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Die Clans von Tokito – Lotus und Tiger

Caroline Brinkmann

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Beschreibung


Tokito – Stadt aus Blut und Schatten

In der Megastadt Tokito herrscht das Gesetz der Clans. Nur wer für einen der sechs Clanfürsten arbeitet, hat die Chance zu überleben. Die rebellische Erin hat ihren Job beim Lotusclan verloren und ist nun schutzlos. Als sie auf der Strasse verschleppt wird, lässt sie sich auf einen Deal mit einem Dämon ein, um ihr Leben zu retten. Der Dämon verleiht ihr übernatürliche Kraft, versucht aber auch, die Kontrolle über Erin zu erlangen. Als eine Mordserie Tokito erschüttert und Erins beste Freundin Ryanne verschwindet, setzt Erin alles daran, den Mörder zu finden. Aber ist es wirklich bloss ein Wahnsinniger, den sie jagt? Oder ist sie einer gefährlichen Verschwörung auf der Spur? Und was für ein Spiel bei all dem spielt ihr Dämon?

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Altersempfehlung 14 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 19.02.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-76319-6
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 21.6/15.2/3.8 cm
Gewicht 648 g
Illustrator Katharina Netolitzky
Verkaufsrang 44528

Buchhändler-Empfehlungen

rasante Fantasygeschichte mit japanischen Elementen und packendem Plot!

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Was für eine positive Überraschung das Buch war! Ich hatte es nämlich gar nicht auf dem Schirm, aber dann ist ein Leseexemplar bei mir eingetrudelt und ich habe es ganz spontan angefangen. Und das war wohl genau das Richtige, denn ich konnte das Buch kaum weglegen! Die Geschichte fand ich richtig cool, mir gefiel hier vor allem auch die Welt und der mix aus Sci-Fi und japanischen Elementen. Erzählt wird es aus drei verschiedenen Sichten, wodurch wir verschiedene Handlungsstränge haben. Hierbei gefiel mir Erins Sicht am besten, weil sie einfach eine coole Protagonistin ist. Sie schwankt zwischen Weiss und Schwarz, ist eher Grau aber eben keine Anti Heldin. Mir gefiel ihr Hang zur dunklen Seite richtig gut. Der Badass Part wirkte authentisch und nicht erzwungen. Mein Lieblingscharakter war allerdings Distel, der mich hin und wieder an Herr Freundlich aus Nevernight erinnert hat und dessen Sprüche mir des Öfteren ein Grinsen ins Gesicht gezaubert haben. Der Roman lies sich total flüssig und zackig lesen, was sicherlich auch an dem actionreichen Tempo und der fesselnden Geschichte lag! Was mir zudem sehr gefallen hat, war die Tatsache, das beide männlichen Protagonisten keine Bad Boys waren, sondern eher auf der sanfteren Seite sind. Ich fand das zur Abwechslung mal wirklich erfrischend. Dies ist allerdings eine persönliche Geschmackssache Alles in Allem hat mich die Clans von Tokito super unterhalten und ich freie mich auf hoffentlich mehr?

Kundenbewertungen

Durchschnitt
11 Bewertungen
Übersicht
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Die Clans von Tokito – Auftakt zu einer faszinierenden Fantasyreihe
von einer Kundin/einem Kunden aus Randersacker am 08.03.2021

In Tokito herrschen die Clans, der Lotusclan, der Handclan, der Federclan, der Amphibienclan, der Affenclan und der Streunerclan. Alle Clans haben eigene Aufgaben, Spezialisierungen. Nur wer einem Clan angehört ist sicher. Die rebellische Erin passt nicht in das System und verliert immer wieder ihre Jobs. Als Clanlose wird sie s... In Tokito herrschen die Clans, der Lotusclan, der Handclan, der Federclan, der Amphibienclan, der Affenclan und der Streunerclan. Alle Clans haben eigene Aufgaben, Spezialisierungen. Nur wer einem Clan angehört ist sicher. Die rebellische Erin passt nicht in das System und verliert immer wieder ihre Jobs. Als Clanlose wird sie schließlich verschleppt und nur mit einem Pakt mit einem Dämon gelingt ihr schließlich die Flucht. Gut, dass sie immer auf ihren Freund Mikko und ihre Freundin Rayenne zählen kann. Letztere hat allerdings selber reichlich Probleme. Außerdem lernt man noch den Novizen Kieran Seaborn kennen, ein sogenannter Pharie, ein Wächter der Stadt und über die Clans. Dadurch, dass die Geschichte aus der Sicht der drei Hauptprotagonisten erzählt wird bekommt man einen guten Einblick in die fantastische Welt von Tokito und natürlich in die Charaktere selber. Der Schreibstil von Caroline Brinkmann ist flüssig und fesselnd. Besondern gefallen hat mir einfach das ganze Setting, sehr beeinflusst von japanischen Animes, die ich früher verschlungen habe. Sogar einige Namen kamen mir von dort doch sehr bekannt vor. Doch auch die Handlung hat einiges zu bieten, verwoben, komplex, magisch und düster. Ein Höhepunkt für mich waren auch die teils witzigen Dialoge zwischen Erin und ihren Dämon. Endlich mal wieder ein Fantasy Roman der nicht nur eine faszinierende Welt zu bieten hat, sondern auch mit einer spannenden Handlung und interessanten Charakteren glänzt. Ich werde auf jeden Fall Caroline Brinkmann und „Die Clans von Tokito“ weiter im Auge behalten und freu mich auf einen Folgeband.

