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The Innocent Man: Murder and Injustice in a Small Town

Murder and Injustice in a Small Town

John Grisham

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Beschreibung

#1 NEW YORK TIMES BESTSELLER • John Grisham’s first work of nonfiction: a true crime story that will terrify anyone who believes in the presumption of innocence.

 

NOW A NETFLIX ORIGINAL DOCUMENTARY SERIES

 

“Both an American tragedy and [Grisham’s] strongest legal thriller yet, all the more gripping because it happens to be true.”—Entertainment Weekly

 

In the town of Ada, Oklahoma, Ron Williamson was going to be the next Mickey Mantle. But on his way to the Big Leagues, Ron stumbled, his dreams broken by drinking, drugs, and women. Then, on a winter night in 1982, not far from Ron’s home, a young cocktail waitress named Debra Sue Carter was savagely murdered. The investigation led nowhere. Until, on the flimsiest evidence, it led to Ron Williamson. The washed-up small-town hero was charged, tried, and sentenced to death—in a trial littered with lying witnesses and tainted evidence that would shatter a man’s already broken life, and let a true killer go free.

 

Impeccably researched, grippingly told, filled with eleventh-hour drama, 
The Innocent Man reads like a page-turning legal thriller. It is a book no American can afford to miss.

 

Praise for The Innocent Man

 

“Grisham has crafted a legal thriller every bit as suspenseful and fast-paced as his bestselling fiction.”
—The Boston Globe

 

“A gritty, harrowing true-crime story.”
—Time

 

“A triumph.”
—The Seattle Times

Since first publishing
A Time to Kill in 1988, Grisham has written one novel a year (his other books are
The Firm, The Pelican Brief, The Client, The Chamber, The Rainmaker, The Runaway Jury, The Partner, The Street Lawyer, The Testament, The Brethren, A Painted House, Skipping Christmas, The Summons, The King of Torts, Bleachers, The Last Juror, and
The Broker) and all of them have become international bestsellers.
The Innocent Man (October 2006) marks his first foray into non-fiction.

Grisham lives with his wife Renee and their two children Ty and Shea. The family splits their time between their Victorian home on a farm in Mississippi and a plantation near Charlottesville, VA.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 400
Erscheinungsdatum 01.11.2007
Sprache Englisch
ISBN 978-0-385-34091-5
Verlag Random House N.Y.
Maße (L/B/H) 20/15.2/2.7 cm
Gewicht 357 g

Kundenbewertungen

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Schuldig solange die Unschuld nicht bewiesen ist?
von Mario Pf. aus Oberösterreich am 01.05.2008
Bewertet: Einband: Taschenbuch

The Innocent Man ist kein typischer John Grisham, im Grunde nicht einmal ein Thriller, doch die reale Geschichte des Ronnie Williamson bietet alles und vielleicht sogar noch mehr was man sich von einem Justiz-Thriller aus Grishams Feder erwarten würde. Äußerst detailliert und von der Kindheit an schildert er dabei den Leidensweg... The Innocent Man ist kein typischer John Grisham, im Grunde nicht einmal ein Thriller, doch die reale Geschichte des Ronnie Williamson bietet alles und vielleicht sogar noch mehr was man sich von einem Justiz-Thriller aus Grishams Feder erwarten würde. Äußerst detailliert und von der Kindheit an schildert er dabei den Leidensweg Ronnies, der als aussichtsreicher Baseballstar galt ehe er eines Tages unerwartet wegen Mordes zu Tode verurteilt werden sollte. Sozialer Absturz, eine beginnende Geisteskrankheit und die anhaltende Illusion von einem Wiederaufstieg und Neubeginn seiner Sportlerkarriere sind es die den Schürzenjäger Ronald Williamson prägen, doch obwohl die Beweise anfangs für seine Unschuld sprechen und zwei Lügendetektortests kein klares Ergebnis liefern bauen die Ermittler gerade ihn mangels anderer Tatverdächtiger zum Hauptverdächtigen auf, auch weil er nahe dem Tatort wohnte. Ein konstruiertes Verfahren mit falschen Zeugenaussagen und angeblichen Gefängnisspitzeln tun ihr übriges und schon bald ist Ronnies Leben von einem Kampf vor den Berufungsgerichten gezeichnet... Wie man weiß, John Grisham gilt als Meister des Justiz-Thrillers und das beweist der selbst ehemalige Anwalt mit "The Innocent Man" eindeutig. Es braucht keinen raffiniert konstruierten Plot und tragische Protagonisten, denn manchmal sind Geschichten die das oft ungerechte Leben schreibt spannender als jeder Thriller. Es mag stimmen, dass sich Grisham weniger auf Ronnies persönliches Schicksal als mehr juristische Winkelzüge und Vorgehensweise versteift hat, doch seine Tragödie kommt trotzdem nicht zu kurz, auch wenn die Verfahrensschilderungen eindeutig mit Herzblut geschildert werden. The Innocent Man kann als Beispiel und Mahnmal dafür dienen zu welcher Ungerechtigkeit auch moderne Rechtssysteme fähig sein können. Fazit: Skandalös zu welcher Ungerechtigkeit moderne Rechtssysteme fähig sein können, aber umso spannender ist dadurch John Grishams Schilderung dieses realen Justizskandals, der sich als Bericht fast schon spannender liest als ein Justiz-Thriller!

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