Trüffelgold

Ein Périgord-Krimi

Périgord-Krimi Band 1

Julie Dubois

(19)
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Beschreibung

Julie Dubois entführt mit ihrem ersten Roman um die deutsch-französische Kommissarin Marie Mercier in das zauberhafte Périgord, Frankreichs Feinschmeckerparadies.
Im malerischen Saint-André-du-Périgord hat Marie Mercier einst unbeschwerte Sommerferien auf dem Bauernhof ihrer Grosseltern verbracht. Nun hat die Pariser Kommissarin den Hof geerbt und plant eine Auszeit. Dass nebenan ihre lebensfrohe Grosstante Léonie wohnt, eine begnadete Köchin, wärmt ihr Herz. Doch kurz nach Maries Ankunft trübt der mysteriöse Tod eines Bikers aus Bordeaux die Idylle. Das Opfer hatte eine Liaison mit der begehrten Dorfschönheit Hélène, und der zuständige Kommissar Michel Leblanc vermutet Mord aus Eifersucht. Marie hat allerdings einen anderen Verdacht - und ein Problem: Es ist der Fall von Leblanc, der das genauso sieht. Als eine überraschende Entdeckung ein neues Licht auf die Tat wirft, hat das ungeahnte Folgen ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 25.06.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783751704014
Verlag Lübbe
Dateigröße 1382 KB
Verkaufsrang 29

Kundenbewertungen

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Übersicht
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Auftakt einer neuen Krimi-Reihe
von Gertie G. aus Wien am 02.08.2021

Dieser Krimi ist der Auftakt zu einer neuen Reihe aus Frankreich, genau genommen aus dem für seine lukullischen Genüsse bekannten Perigord. Marie Mercier, Kriminalkommissarin in Paris, hat von ihrer Großmutter ein Haus im Periogord geerbt und nimmt sich nun ein Jahr Auszeit, um dem gewalttätigem Alltag in der Hauptstadt zu e... Dieser Krimi ist der Auftakt zu einer neuen Reihe aus Frankreich, genau genommen aus dem für seine lukullischen Genüsse bekannten Perigord. Marie Mercier, Kriminalkommissarin in Paris, hat von ihrer Großmutter ein Haus im Periogord geerbt und nimmt sich nun ein Jahr Auszeit, um dem gewalttätigem Alltag in der Hauptstadt zu entfliehen. Doch mit der entspannten Ruhe und den interessanten Gesprächen mit Tante Léonie wird vorerst nichts, denn ein Radfahrer, mit dem sie kurz zuvor noch gesprochen hat, wird vor ihren Augen erschossen. Obwohl Michel Leblanc der offizielle Ermittler ist, schaltet Marie sofort wieder in den Arbeitsmodus, zumal sich Leblanc auf eine Person als Täter festgelegt hat und keine andere Idee zulässt. Marie beginnt auf eigene Faust zu recherchieren und gerät in Lebensgefahr. Meine Meinung: Dieser Reihenauftakt gefällt mir. Die Personen haben so alle ihre Ecken und Kanten, die Spannung hält sich und der Leser darf miträtseln, wer der Täter ist, wobei das Opfer nicht ganz so zufällig den Tod findet. Dieser Krimi ist ein echtes Urlaubshighlight und lässt sich leicht und locker lesen. Großen Anteil an dem Wohlfühlkrimi haben die Wortgeplänkel zwischen Marie und Michel, die gut gelungen sind. Fazit: Eine neue Krimi-Reihe, die ich gerne weiterverfolgen werde und mit 4 Sternen belohne.

...fränzösischer Lebensstil und deutsche Pünktlichkeit!
von einer Kundin/einem Kunden am 19.07.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Alles darin was einen guten französischen Krimi ausmacht. Die französische Kochkunst kommt nicht zu kurz, es sind liebevolle Franzosen im Einsatz und natürlich passieren eine ganze Reihe Morde. Mir hat der Auftakt besonders gut gefallen, weil hier eine französische Kommissarin mit deutschen Wurzeln ihrem Kollegen in Perigord ... Alles darin was einen guten französischen Krimi ausmacht. Die französische Kochkunst kommt nicht zu kurz, es sind liebevolle Franzosen im Einsatz und natürlich passieren eine ganze Reihe Morde. Mir hat der Auftakt besonders gut gefallen, weil hier eine französische Kommissarin mit deutschen Wurzeln ihrem Kollegen in Perigord unter die Arme greift und kräftig mitmischt. Eigentlich hat sie sich eine Auszeit von ihrem Pariser Kommissariat genommen, aber da kann sie natürlich trotzdem nicht ihre Finger still halten. Dabei trifft natürlich deutsche Gründlichkeit auf lockerer französische Lebensart. Vom Thema her natürlich nicht ganz neu, aber es ist gut umgesetzt und macht viel Spaß zu lesen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band.

Unterhaltsamer Cosy Crime
von einer Kundin/einem Kunden aus Minden am 18.07.2021

Das Cover ist wunderschön gestaltet. Wir sehen eine Kulisse im Périgord. Es macht sofort Lust diesen Roman zu lesen. Mit ihrem leichten und lockeren Schreibstil und ihren Beschreibungen entführt uns die Autorin direkt in die malerische Gegend Frankreichs. Die Charaktere sind sehr liebevoll und detailliert herausgearbeitet. D... Das Cover ist wunderschön gestaltet. Wir sehen eine Kulisse im Périgord. Es macht sofort Lust diesen Roman zu lesen. Mit ihrem leichten und lockeren Schreibstil und ihren Beschreibungen entführt uns die Autorin direkt in die malerische Gegend Frankreichs. Die Charaktere sind sehr liebevoll und detailliert herausgearbeitet. Dabei wirkt die gesamte Atmosphäre so lebendig, als ob man selbst mit der Protagonistin Marie und ihrer Großtante Léonie an einem Tisch sitzt. Mir hat sehr gut gefallen, dass die Erzählperspektiven wechseln und man sich dadurch gut in die verschiedenen Charaktere hineinversetzen kann. Da es sich bei diesem Roman eher um ein Werk aus dem Genre Cosy Crime handelt, sind hier keine blutigen oder gar brutale Szenen zu erwarten. Trotzdem kommt die Spannung nicht zu kurz. Sie entwickelt sich langsam, hält aber bis zum Ende an. Auch aufgrund einiger unerwarteter Wendungen kann man bis zum Ende miträtseln. Insgesamt war es ein zufriedenstellender Cosy Crime, der mich gut unterhalten hat. Der Auftakt der Reihe um Marie Mercier ist sehr gut gelungen. Ich kann mir den Roman auch gut als Urlaubslektüre vorstellen und freue mich schon auf die Fortsetzung.


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