Absolut geniales Buch
von Lagoona aus Hamburg am 07.03.2021

Die komplette Geschichte spielt in einer Großstadt namens Tokito. In dieser Stadt gibt es nur ein einziges Gesetz, das Gesetz der Clans. Es gibt den Lotusclan, den Federclan, die weiße Hand, die Amphibien, den Affenclan, die Streuner und die Tiger. Jeder Clan lebt nach einembestimmten Motto. Die einzelnen Clans besiegeln ihre... Die komplette Geschichte spielt in einer Großstadt namens Tokito. In dieser Stadt gibt es nur ein einziges Gesetz, das Gesetz der Clans. Es gibt den Lotusclan, den Federclan, die weiße Hand, die Amphibien, den Affenclan, die Streuner und die Tiger. Jeder Clan lebt nach einembestimmten Motto. Die einzelnen Clans besiegeln ihre Zugehörigkeit mit einem Symbol ihres Clans als Tattoo an der Hand.Wer keinem Clan angehört, wer kein Tatoo trägt, der ist den Straßen völlig ausgeliefert. Interessant finde ich hierbei allerdings, dass man einem Clan nur zugehörig sein kann,wenn man für diesen arbeitet. In Tokito ist eine Anstellung also eines der wichtigsten Dinge überhaupt. Unsere erster Hauptcharakter ist die etwas rebellische Erin. Erin hat grade ihre Anstellung beim Lotusclan verloren und hat somit keinen Schutz mehr. Es dauert gar nicht lange, da wird sie auch schon verschleppt. Dem zu entkommen gibt es nur eine einzige Lösung. Sie muss einen Deal mit einem Dämonen eingehen, der ihr zwar anbietet sie zu retten, aber gleichzeitig für immer und ewig ihr Schatten sein wird. Dann gibt es da noch Mikko, Erins große Liebe. Die wunderschöne Ryanne, die sich grade als Schmetterling bei den Geishas des Lostusclans ausbilden lässt und Erins beste Freundin ist. Und es gibt den äußerst interessanten Kiran, der als Phari durch Tokito streift. Alle vier verbindet ein Schicksal und die Wege der Vier kreuzen sich auf mysteriöse Weise immer wieder. Mein Fazit: Was für ein großartiges, wunderbares Buch. Mir hat „Die Clans von Tokito“ richtig gut gefallen. Ich finde die Geschichte um Erin und ihre Freunde ist wirklich mal etwas komplett anderes, neues. Es hat mir großen Spaß gemacht sie zu begleiten. Ich bin quasi nur so durch die Seiten geflogen und konnte das Buch kaum aus den Händen legen. Alleine die Vorstellung in einer Stadt zu leben, in der es solche Gesetze gibt, fand ich einerseits erschreckend, andererseits aber auch sehr spannend. Ein absolut tolles Buch. Mein Daumen geht natürlich ganz klar nach oben. Ich gebe 5 gute Sternchen

Schönes Setting, leider zu vorhersehbar
von einer Kundin/einem Kunden aus Bechhofen am 05.03.2021

