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Tinte & Siegel

Die Chronik des Siegelmagiers 1

Kevin Hearne

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Beschreibung

»Tote Schüler sind auf Dauer schlecht für den Ruf. Inzwischen frage ich mich, ob meiner noch zu retten ist.« Al MacBharrais

Al MacBharrais ist gesegnet. Gesegnet mit einem ungewöhnlich schönen Schnurrbart, einem Sinn für kunstvoll gemixte Cocktails - vor allem aber mit einem einzigartigen magischen Talent. Er schreibt mit Geheimtinte kraftvolle Zaubersprüche. Und als ehrbarer Schotte setzt er alles daran, unsere Welt vor den schurkischen Knechten verschiedener Pantheons zu beschützen, im Besonderen vor Feenwesen, die alles andere als nett sind.

Traurig, aber wahr: Al ist auch verflucht. Jeder, der seine Stimme hört, geht sofort mit unvorstellbarem Hass auf ihn los. So kann er nur schriftlich oder mit Sprach-Apps kommunizieren. Und schlimmer noch: Alle seine Lehrlinge starben bei höchst sonderbaren Unfällen. Fergus wurde bei den Highland-Spielen von einem schlecht geworfenen Baumstamm erschlagen, Ramsey wurde von schusseligen amerikanischen Touristen, die auf der falschen Strassenseite unterwegs waren, überfahren. Als sein letzter Lehrling Gordie tot in seiner Wohnung in Glasgow aufgefunden wird - er erstickte an einem rosinenhaltigen Gebäck -, entdeckt Al, dass Gordie ein geheimes, verbrecherisches Doppelleben führte und in einen schwunghaften Menschenhandel mit nichtmenschlichen Wesen verstrickt war ...

Kevin Hearne, geboren 1970, lebt in Arizona und unterrichtet Englisch an der High School. »Die Chronik des Eisernen Druiden« machte ihn unter Fantasylesern mit einem Schlag weit über die USA hinaus bekannt.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.02.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783608120806
Verlag Klett Cotta
Originaltitel Ink & Sigil
Dateigröße 3673 KB
Übersetzer Friedrich Mader
Verkaufsrang 4863

Buchhändler-Empfehlungen

Für Siegelkundige (Atticusfans) und Neueinsteiger

Jasmin Bürki, Buchhandlung Schaffhausen

Zugegeben, wer mit derben Sprüchen nicht zurecht kommt, dem sei das Buch nicht zu empfehlen. Doch auch zugegeben, mich hat das zwar abgeschreckt, aber hinterher muss ich sagen, es passt perfekt - auch mit der etwas “rauen” Sprache. Darauf eingelassen, hat mich “Tinte und Siegel” vor allem durch seine Charaktere beeindruckt, über die man im Verlauf der Geschichte geschickt eingeflochten immer mehr erfährt und - zugegeben zum Dritten - mehr erfahren will. Ein packender, rasanter Einstieg in die Siegelmagie, die Lust auf mehr macht - und für alle “Atticus”-Fans ein Muss! Gut möglich, dass das Buch mit dem Siegel der “nicht-mehr-aus-der-Hand-Legung-bevor-es-zu-Ende-gelesen-ist” versehen ist … (;

Kundenbewertungen

Durchschnitt
68 Bewertungen
Übersicht
47
15
4
2
0

Spannender und magischer Auftakt einer Reihe mit skurrilen Protagonisten!
von einer Kundin/einem Kunden aus Arnsberg am 02.03.2021
Bewertet: Taschenbuch

