Das Buch des Totengräbers

Ein Fall für Leopold von Herzfeldt

Totengräber Band 1

Oliver Pötzsch

(70)
Die Leseprobe wird geladen.
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
Fr. 25.90
Fr. 25.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen,  Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen
Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i

Weitere Formate

Taschenbuch

Fr. 25.90

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

Fr. 15.00

Accordion öffnen

Hörbuch (MP3-CD)

Fr. 24.90

Accordion öffnen
  • Das Buch des Totengräbers

    2 MP3-CD (2021)

    Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen

    Fr. 24.90

    2 MP3-CD (2021)

Hörbuch-Download

Fr. 15.90

Accordion öffnen

Beschreibung


Wenn in Wien der Tod umgeht, gibt es nur einen, der ihm alle Geheimnisse entlocken kann 

1893: Augustin Rothmayer ist Totengräber auf dem berühmten Wiener Zentralfriedhof. Ein schrulliger, jedoch hochgebildeter Kauz, der den ersten Almanach für Totengräber schreibt. Seine Ruhe wird jäh gestört, als er Besuch vom jungen Inspektor Leopold von Herzfeldt bekommt. Herzfeldt braucht einen Todes-Experten: Mehrere Dienstmädchen wurden ermordet – jede von ihnen brutal gepfählt. Der Totengräber hat schon Leichen in jeder Form gesehen, kennt alle Todesursachen und Verwesungsstufen. Er weiss, dass das Pfählen eine uralte Methode ist, um Untote unter der Erde zu halten. Geht in Wien ein abergläubischer Serientäter um? Der Inspektor und der Totengräber beginnen gemeinsam zu ermitteln und müssen feststellen, dass sich hinter den Pforten dieser glamourösen Weltstadt tiefe Abgründe auftun …

Wien zur Jahrhundertwende – Bestsellerautor Oliver Pötzsch entführt uns mit diesem spektakulären Mordfall in die dunkelsten Ecken der Stadt

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 448
Erscheinungsdatum 31.05.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-86493-166-6
Verlag Ullstein Paperback
Maße (L/B/H) 20.6/13.9/4.5 cm
Gewicht 540 g
Auflage 1. Auflage
Verkaufsrang 1717

Kundenbewertungen

Durchschnitt
70 Bewertungen
Übersicht
56
14
0
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 14.06.2021
Bewertet: anderes Format

Wieder einmal ein super spannender und bestens recherchierter historischer Krimi! Oliver Pötzsch entführt uns dieses Mal in das Wien des 19. Jahrhunderts und zu den Anfängen der Kriminalistik. Ein Totengräber, ein Polizeiagent und eine Telefonistin bilden das Ermittlertrio. Toll!

Hier passt alles!
von misspider am 14.06.2021

Bei diesem Buch hat (für mich) einfach alles gepasst: das historische Setting in einer Zeit des Umbruchs, in der die Technik unausweichlich Einzug hält. Vereinzelte Automobile, Fahrräder, und natürlich die ersten Fotoapparate, die auch bei der Polizeiarbeit zum Einsatz kommen, usw. Dieses Aufeinandertreffen zwischen Tradition un... Bei diesem Buch hat (für mich) einfach alles gepasst: das historische Setting in einer Zeit des Umbruchs, in der die Technik unausweichlich Einzug hält. Vereinzelte Automobile, Fahrräder, und natürlich die ersten Fotoapparate, die auch bei der Polizeiarbeit zum Einsatz kommen, usw. Dieses Aufeinandertreffen zwischen Tradition und Fortschritt spiegelt sich dann auch wunderbar in den Charakteren wieder: Leopod von Herzfeldt, der 'Neue' in Wien, der mit seinen merkwürdigen neumodischen Methoden auf bei den alteingesessenen Kommissaren auf Ablehnung stößt. Unerwartete Unterstützung findet er bei einer der Telefonistinnen der Polizei, die sich als äußerst vielschichtig und technikaffin entpuppt - natürlich ist auch eine kleine Romanze vorprogrammiert, die das Geschehen aber glücklicherweise nur begleitet und nicht dominiert. Mein Lieblingscharakter ist der eigenbrötlerische, geheimnisvolle Totengräber Augustin Rothmayer, der auf den ersten Blick sehr unheimlich wirkt, aber einen butterweichen Kern hat - und an einem Almanach über sein Handwerk schreibt, dessen hochinteressante Auszüge die Kapitel des Romans einleiten. Die Mordgeschichte selbst ist rätselhaft bis zur grauenhaften Auflösung und lässt an Spannung nichts zu wünschen übrig. Ein fulminanter, sehr gelungener Einstieg in eine neue Serie, die ich mit Begeisterung weiterverfolgen werde.

Schauriger Wiener Zentralfriedhof
von einer Kundin/einem Kunden aus Geldern am 13.06.2021

Der Kriminalbeamte Leopold von Herzfeldt, der aus gutem Hause stammt und eigentlich eine größere Karriere vor sich hatte, kommt plötzlich nach Wien und macht sich dort sofort bei den Kollegen unbeliebt. Sofort bei seiner Ankunft erfährt er von einer Leiche und begibt sich zum Tatort - sehr zum Missfallen der Kollegen, zumal er d... Der Kriminalbeamte Leopold von Herzfeldt, der aus gutem Hause stammt und eigentlich eine größere Karriere vor sich hatte, kommt plötzlich nach Wien und macht sich dort sofort bei den Kollegen unbeliebt. Sofort bei seiner Ankunft erfährt er von einer Leiche und begibt sich zum Tatort - sehr zum Missfallen der Kollegen, zumal er dort neuartige Ermittlungsmethoden präsentiert. Ein Krimi im frühen Wien. Es gibt mehrere Leichen und die Frage, ob und wenn ja, wie diese zusammenhängen. Der schräge Totengräber Augustin Rothmayer spielt eine große Rolle bei den Ermittlungen, und weist häufig auf wichtige Spuren hin. Die Hauptfiguren sind gut beschrieben, der Schreibstil des Buches hat mir gut gefallen. Das Buch ist sehr gut zu lesen, obgleich es zu einer vergangenen Zeit spielt. Besonders gut haben mir die Beschreibungen der damaligen Zeit gefallen, man kann sich gut in die Geschehnisse hineinversetzen. Die unterschiedlichen kriminellen Fälle sind sehr gut miteinander verknüpft. Ich kann das Buch weiter empfehlen und werde auch weitere Bücher dieser Reihe lesen.


  • Artikelbild-0
  • Artikelbild-1
  • Artikelbild-2
  • Artikelbild-3