Globale Nomaden Westen

Aufbruch zu neuen Ufern

Globale Nomaden - Westen Band 2

Hubertus Becker

(2)
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Beschreibung

Dies ist der zweite Band der Tetralogie. Die Bande verlegt ihre Operationen von Europa nach Amerika. In Miami fliegt ein Kokaintransport auf, und zwei der Drogenschmuggler landen im Bundesgefängnis von Florida. Unvorhergesehene Schwierigkeiten müssen gemeistert werden. Während ein Grossteil der Bande den Sommer auf Ibiza verbringt, kommt es dort zu einem legendären Konzert der Musiker »Elkin y Nelson«, bei dem auch Paco de Lucía anwesend ist.
Auf einer Fernostreise besuchen der Autor und einer seiner Komplizen die Insel Ko Samui und das Goldene Dreieck. Der Plan, auf Ibiza zu überwintern, wird von der dortigen Polizei vereitelt, die den Autor für eine Woche inhaftiert. Den Grund für die Haft wird er nie erfahren. Daraufhin beschliessen seine Frau und er, ihre Zelte auf der Insel abzubrechen.
Der Autor und einige der Bandenmitglieder fliegen in die USA, wo sie sich im gross angelegten Schmuggel von Marihuana zwischen Kolumbien und Florida engagieren. Er lernt dort Hangman kennen, einen ehemaligen Präsidenten des Outlaws MC, mit dem er eine geschäftliche Zusammenarbeit vereinbart. Die Rocker sollen bei einem grösseren »Gras«-Import für Sicherheit sorgen. Die illegalen Geschäfte nehmen Fahrt auf.

Hubertus Becker, Jahrgang 1951, am Niederrhein geboren, auf dem Hunsrück gross geworden, verbrachte als Erwachsener viele Jahre in Spanien, Amerika, Indonesien, China und im deutschen Gefängnis, wo er mit dem Schreiben begann. Zwei seiner Erzählungen wurden mit dem Ingeborg-Drewitz-Literaturpreis ausgezeichnet. Heute lebt und schreibt Becker in Görlitz.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Erscheinungsdatum 11.11.2020
Verlag Rhein-Mosel-Verlag
Seitenzahl 410
Maße (L/B/H) 20.5/13.6/4 cm
Gewicht 453 g
Auflage 2
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-89801-430-4

Kundenbewertungen

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Kunst:
von einer Kundin/einem Kunden am 02.12.2020

Bei der Frage, was ist Kunst, gibt es keine einfache, spontane Antwort. Eine Aussage über diese Frage trifft jedoch auf alle Künste zu: Sie sollte die Seele des Betrachters bzw. des Lesers-Leserin, berühren. Genau dies trifft auf auf beide Bände: "Globale Nomaden Süden und Westen", zu. Der 2. Band Westen ist wiederum sehr spa... Bei der Frage, was ist Kunst, gibt es keine einfache, spontane Antwort. Eine Aussage über diese Frage trifft jedoch auf alle Künste zu: Sie sollte die Seele des Betrachters bzw. des Lesers-Leserin, berühren. Genau dies trifft auf auf beide Bände: "Globale Nomaden Süden und Westen", zu. Der 2. Band Westen ist wiederum sehr spannend geschrieben und entführt die Leser in Länder, wie Nord-Südamerika, Indien, Thailand u.a. In diesem Band wird bei den jeweiligen Ländern auch sehr viel Kultur vermittelt. Ein lesenswertes Buch, das nicht nur spannend geschrieben ist, sondern auch ein hohes Niveau der Schreibkunst vermittelt. Eindeutig wiederum 5 Sterne. Ein Leser von Austria.

Diese Geschichte schreit geradezu nach Verfilmung …!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.11.2020

Wie schon in Band 1 – „Globale Nomaden: Süden“ - begibt sich die Leserin mit dem jungen Drogenschmuggler Harry auf seine abenteuerlichen „Geschäftsreisen“ rund um den Globus - ein atemberaubender Trip mit dem Hippie-Underground-Jetset der 70er Jahre. In einer Zeit, in der das Bewusstsein noch nahezu unbeschwert von den weltw... Wie schon in Band 1 – „Globale Nomaden: Süden“ - begibt sich die Leserin mit dem jungen Drogenschmuggler Harry auf seine abenteuerlichen „Geschäftsreisen“ rund um den Globus - ein atemberaubender Trip mit dem Hippie-Underground-Jetset der 70er Jahre. In einer Zeit, in der das Bewusstsein noch nahezu unbeschwert von den weltweiten Bedrohungen durch Atomkriegsgefahr, Naturzerstörung, Klimawandel und Aids war, erlebt man Drogenpartys auf Ibiza, Sonnenuntergänge in Hawaii, Bergtouren im Goldenen Dreieck, Abstürze in indischen Opium-Höhlen und zahlreiche brenzlige Begegnungen und Situationen in einer Schlagzahl, die einen glauben macht, das alles könne nur der blühenden Phantasie des Autors entsprungen sein. Anders als einst bei Karl May, haben die haarsträubenden Geschichten aber weitestgehend tatsächlich so stattgefunden... Mit viel Witz und nicht ohne Selbst-Reflexion lässt uns der Autor an seiner spannenden Lebensgeschichte teilhaben, ohne dass wir jedoch – anders als er selbst - Konsequenzen befürchten oder erdulden müssten. Man ist gespannt, wie es weitergeht: Band 3 und 4 – Norden und Osten – erscheinen im nächsten Jahr.


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