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Mission: Weisse Weihnachten

Ein Rentner-Roadtrip in die Berge

Andreas Benz

(21)
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Beschreibung

Für vier Seniorinnen und Senioren des in die Jahre gekommenen Altersheims »Abendrot« im Zürcher Oberland ist klar: Sie wollen ihrer todkranken Freundin Maria den letzten Wunsch erfüllen – nochmals weisse Weihnachten in den Bergen. Mit von der Partie sind Hans, ehemaliger Primarlehrer und erfolgloser Autor. Inge, Grande Dame mit mysteriöser Herkunft. Frida, zupackende Reinigungsunternehmerin im Ruhestand, und Luky, alternder Playboy mit Narkolepsie. Aber leider fehlt der »Sonnenuntergäng«, wie sie sich selber nennen, für diese Mission das nötige Kleingeld. Der Überfall auf eine Bijouterie, der das Abenteuer finanzieren soll, schlägt fehl, und anstatt mit vollen Taschen Richtung weisse Berge, befinden sich die Alten nun plötzlich auf der Flucht. Sie schlagen der Polizei ein Schnippchen, zeigen einem Drogendealer, wo der Bartli den Most holt, und feiern im Hotel Montreux Palace eine legendäre Party. Die alten Freunde erleben unterwegs ihren zweiten Frühling, und selbst Maria blüht nochmals auf, obwohl es ihr gesundheitlich immer schlechter geht und weisse Weihnachten in den Bergen immer unwahrscheinlicher wird. Doch noch mehr zu schaffen macht Maria, dass ihr wohl keine Zeit mehr bleibt, sich mit ihrer Enkelin zu versöhnen. Aber die »Sonnenuntergäng « gibt auch dann noch nicht auf, als eine riskante Entführung aus dem Spital direkt unter den Christbaum nötig wird, um ihre Mission zu beenden.

»Eine wundervolle und berührende Weihnachtsgeschichte, die ich geradezu verschlungen habe. Beim Lesen hatte ich allerdings auch immer etwas Wehmut, weil ich wusste, dass es irgendwann zu Ende geht und die ›Sonnenuntergäng‹, die ich mit ihren liebenswürdigen Menschen so gern bekommen habe, ohne mich weiterziehen wird. Aber ich freue mich jetzt schon auf nächste Weihnachten, wenn ich das Buch erneut lesen werde.«
Stefan Gubser, Schauspieler

»Soll uns noch mal jemand einreden, das Alter könne nicht abenteuerlich sein! Man möchte mit im rumpeligen Bus sitzen und mit den fröhlichen Alten auf Reise gehen! Eine herzerwärmende, berührende Geschichte, die man sich auch sofort auf grosser Leinwand wünschen würde.«
Heidi Maria Glössner, Schauspielerin

Andreas Benz, geb. 1961, war über zwanzig Jahre als erfolgreicher Manager in der Finanzwelt tätig, bevor er sich 2010 entschied, nochmals ganz neu zu beginnen und seine Passion, das Filmemachen, zu leben. Er besuchte die New York Film Academy, bevor er in Los Angeles das Drehbuchschreiben lernte. Einige seiner danach entstandenen Kurzfilme wurden an bekannten Filmfestivals gezeigt. Heute ist er an verschiedenen Projekten der Constantin Film beteiligt, für die er unter anderem auch das Drehbuch »Mission: Weisse Weihnachten« schrieb. Doch gerade als Schauspieler wie Heidi Maria Glössner und Stefan Gubser zugesagt hatten, bei einer Verfilmung mitzumachen, und es um die Finanzierung ging, kam Corona, und so schrieb der Zürcher während des Lockdown sein Script zu seinem ersten Roman um. Andreas Benz arbeitet als Coach und Consultant sowie im Corporate Storytelling. Er lebt mit seiner Familie in Benken SG.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 204
Erscheinungsdatum 27.10.2020
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-03763-122-5
Verlag Wörterseh
Maße (L/B/H) 21.3/13.7/2.5 cm
Gewicht 258 g
Verkaufsrang 517

