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Alaska Love - Weihnachten in Wild River

Jennifer Snow

(26)
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Beschreibung

Liebe ist das schönste Weihnachtsgeschenk!

Das Letzte, was Erica Sheraton gebrauchen kann, sind freie Tage. Als Ärztin im Alaska General Hospital in Anchorage bleibt ihr kaum Zeit zu schlafen - geschweige denn, sich über ihr verkorkstes Liebesleben Gedanken zu machen. Doch ausgerechnet über Weihnachten wird sie in den Zwangsurlaub geschickt. Bei ihrer besten Freundin, die in dem kleinen Städtchen Wild River ein Outdoor-Unternehmen führt, will sie die Tage mit Skifahren und Schneetouren verbringen. Statt auf der Piste findet sie sich jedoch bald als Teil des Search-and-Rescue-Teams wieder, das dringend auf eine Medizinerin angewiesen ist. Bei den Einsätzen gerät sie immer wieder mit Reed Reynolds aneinander, der das Team führt - und der ihr Herz bei jeder Begegnung schneller schlagen lässt. Doch wie soll es eine Zukunft für den rauen Bergretter aus Wild River und die erfolgreiche Ärztin aus der grossen Stadt geben?

"Eine gelunge Mischung aus heisser Liebesgeschichte, atemberaubenden Rettungsmissionen und spritzigen Dialogen. Perfekt für Fans von Small-Town-Romances!" PUBLISHERS WEEKLY

Auftakt der romantischen und sexy Serie um die Bergretter von Wild River von Bestseller-Autorin Jennifer Snow

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 497 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 01.10.2020
Sprache Deutsch
EAN 9783736315068
Verlag LYX
Originaltitel An Alaskan Christmas (Wild River 01)
Dateigröße 3216 KB
Übersetzer Hans Link
Verkaufsrang 17

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
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Weihnachtsromanze mit Kleinstadtfeeling!
von BUCHimPULSe aus Dortmund am 21.10.2020

ERSTE SÄTZE: Dr. Erika Sheraton hatte die Arme voller Patientenakten und legte den Kopf in den Nacken, damit Darren, ihr Pre-Med-Praktikant, ihr einen doppelten Espresso einflößen konnte. Die heiße Flüssigkeit lieferte den sofortigen Adrenalinstoß, den sie brauchte, um den Rest ihrer Vierzehn-Stunden-Schicht durchzustehen. ... ERSTE SÄTZE: Dr. Erika Sheraton hatte die Arme voller Patientenakten und legte den Kopf in den Nacken, damit Darren, ihr Pre-Med-Praktikant, ihr einen doppelten Espresso einflößen konnte. Die heiße Flüssigkeit lieferte den sofortigen Adrenalinstoß, den sie brauchte, um den Rest ihrer Vierzehn-Stunden-Schicht durchzustehen. MEINE MEINUNG: Eine Weihnachtsromanze mit Kleinstadtfeeling wird den Leser in „Alaska Love – Weihnachten in Wild River“ geboten. Die Autorin Jennifer Snow besticht dabei im 1. Band ihrer Wild-River-Reihe nicht nur mit dem Setting, einem kleinen, verschneiten Wintersport-Ort in Alaska, sondern sorgt auch für viel Gefühl sowie ein bisschen Drama und Spannung. Anfänglich wurde ich mit der Protagonistin Erika nicht warm. Als Ärztin in einem großen Krankenhaus ist sie ein richtiger Workaholic, bis sie dazu verdonnert wird, einen zweiwöchigen Pflichturlaub zu machen. Kurz entschlossen reist sie in ihre Heimatstadt Wild River und besucht dort ihre Jugendfreundin Cassie, die sie seit 10 Jahren nicht mehr gesehen hat. Zunächst gibt sich Erika sehr kalt, abweisend und auch arrogant, was ich sehr unsympathisch fand. Reed dagegen gefiel mir sofort sehr gut. Er ist mit Leib und Seele Bergretter und gerät dabei öfters in brenzlige Situationen. Er ist sehr fürsorglich, vor allem seiner Schwester Cassie gegenüber. Reed und Erika sind am Anfang wie Katz und Maus, kommen sich aber nach einem Rettungseinsatz schnell näher. Und er schafft es nach und nach, dass Erika auftaut und aus sich rauskommt. Doch Erika ist nur auf Urlaub in Wild River und ihre Rückkehr in ihr alles Leben steht immer noch fest. Zudem haben die beiden auch noch mit anderen, familiären Problemen zu kämpfen. Zwischendurch gab es meiner Meinung nach die eine oder andere kleine Länge, bevor die letzten Kapitel dann richtig spannend und auch etwas dramatisch wurden und die Liebesgeschichte wunderbar abrundeten. FAZIT: „Alaska Love – Weihnachten in Wild River“ ist eine Weihnachtsromanze mit Kleinstadtfeeling in einem verschneiten Wintersport-Ort, die mit viel Gefühl aber auch ein paar spannenden und dramatischen Momenten aufwartet.

