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Hinterland

Bette Hansen Band 1

Nora Luttmer

(6)
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Beschreibung

Mörderische Idylle an der Dove Elbe

Eine Muschel mit einem Kreuz. Eingeritzt in ein Holzscheit in ihrem Garten im dörflichen Hamburger Stadtteil Ochsenwerder an der Elbe. Die ehemalige Kommissarin Bette Hansen, 53, ist alarmiert. Das Zeichen hat sie schon einmal gesehen. Auf einem Hochstand, von dem aus ein Unternehmensberater und seine Trainerin beim Bogenschiessen regelrecht hingerichtet wurden. Die Wut, mit der der Täter vorgegangen sein muss, hat selbst der erfahrenen Ermittlerin einen Schreck versetzt. Der Muschelmörder war Bettes letzter Fall. Bis heute ist er ungelöst. Sie musste den Job aufgeben, da sie an unkontrollierbaren Schlafattacken leidet, die sie auch im Dienst überfielen. Von ihrer Krankheit weiss auch der Täter, der nun immer engere Kreise um sie zieht.

Band 1 der Krimiserie um Ermittlerin Bette Hansen aus Hamburg-Ochsenwerder.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 416 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 01.03.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783644006348
Verlag Rowohlt Verlag
Dateigröße 1321 KB
Verkaufsrang 15543

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Gelungener Reihenauftakt
von Jashrin aus Baesweiler am 18.04.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bette Hansen leidet unter Narkolepsie. Deshalb musste sie ihre Stelle als Kommissarin aufgeben. Doch als sie in ihrem Vorgarten ein Stück Holz mit einer eingeritzten Muschel findet, beginnt sie trotz ihrer Schlafattacken wieder zu ermitteln. Die Muschel ist ihr nur allzu gut vertraut, auch wenn es schon einige Zeit her ist, dass... Bette Hansen leidet unter Narkolepsie. Deshalb musste sie ihre Stelle als Kommissarin aufgeben. Doch als sie in ihrem Vorgarten ein Stück Holz mit einer eingeritzten Muschel findet, beginnt sie trotz ihrer Schlafattacken wieder zu ermitteln. Die Muschel ist ihr nur allzu gut vertraut, auch wenn es schon einige Zeit her ist, dass sie sie gesehen hat. Damals wurde eben dieses Symbol an einem Hochstand entdeckt, von dem aus zwei Menschen brutal ermordet wurden. Als Kommissarin hat Bette damals den Muschel-Mörder gejagt, doch sie musste ihre Stelle während der Ermittlungen aufgeben und der Fall wurde bis heute nicht aufgeklärt. Als sie nun das Zeichen im Garten entdeckt, weiß sie, dass der Mörder ganz in ihrer Nähe ist. Auch wenn sie eigentlich Abstand halten sollte, kann sie nicht anders, als sich auf das Spiel des Mörders einzulassen. Zum einen versetzt sie der Fund in Angst und zum anderen zweifelt sie an der Kompetenz ihres Nachfolgers. Schon bald kommt Bette dem Täter zum Greifen nah, doch wird sie ihm auch ein für alle Mal das Handwerk legen können? Nora Luttmers Krimi „Hinterland“ ist eher ein ruhiger Krimi ohne viel Action und passt somit perfekt ins eher beschauliche Hamburger Hinterlang. Nichtsdestotrotz ist er spannend und gut aufgebaut. Die Geschichte wird aus zwei Perspektiven geschildert. Zum einen natürlich aus Bettes Sicht, zum anderen aus der Sicht von Hannah, einer jungen Frau, die irgendwie immer da ist, die man leicht übersieht und über die ich hier nicht zu viel verraten möchte. Nur so viel: es dauert eine ganze Weile, bis man erfährt, wie sie in die Geschichte hineinpasst. Bette selbst ist mir sympathisch, auch wenn man nicht allzu viel über sie erfährt. Da es sich jedoch um das erste Buch mit ihr als Ermittlerin handelt, gehe ich davon aus, dass wir Leser im Laufe der Zeit noch mehr Einblicke in Bettes Geschichte bekommen. Beim Lesen erleben wir hautnah mit, wie Bette es lernt, genau zu überlegen, was sie wohl vor der nächsten Attacke noch schafft und was nicht. Nicht, dass sie wieder in einem denkbar ungünstigen Moment einschläft, so wie an dem Tag, als sie einsehen musste, dass sie wohl nicht länger als Kommissarin arbeiten kann. Für mich ist die Einbindung von Bettes Krankheit sehr gelungen, denn Nora Luttmer schafft es, sie nicht in den Vordergrund zu rücken, obwohl sie natürlich allgegenwärtig ist. Sie ist einfach ein Bestandteil von Bettes Alltag, mit dem sie sich arrangieren muss. Insgesamt ist Hinterlang für mich ein gelungener Reihenauftakt und ich werde sicher nach dem nächsten Band Ausschau halten.

