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Die Wunderfrauen

Von allem nur das Beste

Wunderfrauen-Trilogie Band 2

Stephanie Schuster

(15)
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  • Die Wunderfrauen

    2 CD (2021)

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Beschreibung

Der zweite Band der Bestseller-Serie »Die Wunderfrauen«: Vier starke Frauen zwischen Wirtschaftswunder und Hippiezeit, zwischen Nylons und Emanzipation, zwischen Liebe und Freundschaft.

Zu Beginn der 1960er Jahre, den Swinging Sixties, ist viel zu tun in Luise Dahlmanns kleinem Laden, er ist ihr ganzer Stolz. Die Regale sind prall gefüllt mit allem, was das Herz begehrt: frische Waren aus dem Umland und Feinkost aus der ganzen Welt. Luise möchte mit der Konkurrenz mithalten, die Kunden wünschen sich plötzlich Selbstbedienung, suchen nach Angeboten und fragen nach dem Rezept für das Sonntagsessen.
Drei Frauen sind in diesem Jahrzehnt voller Umbrüche an ihrer Seite: Die alleinerziehende Helga, die nun als Ärztin arbeitet, ihre Schwägerin Marie, die inzwischen vier Kinder hat und Annabel, deren Familie nach einem Schicksalschlag zu zerbrechen droht. Das Leben hat die vier Frauen in den letzten Jahren enger verbunden als sie dachten. Und sie merken: Gemeinsam kann man aus Träumen Echtes erschaffen.

Der 2. Band der Wunderfrauen-Trilogie - drei Romane über vier Freundinnen, deren Leben wir über von den Wirtschaftswunderjahren Mitte der 1950er bis zu den Olympischen Spielen 1972 begleiten können.

Band 1 »Alles, was das Herz begehrt«
Band 2 »Von allem nur das Beste« (24.2.2021)
Band 3 »Freiheit im Angebot« (Herbst 2021)

Stephanie Schuster, Jg. 1967, lebt mit ihrer Familie und einer kleinen Schafherde auf einem gemütlichen Hof in der Nähe von Starnberg, in Oberbayern. Hier spielt auch die Trilogie »Die Wunderfrauen«. Auch wenn die Figuren frei erfunden sind, könnten die Geschichten so oder so ähnlich passiert sein. Bestseller-Autorin Stephanie Schuster verwebt in ihren Romanen vier bewegende Frauenschicksale zu einem Panorama der 1950er, 1960er und 1970er Jahre.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 480 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.02.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783104912318
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 1261 KB
Verkaufsrang 873