Grandioser Auftakt der Alaska Love - Reihe
von einer Kundin/einem Kunden am 19.10.2020

Alaska Love – Weihnachten in Wild River ist die erste Geschichte, die ich von Jennifer Snow gelesen habe. Sowohl Schreibstil als auch Handlung haben mich überzeugt. Die Handlung hat sich locker und flüssig lesen lassen. Es gab spannende und emotionale Stellen. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es in einem Rut... Alaska Love – Weihnachten in Wild River ist die erste Geschichte, die ich von Jennifer Snow gelesen habe. Sowohl Schreibstil als auch Handlung haben mich überzeugt. Die Handlung hat sich locker und flüssig lesen lassen. Es gab spannende und emotionale Stellen. Ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen und habe es in einem Rutsch gelesen. Auch wenn mir Erika zu Beginn nicht sympathisch war, tat sie mir leid. Sie kam mir einsam und etwas zu rational denkend vor. Dieser Eindruck hat sich im Laufe der Handlung geändert. Je mehr man über sie erfahren hat und je länger sie in Wild River war, umso sympathischer wurde sie mir. Es war schön ihre Veränderung mitzuverfolgen. Reed war mir von Anfang an sympathisch. Auch die anderen Charaktere haben mir gefallen, besonders Reeds Schwester Cassie. Die Dynamik und Gespräche zwischen Reed und Erika waren genial geschrieben und haben mich des Öfteren zum Lachen gebracht. Es war spannend mitzuverfolgen, wie aus sich entfremdeten ehemaligen besten Freundinnen wieder Freundinnen werden. Ich bin schon auf den nächsten Teil der Reihe gespannt.

