Can it be Love

Kennst du ihn, kennst du alle

it be Band 1

Mary-Sue McKnightingale

(5)
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Beschreibung

Dank eines Stipendiums kann sich Allie Andrews ihren grössten Wunsch erfüllen und an der angesehenen Oxville University studieren. Was niemand weiss: Dieses Stipendium hat sie vielleicht gar nicht verdient. Schon bald kämpft Allie mit ihrem Gewissen, und es fehlt wenig, dass sie all ihre Träume aufgibt. Aber dann lernt sie Can kennen, und nichts ist mehr wie zuvor. Denn auch der attraktive Footballspieler hat ein dunkles Geheimnis ... CAN IT BE LOVE ist das New-Adult-Debüt der aufstrebenden US-Autorin Mary-Sue McKnightingale - romantisch, witzig, sexy. Und möglicherweise nicht ganz ernstgemeint.

Mary-Sue McKnightingale ist das Pseudonym der Buchhändlerin und Buchbloggerin Geraldine Dettwiler (@mylibraryofdreams) und der Autorin Rahel Hefti. Gemeinsam suchten sie eine Antwort auf die Frage, wie schwer es eigentlich ist, einen New-Adult-Roman zu schreiben. Aber Achtung: Geraldine und Rahel schreiben mit einem grossen Augenzwinkern - und genauso sollten ihre Werke auch gelesen werden. Mary-Sue McKnightingale schreibt für alle, die New Adult mögen und Sinn für Humor haben.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 298
Altersempfehlung 12 - 15 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 08.06.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7519-0468-1
Verlag BoD – Books on Demand
Maße (L/B/H) 19/12/1.8 cm
Gewicht 319 g
Auflage 1

Buchhändler-Empfehlungen

Die erste New Adult Parodie! Ganz grosses Kino!

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Die erste New Adult Parodie! Ganz grosses Kino! Das Buch hat mich vom ersten Satz an köstlich amüsiert. Ich habe selten so gelacht wie bei «can it be love». Mary-Sue McKnightingale geht gekonnt mit den 0815 Klischees des Genres um, ohne dabei eine Grenze zu überschreiten oder langweilig zu werden. Die Geschichte ist originell und der Schreibstil on Top. Die Persiflage ist so subtil, dass man zeitweise sogar vergisst, dass es kein reiner New Adult Roman ist. Deshalb können ihn auch Fans des Genres ohne bedenken lesen! Von mir ganz klar eine Herzensempfehlung für alle die New Adult mögen, oder einfach genug davon haben. Unbedingt mit einem Augenzwinkern lesen. P.S. Vielleicht bin ich auch etwas parteiisch :-p

