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Der Tod in ihren Händen

Roman

Ottessa Moshfegh

(12)
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Beschreibung

Nach „Mein Jahr der Ruhe und Entspannung“ erzählt Ottessa Moshfegh in ihrem neuen Roman „Der Tod in Ihren Händen“ eine Kriminalgeschichte der anderen Art: spannend, beängstigend, bewegend.

Bei Sonnenaufgang läuft Vesta mit ihrem Hund eine Runde durch den Wald – die tägliche Routine einer einsamen alten Frau –, als sie einen Zettel findet: „Ihr Name war Magda. Niemand wird je erfahren, wer sie getötet hat. Hier ist ihre Leiche.“
Obwohl von der jede Spur fehlt, lässt Vesta der Gedanke an einen Mord nicht mehr los. Wer war Magda? Und wer könnte ihr Mörder sein? Die Aufklärung dieser Fragen wird zu Vestas Mission. Doch je tiefer sie sich in den Fall verstrickt, desto deutlicher treten ihre eigenen Abgründe hervor.
Ottessa Moshfegh, eine der aufregendsten Autorinnen unserer Zeit, schreibt in ihrem neuen Roman über Einsamkeit – und darüber, wie einfach es ist, nicht nur die anderen, sondern auch sich selbst zu belügen.

Ottessa Moshfegh wurde in Boston geboren und ist kroatisch-persischer Abstammung. Für ihre Romane wurde sie mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem PEN/Hemingway Award. Zuletzt erschienen von ihr die Erzählungen "Heimweh nach einer anderen Welt" (2020) und "Mein Jahr der Ruhe und Entspannung" (2018). Ottessa Moshfegh lebt in Los Angeles. Der Tod in ihren Händen ist ihr erster Roman bei Hanser Berlin.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 256
Erscheinungsdatum 25.01.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-26940-8
Verlag Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Maße (L/B/H) 20.8/13.2/3 cm
Gewicht 366 g
Originaltitel DEATH IN HER HANDS
Auflage 2
Übersetzer Anke Caroline Burger
Verkaufsrang 1164

Kundenbewertungen

Durchschnitt
12 Bewertungen
Übersicht
6
5
0
0
1

von einer Kundin/einem Kunden am 19.02.2021
Bewertet: anderes Format

Ein sehr intensiver Roman über eine gescheiterte Ehe und die Freundschaft zu einem Hund. Man folgt Vesta gebannt durch ihre Gefühle, ob positiv oder negativ. Mich hat es etwas melancholisch zurückgelassen.

Faszinierende Geschichte, über die sich jede/r Leser /in seine eigenen Gedanken machen kann.
von einer Kundin/einem Kunden am 16.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Durch einen harmlosen Zettel, den Vesta findet (und über dessen Ursprung man, meiner Meinung nach, einen Hinweis bekommt) gerät ihr ganzes, scheinbar zufriedenes, Leben mit ihrem Hund Charlie aus den Fugen. Das Leben der Frau, deren Name auf dem Zettel steht, wird zur Obsession und Realität und Fantasie verschwimmen vollkommen. ... Durch einen harmlosen Zettel, den Vesta findet (und über dessen Ursprung man, meiner Meinung nach, einen Hinweis bekommt) gerät ihr ganzes, scheinbar zufriedenes, Leben mit ihrem Hund Charlie aus den Fugen. Das Leben der Frau, deren Name auf dem Zettel steht, wird zur Obsession und Realität und Fantasie verschwimmen vollkommen. Immer mehr Einzelheiten ihrer Ehe offenbaren, dass diese keineswegs glücklich war. Dieser entronnen, scheint sich für Vesta alles zum Guten zu wenden. Bis sie bei einem ihrer Spaziergänge diesen Zettel findet. Viele eigene Gedanken kann man sich zu diesem Buch, seinem Verlauf und seinem Ende machen.

"Der Kriminalroman war ein kunstloses Genre"
von einer Kundin/einem Kunden am 13.02.2021

Vesta hat keinen Kontakt zu den Leuten in dem Dorf, in das sie erst vor Kurzem - nach dem Tod ihres Manns - gezogen ist. Einziger Ansprechpartner ist ihr Hund Charlie. Sie findet diesen Zettel, der möglicherweise auf ein Verbrechen hinweist - und macht sich so ihre Gedanken. Dabei schweift sie ab in ihre Vergangenheit und in ih... Vesta hat keinen Kontakt zu den Leuten in dem Dorf, in das sie erst vor Kurzem - nach dem Tod ihres Manns - gezogen ist. Einziger Ansprechpartner ist ihr Hund Charlie. Sie findet diesen Zettel, der möglicherweise auf ein Verbrechen hinweist - und macht sich so ihre Gedanken. Dabei schweift sie ab in ihre Vergangenheit und in ihre Hirngespinste, was wohl hinter diesem Zettel stecken könnte. Um zu ermitteln, liest sie in der Stadtbücherei eine Anleitung zum Schreiben eines Kriminalromans - und urteilt über herkömmliche Krimis. Ihre Theorien werden immer wirrer und - ohne Anlass - konkreter - und es mischen sich Einbildung und Realität. Ein aussergewöhnlich erzählter (Kriminal)roman in Form eines Monologs! Ein wenig verstörend, aber toll!


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