Zwölf Sünden

Kriminalroman

Kirsten Nähle

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Beschreibung

Serienmorde in Würzburg:

Start einer aktuellen und hochspannenden Krimireihe

»Zwölf Sünden« ist der erste Fall für Oberkommissarin Victoria Stahl und ihren neuen Partner Daniel Freund aus Köln. Beide ermitteln in der neuen Krimi-Reihe aus Würzburg.

Was treibt einen glücklichen Familienvater dazu, sich von der Alten Mainbrücke in Würzburg zu stürzen? Ein Selbstmord mit mehreren Ungereimtheiten wird zum ersten Fall für Oberkommissarin Victoria Stahl und ihren neuen Partner Daniel Freund aus Köln. Kurz darauf wird ein Pharmavertreter vergiftet und ein DJ auf einer Party am Mainufer ermordet. Während Victoria und Daniel unter Hochdruck ermitteln, erhält Daniels Freundin, die Journalistin Susanne Riehl, eine anonyme Mail: Die selbst ernannten Wächter Würzburgs bekennen sich zu den Morden – und fordern Susanne auf, über ihre Taten zu schreiben. Schliesslich machen sie ihr auch das Angebot, ein Menschenleben zu retten – doch zu welchem Preis?

Aktuelle Themen und Spannung zum Miträtseln: Kirsten Nähles atmosphärische Krimi-Reihe aus Würzburg ist nicht nur für Tatort-Fans ein Genuss.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 368
Erscheinungsdatum 03.05.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-52588-3
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19/12.4/2.7 cm
Gewicht 279 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 31697

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Ein spannender Krimi und toller Reihenauftakt
von einer Kundin/einem Kunden am 19.07.2021
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Inhalt: Würzburg. Ein Familienvater springt während des Stadtlaufs „Würzburg läuft“ von der Alten Mainbrücke. Auf den ersten Blick deutet alles auf einen Selbstmord hin, doch mit der Zeit kommen Oberkommissarin Victoria Stahl und ihrem Partner Daniel Freund Zweifel. Kurze Zeit später ereignet sich ein neuer Todesfall: Ein Pharma... Inhalt: Würzburg. Ein Familienvater springt während des Stadtlaufs „Würzburg läuft“ von der Alten Mainbrücke. Auf den ersten Blick deutet alles auf einen Selbstmord hin, doch mit der Zeit kommen Oberkommissarin Victoria Stahl und ihrem Partner Daniel Freund Zweifel. Kurze Zeit später ereignet sich ein neuer Todesfall: Ein Pharmavertreter wird vergiftet aufgefunden – in der Nähe der Alten Mainbrücke. Gleichzeitig bekommt Susanne Riehl, Journalistin und Freundin von Daniel, seltsame Nachrichten einer Gruppe, die sich selbst „Die Wächter“ nennt. Haben Victoria und Daniel es mit Serienmördern zu tun? Persönliche Meinung: „Zwölf Sünden“ ist der Auftakt einer neuen Krimi-Reihe von Kirsten Nähle. Erzählt wird der Roman wechselweise aus den Perspektiven von Victoria, Daniel und Susanne. Zwischendurch werden immer wieder kürzere Szenen eingestreut, die aus der Sichtweise der „Wächter“ geschrieben sind und deren Vergangenheit erzählen. Was mir in Bezug auf Victoria, Daniel und Susanne besonders gefallen hat, ist, dass sie nahbar sind: Neben ihrer Arbeit werden sie auch von privaten Problemen und Alltagssorgen eingenommen wie bspw. die Alzheimererkrankung der Mutter oder das Eingewöhnen in eine neue Arbeitsstelle. Dadurch besitzen die drei Figuren eine schöne Tiefe und Dreidimensionalität, was sie authentischer, menschlicher und letztlich auch sympathisch macht. Darüber hinaus trumpft „Zwölf Sünden“ mit einer durchweg spannenden Handlung und einem durchdacht konstruierten Fall auf, der zudem ein überraschendes Ende besitzt. Durch die häufigen Perspektivwechsel und die kurzen Kapitel ist das Erzähltempo vergleichsweise hoch, sodass im Roman keine Passagen zu finden sind, in denen die Luft raus ist. Außerdem ist Würzburg, der Handlungsort des Krimis, nicht nur bloße Kulisse, vor der die Figuren agieren, sondern entscheidend für die Fallkonstruktion: Aus einem bestimmten Grund, der im Handlungsverlauf offenbart wird, ist ein Würzburger Bauwerk immens wichtig für die Taten der „Wächter“. Mir hat daran besonders gefallen, wie durchdacht und eng dieses Bauwerk in die Handlung eingeflochten ist (mehr kann ich ohne Spoiler nicht verraten). Daneben wird die Stadt am Main lebendig beschrieben, sodass man dem Roman auch ohne Ortskenntnis sehr gut folgen kann. Der Schreibstil von Kirsten Nähle lässt sich sehr angenehm und flüssig lesen. Insgesamt ist „Zwölf Sünden“ ein spannender Kriminalroman mit schön ausgestalteten, sympathischen Figuren, der auch Leser*innen fesseln wird, die noch nie in Würzburg waren.