Kundenbewertungen

Durchschnitt
5 Bewertungen
Übersicht
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Rezension: "Can it be love" von Mary-Sue McKnightingale
von Beccis Escape from Reality am 20.04.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Klappentext Kennst du ihn, kennst du alle. Dank eines Stipendiums kann sich Allie Andrews ihren größten Wunsch erfüllen und an der angesehenen Oxville University studieren. Was niemand weiß: Dieses Stipendium hat sie gar nicht verdient. Schon bald kämpft Allie mit ihrem Gewissen, und es fehlt wenig, dass sie all ihre T... Klappentext Kennst du ihn, kennst du alle. Dank eines Stipendiums kann sich Allie Andrews ihren größten Wunsch erfüllen und an der angesehenen Oxville University studieren. Was niemand weiß: Dieses Stipendium hat sie gar nicht verdient. Schon bald kämpft Allie mit ihrem Gewissen, und es fehlt wenig, dass sie all ihre Träume aufgibt. Aber dann lernt sie Can kennen, und nichts ist mehr wie zuvor. Denn auch der attraktive Footballspieler hat ein dunkles Geheimnis … Anmerkung Dieses Buch ist eine Parodie jeglicher New Adult Liebesromane, die aktuell im Umlauf bzw. bereits veröffentlicht worden sind. Eine Parodie ist eine Nachahmung bereits existierender Dinge, die auf übertriebene oder verspottende Art und Weise dargestellt wird. Dementsprechend könnte auch meine Rezension ironische oder sarkastische Züge haben. Buch-/Reihentitel und Coverdesign Das Cover von „Can it be Love“ ist, wie es aktuell modern ist, in pastellfarbenen Tönen gestaltet – besonders beliebt sind zur Zeit Rosa- und Lilatöne, die den Leser gewissermaßen anstrahlen und daran orientierte sich wohl auch diese Gestaltung. Der Titel selbst passt sich klangtechnisch und die Wortwahl betreffend auch gut an bereits existierende Werke an, wie z.B. „More than this“, „It was always you“ oder auch „When we dream“, um nur mal ein paar zu nennen. Charaktere Allie Andrews ist das typische graue Mäuschen, was in jedem NA-Buch auftaucht. Sie ist zu lieb für die Welt, hat nur ihre eigenen Probleme im Kopf und egal, wie oft man sie vor etwas oder jemandem warnt – sie tut es trotzdem und lässt sich darauf ein. Wie man es von Mädchen dieser Art kennt, hat auch sie ein Problem mit ihrem Körper und findet grundsätzlich alle anderen Mädchen hübscher und attraktiver – bis Can in ihr Leben tritt und das Gegenteil behauptet. Dabei ist es vollkommen egal, wie er sich vorher verhalten hat oder wie vertrauenswürdig er ist (oder halt eben nicht). Und sobald ein Kerl in Allies Leben eine Rolle spielt, hat sie sämtliche ihrer anderen Freunde vergessen und auch ihre Zukunftspläne stehen erstmal hinten an. Finn „Can“ Harlow ist der Bad Boy dieses Buches. Und böser konnte er bei seiner Vergangenheit kaum sein. Natürlich ist er absolut heiß, macht einen Haufen Sport, wirkt auf alle ziemlich geheimnisvoll und hat eine Menge Tattoos. Und was tut er, als er Allie kennenlernt? – Er krempelt sein komplettes Leben um, ist kein Frauenschwarm mehr und lebt natürlich auch enthaltsam. Er transformiert sich total und wird gefühlt zum absoluten Good Guy, der gerne über sein Leben redet, viel unternimmt und sich umwerfend freundlich verhält. Schreibstil und Handlung Der Schreibstil der Geschichte war sehr locker, leicht und flüssig, nur hatte ich das ein ums andere Mal das Gefühl, als würden einzelne Worte nicht zum Satzbau passen, was mich hier und da im Lesefluss etwas stocken ließ. Generell legte die Geschichte um Allie und Can ein sehr flottes Tempo an den Tag, was allerdings auch daran lag, dass jegliche Nebenhandlungen nicht existent waren, denn es ging absolut nur um die beiden. Für den Nachahmungsteil der Geschichte sind viele klassische und überaus typische Szenen und Dialoge verwendet worden und entweder sehr lustig umgeschrieben oder mit den Gedanken des Lesers verbunden worden, die man sich bei der x-ten Wiederholung von allgemein bekannten Klischees im Kopf formen könnten. Der Anfang der Geschichte war wirklich grandios und ich konnte des Öfteren richtig herzhaft mitlachen. Vor allem sind mir selbst einige Klischees und Tropes erstmalig aufgefallen, obwohl sie schon so lange existent sind und ich eigentlich eine riesige New Adult Liebhaberin bin. Allerdings muss ich leider anmerken, dass die Story, je weiter sei fortschritt, irgendwie abflachte. Ich hatte mir mehr Witz und Kritik erwartet, als das was nur noch vorhanden war. Bis auf den ‚großen Clou‘ am Ende ist „Can it be Love“ über die Seiten hinweg im Laufe der Story für mich zu einer normalen NA-Story geworden, in der mir der Parodie-Teil vermehrt fehlte. Sehr gut wiederum fand ich hingegen den Part, der nach der Erzählung der eigentlichen Geschichte kam. Die beiden Autorinnen Geraldine Dettwiler und Rahel Hefti geben abschließend einen Einblick in ihre Gedanken und Beweggründe, warum sie „Can it be Love“ genau so geschrieben haben, wie es das Buch nun auch zu kaufen gibt. Man erfährt sehr viel über das Wie, Was und Warum und die Intention der beiden, was einige Klischees und Tropes auf jeden Fall nochmal sehr gut aufge- und erklärt hat. Fazit Ich muss gestehen, dass für mich anhand des Klappentextes nicht deutlich war, dass es sich bei dieser Geschichte um eine NA-Parodie handeln würde. Grundsätzlich verstehe ich, was das Autoren-Duo Mary-Sue McKnightingale ins Leben rufen wollten – nur leider wurde mir die Geschichte im Verlauf viel zu klassisch, dass ich sie nicht mehr als Parodie verstehen konnte. Bewertung: 3  von 5 Sternen

Can it be love
von Chrissi die Büchereule am 25.01.2021

Leider wurde ich hier etwas enttäuscht, am Anfang, musste ich lachen und dachte so bei mir geht ja gut los, der Schreibstil war flüssig. Wir treffen in den ersten Seiten auf die ersten Klischees, die noch sehr witzig waren, aber im Laufe der Geschichte, wurde es mir zu viel, es war alles so übertrieben und überzogen dargestellt.... Leider wurde ich hier etwas enttäuscht, am Anfang, musste ich lachen und dachte so bei mir geht ja gut los, der Schreibstil war flüssig. Wir treffen in den ersten Seiten auf die ersten Klischees, die noch sehr witzig waren, aber im Laufe der Geschichte, wurde es mir zu viel, es war alles so übertrieben und überzogen dargestellt. Allie und die anderen Charaktere haben mir am Anfang gefallen, aber ich konnte kein Bezug zu ihnen finden und war irgendwann nur noch genervt von ihnen, und auch das schmunzeln wurde weniger. Ich dachte erst na ja vielleicht ist es nicht der Tag für das Buch und habe es erstmal weggelegt, paar Tage später wieder versucht, aber mein Urteil blieb leider gleich, mir persönlich waren es zu viele Klischees, die Handlungen nicht nachvollziehbar und nicht mehr realistisch dargestellt.

