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Wolfssommer

Thriller

Hans Rosenfeldt

(50)
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Beschreibung

Der Auftakt einer neuen Thrillerreihe - von einem der grössten schwedischen Krimi- und Drehbuchautoren!
In der schwedischen Stadt Haparanda, dicht an der Grenze zu Finnland, wird ein toter Wolf gefunden. Als die Behörden das Tier untersuchen, finden sie im Magen menschliche Überreste. Nachforschungen führen die Ermittler auf eine Spur: Anscheinend ist in Nordfinnland ein geplanter Drogendeal aus dem Ruder gelaufen, es gab mehrere Tote. Und daher tauchen in Haparanda gleich mehrere Kriminelle auf, allen voran Profi-Killerin Katja, die für ihren russischen Auftraggeber Drogen und Geld zurückholen soll. Die ermittelnde Polizistin Hanna Wester hat noch ganz andere Probleme: Die Kinder sind aus dem Haus, ihr Mann scheint sie verlassen zu wollen, und die Affäre mit ihrem jüngeren Chef macht es auch nicht besser. Darüber, dass ihre damals zweijährige Tochter entführt und nie gefunden wurde, ist Hanna nie hinweggekommen. Bis heute gibt sie sich die Schuld daran. Doch Hanna steht ihre Frau.

Hans Rosenfeldt spart nicht mit Grausamkeiten, aber er ist ein Grossmeister seines Fachs, der es versteht, Hochspannung geschickt
aufzubauen. Sprachlich bewegt er sich auf höchstem Niveau, zu seinen Qualitäten zählt es stets auch, tiefe Einblicke in das nicht selten recht
desolate Privatleben seiner Protagonisten zu liefern. Und da am Ende noch einige Rechnungen oen bleiben, ist die Fortsetzung garantiert.
Gut so.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8052-0002-8
Verlag ROWOHLT Wunderlich
Maße (L/B/H) 20.8/13.1/4.5 cm
Gewicht 504 g
Originaltitel Vargasommar
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Ursel Allenstein
Verkaufsrang 25175

Kundenbewertungen

Durchschnitt
50 Bewertungen
Übersicht
36
11
2
1
0

Viele Morde in Haparanda
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 23.11.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch (MP3-CD)

Aus einer missglückten Drogengeschäft mit mehreren Toten entsteht eine Geschichte riesigen Ausmaßes, eine Folge von ungeahnten Ereignissen. Auf der Suche nach dem verschwunden Geld und der Drogen gerät alles ausser Kontrolle. In diesen Strudel geraten verschiedene Personen, die mehr oder weniger miteinander in Verbindung ... Aus einer missglückten Drogengeschäft mit mehreren Toten entsteht eine Geschichte riesigen Ausmaßes, eine Folge von ungeahnten Ereignissen. Auf der Suche nach dem verschwunden Geld und der Drogen gerät alles ausser Kontrolle. In diesen Strudel geraten verschiedene Personen, die mehr oder weniger miteinander in Verbindung stehen. Durch diesen Fall entstehen immer wieder neue Verbrechen. Eins zieht das andere nach sich... Eine Profikillerin, Kleinkriminelle, kleine Dealer, eine junge Frau...sie alle haben plötzlich ihre Hände im Spiel. Es werden kriminelle Energien freigesetzt bei einigen Personen, die wahrscheinlich nicht mal gedacht hätten, dass sie dazu fähig wären. Und dann ist da noch die ganz persönliche Geschichte der Polizistin Hannah Wester... Es gibt einige Handlungsstränge die alle ineinandergreifen und nach und nach zusammenlaufen und Geheimnise lüften. Viele interessante Charakter haben hier ihren Auftritt, gute und böse Personen ,wobei für mich die Frauen klar an erster Stelle standen. Sie beeindruckten mich mit ihrer Handlungsweise und ihrer Art am meisten. Die Spannung zieht sich konstant durch die Geschichte und auch eine Traurigkeit ist vorhanden... Vera Teltz liest diese Geschichte fantastisch vor! Ein wahrer Hörgenuß!

Komplexer Eröffnungsband einer neuen Thrillerreihe
von einer Kundin/einem Kunden aus Vaihingen an der Enz am 22.11.2020

