Was ist so schlimm am Kapitalismus?

Antworten auf die Fragen meiner Enkelin

Jean Ziegler

(6)
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Beschreibung


Das leidenschaftliche Debattenbuch des bekannten Globalisierungskritikers nun im Taschenbuch

Ist der Kapitalismus das Ende der Geschichte, eine Weltordnung, die unüberwindbar ist? Jean Ziegler widerspricht dieser Ansicht vehement. Er erklärt seiner Enkelin Zohra und ihrer Generation, welchen unmenschlichen Preis wir für dieses System zahlen. Auf einem Planeten, der vor Reichtum überquillt, überleben zwei Milliarden Menschen in fürchterlichem Elend, sterben täglich Zehntausende Kinder an Mangel und Unterernährung, was durch die aktuelle Corona-Pandemie noch verstärkt wird. Kapitalistische Profitgier zerstört die Umwelt, vergiftet Böden, Flüsse und Meere, beschädigt das Klima und bedroht die Natur. Ziegler erklärt, warum dieses System »radikal zerstört« werden muss: Der Kapitalismus als »kannibalische Weltordnung« ist unreformierbar.

»Dieses Buch vermittelt eine Leidenschaft, die den Mut zur Veränderung weckt.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 128
Erscheinungsdatum 13.04.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-328-10717-0
Verlag Penguin
Maße (L/B/H) 18.8/12.1/1.4 cm
Gewicht 139 g
Originaltitel LE CAPITALISME EXPLIQUE A MA PETITE-FILLE
Übersetzer Hainer Kober
Verkaufsrang 4923

Kundenbewertungen

Durchschnitt
6 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 07.05.2021
Bewertet: anderes Format

Ein interessanter Dialog zwischen Jean Ziegler und seiner Eneklin. Ideal um sich Grundlagen zum Verständnis dieses komplexen Themas anzueignen und Zusammenhänge besser zu verstehen. Das Buch war sehr kurzweilig und auf den Punkt gebracht, sodass es einfach war am Ball zu bleiben.

Ein Aufruf zur Überwindung des Kapitalismus. Und eine verständliche Analyse seiner dunklen Seiten
von einer Kundin/einem Kunden am 30.01.2020
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mal Hand aufs Herz: was wissen wir eigentlich über den Kapitalismus? Über die Funktionsweise des Gesellschafts- und Wirtschaftssystems, dessen allgemeiner Ruf nicht besonders gut ist und seit jeher auf breite Ablehnung stößt. Trotzdem haben wir uns in diesem System eingerichtet und können uns nichts anderes vorstellen, denn seit... Mal Hand aufs Herz: was wissen wir eigentlich über den Kapitalismus? Über die Funktionsweise des Gesellschafts- und Wirtschaftssystems, dessen allgemeiner Ruf nicht besonders gut ist und seit jeher auf breite Ablehnung stößt. Trotzdem haben wir uns in diesem System eingerichtet und können uns nichts anderes vorstellen, denn seit dem Ende des real existierenden Sozialismus Anfang der 1990er-Jahre gibt es keine wirklichen gesellschaftlichen Alternativen. Mehr noch: der Kapitalismus setzt seinen Siegeszug weiter ungehindert fort - trotz wachsendem Klima- und Umweltbewusstseins. Warum der Kapitalismus so ist wie er ist und warum wir auf keinen Fall zulassen dürfen, dass er weiter so kannibalistisch agiert wie bisher, das versucht uns der bekannte Globalisierungskritiker Jean Ziegler in dieser Streitschrift nahezubringen. Der Clou dabei: er erklärt komplizierte Sachverhalte auf eine Art und Weise, die so auch ohne eine Wirtschaftsstudium verständlich werden. Denn ‘Was ist so schlimm am Kapitalismus?‘ ist als fiktives Gespräch mit seiner Enkelin Zohra aufgebaut. Zohra steht stellvertretend für die Generation junger Menschen, die keine andere Gesellschaftsordnung (mehr) erlebt hat. Zohra stellt kluge Fragen, auf die ihr Großvater geduldig antwortet. Am Ende des Dialogs kommen beide auf eine folgeschwere Erkenntnis: der Kapitalismus ist menschenverachtend, zerstörerisch und nicht reformierbar. Er kann nicht verändert, sondern nur vollständig überwunden werden. Dazu braucht es einen radikalen Schnitt, eine kompromisslose gesellschaftliche Revolution. So wie einst 1789 in Frankreich. Bei dieser Erkenntnis liegt das Problem dieser Streitschrift: sie ist eine hervorragende Analyse, eine sehr gut verständliche und nachhallende Erklärung des Kapitalismus. Sie liefert jedoch keine Lösungen. Ziegler weiß selber nicht was nach dem Kapitalismus kommt, welches System an seine Stelle treten könnte. Er weiß nur, dass wir ihn bekämpfen und abschaffen müssen. Leider ist dieses Resultat seiner Ausführungen ein großer Schwachpunkt dieser guten Schrift. Es wirkt fast so, als würde der zentrale Teil dieses Buches fehlen, als wäre es nicht fertig geworden. Doch dem ist nicht so. Nach den knapp 130 Seiten bleiben die Leser*innen daher etwas ratlos und mit einem Wunsch nach mehr zurück.

von einer Kundin/einem Kunden am 11.09.2019
Bewertet: anderes Format

Gute Fragen, interessante Antworten. Der Kapitalismuskritiker Jean Ziegler im Gespräch mit seiner Enkelin. Diese Buch lässt sich gut lesen und regt zum Nachdenken an.


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