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Sommer der Träumer

Roman

Polly Samson

(26)
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  • Sommer der Träumer

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Beschreibung


„Originell und unvergesslich … Sollten Sie gerade lieber auf einer griechischen Insel sein als bei sich zu Hause, empfehle ich diesen Roman.“ Jojo Moyes

Der Nr. 1-Sunday Times-Bestseller


London 1960: Als ihre Mutter stirbt, verliert die achtzehnjährige Erica Hart den Boden unter den Füssen. Da bekommt sie einen Brief von Charmian Clift, einer Freundin ihrer Mutter, die sie auf die griechische Insel Hydra einlädt. Erica zögert nicht lange und reist mit ihrer grossen Liebe Jimmy in den Süden. Auf Hydra werden sie Teil einer Künstlergemeinschaft – darunter der norwegische Schriftsteller Axel Jensen, seine Frau Marianne Ihlen und der kanadische Musiker Leonard Cohen. Sie geniessen die lauten Abendessen, die nächtlichen Spaziergänge und das Baden bei Mondlicht. Erica lernt das Gefühl der Freiheit lieben und bewundert die eingeschworene Gemeinschaft für ihre mutige Suche nach einem anderen Leben. Vor allem Charmian, die mit den Launen ihres schreibenden Mannes fertig wird, ihr Kind mitten in diesem Durcheinander grosszieht und die auch selbst schreibt. Bis es zu einem grossen Streit kommt, und Erica hautnah miterlebt, wie hoch der Preis ist, den Charmian zahlt. Als sich dann auch noch Jimmy von Erica abwendet, scheint sich der Sommer dem Ende zuzuneigen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.03.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-550-20142-4
Verlag Ullstein Buchverlage
Maße (L/B/H) 21.1/13.2/4 cm
Gewicht 512 g
Originaltitel A Theatre for Dreamers
Auflage 1. Auflage
Übersetzer Bernhard Robben
Verkaufsrang 26544

Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
7
3
16
0
0

Oberflächliche Traumwelt
von einer Kundin/einem Kunden am 02.03.2021

Das Cover des Romans macht schon neugierig und hat etwas Nostalgisches-Sehnsüchtiges an sich. In dem Roman selbst geht es um eine Gruppe von (Lebens-)Künstlern und Aussteigern, die einen Sommer auf der griechischen Insel Hydra erlebt. Geschrieben aus der Perspektive der 18-jährigen Erica Hart, die ihrem Bruder und ihrem Freund d... Das Cover des Romans macht schon neugierig und hat etwas Nostalgisches-Sehnsüchtiges an sich. In dem Roman selbst geht es um eine Gruppe von (Lebens-)Künstlern und Aussteigern, die einen Sommer auf der griechischen Insel Hydra erlebt. Geschrieben aus der Perspektive der 18-jährigen Erica Hart, die ihrem Bruder und ihrem Freund dorthin folgt. Die Gruppe hat zwar oberflächlich ein lockeres, unbeschwertes Leben. Schnell wird klar, dass unter der Fassade etwas anderes herrscht: Enttäuschte Erwartungen, Liebesprobleme, Intrigen bekommt die junge Erica aus erster Hand mit. Das Buch ist meiner Meinung nach etwas in die Länge gezogen: Zwar vermittelt der Stil teilweise schon etwas von dem Sechziger-Sommer-Gefühl, die Handlung plätschert trotz eben genannter Konflikte die meiste Zeit vor sich hin. Da nützen auch biografische Anklänge zu realen Personen (v.a. Leonard Cohen, Axel Jensen, Marianne Ihlen) nicht so viel. Im letzten Achtel des Buchs, das 10 Jahre später spielt, überstürzen sich dann die Ereignisse. Fazit: Ein Buch, das man lesen kann, aber nicht unbedingt muss.

Ein Traum-(?)-Sommer auf Hydra
von einer Kundin/einem Kunden aus Saarbrücken am 02.03.2021

