Die außergewöhnlichste Liebe aller Zeiten

Die wahre Geschichte von Jesus, Maria Magdalena und Judas

Franz Alt

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Beschreibung

Er ist der Inbegriff des miesen Verräters und sie die schillerndste Frau im Christentum: Um Judas und Maria Magdalena ranken sich unzählige Gerüchte und Vermutungen, sie faszinieren seit zwei Jahrtausenden die Menschen. Nach jahrelangen Recherchen zeigt Franz Alt in diesem bahnbrechenden Buch, dass Judas ein Freund Jesu war und Maria Magdalena als vertraute Gefährtin Jesu nicht länger das Schmuddelimage und Quotenfrau-Dasein verdient. Ein fesselnder Streifzug durch die Bibel und Kirchengeschichte mit spektakulären Wendungen. Eine Antwort auf die Frage, wie Kirche wieder "systemrelevant" sein kann.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.03.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783451822407
Verlag Herder
Dateigröße 1317 KB
Verkaufsrang 20604

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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aussergewöhnlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Obergösgen am 24.04.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Der Anspruch: Mit der Rehabilitation von Maria von Magdala gegen den Antifeminismus; mit jener von Judas gegen den Antisemitismus anschrieben. Spannend S. 275, wo er zugibt: Auch er habe Grund sich zu entschuldigen für einige seine früheren Jesusbücher. Und er erwähnt, dass eines ‘polemisch überspitzt’ als ‘ersten antisemitische... Der Anspruch: Mit der Rehabilitation von Maria von Magdala gegen den Antifeminismus; mit jener von Judas gegen den Antisemitismus anschrieben. Spannend S. 275, wo er zugibt: Auch er habe Grund sich zu entschuldigen für einige seine früheren Jesusbücher. Und er erwähnt, dass eines ‘polemisch überspitzt’ als ‘ersten antisemitischen Bestseller im Nachkriegsdeutschland’ bezeichnet worden sei. Selber aber polemisiert von erfrischend bis bösartig. Vor allem: Von Maria von Magdala als BLONDEM Mädchen schwärmen, aus dem die Dämonen jüdischer Religion ausgetrieben worden sei; den vorjesuanischen Gott als Tyrannen verteufeln – das soll jetzt Kampf gegen Antisemitismus sein? Dabei jongliert er mit Quellen, verkauft Spielfilme als Dokumentarfilme, oder übersieht, dass eine Rückblende chronologisch vorher kommt. Schade! Denn seine Anliegen würde ich ja teilen. Er teilt lieber aus.

Für alles Fans von Jesus Christus
von einer Kundin/einem Kunden aus Duisburg am 02.04.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Wieder ein absolut lesenswertes Buch von Franz Alt - aufrüttelnd und aufschlussreich für alle Fans von Jesus Christus! Es sollte ein Muss für alle modernen Geistlichen sein!

Die unerhörte Sehnsucht nach dem Eros
von einer Kundin/einem Kunden am 22.03.2021

Franz Alt beweist mit seinem Buch einmal mehr sein großes Herz. Er ist ja schon lange Verfechter eines Jesusbildes, dass zeigt, dass Jesus Eros UND Logos in sich vereinte. „Jesus war ein Traum von einem Mann.“ (Alt) In eben dieser Qualität möchte Alt nun Maria von Magdala an seine Seite stellen. Unbestritten folgt er dabei seine... Franz Alt beweist mit seinem Buch einmal mehr sein großes Herz. Er ist ja schon lange Verfechter eines Jesusbildes, dass zeigt, dass Jesus Eros UND Logos in sich vereinte. „Jesus war ein Traum von einem Mann.“ (Alt) In eben dieser Qualität möchte Alt nun Maria von Magdala an seine Seite stellen. Unbestritten folgt er dabei seiner Sehnsucht nach dem inkarnierten Eros und vergisst dabei, seinen Logos mitzunehmen. Ich komme mir in unserer Zeit gerade so vor, als würde ich die Hegelsche Dialektik live und in Farbe erleben. Auf der Verstandesebene muss man Alt leider zurufen, dass er sich mit den immer gleichen Autoren in einer Resonanzkammer befindet (Fried, Mönius; Sehen Sie zu diesen Autoren bitte meine Rezensionen.). Auch bleibt er sogar hinter der offiziellen Stellung der katholischen Kirche zu Maria von Magdala zurück. Vielleicht war es nur ein faux pas Alts, doch er vermischt Maria von Magdala mit der Sünderin aus Lk 7, 36 – 50. Dies wies das Martyrologium Romanum bereits 1958 zurück. Auch verkennt er das überaus wichtige Dekret von 2016. Das neue an diesem Dekret ist nicht – wie Alt behauptet – der Ehrentitel „Apostola Apostolorum“. Diese Bezeichnung wurde schon mit Hippolyt von Rom im 3. Jhd. tradiert. Nein, mit dem Dekret wurde der Gedenktag am 22. Juli zu einem Fest mit eigener Präfation erhoben und somit wurde Maria von Magdala den Aposteln nun komplett gleichgestellt. (Sie können die zu erwartenden Auswirkungen gerne selber weiter denken…). Große Theologie aus dem Judasevangelium abzuleiten, verbietet sich von selbst. Die dort aufzufindende Theorie gibt es bis dato als Fundstelle auch nur wirklich dort. Es wäre erstrebenswert, wenn These und Antithese sich zu einer Synthese verheiraten könnten. Mit Herz UND Verstand also. Und an alle Leser, die nun empört nach Luft schnappen: Geben Sie Ihre Sehnsucht zu! Ich habe bereits in vielen Frauenklöstern im Bibliotheksbestand jeweils mehrere Ausgaben des Titels „Die Nebel von Avalon“ gesehen. In diesem geht es um die Muttergottheit und den Hieros Gamos. Warum lag den Ordensschwestern so viel daran, dieses Buch aus dem Privatbesitz mitzubringen?


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