King Arthur: Der Winterkönig

rororo Taschenbücher Band 24624

Bernard Cornwell

(12)
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Beschreibung

Winter über Avalon - Bernard Cornwells phantastische Artus-Trilogie

Britannien im 5. Jahrhundert: Die Tage der grossen Dunkelheit sind angebrochen. An die Römerherrschaft erinnert kaum noch etwas und über das Meer dringen die Heere der Sachsen auf die Insel. Eine tödliche Bedrohung, denn die Bündnisse zwischen den keltischen Reichen sind zu zerbrechlich, um dem Ansturm auf Dauer standzuhalten. Als Grosskönig Uther Pendragon stirbt und sein Nachfolger noch ein hilfloses Kind ist, gibt es nur einen Mann, der den Thron halten kann: Uthers Bastardsohn. Sein Name ist Arthur.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 688 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 17.11.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783644008328
Verlag Rowohlt Verlag
Originaltitel The Winter King
Dateigröße 2652 KB
Übersetzer Gisela Stege
Verkaufsrang 13202

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 03.02.2021
Bewertet: anderes Format

Britannien im 5. Jahrhundert: Die Tage der großen Dunkelheit sind angebrochen. Eine tötliche Bedrohung ist im Anmarsch und der König ist tot. Es gibt nur einen der den Thron halten kann. Sein Name ist Arthur. Es ist eine interessante und spannende Geschichte.

Der realistischste Artus
von einer Kundin/einem Kunden am 12.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Bernard Cornwell erzählt die Geschichte, als sei es eine historische Figur und keine mythische. Immer wieder gibt es Verknüpfungen zu dem gefallenen römischen Reich und den schwindenden Einfluss Roms auf Britannien. In diesem Machtvakuum steigt ein Kind zum Nachfolger des Großkönigs Uther Pendragon auf den Thron. Als Berater zu ... Bernard Cornwell erzählt die Geschichte, als sei es eine historische Figur und keine mythische. Immer wieder gibt es Verknüpfungen zu dem gefallenen römischen Reich und den schwindenden Einfluss Roms auf Britannien. In diesem Machtvakuum steigt ein Kind zum Nachfolger des Großkönigs Uther Pendragon auf den Thron. Als Berater zu seiner Seite steht Merlin, der sogar den römischen Senat noch erlebt hat. Wenn es König Artus gegeben hat, dann kann ich mir gut vorstellen, dass es so war wie in den Büchern von Bernard Cornwell. Mein Lesetipp!

Gelungene Interpretation der Arthus-Saga
von PMelittaM aus Köln am 19.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Geschichten und Romane über den legendären Arthur/Arthus gibt es viele, und auch Bernard Cornwell hat seine eigene Interpretation geschrieben. „Der Winterkönig“ ist der erste Band einer Trilogie. Der Roman spielt im 5./6. Jahrhundert nach Christus in Britannien. Erzählt wird die Geschichte von Derfel, einem Wegbegleiter sowoh... Geschichten und Romane über den legendären Arthur/Arthus gibt es viele, und auch Bernard Cornwell hat seine eigene Interpretation geschrieben. „Der Winterkönig“ ist der erste Band einer Trilogie. Der Roman spielt im 5./6. Jahrhundert nach Christus in Britannien. Erzählt wird die Geschichte von Derfel, einem Wegbegleiter sowohl Merlins als auch Arthurs, der rückblickend berichtet. Derfel ist ein guter Erzähler, er berichtet oft humorvoll, aber auch mit den nötigen Emotionen, mit ihm ist man mitten drin, und sogar den Kampfszenen – und Kämpfe gibt es reichlich – gibt er den nötigen Drive, um den Leser bei der Stange zu halten, üblicherweise neige ich dazu, Kampfszenen quer zu lesen, hier blieb ich dran. Insgesamt ist die Geschichte spannend und sehr eindringlich erzählt, oft aber auch sehr blutig. Dazu kommt, dass Derfel dem Leser schnell sympathisch ist. Mit ihm ist dem Autor ein großartiger Protagonist gelungen, dem man gerne durch dessen Leben folgt. Alle anderen Charaktere sind natürlich durch Derfels Blick geprägt, und manch einer kommt gar nicht gut weg. Allesamt sind sie dennoch gelungen gezeichnet und wirken authentisch. Der Zeitraum der Geschichte fällt in die sogenannte Dark-Age-Ära, das heißt, es gibt wenig Gesichertes aus dieser Zeit. Dennoch bietet der Roman auch historisches Hintergrundgeschehen, wie etwa das sich ausbreitende Christentum, die Beziehungen zwischen dieser und den alten Religionen, die Hinterlassenschaften der römischen Besetzung. All das spielt hier seine Rolle. Dennoch ist eben auch viel fiktiv, wie der Autor auch in seinen Anmerkungen am Ende des Buches ausführt. Es gibt noch weitere Boni: Eine Karte Britanniens, etwa 480 v. Chr., ein Personenverzeichnis und ein Ortsverzeichnis, in dem die historischen nachgewiesenen Orte gekennzeichnet sind und auch ausgeführt wird, wie diese heute heißen. Wer die Artus-Saga mag, kann hier eine interessante Interpretation finden, die mit einem sympathischen Erzähler, Humor und Spannung punktet. Ich fühle mich gut unterhalten und freue mich auf die beiden Folgebände.


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