Meine Filiale

Der Solist

Jan Seghers

(45)
eBook
eBook
Fr. 16.00
Fr. 16.00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

gebundene Ausgabe

Fr. 29.90

Accordion öffnen
  • Der Solist

    Rowohlt

    Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen

    Fr. 29.90

    Rowohlt

eBook (ePUB)

Fr. 16.00

Accordion öffnen

Hörbuch (CD)

Fr. 29.90

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

Fr. 19.90

Accordion öffnen

Beschreibung

Polizist wird man aus Überzeugung. Was, wenn es die falsche ist?

September 2017. Der Frankfurter Ermittler Neuhaus stösst zur neu gegru¿ndeten Berliner «Sondereinheit Terrorabwehr», die in einer Baracke auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof residiert. Die Bundestagswahlen stehen bevor, in der Hauptstadt hat sich die Gefährdungslage drastisch verschärft. Neuhaus ist ein erfahrener Ermittler, doch die Berliner Kollegen begegnen ihm mit Skepsis. Nur die junge Deutschtu¿rkin Suna-Marie kooperiert mit ihm.
Da erschu¿ttert eine Serie von Morden die Hauptstadt. Das erste Opfer: ein ju¿discher Aktivist, das zweite eine muslimische Anwältin, weitere folgen.
Was verbindet die Fälle? Neuhaus, der Solist, macht sich auf die Suche. Und in dieser Stadt, in der einen u¿berall die Vergangenheit anspringt und die Gegenwart bedrängt, kämpft er allein. Fast allein.

Jan Seghers alias Matthias Altenburg wurde 1958 geboren. Der Schriftsteller, Kritiker und Essayist lebt in Frankfurt am Main. Nach dem grossen Erfolg von «Ein allzu schönes Mädchen» und «Die Braut im Schnee» folgte «Partitur des Todes», ausgezeichnet mit dem Offenbacher Literaturpreis sowie dem Burgdorfer Krimipreis. Danach erschienen «Die Akte Rosenherz» sowie «Die Sterntaler Verschwörung» und «Menschenfischer». Seine Romane wurden für das ZDF verfilmt und von über 30 Millionen Menschen gesehen.
Sein neuer Kriminalroman, «Der Solist», ist der erste Fall des eigensinnigen Ermittlers Neuhaus.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 300 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 26.01.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783644002364
Verlag Rowohlt Verlag
Dateigröße 800 KB
Verkaufsrang 3890

Kundenbewertungen

Durchschnitt
45 Bewertungen
Übersicht
27
10
7
1
0

Nicht überzeugt
von einer Kundin/einem Kunden aus Niederdorfelden am 25.02.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch machte auf Grund des Covers einen guten Eindruck auf mich. Übersichtliche 230 Seiten. Irgendwie zu wenige. War sehr neugierig auf den neuen Ermittler Neuhaus. Konnte mich auch gut auf den Anfang einlassen. Frankfurt, die Wetterau, alles bekannt. Berlin, auch okay. Aber es kam bei mir keine echte Spannung auf. D... Das Buch machte auf Grund des Covers einen guten Eindruck auf mich. Übersichtliche 230 Seiten. Irgendwie zu wenige. War sehr neugierig auf den neuen Ermittler Neuhaus. Konnte mich auch gut auf den Anfang einlassen. Frankfurt, die Wetterau, alles bekannt. Berlin, auch okay. Aber es kam bei mir keine echte Spannung auf. Die Sprache ist klar, es lässt sich leicht und schnell lesen. Der Inhalt nimmt Bezug auf das Attentat auf den Weihnachtsmarkt in Berlin. Neuhaus wird in Berlin gut aufgenommen und alles geht sehr locker zu. Er bekommt eine Kollegin (Grabowski) zur Seite gestellt. Warum heißt das Buch "Der Solist"? Unter einem Solisten stelle ich mir jemand vor der alleine arbeitet. Oder verstehe ich das falsch? Hatte mich sehr auf das neue Buch von Jan Seghers gefreut. Bin leider enttäuscht worden. Hoffentlich wird der nächste Teil mit dem Polizisten Neuhaus besser.

