolut gefesselt und ich habe jede einzelne Seite geliebt! Manche habe ich sogar doppelt gelesen. Ich habe nicht einen einzigen Kritikpunkt den ich euch sagen könnte. Das wäre absolut ein Buch wo ich mir super eine Verfilmung vorstellen kö... Mein bisheriges Jahreshighlight ist definitiv Wildflower Summer! Dieses Buch hat mich absolut gefesselt und ich habe jede einzelne Seite geliebt! Manche habe ich sogar doppelt gelesen. Ich habe nicht einen einzigen Kritikpunkt den ich euch sagen könnte. Das wäre absolut ein Buch wo ich mir super eine Verfilmung vorstellen könnte. Für mich waren Olivia und Nate wirklich unglaublich sympathisch. Nate hat einige Päckchen zu tragen und mit seinen inneren Dämonen zu kämpfen. Olivia versucht ihm von dieser Last etwas abzunehmen und zu ihm vorzudringen. Trotz seiner schwierigen Kindheit, seinem beschriebenen Äußeren und einem Unfall mit dem er zu kämpfen hat, spürt man beim Lesen das Nate ein unglaublich großes Herz hat und sehr sanft und besorgt rüber kommt. Er selbst sieht das jedoch nicht so. Die innere Verbundenheit von Nate, zu Olivia's Bruder Justin fand ich sehr bewegend. Dies ist der Punkt wo ich mir sehr gut einen Film davon vorstellen könnte. Wenn ihr es gelesen habt, wisst ihr was ich meine Der Schreibstil war unglaublich gefühlvoll und flüssig, die Seiten sind nur so dahin geflogen. Ich wollte einfach nicht das dieses Buch zu Ende geht! Die Wildflower Ranch konnte ich praktisch vor mir sehen und fühlen. Wie gern würde ich jetzt dort sein. Ich freue mich auf den 2. Teil und bin sehr gespannt! Nakos war mir auch sehr sympathisch, Amy kann ich noch nicht so wirklich einschätzen. Ich zweifle jedoch nicht daran, das es auch da sehr gefühlvoll wird!


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