Haparanda, die verschlafenen Kleinstadt hoch oben im Norden Schwedens, die schon bessere Tage gesehen hat, bietet den geografischen Hintergrund für Hans Rosenfeldts neue Thrillerreihe. Den Autor kennen wir doch bereits aus den Büchern über den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman, die er gemeinsam mit Michael Hjorth geschrieben... Haparanda, die verschlafenen Kleinstadt hoch oben im Norden Schwedens, die schon bessere Tage gesehen hat, bietet den geografischen Hintergrund für Hans Rosenfeldts neue Thrillerreihe. Den Autor kennen wir doch bereits aus den Büchern über den Kriminalpsychologen Sebastian Bergman, die er gemeinsam mit Michael Hjorth geschrieben hat. Aber ein Vergleich verbietet sich, denn „Wolfssommer“ ist anders. Dunkler, härter. Ein toter Wolf wird gefunden, nicht ungewöhnlich für diese Gegend nahe der finnischen Grenze. Wären da nicht die menschlichen Überreste in seinem Magen, deren Herkunft geklärt werden muss. Als man in den Wäldern eine männliche Leiche findet, wird die Polizei eingeschaltet, Hannah Wester, eine Polizistin, die mit den Nebenwirkungen des Klimakteriums kämpft, von Verlassensängsten geplagt wird und eine Affäre mit ihrem jüngeren Chef hat, ist die Verantwortliche in diesem Fall. Die Ermittlungen führen ins Drogenmilieu, lassen einen missglückten Deal vermuten. Als dann auch noch diverse dubiose Gestalten samt einer Profikillerin auftauchen, ist es mit der Ruhe in Haparanda endgültig vorbei. Der Aufbau der Handlung ist genau das, was man von einem skandinavischen Thriller erwartet. Eine menschenleere Gegend, eine komplexe Story, die sich erst allmählich entfaltet, im Zentrum eine interessante, von Selbstzweifeln geplagte Protagonistin und ihre Gegnerin, eine skrupellose Killerin ohne Gewissen. Soweit alles wie gehabt, aber dennoch konnte mich dieser Thriller nicht völlig überzeugen, was vor allem an den eingeflochtenen Backstorys der Figuren lag, die den Plot unnötig überfrachtet haben. Unzählige Handlungsfäden, deren Relevanz sich erst allmählich erschließt, führen stellenweise zu Verwirrung und reduzieren das Tempo. Zum Ende hin werden diese zwar stimmig zusammengeführt, aber insgesamt gesehen hätte sich der Autor den einen oder anderen Punkt, ohne das Interesse des Lesers zu verlieren, auch für die Fortsetzung aufheben können.

Für einen Serien-Auftakt ganz okay, Rosenfeldt muss sich aber (im nächste Teil) noch beweisen
von Wortschätzchen aus Kreis Heidelberg am 18.11.2020
Bewertet: Medium: Hörbuch (MP3-CD)

Hannah Wester kommt durch zwei tote Wölfe und menschliche Überreste in deren Mägen auf die Spur zu einem missglückten Drogendeal. Dennoch bleibt es ein Rätsel, wie der Tote in den Wald von Haparando, einem kleinen schwedischen Ort, gekommen ist und wer die Wölfe vergiftet hat – und warum. Ich mag die Reihe um Sebastian Bergm... Hannah Wester kommt durch zwei tote Wölfe und menschliche Überreste in deren Mägen auf die Spur zu einem missglückten Drogendeal. Dennoch bleibt es ein Rätsel, wie der Tote in den Wald von Haparando, einem kleinen schwedischen Ort, gekommen ist und wer die Wölfe vergiftet hat – und warum. Ich mag die Reihe um Sebastian Bergmann von Hjorth & Rosenfeldt sehr gerne und war gespannt, wie Rosenfeldt alleine arbeitet. Mir fehlt hier leider ein bisschen der atmosphärischen Dichte, die das Duo normalerweise herausarbeitet. Ich kann die beiden Frauen-Fäden manchmal nur schwer voneinander trennen und das ist ja schon ein bisschen seltsam, da beide auf unterschiedlichen Seiten stehen. Dennoch möchte ich auch wieder nicht sagen, dass mir „Wolfssommer“ nicht gefallen hat. Vermutlich muss ich mich erst an Hannah Wester gewöhnen. Ein wenig entspricht sie ja der „Schablone“: Ihr hängt ihre Vergangenheit hinterher und sie passt sich nicht so an, wie ihr das förderlich für ein leichteres (Berufs-)Leben wäre. Sie ist zwar nicht sexsüchtig wie Bergmann, aber dennoch erinnert mich einfach zu viel an den „Baukasten“ für skandinavische Thriller. Dunkel, düster, bedrückend und am Ende die Gewissheit, da kommt noch viel nach. Stellenweise hatte mich die Story ein wenig verloren. Die Spannung sackte ab und die Geschichte verlief sich ein wenig. Dann dreht Rosenfeldt noch mal voll auf und liefert einige Wendungen, die einerseits gar nicht so unerwartet, andererseits aber schon umwerfend sind. Genau diese führen jedoch zu Fragen, die am Ende offen bleiben. Zudem sind da so einige Punkte, die geklärt scheinen, für mich aber noch nicht sind. Gekonnte Cliffhanger eben – und sie erfüllen bei mir auch ihren Zweck: Auch wenn ich ein klein wenig enttäuscht bin, will ich der Reihe eine Chance geben und mindestens noch einen weiteren Teil davon „erobern“, bevor ich ein endgültiges Urteil fälle. Bisher deshalb mit ein paar Vorschusslorbeeren vier Sterne. Vera Teltz ist mir bekannt als Synchronsprecherin der Figur der Theresa Lisbon (The Mentalist) und der Agatha Raisin (der gleichnamigen TV-Serie). Bei letzterer zeigt sie besonders gut, wie sehr sie sich in Figuren einfinden kann – man erkennt sie kaum wieder! Hier beim Hörbuch hatte ich sofort das Bild der Ermittlerin aus „The Mentalist“ vor Augen. Wunderbar! Ich mag diese Stimme wirklich gern. Sie rettet und sichert den vierten Stern.


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