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Die Wunderfrauen - Von allem nur das Beste
von einer Kundin/einem Kunden am 25.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Mir hatte Band 1 der "Wunderfrauen" von Stephanie Schuster schon sehr gut gefallen, auch ein Buch-Jahrzehnt später konnten mich die 4 Freundinnen wieder begeistern. Alle Frauen haben ihre eigene Geschichte, untereinander sind sie auch verbunden, seien es Louise und Schwägerin Marie, Louise und Freundin Helga, Marie und Ärztin/F... Mir hatte Band 1 der "Wunderfrauen" von Stephanie Schuster schon sehr gut gefallen, auch ein Buch-Jahrzehnt später konnten mich die 4 Freundinnen wieder begeistern. Alle Frauen haben ihre eigene Geschichte, untereinander sind sie auch verbunden, seien es Louise und Schwägerin Marie, Louise und Freundin Helga, Marie und Ärztin/Freundin Helga, Annabel und "Chefin"/Freundin Louise, ganz unterschiedliche Konstellationen. Annabels Geschichte um Tochter Marlene ist ja wirklich heftig, ein richtiger Schock, als ich das las! Ich musste sofort an Contergan denken, lange bevor Konstantin Annabel davon erzählt. Er ist dermaßen kalt zu seiner Frau, da gruselt es einen richtig. Sehr mutig von Annabel, deswegen auf andere betroffene Eltern zuzugehen (vom Datenschutz, gerade was Patientendaten anging, wusste damals keiner was...). Konstantin hat alles auf sich geladen, was ging, ich vermute, in den 1960ern kannte man noch keinen "Burn out"? Schön, dass sich Helga und Louise wieder annähern und ihre Freundschaft aufleben lassen können, allerdings wird es noch lange dauern, bis die Vertrauensbasis wieder stimmt. Hans ist in dieser Hinsicht ein komischer Kerl - hatte er nicht schon Louises Freundschaft zu Helga zerstört, muss er das jetzt auch bei Marie versuchen? Mich würde die ewige Raucherei im Haus stören, aber das war früher eben so. Ich kann mich an meine Kindheit in den 1980er erinnern, da wurde überall in Haus und Wohnung geraucht- eklig, wenn man jetzt zurückschaut und weiß, was die Folgen sind. Louise lebt rund um die Uhr für ihren Laden, das freut mich für sie, aber sie muss auch mal ein bisschen an sich denken und sich Auszeiten nehmen, sonst ist sie die Nächste mit einem Zusammenbruch. Jetzt muss sie erstmal ihre Baustelle managen. Helga hat es geschafft, mit kleinen Sohn ihr Abitur und Studium durchzuziehen und sich dabei von ihren Eltern fernzuhalten; mir gefällt gar nicht, dass diese ihr hinterherspionieren. Ob das Eltern-Tochter-Verhältnis nochmal ins Reine kommt? Ich finde Helgas Ideen für die Klinik sehr innovativ und vernünftig, sie spricht praktisch aus eigener Erfahrung und geht auf die Frauen ein; das gefällt denen natürlich, sich lieber einer Frau anzuvertrauen als einem Mann. Aber wer hat ihr nun diese Suppe eingebrockt? Marie hat den ganzen Tag so viel um die Ihren, die Kinder, der Hof, Manni, es liest sich so, als wären Haus und Hof gewollt nicht moderner eingerichtet bzw. ausgestattet, immer ein bisschen „hinterher“, altmodisch eben. Die Familie scheint nach außen zufrieden zu sein, aber Martins Bierkonsum stört Marie - würde mich auch stören - und nun dieses gemeine Ende... Es muss nochmal weitergehen bei den Wunderfrauen! Interessant, welche Dinge von damals es heute noch gibt und vor allem, seit wann es diese gab/gibt. Eine schöne Reise in die Vergangenheit, auf die Frau Schuster uns mitnimmt: PEZ-Spender (seit 1949, seit den 1960er Jahren mit Köpfen von Comic-Figuren drauf), Eszet-Schnitten (seit 1933), dreieckige Sunkist-Trinkpäckchen, Sinalco Limo, Bärenmarke, Kaba Schoko und Erdbeere (wenn ich nur an diesen künstlichen Geschmack denke, schüttelt es mich...), Perry-Rhodan-Hefte (mein Mann kennt „nur“ etwa 30 Teile davon, sein Onkel besitzt sie alle!). Alles in allem wieder ein wunderbares Buch über die "Wunderfrauen", jede auf ihre eigene Art, das sich so angenehm leicht und flüssig liest und man es nicht aus der Hand legen möchte. Man fiebert mit, swingt und wippt im Tanzunterricht mit (tolle Playlist übrigens!), liest gerne in Louises Ladenkunde-Album nach Rezepten und Tipps und kann gar nicht anders, als für Marie, Annabel, Helga und Louise und ihre Geschichte in den 1960er Jahren, verknüpft mit dem damaligen Tagesgeschehen, 5 Sterne zu vergeben.

Die sechziger Jahre
von einer Kundin/einem Kunden aus Lemwerder am 24.02.2021

Stephanie Schusters Roman „Die Wunderfrauen , Von allem nur das Beste“ ist Band zwei einer Serie. Die vier Frauen Luise, Marie, Annabel und Helga haben alle einen verschiedenen Hintergrund. Jede bekommt abwechselnd Zeit ihre Empfindungen zu erzählen. Das Wirtschaftswunder beginnt. Luises Laden boomt, sie will sogar ver... Stephanie Schusters Roman „Die Wunderfrauen , Von allem nur das Beste“ ist Band zwei einer Serie. Die vier Frauen Luise, Marie, Annabel und Helga haben alle einen verschiedenen Hintergrund. Jede bekommt abwechselnd Zeit ihre Empfindungen zu erzählen. Das Wirtschaftswunder beginnt. Luises Laden boomt, sie will sogar vergrößern. Marie ist mit Luises Bruder verheiratet und bewirtschafte mit ihm den Hof. Helga hat es geschafft, sie kann im Starnberger Krankenhaus arbeiten. Annabel ist in ihrer Ehe mit dem Chefarzt nicht ausgelastet. In diesem Roman kommen viele Themen zu Wort. Da gibt es die Hippies, die Frauenbewegung und dann noch der Conterganskandal. Der Schreibstil ist wieder sehr gut, die Autorin konnte mich fesseln. Außerdem ist es ein Roman, in dem man sich erinnern und träumen kann. Den dritten Teil dieser Geschichte muss ich auch noch lesen.

