Meine Filiale

Der Spuk von Beacon Hill

Unheimlicher Thriller

Ambrose Ibsen

(10)
Die Leseprobe wird geladen.
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
Fr. 23.90
Fr. 23.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen,  Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen
Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i

Weitere Formate

Taschenbuch

Fr. 23.90

Accordion öffnen
  • Der Spuk von Beacon Hill

    Festa Verlag

    Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen

    Fr. 23.90

    Festa Verlag

eBook (ePUB)

Fr. 6.40

Accordion öffnen

Beschreibung

Sadie ist 25, arbeitet als Bibliothekarin und hat eine besondere Gabe: Sie ist empfänglich für das Übernatürliche.
Ein Freund bittet Sadie, sich mit einem seltsamen Ereignis zu befassen. In einem angeblichen Spukhaus in der Stadt ist ein Mädchen verrückt geworden. Sie versucht seither sich umzubringen, weil sie, so behauptet das Mädchen, von dem Geist einer toten Frau terrorisiert wird. Diesen Geist nennt sie »die Madenmutter«.
Obwohl sie ihre Gabe immer unterdrückt hat, möchte Sadie helfen und betritt das unheimliche Haus.
Doch die Geschichte der Madenmutter ist keine Erfindung von einem gestörten Teenager. Der Geist der Toten ist real – und sehr bösartig ...

Ambrose Ibsen gehört zur neuen Generation der herausragenden amerikanischen Horrorautoren in der Art von Stephen King oder Dean Koontz.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 272
Erscheinungsdatum 23.09.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86552-861-2
Verlag Festa Verlag
Maße (L/B/H) 20/12.3/2.5 cm
Gewicht 292 g

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
7
2
1
0
0

Eine Story, die dich immer wieder umschauen lässt, ob da auch wirklich kein Schatten lauert
von Susi Aly am 09.02.2021

