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Denn Familie sind wir trotzdem

Roman

Heike Duken

(18)
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Beschreibung

Eine Geschichte von Müttern und Töchtern, Schuld und Vergebung und der Frage, wie wir zu den Menschen werden, die wir sind.

Die Schatten der Vergangenheit reichen weit in der Familie Fux - von 1925, als zwei Brüder schon als kleine Jungen zu Soldaten erzogen werden und in den Dreissigerjahren entscheiden müssen, auf welcher Seite sie stehen, bis zum heutigen Tag. Ina, die Tochter des einen Bruders, entfremdet sich von ihrer Familie und ihrer Geschichte. Sie wird mit neunzehn schwanger und beschliesst, ihre Tochter Floh trotz der fehlenden Unterstützung des Vaters alleine grosszuziehen. Als junge Frau stellt Floh, angetrieben vom Zorn auf den unerreichbaren Vater, auf Staat und Gesellschaft, Recherchen über ihre Familie an. Was sie entdeckt und dass sie selbst schwanger wird, verändert alles. Die Geschichte droht sich zu wiederholen, doch Floh ist entschlossen, zusammen mit ihrem Grossvater den Fluch des Gestern zu überwinden und nach dem zu suchen, was Familie trotz allem zusammenhält.

Inspiriert von der wahren Familiengeschichte von Heike Duken.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 320 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 15.03.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783641265816
Verlag Random House ebook
Dateigröße 2628 KB
Verkaufsrang 4343

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
10
6
0
2
0

von einer Kundin/einem Kunden am 09.04.2021
Bewertet: anderes Format

Die kleinen Brüder Gerd und Pau Fux werden 1925 zu Nationalsozialisten gedrillt, 4 Generationen später schreibt die Urenkelin Samy 2019 EMails an ein Mädchen aus Israel. Dazwischen liest sich diese berührende Familiengeschichte wie im Flug. Kurz und knapp, aber umso berührender.

Denn Familie sind wir trotzdem
von einer Kundin/einem Kunden am 06.04.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein tiefgründiger und empfindsam geschriebener Familienroman. Was ist Familie und wie beeinflusst Geschichte den eigenen Lebensweg... Ein mitreissendes Buch!

Erinnerungen ausgraben
von einer Kundin/einem Kunden aus Recht am 04.04.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ein Leben zusammen mit Ariel wollte Ina führen, jetzt wo sie von ihm schwanger ist. Doch feige schickt er die Frauen seiner Familie vor, die Ina fortschicken sollen. Abtreiben solle sie das Kind, es gäbe keine gemeinsame Zukunft mit Ariel. Nun muss Ina wieder zurück nach Deutschland, wo soll sie auch sonst hin? In Israel ist s... Ein Leben zusammen mit Ariel wollte Ina führen, jetzt wo sie von ihm schwanger ist. Doch feige schickt er die Frauen seiner Familie vor, die Ina fortschicken sollen. Abtreiben solle sie das Kind, es gäbe keine gemeinsame Zukunft mit Ariel. Nun muss Ina wieder zurück nach Deutschland, wo soll sie auch sonst hin? In Israel ist sie nicht erwünscht. Sie ist fest entschlossen, sie wird es alleine schaffen, sie wird das Kind bekommen! Zuerst war ich ein bisschen verwirrt durch die vielen Zeitsprünge und Perspektivwechsel. Denn es gibt eine ganze menge Erzähler, aus deren Sicht immer in der Ich-Form berichtet wird. Aber diese Figuren haben alle gemeinsam, dass sie aus der derselben Familie stammen. Der Familie Fux nämlich. Ob es jetzt die Engländerin Jane ist, die lieber unterwegs ist, als sich mit ihrer Mutterrolle zu begnügen. Oder Paul, der nicht nur seinen kleinen Bruder beschützen will, sondern auch sein Vaterland Deutschland. Oder Ina, die es leid ist sich zu rechtfertigen, warum sie ohne Mann ist. Und die kleine Floh, mit ihren Tagebucheinträgen und ihren unangenehmen Fragen. Und so muss sich eine Familie seiner deutsch-jüdischen Vergangenheit stellen. Und das die Entscheidungen der einen Generation, unmittelbare Auswirkungen auf die nächste Generation hat. Dunkle Kapitel die man lieber vergessen möchte, als sie auszugraben. Mir hat der Schreibstil richtig gut gefallen. Wie immer mehr und mehr ans Tageslicht kommt, wie alles so harmlos anfängt. Man kann sogar Unterschiede in der Art des Erzählens unter den Familienmitgliedern erkennen. Mit allen habe ich mitgelitten und Ina mochte ich am liebsten. In ihrer Art hat sie mich oft an jemanden erinnert, den ich gut kenne. Mehr als einmal habe ich ein paar Tränchen vergossen. Trotz das in der Zeit Hin und Her gesprungen wird, wusste ich immer gleich, wo ich dran war. Nur im Mittelteil gab es einen Moment wo ich mich fragen musste, worauf die Autorin überhaupt hinaus will, was aber nur die Vorbereitung auf was Größeres war. Am Ende gibt es ein längeres Nachwort, wo geklärt wird, was von der Geschichte der Wahrheit entspricht, und was nicht. Das Buch kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen, und es wird garantiert nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich etwas von Heike Duken lese.

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