Urlaub vom Leben...
von einer Kundin/einem Kunden aus Am Mellensee am 18.10.2020

Nach der „Colorado-Ice-Reihe“ habe ich mich sehr auf neuen Lesestoff von Jennifer Snow gefreut. Vielen Dank an die Community und Austauschplattform Lesejury von Bastei Lübbe, für die ich dieses Buch in einer Leserunde lesen, bewerten und natürlich rezensieren durfte. Nach dem Eis bleibt es auch in der Kälte in den Romanen der... Nach der „Colorado-Ice-Reihe“ habe ich mich sehr auf neuen Lesestoff von Jennifer Snow gefreut. Vielen Dank an die Community und Austauschplattform Lesejury von Bastei Lübbe, für die ich dieses Buch in einer Leserunde lesen, bewerten und natürlich rezensieren durfte. Nach dem Eis bleibt es auch in der Kälte in den Romanen der Autorin, jedoch ist neuer Handlungsort Alaska, zwischen Bergen und Schnee. Die Leseprobe konnte mich schon gefangen nehmen und so hat mich auch um Glück der ganze Roman für sich eingenommen. Wer hier auf einen kitschigen Weihnachtsroman hofft, ist fehl am Platz. Ja es spielt um die Weihnachtszeit, es ist jede Menge Schnee dabei und es spielt die Familie eine große Rolle, jedoch ist dies kein typischer Weihnachtsroman. Es handelt vielmehr um die Entwicklung von Persönlichkeiten und das zu finden, was man nicht glaubte missen zu müssen. Daher kann er zu jeder Zeit gelesen werden. Direkt und ohne Umschweife wird man in die Handlung geworfen, ich mag ja so etwas sehr und man landet direkt bei der Ärztin Dr. Erica Sheraton, die von ihrer Klinik eine Auszeit verordnet bekommen hat und nun 14 Tage in den Urlaub gehen soll. Doch sowas wie Freizeit ist ein Fremdwort für sie, sie ist ein Workaholic, hat keine Hobbys, Freunde oder sonst irgendetwas in ihrem Leben was ihr mehr bedeuten würde, als ihr Job. Doch ihre Freundin Cassie, die sie über 10 Jahre nicht mehr gesehen hat und diese würde sie nun in Wild River besuchen. Doch der Anfang ist schwer, nach langer Zeit der Stille, Erica muss sich erst daran gewöhnen, wieder in die Heimat ihrer Jugend angekommen zu sein und sich an die Menschen dort gewöhnen. Und auch ausgerechnet Cassies Bruder Reed, mit dem ihr Verhältnis schon immer schwierig war, macht ihr die alte und neue Umgebung sowie das Aufflackern ihres Herzens nicht gerade leicht. Neben amüsanten und kecken Dialogen, knistert es gewaltig und die Story hat einfach ein unheimlich schönen und stimmigen Verlauf, untersetzt mit sinnlichen, aber auch ehrlichen und zweifelnden Momenten und das ganz eigene persönliche Drama, bis einen die Auge für das Wesentliche geöffnet werden. Nebenher erfährt man etwas über aufregende Touren und Rettungsaktionen sowie das anstrengende Leben im medizinischen Beruf. Die Romanmischung ist wohl dosiert aus wunderschöner Natur, Leidenschaft zu dem was man gerne tut, romantischen, süßen, frechen und herzlichen Momente, gepaart mit Humor, prickelnder Leidenschaft und mitfühlender sowie emotionaler Dramatik. Erica, ist eine erfolgreiche, leidenschaftliche und hübsche Frau, die sich hinter ihrem Ehrgeiz zum Beruf gar nicht verstecken muss. Jedoch verschreckt sie die Menschen um sich herum mit ihrer Distanziertheit, ihrer kühlen rüber kommenden Art und auf Grund von fehlenden Emotionen, versucht sie keine zu nahen menschlichen Beziehungen aufkommen zu lassen. Alles schön auf Abstand und ohne zu viel Gefühl zu investieren, da sie für das alles eigentlich gar keine Zeit hat. Die kurze Zeit in Wild River bringt sie ein Stück weit zu sich selbst zurück, sie ist mutig, lässt sich fallen und erlebt das erste Mal, was es beutet, etwas zu ersehnen, was man gar nicht wirklich vermisst hatte. Reed, ist nur nur Barkeeper, er ist auch Anführer eines Teams beim Search and Rescue Team in Wild River, der mit jede Menge Rettungsaktionen zu tun hat und alles für die sichere Aufklärung in seinem Umfeld tut. Er ist nie aus seinem Heimatort weggekommen, aber er ist dort auch fest verwurzelt. Die Frau seines Lebens hat er noch nicht gefunden oder hat er bis dahin vermisst. Er ist sportlich, sieht gut aus und um keinen Spruch auf den Lippen verlegen, besonders nicht, als er Erica, die beste Freundin seiner Schwester Cassie nach Jahren das erste Mal wieder sieht. Beide habe bereits eine besondere Verbindung zu einander, aber nichts täte er lieber, als ihr den steifen Stock aus ihrem Popo zu schieben und sie auf den Boden der Tatsachen zu holen. Doch ihre spezielle Art imponiert ihm auch und sein Jagdfieber ist alarmiert. Nebenbei kann er einen sehr persönlichen Verlust nur schwer verarbeiten. Auch sehr interessante Nebencharaktere waren am Start und eine Geschichte, die sich zwischen Cassie und Tank abspielt, ist zu erahnen und gerne würde ich auch in diese Story abtauchen. Der Schreibstil ist sehr angenehm, locker, leicht und bildgewandt. Da ich nun die Schreibart der Autorin schon kannte, hatte ich auch keine Probleme mich ihren Stil und in den Wechsel der Perspektiven einzufinden. Die Story wird aus der Sicht von Erica und Reed im stetigen Wechsel sowie aus der Erzählperspektive wiedergegeben. Die einzelnen Kapitel haben unterschiedliche Leselängen, jedoch fliegt der Text nur so dahin. Das Cover hat einen wunderschönen naturgewaltigen Ausblick auf eine unangetastete Landschaft. Dazu ist noch eine männliche Person abgebildet, aber glücklicherweise nicht im ganzen und gerne könnte ich auch drauf verzichten. Mein Fazit: In meinen Augen ein wunderschöner Liebesroman über Eingeständnisse, Selbstfindung und der freie Fall seiner eigenen Persönlichkeit. Dazu in einer zauberhaften winterlichen Kulisse.


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