Inhalt: »Tote Schüler sind auf Dauer schlecht für den Ruf. Inzwischen frage ich mich, ob meiner noch zu retten ist.« Al MacBharrais Al MacBharrais ist gesegnet. Gesegnet mit einem ungewöhnlich schönen Schnurrbart, einem Sinn für kunstvoll gemixte Cocktails – vor allem aber mit einem einzigartigen magischen Talent. Er schreibt m... Inhalt: »Tote Schüler sind auf Dauer schlecht für den Ruf. Inzwischen frage ich mich, ob meiner noch zu retten ist.« Al MacBharrais Al MacBharrais ist gesegnet. Gesegnet mit einem ungewöhnlich schönen Schnurrbart, einem Sinn für kunstvoll gemixte Cocktails – vor allem aber mit einem einzigartigen magischen Talent. Er schreibt mit Geheimtinte kraftvolle Zaubersprüche. Und als ehrbarer Schotte setzt er alles daran, unsere Welt vor den schurkischen Knechten verschiedener Pantheons zu beschützen, im Besonderen vor Feenwesen, die alles andere als nett sind. Traurig, aber wahr: Al ist auch verflucht. Jeder, der seine Stimme hört, geht sofort mit unvorstellbarem Hass auf ihn los. So kann er nur schriftlich oder mit Sprach-Apps kommunizieren. Und schlimmer noch: Alle seine Lehrlinge starben bei höchst sonderbaren Unfällen. Fergus wurde bei den Highland-Spielen von einem schlecht geworfenen Baumstamm erschlagen, Ramsey wurde von schusseligen amerikanischen Touristen, die auf der falschen Straßenseite unterwegs waren, überfahren. Als sein letzter Lehrling Gordie tot in seiner Wohnung in Glasgow aufgefunden wird – er erstickte an einem rosinenhaltigen Gebäck –, entdeckt Al, dass Gordie ein geheimes, verbrecherisches Doppelleben führte und in einen schwunghaften mit nichtmenschlichen Wesen verstrickt war... Meine Meinung: Mehr wie diese Inhaltsangabe brauchte es nicht...und zack - wollte ich das Buch lesen! Kommen wir aber erstmal zum Cover, denn das machte mich als erstes auf das Buch aufmerksam. Es ist einfach optisch nur geil! Eine echte Augenweide! Wunderschöne Farben, die Siegel auch wunderbar dargestellt. Und mit aufschlagen des Buches fing der Spaß dann auch für mich an. Ich muss ja gestehen, ich mag Protagonisten, die anders sind. Daher sprach mich wie gesagt auch die Inhaltsangabe an. Denn Al - so schien es mir, hatte erstens einen Beruf, von dem ich noch nie vorher las und der mächtig interessant klang und zweitens erschien es mir komisch und ungewöhnlich, dass jemand so viele "Azubis" auf so merkwürdige, aber auch komische Art und Weise verlieren konnte. Und so lernen wir durch den Feenhandel, den der verstorbene Gordie betrieb, dann auch recht schnell den Hobgoblin Buck Foi kennen, der neben Nadia, Al´s Managerin und auch guter Freundin, einer der 3 Hauptprotagonisten ist, da Al in in seine Dienste nimmt. Nadia ist ebenfalls kein gewöhnlicher Mensch und nur Al´s Managerin...oh nein, das Goth-Girl mit der rauen Schale, unter der sich aber ein gutes Herz verbirgt, ist so viel mehr! Die 3 gehen nun also der Frage nach, wer die Drahtzieher hinter dem Feenhandel sind und Al versucht weiter die Ursache für seinen Fluch zu finden und lösen. Und wie es dann weiter geht, ob die 3 all dies in diesem Buch schaffen - das lest bitte unbedingt selbst! Denn dieses Buch hat nicht nur eine spannende Handlung und überraschende Wendungen, sondern auch eine große Prise an skurrilem Humor. Ich mag sowas total, hab ich doch Tränen gelacht bei den sprachlichen Schlagabtäuschen zwischen dem Trio. Alleine wenn Nadia und Buck einer Gottheit mit Käse und Whiskey in ihrem Hexenmobil huldigen, oder der Hob einen Salsarausch bekommt, wurde ich bestens unterhalten und hatte meinen Spaß. Daher gibts unbedingt eine Leseempfehlung von mir und ich freue mich schon sehr auf das nächste Buch! :)

Magische Feenwesen
von einer Kundin/einem Kunden aus Erfurt am 01.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich muss gestehen: Nach den ersten 50 Seiten war ich mir nicht sicher, ob das Buch etwas für mich ist. Da ich eher weniger Fantasy lese, ist mir der Einstieg eher schwer gefallen. Ich musste ich erst auf die magischen Wesen und Gegebenheiten einstellen. Die Welt der magischen Dinge, die der Autor hier einführt, ist sehr komp... Ich muss gestehen: Nach den ersten 50 Seiten war ich mir nicht sicher, ob das Buch etwas für mich ist. Da ich eher weniger Fantasy lese, ist mir der Einstieg eher schwer gefallen. Ich musste ich erst auf die magischen Wesen und Gegebenheiten einstellen. Die Welt der magischen Dinge, die der Autor hier einführt, ist sehr komplex und vielschichtig. Man bekommt die Infos allerdings immer nur stückchenweise, sodass man am Anfang wirklich etwas verwirrt ist. Wahrscheinlich geht es Lesern, die öfter in diesem Genre unterwegs sind, aber nicht so. Hier kann etwas Erfahrung helfen, denke ich. Was ich leider zu spät gesehen habe: Am Ende des Buches gibt es ein Glossar mit einigen Erklärungen - das hätte mir wohl den Einstieg etwas erleichtert. Wenn man dann allerdings erstmal in der Geschichte drin ist und/oder auch einfach abhakt, dass man das ein oder andere eher nicht so durchschaut, dann ist das Ganze echt witzig. Mir gefällt die Idee, mit verschiedenen Tinten Siegel zu malen, die dann wiederum etwas Cooles bewirken. Mit Al MacBharrais ist dem Autor auch eine sehr sympathische Hauptfigur gelungen - sehr skurril, aber mit dem Herz am rechten Fleck. Mir hat es gut gefallen, dass man ihn direkt begleitet hat, denn das Buch ist aus seiner Perspektive in der Ich-Form geschrieben. Aufgebaut ist die Geschichte chronologisch. Nur ab und zu gibt es kleine Rückblenden, in denen man etwas über die Hauptfigur und ihre Vergangenheit erfährt. Eine sehr abwechslungsreiche Idee war es auch, dass es eine "Geschichte in der Geschichte" gibt. Was mir aber leider gar nicht gefallen hat, war die teilweise sehr derbe Sprache. Besonders am Anfang des Buches war es mir zu viel. Dort wurde ziemlich geflucht und viel Fäkalsprache verwendet. Das finde ich einfach überflüssig und der Plot wäre mit einem gemäßigteren Ausdruck auch nicht schlechter gewesen. Insgesamt bin ich froh, dass ich "Tinte & Siegel" gelesen habe, denn ich habe mit dem Buch mal über meinen Tellerrand herausgeschaut. Allerdings habe ich mir am Anfang sehr schwer getan und auch die Ausdrucksweise war nicht immer meins. Ich denke deswegen, dass ich die Reihe nicht weiter verfolgen werde. Von mir gibt es 3 Sterne.