„Die Clans von Tokito – Lotus und Tiger“ von Caroline Brinkmann ist etwas faszinierendes Neues, was ich sehr spannend fand, leider konnte mich die Geschichte aber nicht völlig überzeugen. In Tokito herrschen unterschiedliche Clans, von den Schmetterlingen, über die Streuner. Clanlose werden nicht gerne gesehen und gelten als vo... „Die Clans von Tokito – Lotus und Tiger“ von Caroline Brinkmann ist etwas faszinierendes Neues, was ich sehr spannend fand, leider konnte mich die Geschichte aber nicht völlig überzeugen. In Tokito herrschen unterschiedliche Clans, von den Schmetterlingen, über die Streuner. Clanlose werden nicht gerne gesehen und gelten als vogelfrei. Nachdem Erin ihren Job verliert, wieder einmal, steht sie ohne Clan da. Nachdem sie von einer Färberei abgewiesen wird, wird sie von Organhändlern überwältigt. Nur knapp und durch einen Bund mit dem Distelkönig, dem abgrundtief Bösen, kann sie entkommen. Doch nun steht ihr Leben völlig auf dem Kopf. Auch bei ihrer besten Freundin Ryanne ändert sich auf einmal alles und sie sucht Zuflucht bei ihrer Mutter, die mit ihr nichts Gutes im Schilde führt. Nur Kiran, ein Novize der Phari, hat noch ein geregeltes Leben, das aber auch aus den Fugen gerät, als er mit seinem Meister und einer anderen Novizin eine Mordserie untersucht. Und auf einmal kreuzen sich die Leben der drei immer wieder… Ich fand das Setting unglaublich faszinierend. Das Leben erinnert durchaus an das Asiatische, rund um Geishas, doch ist es gleichzeitig auch etwas völlig Anderes. Es gibt neben den Clans auch Dämonen, Spirits, Sekten und faszinierende Wesen, wie Moji, die aussehen wie Quallen. Ich bin unglaublich gerne in diese Welt eingetaucht. Leider lag der Fokus nicht auf allen Clans gleich, sodass die Affen und Amphibien nur kurz angeschnitten wurden, was ich sehr schade fand, da ich gerade die Affen sehr interessant fand. Aber auch die Streuner existierten mehr am Rande. Sicherlich verstehe ich, dass man das Augenmerk auf das Wichtigste legen muss, aber nachdem die Welt so völlig neu war, hätte ich eben gerne darüber mehr erfahren. Die Sichtweisen wechseln zwischen Erin, Ryanne und Kiran, was ich gut fand, denn so hat man sehr viel aus den verschiedenen Perspektiven erfahren, viel mehr Hintergrundinformationen mitbekommen und da ich mit Ryanne nicht sonderlich warm wurde, hatte ich dann wenigstens noch die anderen beiden Charaktere. Auch wenn Kiran für viele sicherlich überheblich und arrogant rüberkommt, mochte ich einfach seine Geschichte rund um seine Vergangenheit sehr gerne. Außerdem hat man seine Zweifel durchaus gut mitbekommen, auch wenn er diese nach Außen durch seine Art gut versteckt hat. Erin ist eine absolute Kämpfernatur und lebt mit ihrem Freund Mikko zusammen. Die beiden sind ein so süßes Pärchen und auch völlig unterschiedlich. Er ist der Kopf, sie die Muskeln, wie Mikko selbst immer sagt. Erin hangelt sich von einem Job zum nächsten, weil sie sich nichts gefallen lässt und somit immer in Ärger gerät. Durch ihre neue Verbundenheit mit dem Distelkönig, den ich unglaublich liebe, kommen aber Seiten an ihr zum Vorschein, die ihr nicht gut gefallen. Damit hat sie durchaus zu kämpfen und das finde ich gut beschrieben von der Autorin. Vor allem habe ich die Gespräche zwischen ihr und dem Distelkönig, der nun in ihrem Schatten lebt, gefeiert. Das war immer sehr unterhaltsam, vor allem wenn Erin bei Mikko war. Ich musste durchaus einige Male wirklich lachen. Der Distelkönig, trotz seiner Bosheit, war eindeutig mein Liebling. Ryanne hingegen war nicht ganz meines. Sie kommt teilweise sehr naiv und gleichzeitig verschlagen rüber. Als angehender Schmetterlinge lernt sie, die Menschen zu manipulieren und darin ist sie wirklich sehr gut. Oftmals hatte ich das Gefühl, dass sie alles machen würde, um ihr Ziel zu erreichen. Andererseits konnte ich aber auch nur den Kopf schütteln, wie naiv und leichtgläubig sie ist. Gerade ihr Verhältnis zu ihrer Mutter ist sehr schwer. Aber auch wenn das für viele Leser sicherlich unlogisch erscheinen mag, konnte ich dies wiederrum völlig nachvollziehen. Ryanne sehnt sich nach Liebe und dass ihre Mutter stolz auf sie ist, egal wie sehr diese sie auch verletzt. Da ich dieses Gefühl selbst aus meinem Elternhaus kenne, konnte ich ihre Gefühle, zumindest in dem Bereich, sehr gut verstehen. Allerdings konnte ich gewisse Entscheidungen von ihr nicht nachvollziehen. Die Story war an sich recht interessant, leider für mich absolut vorhersehbar. Es gab an sich keine Wendung in dem Buch, die ich nicht schon habe kommen sehen, was es dann für mich leider teilweise recht langweilig machte. Dabei hatte all das so viel Potential. Ich kann mir aber denken, dass es für viele dennoch alles recht überraschend kommt. Für mich leider nicht. Daher war das Lesevergnügen damit etwas gedämpft und ich war etwas enttäuscht. Nachdem ich „Die Perfekten“ von der Autorin geradezu verschlungen und absolut geliebt hatte, habe ich hier vielleicht dann etwas zu viel erwartet. Durch die vorhersehbaren Ereignisse, dem nicht ganz Warmwerden mit Ryanne und den löchrigen Informationen zu den ganzen Clans, gebe ich dem Buch dreieinhalb Sterne. Auf Portalen, die keine halben Sterne haben, erhöhe ich auf vier, da es einfach etwas völlig Neues und Erfrischendes ist und ich denke, dass viele Leser dennoch von der Story überrascht sein werden. Vielleicht wird es ja doch einen zweiten Teil geben, obwohl das Buch an sich abgeschlossen ist. Potential wäre auf jeden Fall genug da.


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