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Ein bekannter Plot in einem gefühlvoll-witzigen schweizer Winterkleid voller Überraschungen!
von jam am 27.11.2020

„Man muss die Dinge im Leben manchmal einfach machen. Einfach losgehen und darauf vertrauen, dass alles gut kommt“, sinnierte Inge. Weihnachten steht vor der Tür… Doch die passende Stimmung will nicht so recht aufkommen im Seniorenheim Abendrot. Als dann auch noch Bewohnerin Maria eine schlimme Diagnose erhält, erzählt sie ih... „Man muss die Dinge im Leben manchmal einfach machen. Einfach losgehen und darauf vertrauen, dass alles gut kommt“, sinnierte Inge. Weihnachten steht vor der Tür… Doch die passende Stimmung will nicht so recht aufkommen im Seniorenheim Abendrot. Als dann auch noch Bewohnerin Maria eine schlimme Diagnose erhält, erzählt sie ihrer besten Freundin Frieda von ihrem Traum: Einmal noch weiße Weihnachten in den Bergen, bevor sie ihre Augen zum letzten Mal schließt… Ihre Tischgenossen Hans, Luky und Inge wollen Maria diesen Wunsch so gerne erfüllen, doch eine Reise in die Berge kostet viel Geld, Geld, dass die Truppe nicht hat. Es ist keine neue Geschichte, die uns Andreas Benz hier erzählt. Ein Trupp Senioren, die einem todkranken Freund den letzten Wunsch erfüllen wollen und dafür einen verrückten Roadtrip starten, das kennt man schon aus einigen Büchern und Filmen. Aber was „Mission: Weisse Weihnachten“ so besonders macht, sind die wirklich liebenswerten Protagonisten. Jeder von ihnen hat seine eigene Geschichte und bringt somit besondere Fähigkeiten ein, um diese zum Scheitern bestimmte Mission trotzdem voranzutreiben – und das mit allen Mitteln. Als junger Mensch vergisst man ja manchmal, dass die „Alten“ nicht immer alt waren. Sie hatten und haben Wünsche und Träume wie jeder von uns, und sie haben viel bereits erlebt und viel zu erzählen. Das wird einem auch in dieser Geschichte bewusst, dass jeder, wirklich jeder Besonderes erlebt hat und wertvoll ist. Sei es die alternde Diva, der müde Casavona, der pedantische Lehrer, die pensionierte Reinigungskraft oder das Hausmütterchen. Es lohnt sich immer, hinzuhören und hinzusehen… Vor allem bei unserem rebellischen Trupp von Tisch 11 heißt es genau hinhören, denn viel Witz versteckt sich im Detail, oder aber auch in gezielten Running Gags, die nicht an Komik verlieren. Und da wir uns mitten in der Schweiz befinden, wird schon mal „Hast du kalt?“ gefragt. Der Autor verzichtet bewusst darauf, die Geschichte aalglatt für alle verständlich zu machen, und bewahrt somit den speziellen schweizer Flair. Auch wenn ich als Österreicherin erst mal nachschlagen musste, wer denn Samichlaus und Schmutzli sind, hat mir gerade dieses Lokalkolorit gut gefallen! Die Geschichte lebt von ihrem Witz, der Kreativität der Bewohner, die sich mit viel Einfallsreichtum aus den ausweglosesten Situationen retten. Dabei zeigen sie auch, dass man nie zu alt sein kann: Weder dafür, noch etwas dazuzulernen noch, um richtig Spaß zu haben! Was mir persönlich an dieser Stelle wichtig ist: Natürlich ist die Geschichte ein gutes Stück weit weg von der Realität, und lebt von Übertreibung, auch was die Beschreibungen der Verhältnisse im Seniorenheim angeht. Mir ist klar, dass – außerhalb dieses Buches - die Mitarbeitenden in solchen Heimen das Herz am rechten Fleck haben, und nicht nur jetzt zur Coronazeit Übermenschliches leisten, um ihren Bewohnern einen schönen, liebevollen und würdigen Lebensabend zu zaubern! Danke! <3 Fazit: Ein bekannter Plot in einem gefühlvoll-witzigen schweizer Winterkleid voller Überraschungen!

