"Was war das Leben? Man wusste es nicht!"

Thomas Mann und die Wissenschaften vom Menschen. Die Davoser Literaturtage 2006

Thomas-Mann-Studien Band 39

Thomas Sprecher

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Beschreibung

Vom 6. bis 12. August 2006 fanden im Kongresszentrum Davos die 7. Davoser Literatur- und Kulturtage statt. Sie standen unter dem Titel „Was war das Leben? Man wusste es nicht!" Thomas Mann und die Wissenschaften vom Menschen. Die Vorträge widmen sich dem „Bildungsbürger auf Abwegen" (Malte Herwig) und fragen nach dem lebenslangen Interesse Thomas Manns an den Wissenschaften vom Menschen, das auf unterschiedliche Weise allen seinen Werken eingeschrieben ist. Renommierte Thomas-Mann-Forscher, Mediziner und Naturwissenschaftler gehen in ihren Überlegungen der Frage nach, inwiefern und mit welchen Mitteln Thomas Mann selbst hinter das Geheimnis des Lebens zu kommen versucht hat.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Erscheinungsdatum 01.01.2008
Herausgeber Thomas Sprecher
Verlag Klostermann, Vittorio
Seitenzahl 280
Maße (L/B/H) 23.7/16.2/2.7 cm
Gewicht 555 g
Auflage 1. Auflage
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-465-03553-4

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  • M. Eigen: Thomas Mann, Erwin Schrödinger und die moderne Biologie
    M. Herwig: Tod und Verklärung. Thomas Mann und seine ärztlichen Kritiker
    L. Montiel: "Sie wären ein besserer Patient als der!" Thomas Mann und die klinische Medizin
    F. Leyh-Griesser: Krankheitszeichen
    Deutung und Bedeutung im Romanwerk von Thomas Mann
    H. Koopmann: Imitation, Mutation, Evolution. Steuern Lebensprozesse das Erzählen?
    M. Dierks: Buddenbrooks und die kapitalistische Moderne
    N. Elsner: Von Haupt und Gliedern. Gedanken über Thomas Manns Erzählung "Die vertauschten Köpfe"
    Th. Rütten: Auf der Mannschen Eisenbahn. Zur Pathogenität des Schienenverkehrs zum Zauberberg
    U. Stammbach: Thomas Mann und die Mathematik
    J. Linder: "Memento vivere". Zu Thomas Manns Orientierung an Goethe
    H.-D. Mennel: "So weit die Pathologie, die Lehre von der Krankheit". Pathologisches bei Thomas Mann