“Der Spuk von Beacon Hill” ist ein Werk, das mich schon allein durch das Cover so immens angezogen hat. Eine Geistergeschichte, die sich brachial festsetzt und nicht eher loslässt, bis der letzte Satz verklungen ist. Und selbst dann, gibt sie keine Ruhe. Denn sie will mehr. Viel mehr als man begreifen, sehen oder verstehen kan... “Der Spuk von Beacon Hill” ist ein Werk, das mich schon allein durch das Cover so immens angezogen hat. Eine Geistergeschichte, die sich brachial festsetzt und nicht eher loslässt, bis der letzte Satz verklungen ist. Und selbst dann, gibt sie keine Ruhe. Denn sie will mehr. Viel mehr als man begreifen, sehen oder verstehen kann. Der Autor hat einen absolut mitreißenden, bildhaften und fesselnden Schreibstil, dass ich das Buch nicht einen Moment zur Seite legen konnte. Er webt eine Atmosphäre, die düster, grauenvoll und absolut einnehmend ist. Man spürt dieses unheilvolle, dieses grausame Etwas und kann sich nicht davon lösen. Wie ein Sog, der dich immer mehr erfasst und einfach nicht enden will. Beacon Hill ist ein Gemäuer, dass magisch anzieht und dich immer mehr lockt und fasziniert. Eine Faszination, ein Grauen, das wunderschön und verstörend zugleich ist. Es wisperte, es lockt und ebnet den Weg zu deinem eigenen Verderben. Ophelia und Sadie sind hier die zentralen Charaktere, auf die sich fokussiert wird. Dabei erfahren wir abwechselnd ihre Perspektiven. Besonders Ophelia ging mir sofort unter die Haut. Unschuld , die Feuer fängt und mitten in einen tiefen Graben aus Grausamkeit und Bösartigkeit mündet. Ophelia, normalerweise ein schüchternes, leises Mädchen, das niemanden etwas tut. Verwandelt sich nach dem Besuch auf Beacon Hill immer mehr. Es zehrt sie auf, macht sie animalisch und unberechenbar. Meine Alarmglocken schrillten wie in einem Crescendo los. Ich spürte dieses Böse, dieses Grauen und zugleich diese Unaufhaltsamkeit, die alles dem Boden gleich macht. Ich grusel mich nicht häufig und so leicht kann mich auch nichts erschüttern. Aber hier ist es dem Autor gelungen, eine beklemmende, sowie verstörende Atmosphäre zu schaffen, die vollkommen mitreißt und in den Bann zieht. Parallel dazu haben wir die Bibliothekarin Sadie, die eine faszinierende Aura umgibt. Sie kann Geister sehen und mit Ihnen kommunizieren. Ich war direkt begeistert. Denn Sadies Hintergründe sind nebulös und geheimnisvoll. Das ist extrem beängstigend, weil man nicht weiß, wer sie ist. Es aber trotzdem bis in die Fingerspitzen fühlt und am liebsten Reißaus nehmen würde. Und dann muss ich unbedingt August erwähnen. Im Laufe des Geschehen hab ich ihn immer mehr geliebt. Seine Unerschütterlichkeit, seine Ruhe, seinen trockenen Humor und Charme. Er gibt dieser Story Halt, emotionale Stärke und einfach Normalität. Insgesamt wirklich authentische Charaktere, die absolut begeistern. Die lebendig und einfach durch und durch greifbar sind. Diese Story spielt sich auf 272 Seiten ab, ist aber extrem intensiv und mit einer Fülle umgeben, dass man an nichts anderes mehr denken kann. Die Geister, dieses Grauen frisst sich in deine Seele und manifestiert sich dabei. Die Hintergründe sind nicht nur interessant, sondern auch zugleich sehr tragisch und beklemmend. Sadie schafft es mit einer Stärke, die sie selbst nicht für möglich halten würde, ihre eigenen Grenzen zu erklimmen und darüber hinaus zu wachsen. Ich hab unsäglich mit ihr mitgefiebert. Denn der Autor macht nicht Halt vor grausigen Details. Dadurch manifestiert sich noch das eigentliche Grauen. Und daneben zeigt er einfach, wie viel hinter dieser Geschichte steckt. Wie sie lebt, gedeiht und mit Energie gefüllt ist, die immer mehr zu explodieren droht. Die Entwicklung der Story ,als auch der Charaktere ist gewaltig und rührt so viel in einem an. Denn hier gibt es Erkenntnisse, die einem den Magen zuschnüren und im Endeffekt, ist das Dahinter noch viel schlimmer ,als das Jetzt. Diese Story ist komplex, voller Höhen und Tiefen und verliert nicht einen Moment an Spannung. Besonders das Ende hat mich richtig erstarren lassen. Denn jetzt brauch ich unbedingt noch mehr von Sadie. Denn es ist nicht das Ende. Es ist nur der Anfang von etwas viel Größerem, viel Mächtigeren. Ich bin absolut begeistert und erschüttert zugleich. Ein Reihenauftakt, der einen absolut genialen Start hinlegt. Fazit: “Der Spuk von Beacon Hill” ist das perfekte Gruselbuch schlechthin. Ich kann einiges ertragen. Aber selbst mir ging diese Geschichte extrem unter die Haut. Sie ist beklemmend, grausam und absolut verstörend. Aber auch sehr faszinierend und interessant. Ich hab mich gefürchtet, war in einem Bann gefangen, der mich einfach nicht losließ. Eine Story, die dich immer wieder umschauen lässt, ob da auch wirklich kein Schatten lauert. Und mein Gott, dieses Ende. Ich brauche ganz dringend die Fortsetzung. Denn es ist nicht das Ende. Es ist nur der Anfang von etwas viel Größerem, viel Mächtigeren. Ich bin absolut begeistert und erschüttert zugleich. Ein Reihenauftakt, der einen absolut genialen Start hinlegt.

Perfektes Buch für jeden Horror Fan
von Tina_book_and_style aus Asten am 31.01.2021

INHALT: Drei Jugendliche gehen eines Abends, in das Spuckhaus, dass Beacon Hill. Zwei von ihnen kommen mit einen Schrecken aus dem Haus gelaufen, die dritte finden sie in einen Zimmer zusammen gekauert. Sie ist nicht mehr die selbe wie vorher. Sie versucht sich immer wider umzubringen und fügt sich Schmerzen zu. Sadie, soll dem... INHALT: Drei Jugendliche gehen eines Abends, in das Spuckhaus, dass Beacon Hill. Zwei von ihnen kommen mit einen Schrecken aus dem Haus gelaufen, die dritte finden sie in einen Zimmer zusammen gekauert. Sie ist nicht mehr die selbe wie vorher. Sie versucht sich immer wider umzubringen und fügt sich Schmerzen zu. Sadie, soll dem Mädchen helfen. Sie hat eine bestimmt Gabe und mit dieser, soll sie den Geist einer Frau der sich "Madenmutter" nennt vernichten. MEINUNGEN: Das war mein erstes Buch vom festa Verlag und ich muss schon sagen, ich bin nicht enttäuscht worden. Dieses Buch ist ein absolutes Horror Buch. Wie in einen Horror Film habe ich mich gefühlt. Alles was um das Mystische, Geister und übernatürliche geht bin ich dabei. Es war alles so gut beschrieben und war für mich so bildlich. Ich habe mit Sadie mitgefühlt und ich hatte schon ein paar mal eine Gänsehaut. Und der eckel faktor kommt auch nicht zu kurz. Rund um den Geist wurde alles sehr gut beschrieben. Das Aussehen und die Geschichte an sich, sehr gut gemacht. Und ich glaube auch das es da einen zweiten Teil noch geben wird. Denn das kann so, nicht das Ende vom Buch sein. Also alle die auf Horror stehen, würde ich das Buch empfehlen.