der letzte Wunsch ist heilig
von einer Kundin/einem Kunden aus Erfurt am 25.11.2020

Frieda, Inge, Lucky, Hans und Maria haben etwas gemeinsam - sie leben im Altersheim "Abendrot". Das Essen ist mässig, die Leiterin ist ein Drache und auch sonst - was hat das Leben denn schon noch so zu bieten... Eine ganze Menge! Es treffen hier so unterschiedliche Charaktere auf einander - die doch etwas rau anmutende Fried... Frieda, Inge, Lucky, Hans und Maria haben etwas gemeinsam - sie leben im Altersheim "Abendrot". Das Essen ist mässig, die Leiterin ist ein Drache und auch sonst - was hat das Leben denn schon noch so zu bieten... Eine ganze Menge! Es treffen hier so unterschiedliche Charaktere auf einander - die doch etwas rau anmutende Frieda (sie habe ich sofort in mein Herz geschlossen), die immer ihre Sauerstoffflasche mitnehmen muss; der ehemalige Lehrer Hans, der im Pläne schmieden gut ist - auch wenn einiges nach hinten los geht; Lucky, der Charmeur, den ich man nur mit viel Gottvertrauen ans Steuer lassen sollte; Inge, mit ihrer schillernden Vergangenheit und Maria, die einen letzten Wunsch hat. Spannung, Witz und Liebe werden hier vom Autor geschickt eingesetzt, um den Leser durch die Geschichte zu tragen. Mir hat dieser Roadtrip - wohl eher ein Selbstfindungstrip - unheimlichen Spass gemacht beim Lesen. Auch wenn ich sagen muss, dass ich ein klein wenig vom Ende enttäuscht war. Ich hätte mir doch so sehr gewünscht, dass Studer vielleicht Auge zu drückt - was natürlich nicht passieren würde - oder dass man einen milden Richter findet oder oder oder.... Ich hätte es diesen lieben Menschen gegönnt, würden sie auf eine Kreuzfahrt gehen und ihren Lebensabend so richtig mit Stil geniessen können...

Absolut empfehlenswert
von einer Kundin/einem Kunden am 24.11.2020

Bei „ Mission: Weisse Weihnachten – Ein Rentner Roadtrip in die Berge“ von Andreas Benz handelt es sich um einen Roman. Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Dieser Roman lässt sich sehr flüssig lesen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Situationskomik, tolle Gespräche und viele humorvolle Szen... Bei „ Mission: Weisse Weihnachten – Ein Rentner Roadtrip in die Berge“ von Andreas Benz handelt es sich um einen Roman. Der Schreibstil des Autors hat mir sehr gut gefallen. Dieser Roman lässt sich sehr flüssig lesen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Situationskomik, tolle Gespräche und viele humorvolle Szenen haben mich zum Schmunzeln gebracht. Andere Ereignisse hingegen haben mich traurig gestimmt. Der Autor hat hier eine sehr gute Balance hinbekommen. Besonders gefallen hat mir, dass diese Geschichte sehr viel Tiefgang hat. Einige Szenen haben mich zum Nachdenken angeregt. Die facettenreichen Protagonisten werden sehr gut beschrieben. Ich konnte sie mir gut vorstellen und ihr handeln hat mir gefallen. Die AltersheimbewohnerInnen sind sehr sympathisch und mir ans Herz gewachsen. Ihre ganze Art einfach Klasse. Der Stationen des Roadtrips werden sehr bildhaft beschrieben, sodass ich das Gefühl hatte mit von der Partie zu sein. Ich empfehle dieses Buch weiter.


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