Meine Filiale

In die Fluten der Dunkelheit

Victor Lessard ermittelt. Band 3

Martin Michaud

(46)
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
Fr. 25.90
Fr. 25.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Erscheint demnächst,  Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i
Erscheint demnächst
Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i

Weitere Formate

Taschenbuch

ab Fr. 24.90

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

Fr. 12.90

Accordion öffnen

Hörbuch (MP3-CD)

Fr. 22.90

Accordion öffnen

Beschreibung

Der Meister des kanadischen Thrillers ist zurück -- Victor Lessard ist vom Dienst suspendiert, trotzdem tut er seiner ehemaligen Partnerin Jacinthe Taillon den Gefallen, sich den Tatort des Mordes an einem Investigativjournalisten anzusehen. Der Journalist war einer Gruppe von Rechtsextremisten auf der Spur ... Gleichzeitig erfährt Victor Verstörendes über die Vergangenheit seines Vaters Henri Lessard. Als er nur knapp einem Mordanschlag entgeht, muss Victor untertauchen, um sein Leben und das seiner Liebsten zu schützen. Gemeinsam mit Jacinthe begeben sie sich auf die Spur des geheimnisvollen Unterstützers der mörderischen Gruppe von Rechtsextremen. Und Victor muss sich auf eine Reise in die Vergangenheit begeben.

Anabelle Assaf, geboren 1986, studierte Angewandte Literaturwissenschaften und übersetzt aus dem Englischen und Französischen. Zudem ist sie als Lektorin und Literaturagentin tätig.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 600
Erscheinungsdatum 05.10.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-455-01080-0
Verlag Hoffmann und Campe
Maße (L/B) 21/13.5 cm
Übersetzer Reiner Aus dem Amerikanischen Pfleiderer, Anabelle Assaf
Verkaufsrang 60782

Kundenbewertungen

Durchschnitt
46 Bewertungen
Übersicht
15
21
10
0
0

Montreal – Schaurige Weihnachtzeit.
von nil_liest am 01.12.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit diesem Thriller können die Feiertage getrost kommen und man muss sich keine Sorgen machen das durch fehlende Verabredungen Langeweile aufkommt! Der franko-kanadische Bestseller von Martin Michaud mit dem Titel "Aus dem Schatten des Vergessens“ spielt hauptsächlich in Montreal. Wer die Stadt kennt wird seine Freude haben an d... Mit diesem Thriller können die Feiertage getrost kommen und man muss sich keine Sorgen machen das durch fehlende Verabredungen Langeweile aufkommt! Der franko-kanadische Bestseller von Martin Michaud mit dem Titel "Aus dem Schatten des Vergessens“ spielt hauptsächlich in Montreal. Wer die Stadt kennt wird seine Freude haben an den vielen Plätzen, Orten und Straßennamen die vorkommen. Da ich Montreal noch nicht besucht habe, habe ich mir in der Stadt ab und an den Stadtplan angeschaut und auch die Satellitenfunktion genutzt. Hier wäre ein grober Ortsplan mit Schauplätzen in der Klappbroschüre nett gewesen. Aber zum Inhalt: Mit diesem Reihenauftakt begegnen wir zum ersten Mal Victor Lessard der die Ermittlungen in diesem Fall, ach, in diesen Fällen aufnimmt. Der Sergent-Détective ist ein Mann mittleren Alters mit Ecken und Kanten, auch ein paar Macken, vor allem eitel und mit einer jüngeren traumhaften Freundin gesegnet. Im krassen Gegensatz dazu steht ihm eine immer futternde Partnerin Jacinthe Taillon zur Seite. Ein in der Tat amüsantes Duo, die sich inhaltlich ergänzen und aufeinander zählen können. Die beiden haben nun mehrere Fälle im Auge, die dann natürlich eine Verbindung haben. Da gibt es einen Anwalt der Hals über Kopf verschwindet, eine tote Psychologin und ein Penner der sich vom Hochhaus stürzt und fremde Brieftaschen bei sich trägt…. Nett zu wissen, dass der Thriller kurz vor Weihnachten startet, also genau richtig momentan! Sprachlich rund ausgearbeitet und der frankophile Einfluss ist deutlich zu merken, da der Thriller aus dem (kanadisch) Französischen übersetzt wurde. An der ein und anderen Stelle zieht es sich für den Moment, ist aber recht schnell auch wieder überwunden. "Aus dem Schatten des Vergessens“ enthält alle Elemente die ich mir in einem guten Thriller wünsche: Mehrere Tote, Ungereimtheiten, hohes Tempo, Spannung, Brutalität und Einblick in das Privatleben des Hauptermittlers. Fast schon ein wenig zu klassisch, aber darüber kann man Hinweg sehen.