Klischeespielereien und Humor
von Navika Deol am 27.07.2020

New Adult mal anders. Oder ist es wirklich New Adult? Mehr oder weniger. Wir haben es eher mit einer Persiflage zu tun sprich einem New Adult Roman, der nicht allzu ernst genommen werden sollte, da hier gezielt mit Klischees und Tropes gespielt wird. In Zentrum der Geschichte steht Allie Andrews, die neu an der Oxville Unive... New Adult mal anders. Oder ist es wirklich New Adult? Mehr oder weniger. Wir haben es eher mit einer Persiflage zu tun sprich einem New Adult Roman, der nicht allzu ernst genommen werden sollte, da hier gezielt mit Klischees und Tropes gespielt wird. In Zentrum der Geschichte steht Allie Andrews, die neu an der Oxville University ist und ein Trauma zu überwinden hat. Aber das ist nicht alles, Allie ist ein Booknerd, liebt Pokémon und ihr Lieblingsgenre ist New Adult (Überraschung!). An der Uni trifft auf Can. Can, der nicht nur wahnsinnig gut aussieht und ein Eightpack hat, sondern auch eine wahnsinnige Anziehung auf Allie ausübt. Ob er überhaupt von dieser Welt ist, fragt sich Allie. Sie weiß es nicht, aber einer Sache ist sie sich bewusst. Sie muss diesen Can genauer kennenlernen. Komme, was wolle und da ignoriert sie auch gerne die Warnungen ihrer Freunde, denn sie sehen Can nicht wie er wirklich ist. Ob das gut gehen kann? Ich fange mal bei der Tatsache an, dass ich wahnsinnig genial finde, dass eine New Adult Parodie geschrieben wurde, die sich an allen denkbaren Klischees bedient und diese auf eine Weise darstellt, die einen definitiv zu Lachen bringen. Voraussetzung ist natürlich, dass man alles mit Humor nimmt und nicht allzu ernst an die ganze Sache herangeht. Ich hatte meinen Spaß beim Lesen. Vor allem bestimmte Formulierungen haben mich einfach nur zum Lachen gebracht. Das Buch führt auch schön vor Augen, das New Adult ein Genre ist, welches auf Klischees basiert und ich muss auch zugeben, dass es mich zum Nachdenken angeregt hat und meinen kritischen Blick auf das Genre verstärkt hat. Das ist tatsächlich ein sehr positiver Nebeneffekt. Die Figuren sind aus dem Klischeekatalog entnommen und an sich kennt man sie bereits, wenn man einen New Adult Roman gelesen hat. Jedoch geben die Autorinnen den Charakteren mit ihren Worten trotzdem den gewissen Charme. So finde ich die Wahl der Namen einfach genial! Darauf muss man erst mal kommen. Die, die das Buch gelesen haben, die wissen worauf ich anspiele und an alle die es nicht gelesen habt: die Autorinnen haben die Leser*innen wissen lassen, dass sich das Wort „Alien“ in ALLIE ANdrews Namen befindet. Der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Geschmückt mit Humor und Charme werden die Worte an die Leser*innen gebracht. Es lässt sich auch zwischendurch sehr gut lesen. Aber Achtung: der Zug ist eventuell nicht der beste Ort, um das Buch zu lesen. Vor allem nicht, wenn euch gerade jemand über die Schulter schauen kann. Denn so ein paar Formulierungen sollte der/die Zugnebensitzer*in wohl lieber nicht lesen … Die Geschichte an sich war okay. Es ist halt typisch New Adult und man weiß, in welche Richtung es verläuft. Zwischendurch war ich ein wenig gelangweilt (passiert bei dem Genre etwas häufiger, weil man es einfach schon kennt, aber das hat das Buch jetzt auf keinen Fall schlechter gemacht. Es hat dazu gehört und ich hatte meinen Spaß mit der Geschichte. Aber womit ich nicht einverstanden bin ist das Ende. Es darf nicht in einem Cliffhanger enden. Wir wollen alle brennend wissen wie es mit #CanAllie weiter geht. Sonst können wir wohl nicht mehr überleben! Schrecklich. Ach ja, und der Spaß wirklich beiseite: ich würde schon gerne wissen wie es weiter geht. Denn ich bin ein viel zu neugieriger Mensch und wer weiß, vielleicht bekommen wir „Will it be forever“ ja wirklich. Einfach Abwarten und Tee trinken. Das Cover ist übrigens sehr schön. Es tut sich auf jeden Fall sehr schön ihm Regal bei den ganzen anderen New Adult Büchern, die bei mir eventuell immer weniger werden als sich zu vermehren. Ups! Mein Fazit: Lest es und habt den Spaß eures Lebens auf den 298 Seiten! Tatsächlich werdet ihr auch euren Spaß haben, wenn ihr Verfechter*in des Genres seid. Es hat einfach Charme – wie der gute Can ihn auch hat. Denn er ist nicht von dieser Welt! Von mir gibt es insgesamt 4 von 5 Sternen und ich hoffe doch, dass wir die Geschichte von #CanAllie weiter verfolgen dürfen!


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