La vie en rose

Jean-Pierre Martins, Marion Cotillard, Gérard Depardieu, Sylvie Testud, Pascal Greggory

(4)
Film (DVD)
Film (DVD)
Fr. 13.90
Fr. 13.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen,  Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen
Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i

Weitere Formate

Beschreibung

Von der Mutter verlassen, aufgewachsen in grösster Armut in den heruntergekommenen Strassen von Paris: Das Leben von Edith Piaf war ein einziger Kampf um Liebe und Anerkennung. Erst ihre unglaubliche Stimme und ihre Lieder, wie "La vie en rose", "No, je ne regrette rien" und viele mehr, machten sie schliesslich weltberühmt. Doch auch ihre leidenschaftlichen Affären und die Freundschaften mit berühmten Zeitgenosse, wie Yves Montand, Jean Cocteau, Charles Aznavour und Marlene Dietrich, rückten sie immer wieder ins Rampenlicht. Im Leben der Piaf wechselten sich stets Höhenflüge und Glück ab mit Dramen und tragischen Abstürzen. Selbst der Öffentlichkeit war klar, dass sich der "Spatz von Paris", wie sie liebevoll genannt wurde, irgendwann einmal die Flügel verbrennen würde...

Produktdetails

Medium DVD
Anzahl 1
FSK Freigegeben ab 12 Jahren
Studio Constantin Film AG
Genre Porträt/Biographie/Drama
Spieldauer 135 Minuten
Originaltitel La Môme
Sprache Deutsch, Französisch
Tonformat Deutsch: DD 5.1, Französisch: DD 5.1, Deutsch: DTS 5.1
Bildformat 16:9 (2,35:1)
Erscheinungsdatum 06.09.2007
Produktionsjahr 2007
EAN 4011976844389

Kundenbewertungen

Durchschnitt
4 Bewertungen
Übersicht
4
0
0
0
0

Der Spatz von Paris
von einer Kundin/einem Kunden am 03.02.2014

„La vie en Rose“; „Non, je ne regrette rien“ und „Milord“ sind wohl die bekanntesten Chansons von Èdith Piaf. Aufgewachsen in einem zerrütteten Elternhaus, entdeckte sie Louis Leplée als Sängerin für sein Kabarett in den Strassen von Paris. Er gab ihr auch den Spitznamen "kleiner Spatz". Gesegnet mit einer überragenden Stimme ... „La vie en Rose“; „Non, je ne regrette rien“ und „Milord“ sind wohl die bekanntesten Chansons von Èdith Piaf. Aufgewachsen in einem zerrütteten Elternhaus, entdeckte sie Louis Leplée als Sängerin für sein Kabarett in den Strassen von Paris. Er gab ihr auch den Spitznamen "kleiner Spatz". Gesegnet mit einer überragenden Stimme wurde sie schnell bekannt. Der Chansonschreiber Raymond Asso förderte ihr gesangliches Talent, so dass sie später den europaweiten Durchbruch schaffte. Piaf´s Leben war auch geprägt durch zahlreiche Liebesaffären und ihre Alkoholsucht. Von den Medikamenten gegen ihre Arthritis wurde sie abhängig. Sie war immer auf der Suche nach Liebe und Anerkennung. Èdith Piaf starb mit 47 Jahren. 40000 Trauernde begleiteten ihr Begräbnis in Paris. Sie war Vorbild für verschiedene spätere Chansongrößen wie Charles Aznavour, Yves Montand und Gilbert Bècaud. Marion Cotillard spielt die Rolle der Piaf überragend. Oscar, Golden Globe und Cèsar für die beste Hauptdarstellerin drücken dies eindrucksvoll aus. Fantastischer Filmgenuss.

Umwerfend
von einer Kundin/einem Kunden aus Heidelberg am 11.11.2012

Dieser Film über Edith Piaf hat mich von der ersten Minute an in seinen Bann gezogen und ich war bis zum Schluss gebannt vor dem Fernseher. Nicht nur für Liebhaber ihrer Lieder sondern auch für alle die gerne etwas mehr über den Chanson an sich lernen möchten.

Grossartig
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 04.08.2011

Der Film beschreibt episodenhaft das Leben der französischen Chanson-Sängerin Édith Piaf. Er beginnt 1959, als Piaf bei einem Konzert in New York auf der Bühne zusammenbricht. Von diesem Ausgangspunkt aus wird in Rückblenden ihre Lebensgeschichte erzählt: die Kindheit, in der sie im Bordell ihrer Großmutter aufwächst und eine en... Der Film beschreibt episodenhaft das Leben der französischen Chanson-Sängerin Édith Piaf. Er beginnt 1959, als Piaf bei einem Konzert in New York auf der Bühne zusammenbricht. Von diesem Ausgangspunkt aus wird in Rückblenden ihre Lebensgeschichte erzählt: die Kindheit, in der sie im Bordell ihrer Großmutter aufwächst und eine enge emotionale Bindung zu der Prostituierten Titine aufbaut, später Reisen mit ihrem Vater Louis als Schausteller. Im Alter von 15 Jahren verlässt Edith ihren Vater und geht nach Paris. Hier lernt sie Simone Berteaut kennen, die bis zum Tod ihre treueste Freundin bleibt. 1935 wird Edith von dem Theaterbesitzer Louis Leplée zu einem Vorsingen eingeladen, nachdem er sie an einer Straßenecke hat singen hören. Leplée erfindet mit Piaf (Spatz) ihren Künstlernamen und verschafft ihr Kontakte in der Pariser Musikszene. Später wird Piaf der Teilnahme an der Ermordung Leplées verdächtigt. In den folgenden Jahren entwickelt sich die Piaf zu der außergewöhnlichen und exzentrischen Künstlerin, als die sie später bekannt wurde. Einen Tiefschlag erlebt sie nach dem Tod ihres Freundes Marcel Cerdan im Jahre 1949. Der Film beleuchtet insbesondere die dunklen Seiten der Sängerin, so ihre Drogenabhängigkeit, ihre schweren Erkrankungen und die damit verbundenen, immer wieder auftretenden Zusammenbrüche. Sprunghaft verfolgt die Biografie das Wirken Piafs bis zu ihrem Tod am 11. Oktober 1963.

  • artikelbild-0
  • artikelbild-1
  • artikelbild-2