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Die geheime Mission des Kardinals

Roman

Rafik Schami

(88)
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Beschreibung


15 Geheimdienste, 1001 Theorien & ein unbeirrbarer Kommissar

Es ist das Jahr 2010, noch herrscht Frieden in Syrien. Die italienische Botschaft in Damaskus bekommt ein Fass mit Olivenöl angeliefert, darin die Leiche eines Kardinals. Kommissar Barudi will das Verbrechen aufklären; Mancini, ein Kollege aus Rom, unterstützt ihn und wird sein Freund. Auf welcher geheimen Mission war der Kardinal unterwegs? Und wie stand er zu dem berühmten Bergheiligen, einem Muslim, der sich auf das Vorbild Jesu beruft? Als die beiden Kommissare der Aufklärung zum Greifen nahekommen, fallen sie in die Hände bewaffneter Islamisten.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 432
Erscheinungsdatum 19.02.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-14787-3
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 20.7/13.3/2.8 cm
Gewicht 500 g
Verkaufsrang 21615

Kundenbewertungen

Durchschnitt
88 Bewertungen
Übersicht
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Nicht überzeugend!!!
von Bani aus Hannover am 23.12.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Das Buch hat mich teilweise so gelangweilt und das kannte ich von R.Schami garnicht. Die Geschichten haben mich an Kaffeekränzchen bei arabische Omas und bisschen Nachrichten von Medien dann wiederrum von Euronews über Islamische Staat erinnert. Ich fand das sehr schade weil bis jetzt fand ich alle Bücher sehr gut und ausgerech... Das Buch hat mich teilweise so gelangweilt und das kannte ich von R.Schami garnicht. Die Geschichten haben mich an Kaffeekränzchen bei arabische Omas und bisschen Nachrichten von Medien dann wiederrum von Euronews über Islamische Staat erinnert. Ich fand das sehr schade weil bis jetzt fand ich alle Bücher sehr gut und ausgerechnet diese letztes Buch so langweilig und durcheinander,schade.

von einer Kundin/einem Kunden am 27.06.2020
Bewertet: anderes Format

Wortgewandt beschrieben erleben wir einen spannenden Mordfall und können dabei Urlaub im Kopf genießen. Denn Kommissar Barudi ist nicht nur leidenschaftlicher Polizist, sondern auch ein Schlemmer und so können auch wir Grüche, Geschmäcker und das hitzige Gemüt Damaskus erfahren.

Nicht so gut wie erwartet
von einer Kundin/einem Kunden am 03.06.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich erspare mir an dieser Stelle eine Zusammenfassung, da man sie ja oben nachlesen kann. Leider hat auch mich dieses Buch nicht völlig überzeugen können, obwohl es ganz oben auf meiner Wunschliste stand. Der Schreibstil ist zwar poetisch, rhetorisch und literarisch einwandfrei, doch das Buch ist weder spannend noch langweili... Ich erspare mir an dieser Stelle eine Zusammenfassung, da man sie ja oben nachlesen kann. Leider hat auch mich dieses Buch nicht völlig überzeugen können, obwohl es ganz oben auf meiner Wunschliste stand. Der Schreibstil ist zwar poetisch, rhetorisch und literarisch einwandfrei, doch das Buch ist weder spannend noch langweilig. Barudi, der Kommissar, der kurz vor seiner Pensionierung steht, muss einen Mord an einen Kardinal aufklären. Bei seinen Ermittlungen steht ihm der italienische Geheimdienstler Mancini zur Seite. Was zunächst als Kriminalroman beginnt, entwickelt sich zunehmend zu einer Erinnerungsreise durch Syrien vor Ausbruch des Krieges. Die Idee mit dem Tagebuch, das Barudi führt, fand ich zunächst interessant und aufschlussreich, später aber empfand ich die Erzählweise immer aufgesetzter, wirklichkeitsfern und lieblos herunterrasselnd, stellenweise fast schon arrogant oder zumindest mit erhobenen Zeigefinger belehrend. Auch die Dialoge empfand ich unrealistisch. So spricht kein Mensch. Erst recht keine Kommissare. Barudi funktioniert lediglich als Sprachrohr. Ich hatte insgesamt den Eindruck, dass mir der Autor seine eigenen Gedanken aufzwingen wollte. Da er selbst seit 1970 im Exil lebt, kann ich nicht nachvollziehen, wieso er sich noch immer mit seiner Heimat und den dort herrschenden Zuständen so stark identifiziert. Wenn das eine Abrechnung mit dem Regime sein soll, dann habe ich sie entweder falsch verstanden oder sie wurde tatsächlich ungünstig umgesetzt. Sorry, mehr als drei Sterne sind leider nicht drin.


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