In dem Roman „Sommer der Träumer“ von Polly Samson geht es um Aussteiger, Künstler, Schriftsteller und Freiheitssucher, die in den 60er Jahren ein angeblich perfektes, locker-leichtes Leben auf der griechischen Insel Hydra genießen. Die achtzehnjährige Erica Hart hält es nach dem Tod ihrer Mutter nicht mehr bei ihrem choleri... In dem Roman „Sommer der Träumer“ von Polly Samson geht es um Aussteiger, Künstler, Schriftsteller und Freiheitssucher, die in den 60er Jahren ein angeblich perfektes, locker-leichtes Leben auf der griechischen Insel Hydra genießen. Die achtzehnjährige Erica Hart hält es nach dem Tod ihrer Mutter nicht mehr bei ihrem cholerischen Vater aus und will nicht länger für ihn den Haushalt führen. Deshalb zögert sie auch nicht lange, als ein Brief mit einer Einladung von einer früheren Freundin ihrer Mutter eintrifft und reist zusammen mit ihrem Freund Jimmy, ihrem Bruder Bobby und dessen Freundin auf die Insel Hydra. Dort erlebt Erica einen unvergesslichen Sommer inmitten einer Künstlergemeinschaft. Sie beobachtet das Inselleben, die vielen verschiedenen Charaktere, leidet und freut sich mit ihnen, und fragt sich, ob ihr dieses teilweise traumhaft-chaotische Leben auf Dauer gefallen könnte. Der Beginn des Romans hat mir sehr gut gefallen, und ich war gespannt auf Ericas Erlebnisse im sonnigen Süden. Durch die bildhafte Schreibweise der Autorin konnte ich mir das quirlige Leben und die ganze Atmosphäre, das Meer und die Landschaft auf Hydra ausgezeichnet vorstellen. Leider wurde das Buch im Hauptteil dann doch nicht so spannend, wie ich es mir erhofft hatte. Es wurden meiner Meinung nach zu viele Charaktere nur ganz oberflächlich eingeführt, man verliert leicht den Überblick und vieles wiederholt sich. Ich ertappte mich immer öfter dabei, dass ich Abschnitte nur überflogen habe, da mein Interesse nachgelassen hatte. Zum Ende hin kam dann zwar noch einmal etwas Spannung auf, doch im Großen und Ganzen hat mich der Roman nicht wirklich überzeugt. Ich kann mir aber durchaus vorstellen, dass vor allem ältere Leserinnen und Leser, die die 60er Jahre als junge Erwachsene erlebt haben, großen Gefallen an dem Buch finden werden. Sie werden wahrscheinlich, dank der lebendigen und ausdrucksstarken Sprache, zurück in ihre eigene Vergangenheit versetzt.

Hier ist es, das Flair eines griechischen Sommertraums, ganz ohne Konventionen
von einer Kundin/einem Kunden am 02.03.2021

Wer sich nach Freiheit sehnt, der Sehnsucht von aufgebrochenen Konventionen hinterherträumt, nur mal für eine ganz kleine Weile, der ist hier richtig und und darf, zusammen mit der 18-jährigen Erica, eintauchen in diese von der griechischen Sonne beschienene Inselwelt, deren Besucher das Hippietum leben und sich der gesellschaf... Wer sich nach Freiheit sehnt, der Sehnsucht von aufgebrochenen Konventionen hinterherträumt, nur mal für eine ganz kleine Weile, der ist hier richtig und und darf, zusammen mit der 18-jährigen Erica, eintauchen in diese von der griechischen Sonne beschienene Inselwelt, deren Besucher das Hippietum leben und sich der gesellschaftlichen Schranken, Zwänge würden es diese Freigeister wohl eher nennen, entledigen. Erica hat gerade ihre Mutter verloren und sucht, verunsichert und auf der Suche nach etwas Schutz und Geborgenheit, ein Plätzchen, um zu trauern und Orientierung zu finden. Und so empfindet sie die Einladung einer früheren Nachbarin, die auch eine Freundin ihrer Mutter war, sie auf Hydra, der griechischen Insel, auf der sie jetzt lebt, zu besuchen, geradezu als Geschenk. Zusammen mit ihrem Bruder Bobby und ihrem erstem Freund Jimmy macht sie sich dorthin auf den Weg und sie trifft auf eine Art Künstlerkolonie, mit Größen wie Leonard Cohen und Marianne Ihlen und einigen anderen tatsächlich im realen Leben existierenden Namen. Eher zurückhaltend und voller Staunen betrachtet sie das bunte Treiben, das sorglose, 'coole' Leben dieser Menschen, ihre tiefen Sinnesergüsse und wie sie diese absolute Freiheit zelebrieren. Sie sieht aber auch die Liebenden, die Ehepartner, die Teile der Familie, die auf dem unteren Teil der wenig ausbalancierten Wippe sitzen und sich fast zerreissen, damit das alles auch funktioniert. Es ist der Sommer 1960, es ist tatsächlich 'der Sommer der Träumer' und auch wir, die Leser träumen ein wenig mit. Und das wir dies tun, ist der Kunst der Autorin zu verdanken, Atmosphäre zu schaffen, einen die Sonne auf der Haut spüren und den Duft dieses Sommers einzuatmen zu lassen. Und genau das ist es auch, was bleibt, denn die Geschichte selbst, da fehlt es an so etwas wie Dynamik, einem roten Faden, einem 'es geht voran'. Nach einer ordentlichen Zeit des Genießens hebt man den Kopf, hat das Gefühl, dass jetzt doch alles etwas lang-weilig wird und hält Ausschau, nach Abwechslung, nach ernsthafter Handlung, nach dem großen Clou, aber so richtig kommt da nichts. Es bleibt angenehm zu lesen und nett unterhaltsam. Das ist für einen Urlaubssommerroman nicht das Schlechteste, aber meine Erwartungen lagen eben schon ein wenig höher.


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