Draußen vor der Tür

Drama

Wolfgang Borchert

(3)
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Beschreibung

Des junge Beckmann kehrt aus dem Krieg heim. Aufgewachsen ist er im Deutschland des Nationalsozialismus. Er kennt nur den Krieg. Nach den Jahren an der Front gibt es nichts, an das er anknüpfen könnte. Seine Versuche, sich wieder in die Gesellschaft einzugliedern, schlagen fehl. Er leidet unter Schuldgefühlen und fühlt sich fremd und ausgeschlossen. Die Aufführungen des Dramas wurden grosse Erfolge und machten den bis dahin unbekannten Borchert, der einen Tag vor der Uraufführung starb, berühmt.

Wolfgang Borchert, geboren am 20. Mai 1921 in Hamburg und gestorben am 20. November 1947 in Basel, war ein deutscher Schriftsteller. Sein Werk ist eher schmal und umfasst vor allem Kurzgeschichten, Gedichte sowie ein Theaterstück und machte ihn nach dem Zweiten Weltkrieg zu einem der bekanntesten Vertreter der Trümmerliteratur. Berühmtheit erlangte er jedoch erst postum nach der Uraufführung seines Stücks >Draussen vor der Tür<, die einen Tag nach seinem Tod stattfand.

Produktdetails

Kopierschutz Nein i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Altersempfehlung 1 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 17.09.2020
Verlag Epubli
Dateigröße 149 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783752999242

Kundenbewertungen

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Gut
von einer Kundin/einem Kunden aus Stade am 27.04.2010
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Es war auch unsere Klassenlektüre. Das Buch ist sehr nachvollziehbar geschrieben. Ich finde es nach wie vor sehr ergreifend. Man hat absolut mit Beckmann gelitten. Ich kann nur sagen LESEN

Die Nachkriegsstimme
von Zitronenblau am 23.08.2009
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Borchert, jung verstorbener Trümmerliterat, gelang mit "Draußen vor der Tür" eines der heute bekanntesten Heimkehrerstücke. Das Symbol der zufallenden Tür versteht sich eo ipso. Die handelnden Personen, seien es Gott, der Tod, der Oberst und seine Verantwortung, der Andere undsofort stehen ganz klar für die jeweiligen, geradezu ... Borchert, jung verstorbener Trümmerliterat, gelang mit "Draußen vor der Tür" eines der heute bekanntesten Heimkehrerstücke. Das Symbol der zufallenden Tür versteht sich eo ipso. Die handelnden Personen, seien es Gott, der Tod, der Oberst und seine Verantwortung, der Andere undsofort stehen ganz klar für die jeweiligen, geradezu evidenten Möglichkeiten - und all jene geben dem Rückkehrer Beckmann keine Antwort. Stilistisch eher konventionell, aber dramaturgisch berührend gehört dieses Stück, "das kein Theater spielen und kein Publikum sehen will", zur Standardlektüre. Vielleicht DAS Klagedrama des einsamen Soldaten, dessen Deutschland nie nach ihm rief... Hinzu auch die Kurzgeschichten in diesem Band, in denen Borchert auch sein Talent für Prosa beweist.

Borcherts Erinnerungen
von einer Kundin/einem Kunden am 06.10.2006
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Draußen vor der Tür erzählt von dem jungen Beckmann, der aus Sibirien zurückkehrt. Seine Frau hat einen neuen, seine Eltern sind gestorben und er findet keine Arbeit. Beckmann versucht sich in der Elbe zu ersäufen doch "der andere" (was man als Gewissen deuten kann) zeigt ihm einen Ausweg. Als er "den anderen" am meisten braucht... Draußen vor der Tür erzählt von dem jungen Beckmann, der aus Sibirien zurückkehrt. Seine Frau hat einen neuen, seine Eltern sind gestorben und er findet keine Arbeit. Beckmann versucht sich in der Elbe zu ersäufen doch "der andere" (was man als Gewissen deuten kann) zeigt ihm einen Ausweg. Als er "den anderen" am meisten braucht ist dieser nicht mehr da. Borchert verarbeitet eigene Erinnerungen in sein Drama. Die Figuren wirken sehr realitätsnah und überzeugen. Ich werde mir auf jeden Fall das Theaterstück ansehen!

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