Absoluter Pageturner
von krimi_mimmi am 29.06.2021

Das Krimidebüt "Zwölf Sünden" hat mich ab den ersten Seiten sofort überzeugt. Mit bildhaften Beschreibungen nimmt die Autorin den Leser mit durch Würzburg. Die Story wird abwechselnd aus der Sicht der Hauptprotagonisten erzählt. Oberkommissarin Viktoria Stahl macht es ihrem neuen Kollegen Daniel Freund nicht gerade leicht und ... Das Krimidebüt "Zwölf Sünden" hat mich ab den ersten Seiten sofort überzeugt. Mit bildhaften Beschreibungen nimmt die Autorin den Leser mit durch Würzburg. Die Story wird abwechselnd aus der Sicht der Hauptprotagonisten erzählt. Oberkommissarin Viktoria Stahl macht es ihrem neuen Kollegen Daniel Freund nicht gerade leicht und irgendwie hat jeder von den beiden ein Päckchen zu tragen. Trotzdem sind die beiden ein sympathisches Team, das nach und nach besser zusammen arbeitet. Sie erkennen, dass die Toten auf das Konto der selbst ernannten "Wächter" gehen. Was es mit den Wächtern und ihren Beweggründen auf sich hat, verrate ich an dieser Stelle nicht....Nur so viel...Viktoria und Daniel arbeiten unter Hochdruck , müssen zusätzlich noch mit den Launen ihres Chefs Weller klar kommen und das Ende hätte ich so nicht erwartet... Ein absoluter Pageturner, ganz nach meinem Geschmack. Von mir gibt es eine klare Empfehlung für alle Krimi - Fans. Da "Zwölf Sünden" der Auftakt der neuen Würzburg - Krimireihe ist, freue ich mich schon heute auf den nächsten Teil !

Sommer in Würzburg
von einer Kundin/einem Kunden am 29.06.2021

Tatort Würzburg. (Hoffentlich) Ein Reihenauftakt mit zwei interessanten Kommissaren und einem Schauplatz, der noch nicht ´ausgeschrieben´ ist. Würzburg lohnt sich nicht nur für eine Weintour, sondern bietet auch einen unerwartet guten Tatort. Auf Grund der wechselnden Perspektiven und eingebauten Rückblenden, werden die Morde ko... Tatort Würzburg. (Hoffentlich) Ein Reihenauftakt mit zwei interessanten Kommissaren und einem Schauplatz, der noch nicht ´ausgeschrieben´ ist. Würzburg lohnt sich nicht nur für eine Weintour, sondern bietet auch einen unerwartet guten Tatort. Auf Grund der wechselnden Perspektiven und eingebauten Rückblenden, werden die Morde komplex und es ergibt sich (gerade für ein Erstlingswerk) ein spannend umgesetzter Plot. Ich kann nur hoffen, die Autorin bleibt dran, denn es muss nicht immer die See, oder das Allgäu sein, um einen Krimi anzusiedeln. Sollte also mit in die Strandtasche dieses Jahr.


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