Und hier beginnt es...
von einer Kundin/einem Kunden aus Ronnenberg am 12.01.2021

Der Festa Verlag ist bekannt für seine extremen Bücher und die meisten Leser verbinden ihn auch mit eher brutaleren Geschichten. Doch in letzter Zeit erscheinen immer wieder auch Romane, welche man eher zur Gruselliteratur zählen muss, denn zum wirklichen Ekelhorror. „Der Spuk von Beacon Hill“ zählt zu diesen Romanen. Die ... Der Festa Verlag ist bekannt für seine extremen Bücher und die meisten Leser verbinden ihn auch mit eher brutaleren Geschichten. Doch in letzter Zeit erscheinen immer wieder auch Romane, welche man eher zur Gruselliteratur zählen muss, denn zum wirklichen Ekelhorror. „Der Spuk von Beacon Hill“ zählt zu diesen Romanen. Die Hauptheldin des Buches ist, wie man dem Klappentext bereits entnehmen kann, mit einer Gabe gesegnet, welche sie definitiv nicht als solche betrachten möchte. Sadie kann Geister sehen und auch scheinbar mit ihnen interagieren. Doch verunsichern sie die Gestalten eher und sie weiß nicht Recht wie sie mit ihrer Fähigkeit umgehen soll. Als eine Nachbarin ihrer verstorbenen Großeltern sie um Hilfe bittet, eskaliert alles und Sadie findet sich in einem Kampf um Leben und Tod wieder. Der Beginn des Buches lies mich schon fast ein wenig befürchten, dass es sich hierbei um eine aktuellere Version einer Schauerromantikgeschichte handeln könnte, doch nichts ist weit mehr gefehlt als das. Sadie und ihr Arbeitskollege August sind zwar keine hartgesottenen Streiter gegen das Böse, doch gerade das macht sie sympathisch und nachvollziehbar. Zwar bleibt August ein wenig blass im Hintergrund zurück, aber die Geschichte von Sadie wird im Laufe des Buches immer umfangreicher und prägnanter. Autor Ambrose Ibsen nimmt sich Zeit, die handelnden Figuren menschlich werden zu lassen, denn man steckt stets im Kopf von Sadie und erlebt ihre Sicht der Dinge, und die emotionale Achterbahnfahrt, in vollem Umfang mit. Nachdem der Spielplatz vorbereitet und die Personen vorgestellt wurden entsteht der Grusel, welcher sich langsam anschleicht um sich ab der Mitte des Buches vollständig zu entfalten. Ich bin nicht umhin gekommen mich zu versichern das die Übersetzung keine eigenbrötlerischen Züge hat und habe den Auszug des englischen Origina0sl bei Amazon gelesen. Dort musste ich feststellen, das der Stil von Ambrose Ibsen wirklich ein wenig verschroben ist und nicht immer zeitgemäß erscheint. Trotz alledem haben mich die vielen „Just“ in der Übersetzung ein wenig befremdet. „Der Spuk von Beacon Hill“ endet Open End, denn die Abenteuer von Sadie sind noch lange nicht vorbei. Die Serie namens „The Beckoning Dead“ hat laut der Webseite des Autors bisher drei Titel, wobei es sich beim zweiten um einen Ausflug in das in diesem Buch bereits erwähnte „Rainier Asylum“ zu Handeln scheint. Ich hoffe das die beiden Folgebände ebenfalls bei Festa erscheinen werden, und man nicht mitten in der Geschichte abgebrochen wird.


  • Artikelbild-0