Witzige Fantasy-Geschichte mit Suchtfaktor
von Savashanim aus Backnang am 01.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Angenommen, es gäbe neben unserer Welt auch eine Welt der Elfen, Pixies, Trolle und Oger und jeder Menge anderer Sagengestalten. Dann bräuchte unsere Welt jemanden, der für Ordnung sorgt. Jemanden, der zuständig dafür wäre, das die Besucher aus der anderen Welt sich an die Regeln halten, damit die Menschen davon möglic... Angenommen, es gäbe neben unserer Welt auch eine Welt der Elfen, Pixies, Trolle und Oger und jeder Menge anderer Sagengestalten. Dann bräuchte unsere Welt jemanden, der für Ordnung sorgt. Jemanden, der zuständig dafür wäre, das die Besucher aus der anderen Welt sich an die Regeln halten, damit die Menschen davon möglichst nichts mitbekommen. Einer dieser Siegelagenten ist Al MacBharrais aus Schottland, im Tagesberuf Druckereibesitzer, der in der Lage ist mittels verschiedener magischer Tintenrezepturen Siegel für die unterschiedlichsten Gelegenheiten zu zeichnen. Damit bleibt man auf Kameras unsichtbar, erlangt kurzfristig übermenschliche Stärke oder kommt in jeder polizeilichen Ermittlung an die wichtigsten Anhaltspunkte. Da Al MacBharrais mittlerweile auf die 70 zugeht ist er seit Jahren damit beschäftigt, einen Nachfolger auszubilden. Nachdem nun schon der siebte Lehrling eines frühen und seltsamen Todes gestorben ist, erfährt er,dass dieser in einen üblen Fall von Feenhandel verstrickt war. Gemeinsam mit dem dabei befreiten Hobgoblin Buck Foi, seiner kampferprobten Buchhalterin Nadia und einem befreundeten Hacker macht er sich auf, den Urhebern des Feenhandels auf die Schliche zu kommen. Das Buch wimmelt von interessanten Persönlichkeiten, kuriosen Einfällen und Magie. Es ist eine alleinstehende Geschichte, nimmt aber auch Bezug auf den Vorgänger von Kevin Hearne, so dass es die Hoffnung weckt, bald in einem Nachfolgeroman wieder einen Einblick in die Welt der Siegelmagier zu bekommen. Ich persönlich würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen. Für Fantasy-Fans, die Freude an spaßigen Geschichten haben ist dieses Buch sehr zu empfehlen. Angenommen, es gäbe neben unserer Welt auch eine Welt der Elfen, Pixies, Trolle und Oger und jeder Menge anderer Sagengestalten. Dann bräuchte unsere Welt jemanden, der für Ordnung sorgt. Jemanden, der zuständig dafür wäre, das die Besucher aus der anderen Welt sich an die Regeln halten, damit die Menschen davon möglichst nichts mitbekommen. Einer dieser Siegelagenten ist Al MacBharrais aus Schottland, im Tagesberuf Druckereibesitzer, der in der Lage ist mittels verschiedener magischer Tintenrezepturen Siegel für die unterschiedlichsten Gelegenheiten zu zeichnen. Damit bleibt man auf Kameras unsichtbar, erlangt kurzfristig übermenschliche Stärke oder kommt in jeder polizeilichen Ermittlung an die wichtigsten Anhaltspunkte. Da Al MacBharrais mittlerweile auf die 70 zugeht ist er seit Jahren damit beschäftigt, einen Nachfolger auszubilden. Nachdem nun schon der siebte Lehrling eines frühen und seltsamen Todes gestorben ist, erfährt er,dass dieser in einen üblen Fall von Feenhandel verstrickt war. Gemeinsam mit dem dabei befreiten Hobgoblin Buck Foi, seiner kampferprobten Buchhalterin Nadia und einem befreundeten Hacker macht er sich auf, den Urhebern des Feenhandels auf die Schliche zu kommen. Das Buch wimmelt von interessanten Persönlichkeiten, kuriosen Einfällen und Magie. Es ist eine alleinstehende Geschichte, nimmt aber auch Bezug auf den Vorgänger von Kevin Hearne, so dass es die Hoffnung weckt, bald in einem Nachfolgeroman wieder einen Einblick in die Welt der Siegelmagier zu bekommen. Ich persönlich würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen. Für Fantasy-Fans, die Freude an spaßigen Geschichten haben ist dieses Buch sehr zu empfehlen.

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