Wenn die Vergangenheit dich einholt
von maskedbookblogger am 29.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wenn die Vergangenheit einen Menschen wieder einholt, heißt es nichts Gutes. Dies widerfährt ja leider Bette. Als sie eine Muschel mit einem Kreuz eingeritzt in einem Holzscheit in ihrem Garten findet, läuten die Alarmglocken. Denn dieses Symbol kennt sie aus ihrer Vergangenheit – auf einem Hochstand. Zwei Menschen kamen dama... Wenn die Vergangenheit einen Menschen wieder einholt, heißt es nichts Gutes. Dies widerfährt ja leider Bette. Als sie eine Muschel mit einem Kreuz eingeritzt in einem Holzscheit in ihrem Garten findet, läuten die Alarmglocken. Denn dieses Symbol kennt sie aus ihrer Vergangenheit – auf einem Hochstand. Zwei Menschen kamen damals nämlich ums Leben. Bevor Bette ihren Job aufgrund einer daraus resultierenden Krankheit an den Nagel hing, war dies ihr letzter Fall, der bisher immer noch nicht gelöst worden ist. Der Fall wird neu aufgekurbelt und Bette wird dem Täter so nah kommen, wie nie zuvor. Ein Katz- und Mausspiel beginnt. Mit dem Kriminalroman „Hinterland“ entwirft die Autorin den Auftakt um Ermittlerin Bette Hansen aus Hamburg. In das Buch bin ich problemlos eingestiegen. Dies wurde durch den einfachen und flüssigen Schreibstil sowie eine klare Strukturierung des ganzen Plots ermöglicht. Schnell merkt man als Leser, dass dieses Buch aus zwei Perspektiven erzählt wird. Einerseits erhalten wir als Leser Einblicke in die Arbeit von Bette. Obwohl sie ihren Job aufgegeben hat, versucht sie trotzdem die Ermittlungen in einer Hinsicht wiederaufzunehmen. Egal welche Hürde ihr im Weg steht – diese bewältigt sie problemlos. Da es auch der erste Band ist, hat man über sie als Person noch recht wenig erfahren. Dadurch fehlte mir bei ihrer Gestaltung die Tiefe. Nichtsdestotrotz bin ich positiver Dinge, dass im zweiten Band man als Leser noch mehr über sie erfahren wird. Auf der anderen Seite liegt die Perspektive von Hannah vor. Um nichts vorwegzunehmen, wird die wahre Identität von Hannah auch recht schnell preisgegeben, wodurch es zu einem abwechslungsreichen Plot kommt, welcher jeweils aus zwei interessanten Perspektiven geschildert wird. Die Offenbarung ihrer Identität hat keinerlei Einfluss auf die Spannung der Handlung. Der Fall an sich ist ganz gut konstruiert. Dennoch wirkte mir die Handlung bzw. einzelne Situationen vielleicht doch zu weit hergezogen. Hier zweifelte ich an der Authentizität. Sonst lag eine gute Spannung vor, die sich zum Ende hin gut steigerte. Folglich kann ich zum Schluss sagen, dass die Autorin mit ihrem neuen Kriminalroman „Hinterland“ einen soliden Auftakt produziert. Ich bin gespannt, wann der zweite Band erscheinen wird, um mehr über Bette Hansen herauszufinden.

von einer Kundin/einem Kunden am 26.03.2021
Bewertet: anderes Format

Toller Krimi mit viel Lokalkolorit: Es warten gleich zwei Protagonistinnen auf, eine offen und sympathisch, die andere etwas dubios. Wir begleiten die authentischen Figuren durch ein feines psychologisches Verwirrspiel. Richtig toll, Romy Fölck und Nele Neuhaus vergleichbar.

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