Triste Noël
von einer Kundin/einem Kunden am 28.11.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Die schlechte Nachricht zuerst: Dieser Krimi hat mich sehr zwiegespalten zurückgelassen - und das will schon was heißen bei mir: Normalerweise bin ich bei Krimis schon mit einer kreativen Grundidee und einer spannenden Story zufrieden und mäkele dann nicht mehr viel rum an handelnden Personen oder an Sprache und Schreibe. Hier h... Die schlechte Nachricht zuerst: Dieser Krimi hat mich sehr zwiegespalten zurückgelassen - und das will schon was heißen bei mir: Normalerweise bin ich bei Krimis schon mit einer kreativen Grundidee und einer spannenden Story zufrieden und mäkele dann nicht mehr viel rum an handelnden Personen oder an Sprache und Schreibe. Hier hingegen habe ich mich durchgehend über genau das geärgert. Aber von vorn: Der dritte Band aus der Reihe um Ermittler Lessard (der nebenbei mein erster war und auch der letzte bleiben wird) wartet mit einer interessanten Story auf. Merkwürdig ausgeführte Morde im weihnachtlichen Montreal fordern Lessard und seiner Kollegin Taillon einiges ab. Hier gibt es wenig zu meckern: Die Story ist wirklich interessant, die (für Krimis dieser Art übliche) private Rahmenhandlung stört zumindest nicht allzu sehr, die Leserin wird auch halbwegs gut bei der Stange gehalten. Aber dann! Ab Seite 1 war ich oft von der unseligen Sprache und der grauenhaften Übersetzung so abgelenkt, dass ich mich phasenweise nicht mehr auf die Handlung konzentrieren konnte. Warum das? Tja, der Umschlag lässt es bereits erahnen: Hier haben gleich zwei Personen parallel übersetzt - angeblich beide ausgewiesene Profis auf ihrem Gebiet. Davon merkt man leider nichts: Mal ganz davon abgesehen, dass beim Lesen deutlich zu merken ist, welcher Teil von wem übersetzt wurde - und das Buch somit zwei recht unähnliche Schreibstile aufweist -, reiht sich (in beiden Teilen) Fehler an Fehler. Zumeist sind es nur Grammatik- oder Zeichensetzungsfehler, aber als das Alter eines Mordopfers erst mit 76 und zehn Seiten später mit 67 angegeben wurde, war ich echt bedient. Ist Hoffmann und Campe inzwischen komplett vom Schlusslektorat abgerückt oder wurde das Budget einfach nur für die zwei vermeintlichen Übersetzungskoryphäen aufgebraucht? Daneben fällt es schon gar nicht mehr ins Gewicht, dass einer der beiden Übersetzungsstile so schwerfällig und unschön zu lesen war, dass ich zwischendurch das Buch fast endgültig aus der Hand gelegt hätte. Oder dass der Autor offenbar ein veritables Problem mit Frauenfiguren hat (dass ich in einem aktuellen Buch tatsächlich noch einmal einen klassischen Fall vom althergebrachten Dreisprung der Frauenfigur - Hure, Heilige und lesbischer Freak - ertragen muss, hätte ich auch nicht für möglich gehalten). Man ahnt es vielleicht schon: Es hat mir keinerlei Freude gemacht, dieses immerhin über 600 Seiten starke Buch zu lesen. Wenn da nicht eine wirklich gute Story im Hintergrund gelauert hätte, wäre ich auch nicht bis zum Ende vorgedrungen - das immerhin hat sich gelohnt. Daher also mehr als gnädige 3 Sterne für den Schatten des Vergessens.

von einer Kundin/einem Kunden am 27.11.2020
Bewertet: anderes Format

Hinsichtlich der kriminalistischen Anteile sehr gut und spannend gemacht, die Ermittler werden jedoch auf ein paar Kernattribute reduziert, die gerade bei den weiblichen Figuren womöglich manche/n Leser/in etwas verstimmen könnten. So zumindest mein persönlicher Eindruck.


  • Artikelbild-0