Die Wunderfrauen - Von allem nur das Beste
von einer Kundin/einem Kunden aus Altenburg am 24.02.2021

Von der ersten bis zur letzten Seite war die Schreibweise einfach traumhaft und wunderbar lesbar. Sie trägt den Leser sehr angenehm durch die Geschichte und lässt sich leicht und locker lesen. Ich bin sehr flüssig vorangekommen, wenn ich das Buch einmal zur Hand hatte, wollte ich mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören. Stets hat... Von der ersten bis zur letzten Seite war die Schreibweise einfach traumhaft und wunderbar lesbar. Sie trägt den Leser sehr angenehm durch die Geschichte und lässt sich leicht und locker lesen. Ich bin sehr flüssig vorangekommen, wenn ich das Buch einmal zur Hand hatte, wollte ich mit dem Lesen gar nicht mehr aufhören. Stets hatte ich über einen möglichen Fortgang der Handlung nachgedacht und mir überlegt, wie sich manche Ereignisse auflösen und was noch geschehen könnte. Unter anderem deshalb habe ich mich sehr intensiv mit dem Buch befasst und fühlte mich den Personen, allen voran den vier Damen so vertraut und nahe. Insgesamt gelingt es der Autorin richtig gut, die erzählte Zeit für den Leser lebendig werden zu lassen und ihm verschiedene Lebensweisen zu zeigen. Man bekommt ein unglaubliches Gespür, wie die Stimmung in den Handlungsjahren war, wie sich das familiäre Leben gestaltete und welche Mode gerade begehrt war, aber auch, wie die Wohnungen und Gebäude ausgestattet waren. All dies konnte ich mir problemlos und sehr bildreich vorstellen, wodurch die Einblicke in die Handlungszeit sehr spannend und informativ, aber auch lebendig waren! Man konnte auch diesmal wieder deutlich merken, dass die vier Damen Annabel, Helga, Luise und Marie im Vordergrund stehen. Sie haben die aussagekräftigsten Charakterdarstellungen erhalten und aus ihrer Sicht erleben wir als Leser die Geschichte mit. Ich mochte es sehr, wie stark man von ihren Erlebnissen, Gefühlen und Gedanken erfährt, eine jede hat ihre kleinen Probleme, Ziele, aber auch Wünsche, die im Buch genannt werden und anhand derer ich mich mit den Damen sehr verbunden gefühlt habe. Eine jede hat einen perfekt auf sie zugeschnittenen Charakter erhalten, der individuell und sehr authentisch daherkommt. Ihre Gedanken sind gut nachvollziehbar, sie haben tiefgründige und komplexe Wesen erhalten und waren einfach besonders, in vielen Momenten hatte ich großen Respekt vor ihnen! Auch diesmal stehen wieder die vier Damen im Mittelpunkt und aus ihren Sichtweisen werden die Kapitel erzählt. Dabei kommt jede ausreichend Platz, um ihre Pläne und Ziele, aber auch ihre Lebenssituation vorzustellen und man hat ausreichend Raum, um sich mit ihnen vertraut zu machen. Es entstehen also vier Erzählperspektiven, die sich immer mal wieder Überschneiden und anhand derer man äußerst lebendige Einblicke in die Handlungszeit, aber auch das alltägliche Leben von realistischen Personen bekommt. Man kann genaustens schauen, welche Probleme die Figuren plagen, wie sie sich entfalten und was es für gesellschaftliche Normen gibt, kann verfolgen, wie sich die Gesellschaft entwickelt und wie auch die Damen nach und nach mehr Rechte zugestanden bekommen. Fazit Ich habe, auch wenn ich das Buch nicht in der Hand gehalten habe, viel über die Geschichte nachgedacht und mich mehrere Stunden mit den behandelten Themen beschäftigt. Am Ende war ich so in der ganzen Materie drin, dass ich sogar von Luise Dahlmann und ihrem kleinen Laden geträumt habe, was sehr besonders war und mich den Ereignissen, aber auch den Personen noch näher gebracht hat. Das, aber auch die sehr stimmige und mitreißende Handlung, sowie die unglaublich gut Darstellung der vier Damen und die bildhafte und gut umschreibende Sprache hat dazu geführt, dass ich absolut begeistert von dem zweiten Band bin und ich die Reihe wirklich jedem ans Herz legen möchte. Dicke Empfehlung meinerseits!

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