er kann es besser
von einer Kundin/einem Kunden aus Freising am 23.02.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Seitenumfang eines Buches sagt sicherlich wenig über die Qulität aus. Nicht Quantität ist es, die ich erwarte. Aber ich erhoffe mir von einem versierten Krimiautoren wie Jan Seghers schon einiges, wenn ich nach einem seiner Bücher greife. Und das Thema ist brisant und könnte sehr komplex sein. Der Solist heißt Neuhaus – ... Der Seitenumfang eines Buches sagt sicherlich wenig über die Qulität aus. Nicht Quantität ist es, die ich erwarte. Aber ich erhoffe mir von einem versierten Krimiautoren wie Jan Seghers schon einiges, wenn ich nach einem seiner Bücher greife. Und das Thema ist brisant und könnte sehr komplex sein. Der Solist heißt Neuhaus – Vorname unbekannt. Eigentlich arbeitet er schon lange allein, ermittelt fürs BKA und ist ein Mann mit wenig Privatleben. Sonst erfährt man sehr wenig in diesem scheinbar ersten Band einer neuen Reihe. Ich denke, dies war natürlich durchaus beabsichtigt vom Autor aber es ist weniger geheimnisvoll als vielmehr eine große Leerstelle, die dieser Ermittler für mich bis jetzt ist. Weder weiß ich ihn richtig einzuschätzen noch bleibt sein Charakter besonders im Gedächtnis. Das ist schade, ich hätte gerne mehr gewusst. Und wenn es dazu ein paar Seiten mehr gebraucht hätte, hätte ich nichts dagegen gehabt. Ähnlich ist es mit diesem Fall, der von Rechtsextremismus und diversen Morden handelt. Auch hier erschien es mir, als würden Puzzleteile fehlen oder nur notdürftig zurecht geklopft sein. Auch hier moniere ich, dass ein bisschen mehr Länge und Beschreibung dem Plot gut getan hätte. Seghers kann natürlich schreiben. Warum er diesmal so eine spröde und karge Form gewählt hat, bleibt mir verschlossen. Aufgerundet wohlwollend wegen des schönen Covers auf 4 Sterne. Er kann es besser.

Enttäuscht, aber auch begeistert
von Elchi130 am 20.02.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Neuhaus wechselt vom BKA nach Berlin zur Sondereinheit Terrorabwehr. Die erste Ermittlung liegt schon auf dem Tisch, bevor er Berlin überhaupt erreicht hat. Ein homosexueller Jude ist erschossen aufgefunden worden. Neuhaus, der bei Kollegen/Ermittlern/Polizei auch unter dem Namen Solist bekannt ist, weil er nicht im Team arbeite... Neuhaus wechselt vom BKA nach Berlin zur Sondereinheit Terrorabwehr. Die erste Ermittlung liegt schon auf dem Tisch, bevor er Berlin überhaupt erreicht hat. Ein homosexueller Jude ist erschossen aufgefunden worden. Neuhaus, der bei Kollegen/Ermittlern/Polizei auch unter dem Namen Solist bekannt ist, weil er nicht im Team arbeitet, macht sich zusammen mit seiner neuen Kollegin Grabowski auf die Suche nach dem Täter. Jan Seghers gehört für mich schon seit Jahren zu den besten Krimiautoren, die unser Land zu bieten hat. Seit Jahren habe ich sehnsüchtig auf ein neues Buch von ihm gewartet. Doch meine Erwartungen waren nach seiner Marthaler-Serie und hier besonders nach „Die Akte Rosenherz“ und „Menschenfischer“ hoch – wahrscheinlich zu hoch. Schon auf den ersten Seiten des Buches „Der Solist“ ist mir wieder deutlich geworden, dass ich die Sprache von Jan Seghers wirklich mag. Er formuliert oft einfach wunderschön. Doch es gibt auch Passagen, die in einen sehr protokollartigen Schreibstil verfasst sind. Das liegt daran, dass der Ermittler Neuhaus sich in den Fall von Anis Amri einliest, auf der Grundlage von Dossiers und Protokollen. Trotzdem war mir der Erzählstil an diesen Stellen zu trocken und zäh. Generell tue ich mich schwer mit Kriminalgeschichten, die im Milieu von Terroristen spielen. Diese Romane sind stets voller Vorurteile gegen bestimmte Bevölkerungsschichten oder -gruppen. Das bereitet mir Unbehagen, da ich diese Pauschalverurteilungen nicht mag. Lieber sind mir Krimis, die im Privatleben von Täter und Opfer liegen und dadurch sehr individuell sind. Die Stadt Berlin hat der Autor sehr atmosphärisch eingefangen und die Orte teilweise durch tolle Geschichten untermalt. Dieser Spaziergang durch eine wunderschöne und aufregende Stadt, hat mir sehr gefallen. Das Buch lebt jedoch vor allen Dingen aufgrund der tollen Figuren, die Jan Seghers schafft. Neuhaus und Grabowski sind super und passen wie die Faust aufs Auge zueinander. Ergänzt werden sie schließlich durch den IT-Nerd Naresh. Ich hoffe, dass ich noch weitere Bücher mit den drei Ermittlern lesen werde. Sie lohnen sich auf jeden Fall. Ich könnte mir jedoch vorstellen, dass die weiteren Fälle beim BKA spielen.


  • Artikelbild-0